Intensives Entrosten und Grundieren
von Karosserie und Fahrzeugteilen
Donnerstag, 03.01.2013:
Schluss mit dem Ausruhen, das neue Jahr ist angebrochen und die ersten Bearbeitungsorgien im Bereich des Kofferraumes in der Zeit von 16:40h bis 17:55h ließen nicht lange auf sich warten.
Ich habe heute meine DeWalt Akku-Flex mit allem Zubehör erhalten.
Freitag, 04.01.2013:
Diesmal war ich zwischen 16:20h und 18:10h mit dem Projekt "Kofferraum" beschäftigt. Zudem habe ich die Akku-Flex an zwei Stellen im Innenraum ausprobiert und war mit dem Ergebnis zufrieden. Meine Frau Kerstin hatte noch auf die Schnelle mit dem Handy die Bilder 2013/1 und 2013/2 ins Leben gerufen.
Bild 2013/1
Bild 2013/2
Dienstag, 08.01.2013:
Ganze zwei Stunden werkelte ich im Bereich des Kofferraumes.
Mittwoch, 09.01.2013:
Um 17:10h begann ich mit weiteren Schleifarbeiten im Kofferraum, speziell der Radkästen. Zudem schnitt ich mit der Flex marode Stellen heraus. Diese Prozedur dauerte bis einschließlich 18:50h.
Samstag, 12.01.2013:
Nach diversen Reparaturen an einem anderen Fahrzeug habe ich mich zunächst etwa eine halbe Stunde lang um den Kofferraum gekümmert und daraufhin die Bilder 2013/3 bis 2013/20 angefertigt. In den Randbereichen ist hier noch Flugrost zu erkennen, der aber noch beseitigt wird. Danach habe ich im linken Radhausbereich zwei nachträglich eingeschweißte Bleche herausgetrennt und beide hinteren Endbereiche mit Phosphorsäure bestrichen, da auch hier noch starke Anrostungen erkennbar waren. Das Bild 2013/21 zeigt die heraus geschnittenen Stellen. Und dann zu guter Letzt bearbeitete ich den Inneraum und erstellte das Bild 2013/22, das die zum Teil stattgefundene Aufarbeitung dokumentiert. Schließlich beendete ich gegen 18:05h meine Aufgaben.
Bild 2013/3
Bild 2013/4
Bild 2013/5
Bild 2013/6
Bild 2013/7
Bild 2013/8
Bild 2013/9
Bild 2013/10
Bild 2013/11
Bild 2013/12
Bild 2013/13
Bild 2013/14
Bild 2013/15
Bild 2013/16
Bild 2013/17
Bild 2013/18
Bild 2013/19
Bild 2013/20
Bild 2013/21
Bild 2013/22
Um 21:36h ersteigerte ich unter Sofortkauf im ebay eine Düsenbürste für den Betrag von 5,85€ plus 4,95€ Versandkosten. Sie soll an schwer zugänglichen Stellen zum Einsatz kommen.
Montag, 14.01.2013:
Von 11:55h bis einschließlich 16:55h kümmerte ich mich um das Sauberschleifen des Innenraumes, vornehmlich der rechten, vorderen Bodenblechpartie. Dabei entfernte ich stark marodes Material und pinselte weitere korrosive Bereiche mit Phosphorsäure ein. Als ich mir die Säure von den Händen waschen wollte, stellte ich fest, dass das Wasser in den Eimern eingefroren war. Ich sagte mir: "Es ist wieder kalt!".
Dienstag, 15.01.2013:
Heute ist meine Düsenbürste "hereingeschneit". Zudem strich ich oben besagte Bereiche wiederrum mit Säure ein.
Mittwoch, 16.01.2013:
Um 09:48:17h ersteigerte ich im ebay 10 Stck. Rundbürsten für den Betrag von 6,60€ zuzüglich 2,90€ Versand. Da ich so früh nicht anwesend sein konnte, gab ich mein Gebot schon am gestrigen Abend ab.
Um 17:30h suchte ich meine Garage auf und investierte bis 18:50h Schleifarbeiten im Bereich der linken, vorderen Bodenblechhälfte.
Freitag, 25.01.2013:
Ich erhielt heute meine 10 Rundbürsten im tadellosen Zustand.
Montag, 28.01.2013:
Meine Frau Kerstin besorgte mir um 10:54h im Aldi einen Akku-Handstrahler für den Preis von 19,99€.
Nach einer gewissen Auszeit konnte ich an der Garage weitere Schleif- und Flexarbeiten für mich verbuchen. Dabei habe ich mit dem Handy die Bilder 2013/23 und 2013/24 ins Leben gerufen. Speziell mit der Säure bin ich einen guten Schritt weiter gekommen, muss aber noch ordentlich nachstreichen.
