Das Schleifen und Verchromen von
Fahrzeugteilen geht in die nächste Runde
Dienstag, 03.01.2012:
"Neues Spiel - neues Glück!" Jetzt geht es im neuen Jahr genauso weiter, wie das alte Jahr aufgehört hat. Da der Luftfilterkasten noch nicht zu Ende bearbeitet wurde, musste ich noch einmal 1,5 Stunden Schleifzeit nachlegen.
Donnerstag, 05.01.2012:
Vierzig Minuten Schleifen mit Hilfe grober Fächerschleifer ließen mir am Luftfilterkasten keine andere Wahl.
Freitag, 06.01.2012:
Mit kleinen Unterbrechungen bearbeitete ich den Luftfilterkasten etwa 1 Stunde lang weiter.
Samstag, 07.01.2012:
Mit großem Elan ging es dem Luftfilterkasten weiter an den Kragen. Zuerst reinigte ich diesen von innen mit Aceton, danach entfernte ich nach meinen Möglichkeiten vorsichtig einige Dellen und schliff anschließend 2,3 Stunden dessen Oberfläche.
Montag, 09.01.2012:
Da ich meinen Resturlaub "verarbeiten" musste, bemühte ich mich auch weiterhin um meinen Luftfilterkasten. Diesen bearbeitete ich, wie schon am Vortag, 2,3 Stunden lang von Hand und etwa 0,5 Stunden mit Hilfe der Bohrmaschine zwecks Polieren.
Dienstag, 10.01.2012:
Da der Luftfilterkasten für das jetzt anstehende Verkupfern vorbereitet ist, habe ich mich einer bekannten "Aufgabe" gewidmet, dem Schleifen des Vorderachskörpers. Etwa 75 Stunden habe ich für das grobe Vorschleifen investiert, nun folgt die Bearbeitung mit 600er Schleifpapier. Zwischen 17:45h und 18:45h war ich diesbezüglich an der Garage tätig.
Mittwoch, 11.01.2012:
Zwischen 16:25h und 18:50h war weiteres exzessives Schleifen am Vorderachskörper angesagt.
Donnerstag, 12.01.2012:
Diesmal war ich ganze 1,5 Stunden damit beschäftigt, den Vorderachskörper auf Vordermann zu bringen. Immer mehr wird klar, dass die vorangegangenen groben Vorschleifarbeiten noch nicht die nötige "Sauberkeit" aufweisen. Das wird natürlich erst dadurch deutlich, wenn die Oberfläche auf Hochglanz gebracht wird. Viele Unebenheiten werden nun sichtbar. Das erfordert wiederrum grobes Anschleifen dieser Bereiche und anschließendes Feinschleifen. Aber es nützt ja nichts, die Qualität hat ihren Preis.
Freitag, 13.01.2012:
Ich werde mich jetzt Stück für Stück am Vorderachskörper vorarbeiten, um endlich irgendwann einen erlösenden Abschluss zu finden. Dieses Mal investierte ich 2,5 Stunden mühsame Schleifarbeit in unserem Badezimmer. Wie sich diese Situation bildlich darstellt, wird in Bild 2012/1 klar.
Bild 2012/1
Samstag, 14.01.2012:
Nach Absprache mit meinem Verchromer konnte ich heute meine soweit vorbereiteten Teile vorbei bringen und gleichzeitig die verchromte vordere Stoßstange sowie die Kotflügel- und Türzierleisten mitnehmen. Diese sind in erstklassiger Qualität "aufbereitet" worden. Leider zeigt mein Lampenring deutliche Spuren von Unregelmäßigkeiten; daher muss dieser vollständig entchromt und anschließend von mir erneut geschliffen und poliert werden.
Die fertig verchromten Teile sind in den Bildern 2012/2 bis 2012/11 dargestellt.
Bild 2012/2
Bild 2012/3
Bild 2012/4
Bild 2012/5
Bild 2012/6
Bild 2012/7
Bild 2012/8
Bild 2012/9
Bild 2012/10
Bild 2012/11
Sonntag, 15.01.2012:
Gegen 18:40h erwarb ich mehr als 100 Reststücke Schleifvlies von grob bis sehr fein für den Preis von 14,95€ zuzüglich 6€ Versandkosten.
Montag, 16.01.2012:
Zur Freude hatte ich heute frei und investierte 3h und 25min schweißtreibende Schleifarbeit in den Vorderachskörper.
Dienstag, 17.01.2012:
Die vielen Reststücke Schleifvlies sind am heutigen Tage eingetroffen.
Mittwoch, 18.01.2012:
So langsam fangen die Fingerkuppen an zu schmerzen, aber dennoch muss es weiter gehen. Insgesamt investierte ich zwei volle Stunden in den Vorderachskörper.
Leider hat das Schleifvlies nicht den gewünschten Erfolg gebracht wie erhofft, aber für den Bereich der Karosserie lässt sich das Material gut einsetzen.
Freitag, 20.01.2012:
Ich konnte während des Auslaufens einer ebay-Auktion nicht anwesend sein, so unterstützte mich meine Frau Kerstin um 14:17:24h beim Ersteigern einer Windschutz- und Heckscheibe zuzüglich des Chromrahmens für einen Betrag von 30,50€. Diese sollen dann in Krefeld selbst abgeholt werden.
Ein wenig später hatte ich mit dem Verkäufer telefonischen Kontakt, der in der Abmachung endete, dass ich ganz spontan ins 73km entfernte Örtchen Krefeld fuhr, um die Scheiben abzuholen. Diese waren, so wie der Verkäufer sie beschrieb, im absolut akzeptablen Zustand.
Sonntag, 22.01.2012:
Ich habe mich 2 Stunden und 40 Minuten lang mit meinem Vorderachskörper im Badezimmer auseinandergesetzt. Anschließende Reinigung des Raumes war obligatorisch.
Dienstag, 24.01.2012:
Weitere 2 Stunden reine Schleifzeit konnte ich am Vorderachskörper verbuchen.
Zudem erfuhr ich vom Verkäufer aus Krefeld, dass ein Herr Plastique in der Lage ist, Dichtungen aller Art nach Muster anzufertigen. Spätestens bei den vorderen Schwenkfenstern werde ich wohl auf seine Hilfe zurückgreifen.
Sonntag, 29.01.2012:
Über mehrere Monate habe ich meine damals am Kadett A befindlichen GFK-Kotflügel versucht über ebay-Kleinanzeigen an den Mann zu bringen; jetzt ist es mir gelungen. Ein Interessent aus Österreich hatte sie nun käuflich erworben. Für das Stück habe ich 40€ angesetzt; nur leider liegen die Versandkosten bei einem Preis von knapp 84€, was aber der Käufer akzeptiert. Das Paket wird morgen von der Firma NOXXS Logistic abgeholt.
Montag, 30.01.2012:
Nachdem ich mich intensiv um meinen "kranken" Alltags-Golf gekümmert habe, konnte ich nunmehr endlich Zeit in meine so geliebte Freizeit investieren. Etwa 80 Minuten Schleifen verabreichte ich dem Vorderachskörper.
Dienstag, 31.01.2012:
Nun flossen gute zwei Stunden Schleifarbeit in den Vorderachskörper.
Mittwoch, 01.02.2012:
Das Projekt "Vorderachskörper" ist noch lange nicht zu Ende. Weitere Schleifaktionen, die insgesamt 1,5 Stunden in Anspruch nahmen, beflügelten mich.
Donnerstag, 02.02.2012:
Diesmal nahm ich mir 2,1 Stunden Zeit, um das schon so häufig beschriebene Bauteil zu bearbeiten.
Freitag, 03.02.2012:
Und noch einmal eineinhalb Stunden reines Schleifvergnügen am so geliebten Vorderachskörper.
Samstag, 04.02.2012:
Bin ich froh, dass ich 3 Stunden und 55 Minuten lang meiner Schleifarbeit im Badezimmer nachgehen konnte. Ansonsten wäre die Alternative meine Garage gewesen, die mit Minustemperaturen und schlechtem Akku-Licht aufgewartet hätte. Durch die heutige relativ hohe Schleifdauer am Vorderachskörper bin ich einen angenehmen Schritt weiter gekommen.
Sonntag, 05.02.2012:
Um endlich so schnell wie möglich am Vorderachskörper das "Schleif"-Ende einzuläuten, habe ich noch einmal 3,3 Stunden Schleifzeit investiert.
Montag, 06.02.2012:
In zwei Etappen bin ich meinem Ziel ein großes Stück näher gekommen. Und zwar habe ich zwischen 14:30h und 17:00h sowie 18:15h und 19:20h weitreichende Schleifaktionen am Vorderachskörper durchgeführt. Das Finale ist greifbar nahe. Sobald dieses Teil sein vorläufiges Ende vor dem Verkupfern durchlaufen hat, werde ich umfassende Bilder dieser wirklich aufwändigen Arbeit einstellen.
Dienstag, 07.02.2012:
Jetzt habe ich es endlich geschafft! Der Vorderachskörper hat seine, vor dem Verkupfern, letzte Schleifoperation erfahren. Zwischen 19:30h und 21:45h war ich mit großer Präsenz bei der Sache. Bilder werden folgen.
Mittwoch, 08.02.2012:
Da der Vorderachskörper seinen "Schleif-Zenit" erreicht hat, habe ich mich kurzerhand um das nächste Bauteil gekümmert. Und zwar habe ich mir den zweiten unteren Lenker vorgenommen und ihn etwa eine Stunde lang bearbeitet.
Donnerstag, 09.02.2012:
Nun habe ich die Bilder 2012/12 bis 2012/30 in Szene gesetzt, die den Vorderachskörper darstellen.