Am Abend, um exakt 21:44:06h ersteigerte ich endlich meine nagelneuen vorderen Bremsankerplatten im ebay für den Betrag von 26,03€ plus 4,30€ Versand. Beim letzten Mal hatte ich mein Gebot zu spät abgegeben, sodass es leider nicht mehr zählte, das sollte sich heute ändern, denn zum Glück wurden die Ankerplatten, obwohl sehr selten, nochmals vom gleichen Besitzer eingepflegt.
Bild 2013/23
Bild 2013/24
Dienstag, 29.01.2013:
Ab 16:20h habe ich mich weiterhin um mein "Schätzchen" gekümmert. So entfernte ich die 2. Halterung vom Beifahrersitz. Siehe dazu auch das Bild 2013/25. Zudem schliff ich die hintere Bodenpartie bis einschließlich 18:50h.
Bild 2013/25
Mittwoch, 30.01.2013:
Ich nahm mir die entfernte Halterung vor und musste feststellen, dass sie "gut" geschweißt wurde. Eine Menge Arbeit wartet auf mich. Weiterhin bearbeitete ich den inneren Bodenbereich etwa eine halbe Stunde.
Donnerstag, 31.01.2013:
Im inneren linken Radkasten entfernte ich einen maroden Bereich bevor ich anschließend mit weiteren Schleifarbeiten im Innenraum aufwartete. Diese dauerten etwa eine Stunde an.
Freitag, 01.02.2013:
Bevor ich meiner eigentlichen Arbeit nachgegangen bin, erstellte ich die Bilder 2013/26 bis 2013/30, die den geschliffenen hinteren Bodenbereich zeigen. Erst dann entfernte ich die linke Endspitze, wie Bild 2013/31 dokumentiert, um die Anlageflächen für die neue Seitenwand zu säubern. Zudem schnitt ich auf der rechten Bodenblechhälfte wiederrum durchgerostete Stellen heraus.
Bild 2013/26
Bild 2013/27
Bild 2013/28
Bild 2013/29
Bild 2013/30
Bild 2013/31
Zusätzlich haben meine beiden vorderen Bremsankerplatten den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Samstag, 02.02.2013:
Ich war ausnahmslos damit beschäftigt, einen Rahmen unter der Karosserie anzufertigen. Dafür stellte ich die Karosse auf die Seite und habe den Rahmen anden hinteren Blattfederaufnahmen verschraubt. Jetzt kümmere ich mich noch um die vordere Verschraubung sowie das Montieren der Rollen.
Um 19:05:12h ersteigerte ich ein Einschweißblech für die linke Türsäule eines Kadett B. Dafür bezahlte ich den Betrag von 16,70€ plus 3,80€ Versandgebühren. Leider weiß ich noch nicht einmal, ob ich es verwenden kann, aber das Risiko musste ich eingehen, da es nicht einfach ist, dieses Endstück selbst in Form zu bringen.
Montag, 04.02.2013:
Nun habe ich alle Rollen an den Rahmen verschraubt und zwei Querträger für den vorderen Bereich vorbereitet.
Dienstag, 05.02.2013:
Nun habe ich eine feste Verbindung im vorderen Bereich der Karosserie mit dem Fahrzeugrahmen hergestellt. Wie sich letztendlich das fertige Gestell darstellt, zeigen die Bilder 2013/32 und 2013/33.
Bild 2013/32
Bild 2013/33
Donnerstag, 07.02.2013:
Ich habe das Einschweißstück für die linke A-Säule erhalten. Jetzt muss sie als nächstes auf Passgenauigkeit überprüft werden.
Freitag, 08.02.2013:
Die rechte Bodenhälfte sowie eine Sitzhalterung reinigte ich intensiv mit Wasser, bevor ich noch leichte Rostnester erkennen konnte. Also wieder dasselbe Spiel mit der Säure bis zum rostfreien Zustand. Weiterhin begann ich im Bereich des linken Fahrzeugbodens die innere Halterung abzubohren. Dazu habe ich die beiden Bilder 2013/34 und 2013/35 ins Leben gerufen. Insgesamt war ich zwischen 17:20h und 21:00h involviert.
Bild 2013/34
Bild 2013/35
Das Bodenblech wird mich wohl noch einige Zeit beschäftigen. Dabei zeigt das Bild 2013/36 das komplette Bodenblech.
Bild 2013/36
Freitag, 15.02.2013:
Das Reinigen mit Säure bedeckter Flächen sowie das Herausschneiden korrosiver Bereiche am Unterboden standen bei mir im Mittelpunkt. Zudem kümmerte ich mich um die linke Endspitze.
Montag, 18.02.2013:
Mit ausschweifendem Entfernen von maroden Blechsubstanzen im Bereich des Bodenblechs war ich stark eingebunden.
Dienstag, 19.02.2013:
Ganz brutal habe ich mich noch von einigen Bodenblechpartien getrennt. Weiterhin reinigte ich die rechte Bodenhälfte wie auch eine Sitzhalterung. Umfangreiche Schleifarbeiten rundeten mein angestrebtes Arbeitspensum ab.
Mittwoch, 20.02.2013:
Zwischen 16:30h und 18:50h stand Intensivreinigung und Abschleifen unterhalb des Armaturenbretts an. Zudem zeigen die Bilder 2013/37 und 2013/38 das modifizierte Bodenblech. Wie ich die neuen Bodenbleche mit Einschluss der serienmäßigen Sicken zustande bekomme, bleibt mir noch ein Rätsel.
Bild 2013/37
Bild 2013/38
Donnerstag, 21.02.2013:
Die rechte Endspitze war nun in meinem Fokus. Dabei trennte ich zunächst das äußere Blech der Seitenwand heraus, entfernte anschließend das dilettantisch eingeschweißte Endblech und zu guter Letzt kam das originale Endstück zum Vorschein, das wiederrum mit Säure behandelt werden musste. Siehe hierzu auch die nachfolgenden Bilder 2013/39 bis 2013/44.
Bild 2013/39
Bild 2013/40
Bild 2013/41
Bild 2013/42
Bild 2013/43
Bild 2013/44
Freitag, 22.02.2013:
Zunächst drehte ich die Karosserie auf die Seite, um den Bereich der Endspitzen zu lösen. Dabei habe ich die linke Seite komplett entfernt, während das andere Endblech noch zum Teil mit der Karosse verschweißt ist. Zudem übte ich am Unterboden noch Schleifoperationen aus. Siehe auch zu dem Geschilderten die Bilder 2013/45 bis 2013/47.
Bild 2013/45
Bild 2013/46
Bild 2013/47
Sonntag, 24.02.2013:
Ich habe von meinem Nachbarn zwei Schraubzwingen geschenkt bekommen.
Montag, 25.02.2013:
Von 10:00h bis 18:10h mit einer eineinhalbstündigen Unterbrechung war ich weiter fleißig gewesen. Ich trennte das rechte Endblech heraus und entfernte marode Stellen. Weiterhin entfernte ich unter dem hinteren Querträger das Karosserieblech. Eine extrem starke Korrosionsschicht fiel mir dabei ins Auge. Wenn ich mir überlegt hätte, die Karosserie sandstrahlen zu lassen, wäre ja jeder Hohlraum sowie jede geschweißte Falz nicht mitgestrahlt worden; und gerade hiervon gibt es jede Menge Ecken, die nur sehr schwer zugänglich sind. Gepaart waren diese Arbeiten mit dem kompletten Einstreichen von Phosphorsäure. Zudem habe ich noch zwei Flacheisen angefertigt, um gewisse Konturen sauber anzufertigen. Mehrere Schleifarbeiten im Bereich des Unterbodens rundeten meine Tätigkeiten ab.
Die Bilder 2013/48 bis einschließlich 2013/54 zeigen hier das Erzählte.
Bild 2013/48
Bild 2013/49
Bild 2013/50
Bild 2013/51
Bild 2013/52
Bild 2013/53
Bild 2013/54
Dienstag, 26.02.2013:
Heute stand zwischen 16:30h und 17:55h das Reinigen und wiederholte Bestreichen vorangegangener Blechbereiche mit Säure auf dem Programm.
Mittwoch, 27.02.2013:
Ich begann damit, den fahrbaren Rahmen von der Karosserie zu entfernen. Danach schnitt ich mit Hilfe des Winkelschleifers marode Stellen heraus und glättete sie. Anschließend montierte ich erneut den Fahrzeugrahmen. Zwischen 15:45h und 18:30h war ich damit beschäftigt. Siehe hierzu auch das mit dem Handy erzeugte Bild 2013/55.
Nun geht es sukzessive an das Entrosten der korrosiven Bereiche. Viel mehr Bleche lassen sich im Moment nicht mehr entfernen, da sonst die Stabilität der Karosse nicht mehr gewährleistet ist. Die Schweißarbeiten müssen in einer anderen Halle mit elektrischer Stromversorgung weiter vorangetrieben werden.
Bild 2013/55
Donnerstag, 28.02.2013:
Umfangreiche Einstreicharbeiten mit Säure sowie die linke äußere Sitzhalterung motivierte/n mich. Letzteres zeigt sich auf den Bildern 2013/56 bis 2013/58, in welchem desolaten Zustand sich diese darstellt. Aber auch hier kann mit entsprechender Arbeit wieder etwas Brauchbares entstehen. Packen wir's an!
Bild 2013/56
Bild 2013/57
Bild 2013/58
Freitag, 01.03.2013:
Die am Vortag von mir fotografierte Halterung inspirierte mich so stark, dass ich mich ihr gewidmet habe. Viele Bereiche habe ich gnadenlos weggeschnitten. Zudem durfte ich den Einsatz mit Säure nicht vernachlässigen.
Ein Bekannter übergab mir einen Satz Kegelsenker sowie etwa 100 Bohrer für den Preis von 35€.