Bild 2012/12
Bild 2012/13
Bild 2012/14
Bild 2012/15
Bild 2012/16
Bild 2012/17
Bild 2012/18
Bild 2012/19
Bild 2012/20
Bild 2012/21
Bild 2012/22
Bild 2012/23
Bild 2012/24
Bild 2012/25
Bild 2012/26
Bild 2012/27
Bild 2012/28
Bild 2012/29
Bild 2012/30
Freitag, 10.02.2012:
Um etwa 17:40h habe ich unter Sofortkauf im ebay versuchsweise 1kg 85%ige Phosphorsäure für den Betrag von 5,90€ zuzüglich 4,95€ Versandkosten erworben.
Knapp 1,8 Stunden schliff ich am unteren Lenker mit sehr groben Fächerschleifern. Beim anschließenden Reinigen des Badezimmers hatte ich auch gut zu tun.
Sonntag, 12.02.2012:
Exakt vier Stunden, zwischen 15:40h und 19:40h, habe ich den unteren Lenker mit 60er und 80er Fächerschleifern geschruppt, um die tiefen Poren zu eliminieren. Ich denke, dass ich die letzten groben Bearbeitungen in der Garage ausüben werde, damit das Badezimmer nicht aussieht ähnlich einer Schrauberbude.
Montag, 13.02.2012:
Mit leichteren Schrupparbeiten habe ich dem Lenker den Garaus gemacht. In der Zeit von 18:10h bis 20:35h habe ich mich mit dieser Problematik auseinandergesetzt.
Dienstag, 14.02.2012:
Heute ist meine Phosphorsäure eingetroffen.
An der Garage habe ich 1,5 Stunden lang grobe Schleifarbeiten am unteren Lenker ausgeübt, anschließend die schwer zugänglichen Bereiche mit Abbeizer vom Lack befreit und mit Pelox, zwecks Rostentfernung, bestrichen.
Freitag, 17.02.2012:
Zwischen 21:30h und 22:00h bearbeitete ich eine hintere Stoßstangenhalterung.
Samstag, 18.02.2012:
Den nun die letzten Tage immer wieder mit Pelox behandelten unteren Lenker habe ich intensivst mit Wasser abgewaschen und anschließend mit 600er Schleifpapier geschliffen. Zudem habe ich beide hintere Stoßstangenhalterungen mit Fächerschleifern grober Körnung bearbeitet. Ganze 2 Stunden und 50 Minuten war ich mit dem Schleifen beschäftigt.
Da ich mit der kürzlich erworbenen Phosphorsäure super zufrieden bin, habe ich gegen 20:22h im ebay "sofort eingekauft". Es handelt sich hierbei um 7,5kg 85%ige Phosphorsäure für den Betrag von 29,90€ plus Versand von 5,95€. Ich muss sogar anmerken, dass dieses Produkt gegenüber meinem Rostentferner Pelox noch intensiver arbeitet und deutlich günstiger ist. Im Vergleich hätte ich von Pelox nur einen Liter bei gleichem Preis erhalten. So muss man immer wieder feststellen, dass es unentbehrlich ist, verschiedenartige Mittel auszuprobieren.
Montag, 20.02.2012:
Die weiteren groben Vorschleifarbeiten in der Garage am unteren Lenker fanden in der Zeit von 13:50h bis 16:10h statt. Danach habe ich mich erst einmal um meine hintere Stoßstangenhalterung gekümmert. Eineinhalb Stunden bis einschließlich 20:00h war ich beschäftigt. Parallel dazu laufen Entrostungsarbeiten an meinen Karosserieteilen mit Phosphorsäure.
Dienstag, 21.02.2012:
Damit der untere Lenker bald feriggestellt ist, habe ich um 17:35h die Schleifarbeiten begonnen und um 18:35h zu Ende gebracht.
Mittwoch, 22.02.2012:
Der 7,5kg schwere Kanister gefüllt mit 85%iger Phosphorsäure traf bei mir zu Hause ein.
Diesmal konnte ich nur eine halbe Stunde Schleifzeit am unteren Lenker verbuchen.
Donnerstag, 23.02.2012:
Und weiter ging es um 18:30h bis einschließlich 20:00h mit der Bearbeitung des unteren Lenkers.
Freitag, 24.02.2012:
In zwei Etappen und voller Tatendrang schliff ich am unteren Lenker weiter. Involviert war ich zwischen 16:55h und 19:05h, danach um 20:00h bis einschließlich 21:00h.
Sonntag, 26.02.2012:
Auch wenn wir heute den heiligen Sonntag hatten, so musste es am unteren Lenker weitergehen. Insgesamt investierte ich 1,5 Stunden reine Schleifzeit.
Dienstag, 28.02.2012:
Nun habe ich ein letztes Mal vor dem Verkupfern mit viel Einsatz den unteren Lenker mit 600er Schleifpapier beackert. In der Zeit von 19:55h bis 21:40h spielte bei mir die "Musik". Fast 27 Stunden Arbeit hat mich das Schleifen des Teiles gekostet. Wenn man jetzt noch bedenkt, was in der Zukunft noch alles auf mich wartet, dann kann man sich wohl vorstellen, dass es noch Jahre dauern wird, bis jedes auch so kleinste Teil bearbeitet ist. Aber schauen wir nach und nach in die entsprechende Richtung.
Jetzt habe ich doch noch auf die Schnelle die Bilder 2012/31 bis 2012/38 vom unteren Lenker ins Leben gerufen.
Bild 2012/31
Bild 2012/32
Bild 2012/33
Bild 2012/34
Bild 2012/35
Bild 2012/36
Bild 2012/37
Bild 2012/38
Mittwoch, 29.02.2012:
Zuerst begann ich mit dem Versiegeln meines blanken Lenkers, bevor ich um 16:30h mit dem Schleifen der beiden hinteren Stoßstangenhalterungen fortsetzte. Diese Arbeiten hatten um 18:45h ihr jähes Ende.
Dienstag, 06.03.2012:
Zwischen 17:45h und 18:45h waren weitere Schleifarbeiten an einer hinteren Stoßstangenbefestigung ins Leben gerufen worden.
Zwischenzeitlich bin ich dabei, korrosive Bereiche meiner Blechteile mit Phosphorsäure einzustreichen, bis sich der Rost vollständig aufgelöst hat. Danach werden alle Teile, mit eingeschlossen auch die Karosserie, mit Grundierung vor weiterem Rostbefall geschützt.
Donnerstag, 08.03.2012:
Damit der noch verbliebene Stoßstangenhalter endlich fertiggestellt ist, habe ich zwischen 16:20h und 17:20h intensive Schleifaktionen vollführt. Nun kann ich am kommenden Samstag den Vorderachskörper, den unteren Lenker sowie beide hinteren Stoßstangenhalterungen zum Verkupfern wegbringen.
Freitag, 09.03.2012:
Den vor einiger Zeit ersteigerten Lampentopf habe ich mit etwas Aufwand mit Hilfe von Kugelhämmern wieder in Form gebracht.
Samstag, 10.03.2012:
Jede Menge Teile holte ich vom Verchromer ab. Anbei waren das Stützrohr, der Ventildeckel, der Hupenring, ein unterer Lenker, ein Federbridenhalter sowie zwei vordere Stoßstangenhalterungen, ein Lichtmaschinenhalter, die Brücke, der Differentialdeckel, das Gaspedal und beide Lampenzierringe. Leider sind beim Luftfilterkasten einige Poren auf der Oberfläche zu sehen und deshalb entschied ich mich kurzerhand, diesen noch einmal neu zu verchromen. Da dieser einen großen Raum im Motorraum einnehmen wird, wird man natürlich genau dort diese Fehler sehen. Für alles zusammen inklusive doppelt verkupfern, Hupenring löten und einiges an Verkupferten nachpolieren bezahlte ich den Preis von 500€. Angesichts der Qualität und der vielen Teile geht das voll in Ordnung. Wenn das Wetter es zulässt, werde ich exklusive Bilder erstellen.
Sonntag, 11.03.2012:
Gegen Nachmittag nahm ich mir die Zeit, endlich die Bilder 2012/39 bis 2012/76 ins Leben zu rufen, die das Endresultat zeigen.
Bild 2012/39
Bild 2012/40
Bild 2012/41
Bild 2012/42
Bild 2012/43
Bild 2012/44
Bild 2012/45
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Bild 2012/49
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Bild 2012/71
Bild 2012/72
Bild 2012/73
Bild 2012/74
Bild 2012/75
Bild 2012/76
Mittwoch, 14.03.2012:
Bei der wenigen Zeit, die mir heute zur Verfügung stand, habe ich mich um das Zerlegen der beiden hinteren Blattfedern gekümmert.
Donnerstag, 15.03.2012:
Nun habe ich die vordere Blattfeder in seine Bestandteile zerlegt.
Freitag, 16.03.2012:
Im Fokus stand heute das Abschleifen verschiedener angerosteter Blechteile sowie das erneute Bestreichen derselbigen mit Phosphorsäure. Nur kurzzeitig kümmerte ich mich schleiftechnisch um ein Pedal.
Sonntag, 18.03.2012:
Heute fuhr ich in die 148km entfernte Stadt Georgsmarienhütte, um eine nagelneue linke Rohbautür abzuholen. Dabei wechselten 150€ seinen Besitzer.
Dienstag, 20.03.2012:
Damit es am Kupplungspedal weitergeht, habe ich in der Zeit von 17:45h bis 18:45h fleißig geschliffen.