Dienstag, 05.03.2013:
Ich habe mich weiterhin um beide äußere Sitzhalterungen gekümmert. Heraustrennen korrosiver Bereiche sowie Schleifarbeiten standen auf der Tagesordnung.
Mittwoch, 06.03.2013:
Da ich heute einen arbeitsfreien Tag zu verzeichnen hatte, begab ich mich ab 14:15h bis einschließlich 18:00h an mein Projekt. Zu meinen Arbeiten gehörten das Zurechtschneiden der letzten Sitzhalterung sowie das Reinigen des Bodenblechs und der linken Endspitze. Der Einsatz von Phosphorsäure durfte auch hier nicht fehlen.
Um 18:16:52h ersteigerte ich auf der ebay-Plattform einen ultra-seltenen linken Lampentopf für den Preis von 44,05€ zuzüglich 5,90€ Versandkosten. Ich bin super glücklich.
Freitag, 08.03.2013:
Heute habe ich das rechte Endspitzenteil gründlich gereinigt und sämtliches Korrosives mit Säure benetzt.
Den linken Lampentopf habe ich erhalten und gleich in Sicherheit gebracht.
Montag, 11.03.2013:
So ein freier Arbeitstag hat schon seine Vorteile; so konnte ich in der Zeit zwischen 11:15h und 13:25h und 15:00h bis 18:15h emsig bei der Sache sein. Zu meinen Aufgaben gehörten das Reinigen der linken Bodenblechhälfte und der linken inneren Sitzhalterung, das Ausschneiden des hinteren linken und rechten Schwellerbereichs sowie das Trennen der rechten Seitenwand von dem Radhaus.
Die Bilder 2013/59 bis 2013/72 verdeutlichen visuell das Beschriebene in der entsprechenden Reihenfolge.
Bild 2013/59
Bild 2013/60
Bild 2013/61
Bild 2013/62
Bild 2013/63
Bild 2013/64
Bild 2013/65
Bild 2013/66
Bild 2013/67
Bild 2013/68
Bild 2013/69
Bild 2013/70
Bild 2013/71
Bild 2013/72
Dienstag, 12.03.2013:
Nach den aufregenden Trennarbeiten vom Vortag habe ich am rechten Radhaus nur noch kleine Bereiche entfernt, einige Stellen an den Karosserieteilen mit Säure bearbeitet und damit begonnen, den rechten Lampentopf von Lack zu befreien. In der Zeit von 17:15h und 19:05h hatte ich zu tun.
Mittwoch, 13.03.2013:
Den rechten Lapentopf habe ich vollständig blank geschliffen und mit Säure bepinselt. Beim rechten Lampentopf habe ich mit den Schleifarbeiten begonnen. Das Unterfangen dauerte 1,3 Stunden. Anschließend entfernte ich den linken "Topf" und erstellte das Bild 2013/73, wobei die Gegenüberstellung in Bild 2013/74 zeigt, wie sich das Material im Laufe der Zeit verändert hat.
Bild 2013/73
Bild 2013/74
Donnerstag, 14.03.2013:
Um 21:15h ersteigerte ich im ebay unter Sofortkauf 8,5kg 85%ige Phosphorsäure für den Preis von 21,49€ plus 6,90€ Versand.
Samstag, 16.03.2013:
Nach Dienstschluss begab ich mich zur Garage und werkelte weiter an meinem Kadett. Diesmal habe ich mich im Bereich der linken, vorderen Blattfederaufnahme zu schaffen gemacht. Leider gingen mir die Akkus zur Neige, deswegen konnte ich meine Arbeit nicht fertigstellen.
Eine visuelle Darstellung hierüber zeigt das Bild 2013/75.
Zudem reinigte ich eine Sitzhalterung und strich alles erdenklich Korrosive mit Phosphorsäure ein.
Bild 2013/75
Montag, 18.03.2013:
Um den Bereich der linken Blattfederaufnahme kümmerte ich mich weiterhin, indem ich Unbrauchbares wegschnitt.
Mittwoch, 20.03.2013:
Nun habe ich mich um den rechten Bereich der Blattfederaufnahme intensiv gekümmert. Dabei mussten auch einige Bleche weichen. Dazu habe ich im Folgenden auch die Bilder 2013/76 bis 2013/78 untergebracht. Etwa eine Stunde verblieb mir, um den linken Lampentopf von Lack zu befreien.
Bild 2013/76
Bild 2013/77
Bild 2013/78
Freitag, 22.03.2013:
Etwas mehr als ein Jahr hat es nun gedauert, bis der ersehnte Anruf beim Verchromer die Fertigstellung des Vorderachskörpers beinhaltete. Zudem waren bei dieser Chromfuhre auch der rechte untere Lenker sowie beide hintere Stoßstangenhalterungen mit von der Partie. Mit dem Ergebnis bin ich überaus zufrieden, zumal die Vorarbeit für mich schon extrem war. Gegen 13:00h holte ich die bezeichneten Teile ab und übergab den Betrag von 300€. Natürlich habe ich an der Garage die Bilder 2013/79 bis 2013/92 entstehen lassen.
Weiterhin reinigte ich beide Lampentöpfe intensiv mit Wasser, um die Säure auf dessen Oberfläche nahtlos zu entfernen. Danach bearbeitete ich sie durchs Schleifen, um der Korrosion keine Grundlage zu bieten.
Bild 2013/79
Bild 2013/80
Bild 2013/81
Bild 2013/82
Bild 2013/83
Bild 2013/84
Bild 2013/85
Bild 2013/86
Bild 2013/87
Bild 2013/88
Bild 2013/89
Bild 2013/90
Bild 2013/91
Bild 2013/92
Samstag, 23.03.2013:
Ab 14:30h hat es mich wieder gepackt, dem Kadett A weiterhin zuzusetzen. Dabei reinigte ich zwei Sitzhalterungen und die äußeren Endbleche, bevor ich sie wiederrum mit Säure benetzte. Weiterhin entfernte ich im Fond die Strebe, die das Bodenblech mit dem Heckabschlussblech verbindet sowie auch das obere, vordere Luftleitblech. Selbstverständlich habe ich sämtliche Maße der Einbauorte genau abgegriffen und auf Papier festgehalten. Um etwa 19:30h verließ ich dann meinen Arbeitsbereich, da die Kälte nicht mehr ganz zu ertragen war. Auch in den Wassereimern bildete sich eine Eisschicht.
Auf den Bildern 2013/93 bis 2013/96 habe ich das Erzählte noch einmal visuell festgehalten.
Bild 2013/93
Bild 2013/94
Bild 2013/95
Bild 2013/96
Montag, 25.03.2013:
Diesmal habe ich mich im vorderen Bereich der Karosse aufgehalten. Extrem marode Stellen schnitt ich heraus; habe mich aber ausschließlich im oberei Teil der seitlichen Luftleitbleche aufgehalten. Bevor ich den unteren Bereich vollständig entferne, muss ich ein adäquates Blech anfertigen, welches dann passgenau eingesetzt wird.
Das Bild 2013/97 zeigt eine Gegenüberstellung des alten und neuen oberen Luftleitblechs, die Bilder 2013/98 bis 2013/100 weisen auf meine abgeschlossenen Arbeiten hin.
Bild 2013/97
Bild 2013/98
Bild 2013/99
Bild 2013/100
Mittwoch, 27.03.2013:
Heute bearbeitete ich den linken A-Säulenbereich und verwandt am Ende Phosphorsäure.
Donnerstag, 28.03.2013:
Ich nahm mir beide alten Lampentöpfe vor und werde versuchen, die hintere Ausbuchtung so weit wie möglich für meine neuen Töpfe brauchbar zu machen.
Weiterhin hatte ich einen sehr interessanten Kontakt mit einem Verkäufer, der noch einen neuen Kühlerquerträger zu veräußern hatte. Den Betrag von 77€ inklusive 7€ Versand habe ich heute an diese Person weitergeleitet.
Samstag, 30.03.2013:
Nun war der rechte A-Säulenbereich dran, hier war Blankschleifen angesagt. Zudem kümmerte ich mich noch zusätzlich um die "Relikte" der Lampentöpfe. Leider musste ich feststellen, dass es wohl keine Möglichkeit gibt, die hinteren Ausbuchtungen zu verwenden. Sie werden mir nun als Formgebung für meine neuen Bleche nützlich sein.
Samstag, 06.04.2013:
Um 22:05:35h lief im ebay der innere linke Teil einer A-Säule aus. Super selten und zum Glück konnte ich es für den Betrag von 19€ plus 6,50€ Versandkosten ersteigern.
Montag, 08.04.2013:
Endlich konnte ich meine lang ersehnte Phosphorsäure in die Arme schließen.
Mittwoch, 10.04.2013:
Der Kühlerquerträger ist heute eingetroffen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur eine Firma, die nach meiner Recherche einen solchen besaß und dafür 200€ haben wollte. Wieder einmal hat es sich gelohnt, auf den richtigen Zeitpunkt zu warten und ganze 130€ zu sparen. Denn ich kann sagen, dass gerade A-Kadett-Teile nicht gerade begehrenswert sind, außer es sind die Kotflügel.
Laut der Bilder 2013/101 bis 2013/103 ist dieser Träger von Korrosion sehr stark angegriffen und muss intensivst gereinigt werden.
Bild 2013/101
Bild 2013/102
Bild 2013/103
Zusätzlich habe ich die hinteren inneren Radkästen "freigeschaufelt", um diese im Gesamten sowie den unteren Bereich der C-Säule rostfrei zu machen. Zur Versteifung habe ich Winkelbleche angefertigt, die zur Stabilisierung dienen sollen. Dazu habe ich die Bilder 2013/104 und 2013/105 ins Leben gerufen.
Bild 2013/104
Bild 2013/105
Freitag, 12.04.2013:
Heute ist der innere Teil der linken A-Säule eingetroffen - praktisch nicht mehr zu bekommen.