Donnerstag, 22.03.2012:
Da ich mich nun gezielt mit dem Entrosten der Karosse sowie den Karosserieteilen beschäftigen werde, wird das Schleifen von diversen Fahrzeugteilen hinten angestellt. Ich muss für das anschließende Grundieren die kommenden warmen Temperaturen ausnutzen. Zur Zeit entroste ich intensiv den Heckbereich, Motor- und Kofferraum sowie Rahmenteile oberhalb der Karosse, den linken Kotflügel, den rechten Außenschweller, die rechte Tür und das obere Luftleitblech.
Freitag, 23.03.2012:
Den rechten Außenschweller sowie das obere Luftleitblech reinigte ich mit Wasser und schliff zwischen 14:10h und 17:10h dessen Oberfläche. Leider sind die beiden Teile nicht ganz rostfrei, dementsprechend muss noch einmal nachgearbeitet werden.
Montag, 26.03.2012:
Im Real Einkaufsmarkt erwarb ich drei Bürsten im Gesamtwert von 5,97€. Diese benötige ich zum sorgfältigen Reinigen der mit Phosporsäure benetzten Oberflächen.
Dienstag, 27.03.2012:
Wie wirkungsvoll das Bearbeiten angerosteter Oberflächen mit Phosphorsäure ist, zeigen die nächsten Bilder 2012/77 bis 2012/85. In der Reihenfolge sind zu sehen die Innenfläche des Fahrzeugdaches, die rechte Tür, das obere Luftleitblech wie auch der rechte Schweller.
Am rechten Außenschweller und am oberen Luftleitblech war ich außerdem schleiftechnisch zwischen 17:10h und 18:50h aktiv.
Bild 2012/77
Bild 2012/78
Bild 2012/79
Bild 2012/80
Bild 2012/81
Bild 2012/82
Bild 2012/83
Bild 2012/84
Bild 2012/85
Mittwoch, 28.03.2012:
Nun nahm ich mir den oft mit Säure eingestrichenen linken Kotflügel vor und schliff zwischen 16:50h und 18:00h dessen Oberfäche zum Teil sauber.
Freitag, 30.03.2012:
Zwischen 15:00h und 19:30h bin ich meinen weiteren Aufgaben aufopferungsvoll nachgegangen. So reinigte ich zuerst den Hauptbremszylinder und setzte anschließend die Reinigung an der rechten Fahrzeugtür fort. Da ich aber mit meinen Möglichkeiten an der Garage die Säure nicht vollständig neutralisieren konnte, nahm ich die Tür mit nach Hause und spritzte sie etwa eine Stunde lang intensiv ab. Zum Glück war zu dieser Zeit meine Frau im Indu-Park in Dortmund, ansonsten hätte es mächtig Ärger gegeben. Danach war intensives Schleifen des auftretenden Flugrostes nicht wegzudenken.
Samstag, 31.03.2012:
An der rechten Fahrzeugtür war ich in der Zeit von 14:00h bis 17:10h beschäftigt. Nochmals schliff ich sie sehr intensiv von außen und innen. Einige Rostnester habe ich noch erspäht, die nun mit Akribie beseitigt werden müssen.
Montag, 02.04.2012:
Am frühen Morgen um 6:18:54h ersteigerte ich eine Zierleiste für die Armaturenbretttafel für den Preis von 19,99€. Die Versandkosten belaufen sich auf 19,80€. Da mir die originale Leiste in der Verchromerei beschädigt worden ist, musste eine neue her.
Dienstag, 03.04.2012:
Zwischen 17:00h und 19:05h nahm ich mir den linken Kotflügel sowie die Spritzwand des Motorraumes vor. An den besagten Teilen / Bereichen schliff ich von Hand und mit Akku-Bohrmaschine derart dessen Oberfläche, dass ich nun sichtbare korrosive Stellen mit Hilfe der Säure weiter bearbeiten kann.
Mittwoch, 04.04.2012:
Eine gute halbe Stunde blieb mir zum Schleifen der Spritzwand.
Donnerstag, 05.04.2012:
Diesmal bearbeitete ich den rechten Außenschweller sowie die schon am Vortag zum Teil geschliffene Spritzwand. Dafür nahm ich mir etwa eine Stunde Zeit.
Mittwoch, 11.04.2012:
Zwischen 7:40h und 16:30h nahm ich mir eine Reihe von heftigen Schleifarbeiten vor. Dazu besuchte ich eine ca. 16km entfernte Spedition, bei der ich mittels elektrischer Versorgung brutal mit Fächerschleifern arbeiten konnte. Ich nahm mir 2 Lagen Blattfedern, das Hinterachsgehäuse, eine Bremstrommel sowie den Abgaskrümmer vor. Leider habe ich nur die Staubmaske dabei gehabt, nicht aber eine entsprechende Brille, sodass meine Augen sehr stark tränten und ich noch Sodbrennen und Kopfschmerzen bekam.
Donnerstag, 12.04.2012:
Diesmal war ich optimal vorbereitet, so konnte es um 8:15h bei der Spedition weitergehen. Zwei Tage habe ich dafür anberaumt, die ich auch gnadenlos ausnutzte. So bearbeitete ich das Hinterachsgehäuse, den Hauptbremszylinder und den Abgaskrümmer. Um 16:40h schloss ich beschriebene Arbeiten ab.
Das ist ein verdammt hartes Material, zudem noch im Laufe der Jahrzehnte mit einer stark angefressenen Korrosionsschicht versehen, was heute den Einsatz von Fräsern erforderlich machte. Jetzt müssen sich meine Arme erst wieder auskurieren.
Freitag, 13.04.2012:
Im Bochumer Bauhaus erwarb ich um 19:53h 4 Lenkrollen und 2 Stützenschuhe für den Gesamtpreis von 44,80€. Diese werde ich an die Rohkarosse montieren, um sie in jeglicher Hinsicht verschieben zu können.
Montag, 16.04.2012:
Ich war damit beschäftigt, die 4 Lenkrollen unter die Rohkarosserie zu befestigen. Im vorderen Bereich muss aber noch nachgearbeitet werden.
Dienstag, 17.04.2012:
Ich habe da weiter gemacht, wo ich am vergangenen Tag aufgehört habe. Den vorderen Bereich habe ich nun mit den Lenkrollen stabilisiert, nur die hinteren Befestigungen müssen noch eine Nacharbeit erfahren. Zudem habe ich an der Spritzwand weitere Schleifarbeiten ausgeführt.
Mittwoch, 18.04.2012:
Da mir die Aufnahme der hinteren Lenkrollen zu instabil wirkte, habe ich diese direkt mit dem Unterboden verschraubt. Nach Abschluss dieser Arbeit habe ich die Spritzwand weiter mit Schleifpapier beackert und die letzten dort aufgetretenen Roststellen mit Phosphorsäure bestrichen.
Freitag, 20.04.2012:
Ich habe mich mehr oder weniger mit Entrostungsarbeiten an der Karosserie wie auch am Kotflügel beschäftigt.
Samstag, 21.04.2012:
Um 11:00h suchte ich meine Verchromerei auf, um den nachpolierten und verchromten Luftfilterkasten sowie den verkupferten Vorderachskörper und unteren Lenker, wie auch -leider schon die verchromten- hinteren Stoßstangenhalterungen abzuholen. Beim unteren Lenker ist die Kupferschicht im Bereich der in den Gummilagerungen eingefassten Halterung stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich hoffe, dass beim Nachkupfern diese Probleme nicht mehr sichtbar werden. Das gleiche Problem hatte ich auch beim Verkupfern des Stützrohres im Bereich einer Gummierung. Des Weiteren gefallen mir die hinteren Stoßstangenhalterungen nicht, da sie sehr pickelig aussehen. Leider können mit entsprechenden Spiegeln unter dem Kadett diese Stellen erkannt werden. Auch hier hätte ich mich gefreut, wenn nur das Verkupfern stattgefunden hätte. So wären durchs weitere Schleifen und Polieren einige Pickel weggefallen. Aber so gebe ich sie noch einmal ab zum Entchromen. Was mir aber sehr gut gefällt, ist der noch einmal von der Verchromerei nachgearbeitete Luftfilterkasten. Der ist richtig gut geworden, worauf ich besonders viel Wert gelegt habe, da er mittig im Motorraum viel Platz einnehmen wird.
Hier zeige ich die Bilder 2012/86 bis 2012/88, die das abgeholte Teilekonvolut beinhalten, die nächsten Bilder 2012/89 bis 2012/93 veranschaulichen den verchromten Luftfilterkasten.
Bild 2012/86
Bild 2012/87
Bild 2012/88
Bild 2012/89
Bild 2012/90
Bild 2012/91
Bild 2012/92
Bild 2012/93
Montag, 23.04.2012:
Nachdem ich einiges in der Wohnung auf Vordermann gebracht habe, suchte ich die Garage auf, um an meinem freien Tag so richtig schleifen zu können. Dafür nahm ich mir die rechte Seite inklusive der Dachhaut der Karosse sowie den linken Kotflügel vor. Ganze 4,3 Stunden konnte ich so verbuchen. Dabei sind mir noch einige Rostnester aufgefallen, die noch unbedingt mit Säure entfernt werden müssen.
Mittwoch, 25.04.2012:
Auf meinem Arbeitsplan stand das Abschleifen der Innendachhaut.
Donnerstag, 26.04.2012:
Bei der Fa. Matz Autoteile GmbH bestellte ich eine obere Windschutzverkleidung für den Preis von 82,71€ zuzüglich 13,72€ Verpackungs- und Versandkostenanteil.
Montag, 30.04.2012:
Einige Schleifarbeiten an der Karosserie vollführte ich. Nebenbei führte ich noch an meinem Kadett D einen Ölwechsel durch. Seit dem letzten TÜV vor zwei Jahren bin ich ganze 161km gefahren.
Mittwoch, 02.05.2012:
Ich kümmerte mich vorwiegend um das Bearbeiten der Spritzwand. Zwischen 17:00h und 18:50h war ich im Einsatz. Zuhause angekommen, wartete ein "kleines" Geschenk auf mich, denn die obere Windschutzverkleidung ist eingetroffen.
Freitag, 04.05.2012:
Eine geschlagene Stunde verbrachte ich in der Garage am linken Kotflügel mit Abschleifarbeiten. Mit dem vorläufigen Resultat bin ich schon sehr zufrieden.
Dienstag, 08.05.2012:
Fast eine Stunde lang reinigte und schliff ich die obere rechte Karosserieseite, die ich zuvor über längere Zeit mit Säure behandelt habe.
Mittwoch, 09.05.2012:
Von einem netten Garagennachbarn bekam ich einen Werkzeugtisch samt Schraubstock, Gewindestangen und ein Regal geschenkt.
Montag, 14.05.2012:
Zwischen 14:45h und 18:00h war intensives Schleifen der Karosserie angesagt.
Dienstag, 15.05.2012:
Mit einigen Unterbrechungen bearbeitete ich die Karosse zwischen 16:55h und 18:50h weiter.
Mittwoch, 16.05.2012:
Damit ich auch weiterhin was geschafft bekomme, ging es nach der Arbeit auf Hochtouren weiter. So begann ich um 16:00h mit dem Schleifen der Karosserie und des Kotflügels und beendete mein Vorhaben um 18:50h.
Montag, 21.05.2012:
Zunächst einmal bin ich sehr stolz darüber, dass ich "Silberhochzeit" mit meinem Kadett D feiern konnte. Exakt am 21.05.1987 habe ich ihn beim Straßenverkehrsamt in Bochum angemeldet. Mit meiner Frau Kerstin und Tochter Lara habe ich auf diesen besonderen Augenblick angestoßen.
Zwischen 16:20h und 18:00h habe ich mich weiterhin um das Abschleifen der Karosserie gekümmert.
Während unseres gemeinsamen Aufenthalts an der Garage am gestrigen Sonntag hatte meine Tochter ihren Emotionen mit Hilfe der Kreide hinsichtlich unseres bevorstehenden Urlaubs freien Lauf gelassen. Siehe dazu auch das Bild 2012/94.
Bild 2012/94
Dienstag, 22.05.2012:
Zwischen 18:20h und 18:50h bearbeitete ich den linken Kotflügel.
Mittwoch, 23.05.2012:
Gute zwei Stunden schweißtreibende Schleifarbeit an der Karosserie speziell bei diesem schwülen Wetter konnte ich für mich verbuchen.
Donnerstag, 24.05.2012:
Diesmal habe ich eine Stunde am linken Kotflügel gewerkelt und noch korrosive Bereiche weiterhin mit Phosphorsäure behandelt.
Samstag, 26.05.2012:
Heute habe ich so einiges geschafft und abgearbeitet. Um 13:45h bis 18:35h war ich zum einen an der Karosserie beschäftigt, zum anderen habe ich damit begonnen, den verkupferten Vorderachskörper und unteren Lenker zu schleifen. An der Karosse selber habe ich beide Querstreben, die direkt unter der Dachhaut verlaufen, mit Hilfe eines Schweißpunktbohrers herausgetrennt. Da ich wusste, dass die original dort untergebrachte Dämmmatte Feuchtigkeit zog, die sie wiederrum an das Blech weitergab, habe ich auch jede Menge Korrosion an dortiger Stelle angetroffen. So kann man jetzt auch diesen Bereich optimal entrosten und weiter verarbeiten.
Siehe hierzu die Bilder 2012/95 und 2012/96.
Bild 2012/95
Bild 2012/96
Dienstag, 29.05.2012:
Weiter ging es mit Schleifexzessen zwischen 17:05h und 18:50h. Dabei involviert waren einige Bereiche der Karosserie, die Dachstreben sowie der vordere Teil des linken Kotflügels.
Mittwoch, 30.05.2012:
Neben den immer wiederkehrenden Einstreicharbeiten an den korrosiven Metalloberflächen habe ich in der Zeit von 18:15h und 18:50h den Vorderachskörper durchs Feinschleifen weiterhin bearbeitet.
Donnerstag, 31.05.2012:
Zwischen 16:45h und 17:55h beschäftigte ich mich erneut mit meinem Vorderachskörper.
Freitag, 01.06.2012:
Diesmal nahm ich mir eine Dreiviertelstunde lang die Karosserie vor.
Montag, 04.06.2012:
Mit etwas wenig Zeit behaftet habe ich mich in der Zeit von 17:10h bis 18:00h mit dem Schleifen des Vorderachskörpers beschäftigt.
Dienstag, 05.06.2012:
Ab 17:20h war ich mal wieder aktiv; diesmal im Bereich der Karosserie bis einschließlich 18:50h.
Zuhause erfuhr ich, dass mein bestellter Akku eingetroffen ist.
Mittwoch, 06.06.2012:
Gute 2,5 Stunden konnte ich schleiftechnisch in der Garage verweilen. Dabei kümmerte ich mich etwa 0,8 Stunden lang um den Vorderachskörper, den Rest der Zeit beackerte ich den linken Kotflügel. Ich muss sagen, dass dieser ersteigerte Akku keine Wünsche offen lässt - verdammt haltbar und kraftvoll.
Donnerstag, 07.06.2012:
Auf dem Trödelmarkt im Bochumer Ruhrpark erwarb ich einen Drahtbürstenaufsatz für den Betrag von 2€.
Sonntag, 10.06.2012:
Auf der ebay-Plattform ersteigerte ich um 19:57:20h einen neuen Deckel für den Bremsflüssigkeitsbehälter für einen Preis von 9,38€ zuzüglich obligatorischer Versandkosten von 2€.
Montag, 11.06.2012:
An den Dachstreben und der Karosserie hielt ich mich 0,7 Stunden lang auf.
Dienstag, 12.06.2012:
Sehr intensiv bearbeitete ich zwei Stunden lang die Innenfläche der Dachhaut.
Mittwoch, 13.06.2012:
Etwa eine halbe Stunde lang kümmerte ich mich um den linken Kotflügel.
Donnerstag, 14.06.2012:
Ab 16:30h ging es mit diversen Schleifarbeiten an einer Dachstrebe und der Karosserie los. Mit etwas Unterbrechung endete meine Arbeit um 17:45h. So kann ich bald bei entsprechender Außentemperatur den kompletten oberen Bereich der Karosse mit Grundierung beaufschlagen.
Freitag, 15.06.2012:
Zwischen 15:05h und 17:45h ging es mit der Bearbeitung der Karosserie weiter.
Samstag, 16.06.2012:
Diesmal habe ich mir meinen verkupferten Vorderachskörper mit nach Hause genommen, um ihn dort mit 1200er Schleifpapier weiter zu bearbeiten. Dafür habe ich gute 3 Stunden Schleifzeit investiert. So langsam müssen auch mal die verkupferten Teile fertig werden und zur Verchromerei wandern.
Ich bekam heute den Hauptbremszylinderdeckel zugesandt.
Sonntag, 17.06.2012:
An diesem Tag versuche ich mich mehr in der Wohnung aufzuhalten, um meinem Schleiftrieb nachzugehen. So habe ich zwischen 13:50h und 15:00h meinen Vorderachskörper weiter bearbeitet. Zwischendurch musste ich aber hinsichtlich des Schleifens das Badezimmer verlassen, da dieses gereinigt wurde. Als Alternative hat mir meine Frau die Möglichkeit unterbreitet, auf dem Wohnzimmertisch weiter zu arbeiten. Das tat ich auch und plötzlich bekamen wir Besuch. Die Bekannte erschrak und meinte, dass sie das niemals im Leben zugelassen hätte. Sie hätte mich in den Keller verfrachtet. Da meinte ich nur, dass ich froh bin, dass ich sie nicht geheiratet habe. Die beiden Bilder 2012/97 und 2012/98 zeigen meinen neuen Arbeitsplatz.
Bild 2012/97
Bild 2012/98
Montag, 18.06.2012:
In 2 Etappen bin ich meinem Ziel ein kleines Stück näher gekommen. Zunächst habe ich zwischen 10:30h und 12:25h die Dachstreben und diverse Bereiche der Karosserie bearbeitet. Weiterhin habe ich in der Zeit von 14:00h und 16:55h die seitlichen Befestigungen der oberen Windschutzverkleidung abgebohrt und damit begonnen, die Bereiche zu entrosten wie auch die neue "Verkleidung" abzuschleifen und mit Phosporsäure zu bestreichen.
Dienstag, 19.06.2012:
Ab 16:30h bis einschließlich 18:50h bearbeitete ich nochmals den linken Kotflügel und entfernte anschließend die gesamte Windschutzverkleidung. Nun habe ich erneut viel Arbeit, diesen entstandenen Hohlraum wie auch alle Anlageflächen restlos von Korrosion zu befreien. Die Bilder dazu folgen.
Mittwoch, 20.06.2012:
Die am Vortag beschriebenen Anlageflächen säuberte und glättete ich; zudem begann ich mit den ersten Abschleifarbeiten von Hand. Ganze 1,3 Stunden war ich beschäftigt.
Donnerstag, 21.06.2012:
Zwischen 16:00h und 18:00h kümmerte ich mich ausnahmslos um das Richten der Blechfalzen und das Abschleifen von Lack und losem Rost unter der Windschutzverkleidung. Zudem habe ich ansatzweise die rechte A-Säule freigelegt, um für das Einschweißen der neuen Bleche die originalen Anlageflächen zu erkennen. Denn hier ist heftigst geschweißt worden, ohne die serienmäßigen Anlagepunkte zu verwenden.