Montag, 15.04.2013:
Ich kümmerte mich um beide äußeren Endspitzen und konnte davon eines erst einmal fertigstellen. Weiterhin begann ich mit dem Entfernen der Originalgrundierung des kürzlich erworbenen vorderen Querträgers.
Dienstag, 16.04.2013:
Sofort nach Dienstschluss bearbeitete ich den vorderen Querträger gänzlich und begann mit dem Abschleifen des linken inneren A-Säulenblechs. In der Zeit zwischen 17:20h und 18:50h war ich tätig.
Donnerstag, 18.04.2013:
Drei ganze Stunden Freizeit konnte ich am heutigen Tage verbuchen und so bearbeitete ich das linke A-Säulenblech vollständig und war anschließend im Bereich des Fahrzeughecks und des linken Radhauses tätig. Eine hintere Verstrebung konnte ich auch soweit fertig schleifen.
Freitag, 19.04.2013:
Zwischen 16:00h und 18:15h habe ich mich ausschließlich um die Karosserie gekümmert. Ich legte sie auf die Seite und entfernte mit Hilfe der Drahtbürste und eines Schabers die Rückstände der Phosphorsäure und benetzte dieselben Stellen wiederrum mit reichlich Säure. Nach etwa 10-maligem Einstreichen muss noch ordentlich aufgetragen werden.
Um etwa 20:40h habe ich bei Amazon.de 4 x 1 Liter MIPA EP-Grundierfüller für 16,75€/Liter sowie 4 x 0,5 Liter MIPA EP-Härter E10 kurz für 10€/0,5 Liter erworben.
Samstag, 20.04.2013:
Auch heute konnte ich mich ordentlich austoben, denn in der Zeit von 14:30h bis einschließlich 20:15h konnte ich meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Mit einigen angenehmen Pausen schnitt ich an den seitlichen Luftleitblechen weitere, nicht mehr verwertbare, Bereiche heraus und reinigte intensiv die rechte Fahrzeugseite. Wieder war das satte Auftragen der Säure an allen mir noch bekannten Stellen nicht wegzudenken.
Montag, 22.04.2013:
Nachdem ich die Befestigungslasche, die zuständig ist für das sichere Befestigen des Kraftstoffbehälters, vom Grundblech abgetrennt hatte, musste auch an dessen Oberflächen gründlich mit Säure nachgearbeitet werden. Nun habe ich Lasche und rechtes Endblech vernünftig gereinigt und zum Grundieren vorbereitet.
Dienstag, 23.04.2013:
Ich habe erneut alles mit Säure eingestrichen, was mit Korrosion in Verbindung gebracht werden kann.
Nach etwa 10-maligem Benetzen einer Oberfläche des vorderen Querträgers kann man anhand der Bilder 2013/106 und 2013/107 erkennen, wie zeitlich aufwändig, aber auch letztendlich effektiv die Art der Korrosionsbeseitigung ist. In dem oberen Bild sieht man noch "Fragmente" des Rostes, unten ist es schon porentief rein.
Mein EP-Grundierfüller mit dem dazugehörigen Härter ist heute eingetroffen.
Bild 2013/106
Bild 2013/107
Freitag, 26.04.2013:
Ich entfernte etwa 2,4 Stunden lang die alte Grundierung der vor Monaten ersteigerten Motorhaube. Auch hier sind noch diverse Rostnarben vorhanden, die mittels Säure weichen müssen.
Alle anderen Rostbereiche bestrich ich wieder mit Phosphorsäure.
Dienstag, 30.04.2013:
Den linken Radkasten schliff ich bis zum blanken Blech, da die Korrosion vollständig eliminiert wurde; weiterhin folgten wiederum Einstreicharbeiten mit Säure.
Mittwoch, 01.05.2013:
Meine Arbeit am heutigen Feiertag beschränkte sich nur auf das Einstreichen der korrosiven Bereiche mit Säure. Die Bilder 2013/108 und 2013/109 zeigen die mit Phosphorsäure benetzten Flächen. Da ich natürlich nicht alle Flächen bestreiche, sondern nur die Stellen, an denen die Korrosion ihre Spuren hinterlassen hat, leider aber die Flüssigkeit überall hinläuft, müssen alle Flächen intensivst gereinigt und wiederum blank geschliffen werden.
Bild 2013/108
Bild 2013/109
Donnerstag, 02.05.2013:
In der Zeit von 10:30h bis 18:00h, abzüglich einer Stunde Pause, habe ich alle Säureablagerungen entfernt. Da keine der Flächen rostfrei war, ging das Bestreichen wieder in die nächste Runde. Dafür konnte ich aber die Innenverkleidung der linken A-Säule blank schleifen und für das Grundieren vorbereiten.