Dazu habe ich die Bilder 2012/99 bis 2012/103 erstellt.
Bild 2012/99
Bild 2012/100
Bild 2012/101
Bild 2012/102
Bild 2012/103
Freitag, 22.06.2012:
So habe ich mich etwa 1,3 Stunden lang um das teilweise Freilegen der linken A-Säule gekümmert.
Montag, 25.06.2012:
Ich habe damit begonnen, den maroden Bereich unter der Windschutzverkleidung heraus zu schneiden. Zwischen 16:30h und 18:00h hatte ich zu tun.
Dienstag, 26.06.2012:
Die am Vortag begonnenen Arbeiten habe ich zwischen 18:10h und 18:55h weiter fortgeführt.
Mittwoch, 27.06.2012:
40 Minuten lang habe ich das an der Spritzwand befindliche Wasserablaufröhrchen an der Flanschfläche bearbeitet.
Donnerstag, 28.06.2012:
Eine knappe Stunde beackerte ich weiterhin den Bereich des Lüftungskastens. Nach vorläufiger Fertigstellung geht es nun an das Entrosten mit Hilfe meiner Phosphorsäure.
Freitag, 29.06.2012:
Die Blecharbeiten an der Spritzwand sind vorerst abgeschlossen, was mich dazu bewogen hat, die Bilder 2012/104 bis 2012/106 ins Netz zu stellen. Die restliche Zeit habe ich mir den Bereich unterhalb der Heckklappendichtung vorgenommen, der auch starke Zersetzungserscheinungen aufwies. Hier werde ich nun diese Stelle sauber heraus trennen und für das spätere Einschweißen angepasster Bleche vorbereiten.
Bild 2012/104
Bild 2012/105
Bild 2012/106
Samstag, 30.06.2012:
Bei der Firma Korrosionsschutz-Depot erwarb ich zwei Karosseriebleche, o,8mm, verzinkt sowie in der Größe 100x66mm für den Preis von 35€ zuzüglich 4€ Versand.
An der Garage habe ich die auf dem Bild 2012/107 aufgeführten Teile nochmals geschliffen und anschließend mit EP-Grundierfüller bestrichen.
Bild 2012/107
Dienstag, 03.07.2012:
Einige Teile habe ich nochmals nachgrundiert, da die Farbe nicht 100% deckte.
Um 20:47h habe ich eine originale Heckscheibendichtung für den Betrag von 59,99€ erworben.
Gegen 22:14:20h ersteigerte ich 80 Malerpinsel für den Preis von 10,50€ zuzüglich 5,90€ Versand.
Mittwoch, 04.07.2012:
Weitere Teile sind dem Schleifen und Grundieren zum Opfer gefallen. Zu diesen Anbauteilen gehört eine Scharniersäule, ein Bodenrand- und Heckabschlussblech sowie zwei vordere Rahmenstücke. Die Dachstreben und das obere Luftleitblech habe ich noch einmal mittels Grundierung nachgearbeitet.
Donnerstag, 05.07.2012:
Ich kümmerte mich weiterhin um den korrosiven Bereich, der unterhalb der Heckklappendichtung zum Vorschein kam.
Meine beiden bestellten Blechtafeln sind eingetroffen.
Freitag, 06.07.2012:
Den am Vortag beschriebenen Bereich habe ich soweit fertig gestellt, so dass ich nun auch dafür Bleche anfertigen kann; analog dazu auch den linken Ausschnitt unterhalb der Heckklappendichtung.
Dazu habe ich die Bilder 2012/108 bis 2012/110 ins Leben gerufen.
Zu allerletzt habe ich ein Bodenrandblech, beide Endspitzen sowie beide Innenschweller sauber geschliffen, um sie mit Grundierung zu beaufschlagen.
Die ersteigerte Heckscheibendichtung ist heute eingetroffen.
Bild 2012/108
Bild 2012/109
Bild 2012/110
Samstag, 07.07.2012:
Mit großem Einsatz ging es zwischen 12:00h und 17:30h intensivst an den Karosserieteilen weiter. Zunächst schliff ich die Teile vor; bei der oberen Windschutzverkleidung und der Scharniersäule habe ich mit einer intensiven Wasserbehandlung die Phosphorsäure neutralisiert. Den linken Außenschweller habe ich, so gut es ging, ausgebeult. Zum Schluss war Grundieren mit EP-Grundierfüller angesagt. Die Bilder 2012/111 bis 2012/114 geben einen visuellen Eindruck wieder.
Bild 2012/111
Bild 2012/112
Bild 2012/113
Bild 2012/114
Sonntag, 08.07.2012:
In der Zeit von 17:00h bis 20:30h habe ich den verkupferten Vorderachskörper zu Ende geschliffen. Nun werde ich dessen Oberfläche noch polieren.
Montag, 09.07.2012:
Meinen Vorderachskörper habe ich nachpoliert und einen Längsträger sowie eine Tür an korrosiver Stelle mit Phosphorsäure beaufschlagt.
Dienstag, 10.07.2012:
Etwa 1 Stunde lang habe ich mich mit Schleifarbeiten im Bereich der Spritzwand beschäftigt. Desweiteren ist das Entrosten weiterer Blechteile und -bereiche unabdingbar.
Mittwoch, 11.07.2012:
Es gibt einen Grund zu feiern, denn heute habe ich exakt 1.000 Schleifstunden in mein Projekt Kadett A investiert. Davon habe ich 0,7 Stunden am heutigen Tag in den unteren verkupferten Lenker eingebracht.
Donnerstag, 12.07.2012:
Durchs Schleifen habe ich beide hinteren Radlaufbleche sowie den linken Radeinbau bearbeitet. In der Zeit von 16:30h bis 18:10h war ich im Einsatz.
Abends habe ich mich noch 1,5 Stunden lang zu Hause mit dem unteren Lenker beschäftigt.
Freitag, 13.07.2012:
Zwischen 15:30h und 19:00h entfernte ich die komplette Grundierung eines vorderen Rahmenlängsträgers und begann mit Schleifarbeiten am linken Radeinbau.
Samstag, 14.07.2012:
Um 13:15h gingen weitere Schleifarbeiten in die nächste Runde. Den zweiten Rahmenlängsträger habe ich komplett entlackt, den Radeinbau nochmals blank nachgeschliffen und am linken Kotflügel die hintere Falz aufgebogen sowie das hintere Teilstück entfernt, um die Korrosion auch bis in den letzten Winkel zu entfernen. Zudem habe ich beide Rahmen der Tür- und Drehfenster vollständig "entkleidet". Dabei ist mir sehr starker Rostbefall ins Auge getreten. Hier kann mir wiederrum die Phosphorsäure weiterhelfen, die schon an allen Ecken und Enden erfolgreich von mir eingesetzt wird. Denn nur die Teile, die bis ins Letzte porentief rostfrei sind, werden auch am Schluss mit EP-Grundierfüller versehen.
Hierzu habe ich auch aussagekräftige Fotos 2012/115 bis 2012/121 ins Leben gerufen. Letztes zeigt meinen Arbeitsplatz mit der geschenkten Werkbank.
Diese Tätigkeiten dauerten bis einschließlich 19:00h an.
Bild 2012/115
Bild 2012/116
Bild 2012/117
Bild 2012/118
Bild 2012/119
Bild 2012/120
Bild 2012/121
Montag, 16.07.2012:
Zwischen 21:20h und 22:00h bearbeitete ich den unteren Lenker mit Hilfe 1200er Schleifpapier.
Dienstag, 17.07.2012:
Nach der Arbeit hatte ich etwas mehr Zeit und konnte gegen 16:35h mit den Schleifarbeiten am unteren Lenker weiter fortfahren. Die in den Gummilagerungen bewegliche Halterung ist aber beim Verkupfern so dermaßen oberflächlich beschädigt worden, sodass ich mich dazu bereit erklärt habe, die Kupferschicht mit viel Mühe von dieser Halterung abzutragen. Bis einschließlich 19:40h hatte ich damit zu tun.
Mittwoch, 18.07.2012:
Die 80 Malerpinsel sind nach etwas längerer Zeit heute eingetroffen.
Donnerstag, 19.07.2012:
Vor Arbeitsantritt benetzte ich die vorderen Rahmenlängsträger sowie die Ecken des unteren Luftleitblechs mit Säure, weiterhin schliff ich eine halbe Stunde lang den unteren Lenker.
Samstag, 21.07.2012:
Zwischen 13:50h und 19:45h war weiterführendes Arbeiten angesagt. Dabei habe ich den unteren Lenker zu Ende geschliffen und die Dachhaut von den letzten Korosionsstellen befreit. Zudem müsste ich jetzt mit dem Einstreichen der Rahmenlängsträger soweit fertig sein, sodass ich diese auch mit Wasser reinigen und anschließend grundieren kann.
Montag, 23.07.2012:
Gute zwei Stunden Zeit und angenehme Außentemperaturen haben mich dazu bewogen, den linken Radeinbau sowie beide hinteren Radlaufbleche mit Grundierung zu versehen.
Dienstag, 24.07.2012:
Nach gründlicher Bearbeitung mit Säure habe ich beide Rahmenlängsträger ordentlich mit Wasser gespült und anschließend intensiv geschliffen. Etwa 1,8 Stunden war ich mit Beschriebenem beschäftigt.
Mittwoch, 25.07.2012:
Einen der Rahmenträger habe ich vor Arbeitsbeginn noch zu Ende geschliffen, bevor ich dann nach Dienstschluss beide Längsträger sowie beide seitlichen Abschlüsse des unteren Luftleitblechs grundiert habe.
Donnerstag, 26.07.2012:
Etwa zweieinhalb Stunden lang neutralisierte ich intensivst die Säure an der rechten Fahrzeugtür mit Wasser und begann mit den anschließenden Schleifarbeiten. Der Flugrost ließ natürlich nicht lange auf sich warten.
Freitag, 27.07.2012:
Zwischen 15:10h und 18:30h stand intensives Schleifen der rechten Fahrzeugtür auf dem Programm. Gerade im Hohlraum der Tür habe ich mit Hilfe der biegsamen Welle gearbeitet, um auch in entlegenste Winkel vorzudringen. Bedingt durch die Außentemperaturen war ich dann zum Ende hin völlig fertig.
Samstag, 28.07.2012:
Bevor ich mit der linken Fahrzeugtür los startete, machte ich erst einmal die Bilder 2012/122 und 2012/123 der rechten Rohbautür zur visuellen Veranschaulichung. Danach ging es ans Eingemachte. So nahm ich mir die neue linke Rohbautür vor und schliff zwischen 13:30h und 18:00h die serienmäßige Grundierung fast vollständig herunter. Das Kuriose dabei war, dass ich unter der Grundierung zum Teil stärkere Rostschäden erkennen konnte. So muss natürlich die gesamte Oberfläche blank geschliffen und mit Säure bearbeitet werden. Auch dazu habe ich die Bilder 2012/124 bis 2012/126 ins Leben gerufen.
Bild 2012/122
Bild 2012/123
Bild 2012/124
Bild 2012/125
Bild 2012/126
Dienstag, 14.08.2012:
Nachdem wir aus unserem erholsamen Urlaub wieder heimgekehrt sind, ersteigerte ich noch einige wichtige Utensilien, die mich bei meiner Restauration weiter nach vorne bringen sollen.
Da wären zu nennen:
1 Liter Mipa EP-Grundierfüller sowie 2 mal 0,5 Liter Mipa Härter E10 für den Betrag von 16,75€ und 2 x 10,20€ zuzüglich 7,85€ Versand, ein 7-teiliges Drahtbürstenset für 2,50€ plus 4,40€ Versand sowie 2 Stck. Mehrzweckbürsten, gekrümmt für 3,45€ und 5,95€ Versandanteil.
Mittwoch, 15.08.2012:
Den oberen Teil der Karosserie habe ich nochmals komplett abgewaschen, um die letzten Säurereste zu eliminieren. Danach begann ich damit, den dabei entstandenen Flugrost abzuschleifen. Ich hatte zwischen 14:30h und 18:50h zu tun.
Donnerstag, 16.08.2012:
Gute drei Stunden reine Schleifzeit investierte ich weiterhin in den oberen Bereich der Karosserie.
Alle ersteigerten Bürsten wie auch der Mipa-Härter haben den Weg zu meinem Zuhause gefunden.
Freitag, 17.08.2012:
Heute ist noch der Mipa EP-Grundierfüller eingetroffen.
Samstag, 18.08.2012:
Heute war ein richtiger Kampftag bei diesen hohen Außentemperaturen. So konnte ich die letzten verbleibenden Bereiche der Karosse noch schleifen, bevor ich sie dann mit EP-Grundierfüller bestrich. Die Bilder 2012/127 bis 2012/136 zeigen den schon mit EP-Grundierung behandelten Innenraum. Mit einigen Unterbrechungen war ich in der Zeit von 12:10h bis 18:30h im Einsatz.
Die letzten Bilder 2012/137 bis 2012/139 zeigen dabei noch die Bereiche, die bis in die letzte Ecke bearbeitet werden müssen.
Bild 2012/127
Bild 2012/128
Bild 2012/129
Bild 2012/130
Bild 2012/131
Bild 2012/132
Bild 2012/133
Bild 2012/134
Bild 2012/135
Bild 2012/136
Bild 2012/137
Bild 2012/138
Bild 2012/139
Montag, 20.08.2012:
Etwa eine Dreiviertelstunde lang reinigte und schliff ich den Bereich der Spritzwand. Dabei stellte ich noch Korrosionsansätze fest. Also wird weiterhin mit Phosphorsäure nachgeholfen.
Dienstag, 21.08.2012:
Gute zwei Stunden mühsame Schleifarbeit an der Spritzwand wurden mir zuteil.
Mittwoch, 22.08.2012:
An gleicher Stelle wie am Vortag war eineinhalbstündiges Schleifen angesagt.
Ich ersteigerte im ebay unter Sofortkauf 5 Stck. Gewebe-Trennscheiben mit einem Durchmesser von 38mm für den Preis von 4,28€ plus 2,20€ Versand.
Freitag, 24.08.2012:
Noch einmal drei volle Stunden intensive Schleifzeit investierte ich in das Bearbeiten der Spritzwand.
Meine bestellten kleinen Trennscheiben sind heute angekommen.
Samstag, 25.08.2012:
Am Vormittag stattete ich meinem Verchromer einen Besuch ab und überbrachte ihm den Vorderachskörper, den unteren Lenker sowie zwei hintere verchromte Stoßstangenhalterungen zur endgültigen Oberflächenveredelung. Letztere müssen noch einmal entchromt werden, da leider noch Poren sichtbar waren. Beim unteren Lenker hoffe ich auf ein wenig Glück beim Verchromen, da dieser mit einer beweglichen, in Gummilagerungen gefassten, Halterung ausgestattet ist und hierbei eine schlechte "Streuung", laut Auskunft des Verchromers, stattfinden kann. Nach dem Verkupfern sah nämlich diese angesprochene Halterung so aus, als wäre sie "verbrannt". Das hatte leider das komplette Abschleifen zur Folge. Na ja, zum Glück hat schon einmal der erste Lenker wunderbare Resultate gezeigt.
An der Garage nahm ich die Bilder 2012/140 bis 2012/143 auf, die noch einmal verdeutlichen sollen, wie wichtig es ist, auch mit Zuhilfenahme eines Spiegels, die Korrosion in den entlegensten Ecken aufzuspüren und mit Hilfe der Säure zu eliminieren. Jede Art des Sandstrahlens hätte an dieser Stelle nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Die einzige Alternative wäre gewesen, dass das Karosserieblech großflächig heraus geschnitten werden müsste, um es am Ende wieder einzusetzen.
Bild 2012/140
Bild 2012/141
Bild 2012/142
Bild 2012/143
Montag, 27.08.2012:
Um 11:14h erwarb ich im Hagebaumarkt einen Drahtbürstenaufsatz, Dm: 50mm des Herstellers Wolfcraft für den Betrag von 3,49€.
So ziemlich genau 6 Stunden investierte ich in das Fertigschleifen und das komplette Grundieren der rechten Fahrzeugtür.
Dienstag, 28.08.2012:
Da ich im Bereich der Dachkante noch einmal mit Säure nacharbeiten musste, hatte ich wiederrum das Problem, dass Wasser zum Einsatz gekommen ist. Die sich dadurch bildende Korrosion schliff ich wieder herunter. Etwa 0,7 Stunden war ich im Einsatz.
Mittwoch, 29.08.2012:
Bevor ich zur Arbeit fuhr, habe ich noch in einer halben Stunde die andere Seite der Karosserie unter der Dachkante bearbeitet. Zum Feierabend habe ich aufgrund der noch angenehmen Außentemperaturen mit dem Grundieren des Karosseriedachs begonnen und dann entsprechende Arbeiten auch abgeschlossen. Abschließend legte ich den oberen Teil der rechten A-Säule frei, so weit es mir möglich war, und strich dessen Bereich mit Phosphorsäure ein.
Donnerstag, 30.08.2012:
Heute Vormittag kümmerte ich mich um die linke A-Säule. Dabei führte ich die gleichen Aufgaben wie am Vortag aus.
Freitag, 31.08.2012:
2,8 Stunden werkelte ich im Bereich der Spritzwand, der A-Säulen und der Heckpartie.
Samstag, 01.09.2012:
Zwischen 13:30h und 16:15h war das Bearbeiten des Heckabschlussblechs angesagt. Dort musste ich mich im Bereich der maroden Stellen von Material trennen. Dazu habe ich das Bild 2012/144 angefertigt. Die weiteren Bilder 2012/145 bis 2012/148 zeigen die fertiggestellte, grundierte äußere Dachhaut sowie die rechte Fahrzeugtür.
Bild 2012/144
Bild 2012/145
Bild 2012/146
Bild 2012/147
Bild 2012/148
Montag, 03.09.2012:
Jetzt soll es ja noch einmal richtig schön warm werden, was mich dazu bewogen hat, auf die Schnelle den Bereich der Spritzwand zu entrosten und sauber blank zu schleifen. Dabei war ich insgesamt 2,5 Stunden beschäftigt. Denn hier muss noch zügig grundiert werden, bevor der nächste Kälteeinbruch kommt.
Dienstag, 04.09.2012:
Damit es unverzüglich nach Arbeitsschluss mit dem Grundieren losgehen kann, habe ich noch einmal eine halbe Stunde lang über alle blanken Flächen geschliffen.
Nun habe ich fast drei Stunden lang den Lüftungsbereich, die inneren Stellen des Armaturenbretts sowie die Spritzwand innen und außen grundiert. Die Bilder hierzu werden folgen.
Mittwoch, 05.09.2012:
Wie angekündigt, habe ich die Bilder 2012/149 bis 2012/154 ins Leben gerufen. Danach drehte ich die Karosserie in die entgegengesetzte Richtung, um nun im Bereich Heckabschlussblech tätig zu werden. Dort glättete ich zunächst die Falz und bearbeitete danach das Abschlussblech des Fahrzeugbodens. Da wird noch richtig viel Arbeit, vor allem Entrostung, auf mich zukommen. Dazu das Bild 2012/155 zur visuellen Veranschaulichung.