Freitag, 03.05.2013:
Da ich wusste, dass es das Wetter heute gut mit mir meint, habe ich mir vorgenommen, alle blanken Fahrzeugteile mit Grundierfüller zu versehen. Mit von der Partie waren laut der Bilder 2013/110 bis 2013/112 beide Seitenteile, eine Sitzhalterung, beide Endbleche, beide Lampentöpfe, linkes, inneres A-Säulenblech sowie zwei Halterungen aus dem Fahrzeugheckbereich. Leider hatte sich bei dem Gros der Teile schon wieder Korrosion gebildet, die ich zunächst abschleifen musste. Gerade die mit Säure behandelten Teile sind da etwas "aufnahmefreudiger" hinsichtlich des Rostes. Zwischen 11:30h und 19:20h gab ich dabei "Gas".
Bild 2013/110
Bild 2013/111
Bild 2013/112
Montag, 06.05.2013:
Heute nahm ich mir das Heckblech vor. Es beinhaltete nur vereinzelt Korrosionsansätze, die ich mit geringem Aufwand abgeschliffen hatte. Den größten Teil der alten Grundierung werde ich unberührt lassen. Anschließend rundeten komplette Einstreicharbeiten mit Säure mein Arbeitspensum ab.
Dienstag, 07.05.2013:
Nun habe ich mir die vermeintlich "neue" Motorhaube vorgenommen. Sicherlich noch nie montiert, aber mit deutlicher Korrosion im Bereich des O-P-E-L-Schriftzuges. Da hier zwei verschiedene Grundierungen aufgetragen waren, wurde ich doch stutzig. Auch eine Durchrostung ist noch mit dabei. Jetzt muss die Säure wieder für Rostfreiheit sorgen. Zwischen 17:00h und 18:20h ging es zur Sache.
Um 18:44:55h ersteigerte ich im ebay einen ultraseltenen oberen neuen Lenker für den Preis von 52,03€ zuzüglich 4,30€ Versandkosten.
Freitag, 10.05.2013:
Die drei verbliebenen Sitzhalterungen reinigte ich mit großem Elan. Bei entsprechenden Außentemperaturen wird sodann die Grundierung aufgetragen.
Samstag, 11.05.2013:
Mit etwas Unterbrechung habe ich zwischen 15:35h und 17:50h weiterhin die Grundierung der Motorhaube abgeschliffen.
Montag, 13.05.2013:
In einer etwa eineinhalbstündigen Sitzung habe ich die Motorhaube endlich komplett entlackt und wieder mit Säure bearbeitet sowie weitere Teile mit dem "Nektar" getränkt. "Gut Ding will eben Weile haben".
Dienstag, 14.05.2013:
Diesmal habe ich mir den unteren Bereich der Karosserie zum Teil angesehen. Vereinzelt waren hier noch Poren mit Korrosion zu erkennen, die ich aber mit Hilfe eines Fräsers entfernt habe. Denn das Einstreichen dieser winzigen Stellen würde wieder ganze Flächen durch das Ablaufen benetzen und somit unheimlich viel Reinigungsarbeit bedeuten.
Mittwoch, 15.05.2013:
Ich habe damit begonnen, das Endstück der Karosserie von jeglicher Säureablagerung zu befreien. Gute zwei Stunden lang konnte ich mich dieser Arbeit widmen.
Heute konnte ich meinen ersteigerten neuen oberen Lenker in die Arme schließen.
Donnerstag, 16.05.2013:
Zwischen 16:30h und 18:30h kümmerte ich mich weiterhin um das Abschleifen und weitere Einpinseln des Unterbodens.
Freitag, 17.05.2013:
Ich entfernte eine angeschweißte Tankhalterung und bearbeitete den Kofferraumboden.
Samstag, 18.05.2013:
Eine korrosive Stelle schnitt ich aus dem rechten Radkasten heraus und bearbeitete weiterhin den Kofferraum durchs Schleifen.
Sonntag, 19.05.2013:
Ich bekam heute eine Email der Alt-Opel-Freunde e.V., die mich gebeten haben, auf Ihr Old- und Youngtimer-Event aufmerksam zu machen. Das Treffen findet am 23.06.2013 in Bad Salzuflen Schötmar statt. Alle Fahrzeuge von sehr alt bis Baujahr 1988 sind herzlichst eingeladen. Ca. 300-350 Fahrzeuge werden anwesend sein inklusive einem Teilemarkt. Ich denke, dass ich mir dieses Treffen nicht entgehen lasse, sicherlich ist es von Bochum aus nicht ganz so weit weg.
Dienstag, 21.05.2013:
Schleifarbeiten an der Motorhaube und im Bereich des Unterbodens verrichtete ich.
Mittwoch, 22.05.2013:
Heute befreite ich den linken inneren Radkasten von den Säureablagerungen, um diesen erneut mit Säure zu beaufschlagen.
Um 21:40h ersteigerte ich unter Sofortkauf zwei Mehrzweckbürsten für einen Betrag von 3,45€ plus 5,95€ Versandanteil.