Bild 2012/149
Bild 2012/150
Bild 2012/151
Bild 2012/152
Bild 2012/153
Bild 2012/154
Bild 2012/155
Donnerstag, 06.09.2012:
Neben den obligatorischen Einstreicharbeiten mit Phosphorsäure habe ich zwischen 17:40h und 19:00h die linke Fahrzeugtür weiter vom Lack befreit.
Sonntag, 16.09.2012:
Da ich Sonntag Abend nicht anwesend war, musste meine Frau Kerstin die linke und die rechte Seitenwand im ebay ersteigern. Die beiden Karosserieteile waren mir so unglaublich wichtig - zudem noch selten -, dass da nichts schief gehen durfte. Meine Frau hatte hier alles im Griff und konnte das linke Seitenteil um 20:41:05h für den Betrag von 53,52€ und um 20:51:44h die rechte Seitenwand für den Preis von 165,56€ ersteigern. Zusammen für etwa 220€ bedeutet das einen unglaublich hervorragenden Preis für zwei Neuteile. Die Abholung in das etwa 276km entfernte Münstedt werde ich persönlich übernehmen, denn ansonsten würden die Versandkosten 75€ betragen. Zudem wäre das Verschicken dieser sensiblen Teile etwas problematisch. Da mein Alltagsauto noch mit Flüssiggas betrieben wird, ist das hier die beste Alternative. So werden die Unkosten bei etwa 30€ liegen.
Dienstag, 18.09.2012:
Neben Problemen an dem Alltagsauto meiner Frau konnte ich noch einmal 0,8 Stunden Schleifzeit in das Karosserieheck sowie in die linke Fahrzeugtür investieren.
Samstag, 22.09.2012:
Heute begab ich mich nach Dienstschluss in das idyllische Örtchen Münstedt, um dort meine beiden Seitenwände abzuholen. Die eine Seitenwand hat zwei kleinere Dellen zu verzeichnen, zudem hat stärkerer Flugrost innen und außen Einzug gehalten; aber alles in allem habe ich mich sehr über diese passgenauen Karosserieteile gefreut. Knapp 220€ habe ich der netten Dame übergeben und fuhr glücklich und zufrieden nach Hause.
Montag, 24.09.2012:
Zweieinhalb Stunden bearbeitete ich den oberen Bereich der A-Säulen. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr noch angenehme Temperaturen erwarten kann, um noch diverse Karosserieteile zu grundieren.
Um 18:48:04h ersteigerte ich 1 Liter MIPA EP-Grundierfüller für den Preis von 13€ plus 3,90€ Versandkosten.
Dienstag, 25.09.2012:
Ganze zwei Stunden habe ich den noch verbleibenden Radeinbau geschliffen sowie die leichten Rostansätze beseitigt.
Mittwoch, 26.09.2012:
Zwischen 17:00h und 19:00h bearbeitete ich das rechte Seitenteil durchs Schleifen. Zudem beulte ich zwei Stellen so gut wie möglich aus. Danach pinselte ich die verbliebene Fahrzeugtür zum letzten Male mit Säure ein.
Mein EP-Grundierfüller ist heute eingetroffen.
Sonntag, 30.09.2012:
Da ich am morgigen sonnigen Tag einige Fahrzeugteile grundieren möchte, habe ich die mit Phosphorsäure eingestrichene linke Fahrzeugtür intensivst mit Wasser gereinigt und anschließend eine Dreiviertelstunde lang mit Schleifpapier vom Flugrost befreit.
Montag, 01.10.2012:
Das Wetter war an meinem freien Tag perfekt für das Grundieren einiger Fahrzeugteile. Diese waren unter anderem die linke Fahrzeugtür, der rechte Radeinbau, ein Wasserablaufstutzen sowie an der Karosserie die oberen Bereiche der A-Säulen. Damit habe ich noch das grundiert, was ich dieses Jahr unbedingt schaffen wollte. Anschließend habe ich zwischen 16:30h und 18:00h die rechte Seitenwand weiter geschliffen.
Freitag, 05.10.2012:
Auf die Schnelle habe ich gegen 21:25h 7,5kg Phosphorsäure des Herstellers Purux für den Preis von 29,90€ plus 5,95€ Verpackung und Versand ersteigert. Damit sollte ich dann bis zum Schluss auskommen.
Samstag, 06.10.2012:
Neben den leidigen und immer wiederkehrenden Arbeiten an dem Ford Galaxy meiner Frau Kerstin habe ich endlich ein wenig Zeit gefunden, um gegen 16:50h mit den Schleifarbeiten am Heck des Kadett A fortzufahren. Danach kümmerte ich mich bis einschließlich 18:50h um das weitere Bearbeiten des rechten Seitenteiles.
Sonntag, 07.10.2012:
Nachdem ich nun im oberen Bereich soweit alles entrostet und grundiert hatte, passte ich die vorbereitete Windschutzverkleidung an. Sie passt sehr ordentlich an den originalen Befestigungspunkten. Die Bilder 2012/156 bis 2012/158 verdeutlichen das Erzählte.
Bild 2012/156
Bild 2012/157
Bild 2012/158
Dienstag, 09.10.2012:
Heute habe ich meine Phosphorsäure erhalten.
Freitag, 12.10.2012:
Zunächst begann ich damit, den linken Radkasten freizulegen. Danach wurde deutlich, was mich in Zukunft noch erwartet. Siehe hierzu die Bilder 2012/159 bis 2012/162.
Anschließend habe ich die rechte Seitenwand von außen komplett von Lack befreit. Dafür investierte ich noch 0,8 Stunden.
Bild 2012/159
Bild 2012/160
Bild 2012/161
Bild 2012/162
Dienstag, 16.10.2012:
Heute hatte ich mir etwas mehr Zeit genommen, um die rechte Seitenwand von Lack zu befreien. So konnte ich um 11:15h mit dem Schleifen der Innenfläche beginnen und um 15:30h diese als abgeschlossen ansehen. Danach habe ich noch bis 16:10h den linken inneren Radkasten sowie das Heckblech abgeschliffen und mit Phosphorsäure benetzt.
Um 20:44:38h ersteigerte ich einen 5-seitigen Bericht eines Kadett A aus der Opel Flash zum Preis von 1,01€ plus 2€ Versand.
Mittwoch, 17.10.2012:
Zwischen 11:00h und 14:50h war ich wieder fleißig gewesen. Diesmal nahm ich mir die linke Seitenwand schleiftechnisch vor.
Donnerstag, 18.10.2012:
Hier habe ich einmal die Bilder 2012/163 bis 2012/168 in Szene gesetzt, die die rechte und linke Seitenwand zeigen. Man kann deutlich erkennen, wie sich etwa 50 Jahre Lagerzeit äußerlich auf die Teile ausgewirkt haben. Dabei habe ich die linke Seitenwand bisher nur teilweise, die rechte vollständig abgeschliffen. Beim letzteren Bild haben die Entrostungsarbeiten begonnen.
Bild 2012/163
Bild 2012/164
Bild 2012/165
Bild 2012/166
Bild 2012/167
Bild 2012/168
Freitag, 19.10.2012:
Mit viel Elan ging es mit den Schleifarbeiten an der linken Seitenwand weiter. So hatte ich zwischen 13:35h und 17:50h kräftig zu tun.
Der Flash-Bericht vom Opel Kadett A ist heute eingetroffen.
Samstag, 20.10.2012:
Viel Zeit blieb mir heute nicht, aber die Restschleifarbeiten an dem linken Seitenteil waren in der Zeit von 17:15h bis 18:05h erledigt. In der restlichen Zeit bis einschließlich 18:50h benetzte ich die rechte und reinigte die linke Seitenwand, die ich erneut wieder bestrich. Zudem setzte weiterhin Phosphorsäure dem linken äußeren Radkasten zu.
Dienstag, 23.10.2012:
Zunächst begann ich damit, das Heckblech mit Hilfe eines Schweißpunktbohrers über die Fahrzeugbreite abzubohren. Anschließend begradigte ich dessen Anlagefläche. Danach nahm ich mir den linken Türrahmen vor, den ich etwa eine Stunde lang durch Schleifen bearbeitete.
Mittwoch, 24.10.2012:
Um 17:05h begann ich mit dem weiteren Bearbeiten des linken Türrahmens, bis entsprechende Arbeiten gegen 18:50h ihr jähes Ende fanden.
Von der gelösten Falz des Heckblechs zeige ich hier noch die Bilder 2012/169 und 2012/170 zur visuellen Veranschaulichung.
Bild 2012/169
Bild 2012/170
Donnerstag, 01.11.2012:
Um 18:50:11h ersteigerte ich im ebay ein Heckblech für den Preis von 74€ zuzüglich 6,90€ Versand. Das Warten hat sich wieder einmal gelohnt, denn PS-Autoteile nimmt hierfür 159€ als Gesamtpreis.
Freitag, 02.11.2012:
Zwischen 15:30h und 16:50h kümmerte ich mich ausnahmslos um die mehrfach mit Säure eingestrichene rechte Seitenwand. Diese habe ich mit ordentlich Wasser und Drahtbürste von den entstandenen Ablagerungen befreit.
Sonntag, 04.11.2012:
Auch wenn heute nicht geschraubt wird, trotzdem konnte ich es nicht lassen. Ich schliff die rechte Seitenwand von innen sauber und stellte fest, dass diese absolut rostfrei ist. Weiterhin bearbeitete ich den linken Radkasten wie auch den Heckbereich des Kadetts. Dabei stellte ich fest, dass weiterhin mit anständig Säure gearbeitet werden muss. Gute zwei Stunden war ich mit reiner Schleifarbeit beschäftigt.
Mittwoch, 07.11.2012:
Nun ist die Zeit gekommen, an der ich mit Hilfe der Akkulampe weitere Schleifarbeiten ausführen muss. So beackerte ich etwa eine Stunde lang den rechten Türrahmen und reinigte den linken Radkasten, der über große Bereiche nun rostfrei ist.
Das ersteigerte Heckblech hat sehr ordentlich verpackt den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Samstag, 10.11.2012:
Um 14:10h suchte ich die heimische Garage auf, um zunächst mit dem Abschleifen der linken Seitenwand zu beginnen. Mehrfach mit Phosphorsäure bestrichen, haben sich mittlerweile recht ordentliche Rückstände gebildet, die es zu entfernen galt. Auf den Bildern 2012/171/172/173 werden die Arbeiten sichtbar. Zwischendurch pinselte ich den Fond oberhalb mit Säure ein, da noch eine gewisse Helligkeit vorhanden war. Zu guter Letzt schliff ich im Inneraum zum Teil das Bodenblech sauber. Schließlich verließ ich gegen 18:40h die Garage.
Bild 2012/171
Bild 2012/172
Bild 2012/173
Montag, 12.11.2012:
Zunächst einmal machte ich mich auf den Weg nach Dortmund, um 3 Metallrahmen abzuholen. Dafür brauchte ich schon mal unseren Ford Galaxy. Die Rahmen, die eigentlich für den Transport nagelneuer Motorräder dienen und die nicht mehr gebrauchsfähig sind, kommen demnächst bei meinem Kadett A zum Einsatz. Ich werde mir daraus eine Rahmenlehre bauen, die am Unterboden an bestimmten Fixpunkten befestigt wird.
Zwischen 15:05h und 17:05h war ich im Bereich des Unterbodens akribisch im Einsatz.
Donnerstag, 15.11.2012:
Die inneren Radkästen haben es mir heute angetan. Dafür investierte ich eine gute Stunde Schleifzeit.
Freitag, 16.11.2012:
Zunächst reinigte ich den vorderen Teil beider Seitenwände ordentlich mit Wasser, anschließend bestrich ich ein Seitenteil an der Außenfläche mit Säure. Zudem säuberte ich den Bereich des Heckabschlusses sowie den rechten, inneren Radkasten. Insgesamt war ich etwa zwei Stunden beschäftigt.
Dienstag, 20.11.2012:
Zu Beginn bestrich ich die linke Seitenwand zum vierten Male mit Phosphorsäure, bevor ich mich der nächsten Aufgabe widmete. So reinigte ich den "Über-Kopf-Bereich" im Fond und stellte dabei fest, dass noch eine Menge Arbeit hinsichtlich der Entrostung ansteht. Also war weiteres Einstreichen obligatorisch. Zu guter Letzt schliff ich noch im Bereich des Unterbodens. Die reinen Schleiftätigkeiten dauerten etwa 0,7 Stunden.
Freitag, 23.11.2012:
Intensivst reinigte ich zu Beginn den Heckbereich mit Wasser und stellte fest, dass nochmals Säure aufgetragen werden musste. Weiterhin pinselte ich nun die Außenhaut des rechten Seitenteiles mit Säure ein und kümmerte mich schließlich zwischen 16:30h und 18:00h um das weitere Schleifen im Bereich des Unterbodens.
Montag, 26.11.2012:
Ich begann mit dem wiederholten Einpinseln der rechten Seitenwand bis ich schließlich von der rechten Sitzbefestigung die innere Halterung abbohrte. Siehe dazu auch das Bild 2012/174. Anschließend bearbeitete ich weiterhin den Unterboden.
Bild 2012/174
Dienstag, 27.11.2012:
Mehr oder weniger quälte ich mich mit dem Heraustrennen der äußeren Halterung. Diese war nicht nur punktgeschweißt, sondern im Nachhinein aufgrund von Durchrostungen ordentlich mit Blechen ausgestattet worden. Da ich hierbei keine Flex benutzen kann, habe ich sehr mühsam mit Hilfe von Blechscheren, Säge und Meißel an der Entfernung gearbeitet.
Freitag, 30.11.2012:
Ab etwa 15:30h begann ich mit dem intensiven Abwaschen der Säurerückstände an den Seitenwänden. Danach war das teilweise Entfernen des Flugrostes angesagt. Weiterhin reinigte ich den Heckbereich der Karosserie. Die nachfolgenden Bilder 2012/175 und 2012/176 zeigen die mit Säure bedeckten und anschließend abgewaschenen Seitenwände.
Bild 2012/175
Bild 2012/176
Dienstag, 04.12.2012:
Da ich eine gleichmäßige Ausleuchtung der zu schleifenden Seitenwände benötige, habe ich diesmal unseren heimischen Keller zum Schleifen benutzt. Das linke Seitenteil habe ich in einer 2,5-stündigen "Sitzung" fast vollständig ins Blanke versetzt. Dabei habe ich ordentlich ausgeschwitzt.
Donnerstag, 06.12.2012:
Zwischen 9:25h und 9:45h habe ich die linke Seitenwand bis zum Ende blank geschliffen und zur Garage verbracht.
Samstag, 08.12.2012:
Mit einem Herrn Brunn habe ich heute einen Termin vereinbart, um meine alten Kadett A-Räder zu veräußern. Da diese Person an diesem Tag die Motor-Show in Essen besuchen wollte, nahm ich die Räder kurzerhand dorthin mit, wo wir dann nach Veranstaltungsende den Tausch gegen 20€ Bares klar machten.
Dienstag, 11.12.2012:
Im heimischen Keller begab ich mich um 17:25h an die rechte Seitenwand und bearbeitete sie zum Teil bis einschließlich 18:30h.
Mittwoch, 12.12.2012:
Zunächst begann ich damit, die rechte Seitenwand bis zum Ende mit Schleifbearbeitung zu beaufschlagen. Dafür war ich in der Zeit von 14:50h bis 16:20h beschäftigt. Danach ging es zur Garage, wo ich eine Dreiviertelstunde lang den Heckbereich durchs Schleifen weiter bearbeitete. Nach diversen Einstreicharbeiten im Fond und an einer Halterung wurde es mir irgendwann zu kalt und ich verließ gegen 18:45h den Ort des Geschehens.
Donnerstag, 13.12.2012:
Nun ist die Motorhaube an der Reihe. Da sie an verschiedenen Stellen mit Korrosion beaufschlagt ist, muss die gesamte Grundierung entfernt werden. Anschließend werde ich wiederrum mit Hilfe der Säure diese Bereiche restlos entrosten, bevor ein neuer Anstrich stattfinden wird. Eine Dreiviertelstunde Arbeit kostete mich das heute.
Freitag, 14.12.2012:
Neben weiteren Einstreicharbeiten an Sitzhalterung und oberen Heckbereich der Karosserie erstellte ich die nachfolgenden Bilder 2012/177 bis 2012/184, die den fertiggestellten unteren Heckbereich sowie beide absolut rostfreien Seitenwände zeigen.
Bild 2012/177
Bild 2012/178
Bild 2012/179
Bild 2012/180
Bild 2012/181
Bild 2012/182
Bild 2012/183
Bild 2012/184
Montag, 17.12.2012:
Viel Zeit hatte ich nicht, aber eine halbe Stunde Schleifzeit an der Motorhaube konnte ich für mich entscheiden.
Dienstag, 18.12.2012:
Zwischen 17:20h und 18:50h war weiteres Schleifen an der Motorhaube angesagt.
Mittwoch, 19.12.2012:
Alle Angaben, die am Vortag schon beschrieben worden sind, stimmen mit dem heutigen Tag exakt überein.
Sonntag, 23.12.2012:
Heute habe ich mir mal richtig etwas gegönnt. Ich erwarb nach langer Suche einen nagelneuen Akku-Winkelschleifer des Profi-Herstellers DeWalt inklusive zweier Akkus, Ladegerät und Koffer für den Preis non 258€ zuzüglich 6,90€ Versandkosten (11-Monate-Garantie mit enthalten). So kann ich in der Garage noch das ein oder andere mit Hilfe des Gerätes erledigen.
Montag, 24.12.2012:
Zu meinem Geburtstag habe ich von meiner Familie 2 LED-Akku-Lampen geschenkt bekommen. Nun wird es in der Garage abends wieder hell.
Dienstag, 25.12.2012:
Von meinen Bekannten bekam ich nachträglich zu meinem Geburtstag einen 26-teiligen Steck-Schlüssel-Satz 1/2" vom Hersteller Gedore geschenkt.
Donnerstag, 27.12.2012:
Zwischen 15:20h und 18:30h reinigte ich intensivst den unteren Bereich des Fahrzeughecks mit Wasser, bevor ich anschließend mit Schleifpapier und Drahtbürste weiter dessen Oberfläche bearbeitete.
Samstag, 29.12.2012:
In der Zeit von 14:00h und 18:00h habe ich mich ausnahmslos mit dem Kofferraum beschäftigt. Zwischendurch kam meine Familie vorbei, um mit mir zusammen zu speisen. Wie sich der Innenraum vor den Bearbeitungsorgien darstellt, zeigen die Bilder 2012/185 und 2012/186. Hier sieht man deutlich die Verkrustungen, die sich über eine lange Zeit von der Phosphorsäure her gebildet haben. Diese lassen sich nur sehr schwer entfernen.
Bild 2012/185
Bild 2012/186
Montag, 31.12.2012:
Um 12:50h war ich noch einmal im alten Jahr aktiv geworden. Dem Kofferraum ging es bis einschließlich 17:05h an den Kragen.
Um 19:30h wird gefeiert und im nächsten Jahr weiter an der Verwirklichung meines Projektes gearbeitet.