Freitag, 24.05.2013:
Nun ist sie fertig zum Grundieren - die Motorhaube. Es hat sich mal wieder gelohnt, die Phosphorsäure ultimativ einzusetzen. Auf den Bildern 2013/113 bis 2013/115 kann man das Ergebnis begutachten. Vor allem kann man auf dem letzten Bild sehr gut den "Rostfraß" erkennen. Zudem habe ich mich weiterhin um die Karosserie vom Unterboden her gekümmert. Dabei habe ich die Karosse auf die Seite gelegt und den rollbaren Untersatz entfernt. So bleibt diese so lange zur Seite gekippt, bis auch die letzten Bereiche ihre Korrosion verloren haben.
Meine beiden Drahtbürsten sind heute Nachmittag eingetroffen.
Bild 2013/113
Bild 2013/114
Bild 2013/115
Samstag, 25.05.2013:
Zwischen 12:00h und 17:15h war emsiges Weiterschleifen angesagt. Im Fokus standen hier das intensive Abschleifen der harten Säurekrusten im Unterbodenbereich, damit dort ein weiterer Säureanstrich angewandt werden kann. Speziell dort, wo die Korrosion noch stark vorhanden ist, hat man richtig Mühe, die Ablagerungen zu entfernen.
Montag, 27.05.2013:
Unter Sofortkauf habe ich 7,5kg 85%ige Phosphorsäure zum Betrag von 22,50€ zuzüglich 4,90€ Versandgebühren ersteigert.
An der Garage ging es munter weiter mit dem Einreiben der schon ober genannten Säure.
Dienstag, 28.05.2013:
ich bin damit beschäftigt, spezielle Rostbereiche im Bereich des Unterbodens zunächst mit dem Fräser zu bearbeiten, um sie danach einfacher und schneller mit Säure zu eliminieren. So kann man unterstützend wirken.
Mittwoch, 29.05.2013:
Den linken Radkasten habe ich ordentlich ausgewaschen, aber leider festgestellt, dass im hinteren Bereich der Falz noch Korrosionsansätze zu verzeichnen sind. Zudem habe ich dort noch unsauber verschweißte Blechteile heraus getrennt.
Mein ersteigerter 7,5kg Phosphorsäurekanister hat den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Freitag, 31.05.2013:
Jetzt geht es dem Rost so richtig an den Kragen. Gezieltes Abfräsen der groben Korrosionsstellen führte ich aus und beendete meine Arbeiten mit dem Einsatz von Säure.
Samstag, 01.06.2013:
Ich begann um 11:45h damit, den unteren vorderen Querträger mit Wasser intensivst zu reinigen. Dieser ist nun absolut rostfrei, was mich natürlich sehr glücklich macht. Viel Arbeit, aber wenn man sich die Bilder 2013/116 bis 2013/119 ansieht, ist es immer wieder ein Erlebnis, wozu diese Säure in der Lage ist, auch wenn die gesamte Arbeit unglaublich zeitaufwendig ist.
Danach habe ich mich um den Unterboden gekümmert. Sicherlich bin ich davon ausgegangen, dass ich bis zum Bodenblech schon mal alles blank schleifen konnte, bin aber leider eines Besseren belehrt worden. Denn nach akribischer Reinigung fiel mir auf, dass die Halterung des Handbremshebels im Bereich des Kardanwellentunnels starke Rostansätze zeigte. Also muss ich auch hier weiter entrosten und den Bereich ordentlich mit Wasser spülen und wieder schleifen. Um 17:10h hatte ich dann keine Lust mehr gehabt.
Bild 2013/116
Bild 2013/117
Bild 2013/118
Bild 2013/119
Um 20:55:08h ersteigerte ich im Ebay eine originale Frontscheibendichtung für einen Betrag von 66,10€ plus 6,90€ Versandgebühren.
Montag, 03.06.2013:
Nachdem ich mir eine genaue Skizze mit allen wichtigen Abmaßen erzeugt hatte, ging es nun an das Heraustrennen zweier Halterungen, die im Zusammenspiel mit der hinteren Blattfederaufhängung wichtige Aufgaben übernehmen. Auf den beiden Bildern 2013/120 und 2013/121 sieht man zunächst den entfernten Zustand der Halterungen. Auf den Bildern 2013/122 und 2013/123 habe ich anschließend diese Bereiche gereinigt. Es war absolut die richtige Entscheidung, eine solche Maßnahme einzuleiten. Mit vernünftiger Festigkeit hätte es nämlich wenig zu tun gehabt.
Bild 2013/120
Bild 2013/121
Bild 2013/122
Bild 2013/123
Um 21:05:10h habe ich im Ebay einen nagelneuen Kofferraumdeckel für einen Preis von 21€ zuzüglich der Versandkosten von 19,90€ ersteigert. Was kann man da schon falsch machen?
Mittwoch, 05.06.2013:
Zweieinhalb Stunden lang war ich mit dem Heraustrennen von Blechteilen beschäftigt, die in Verbindung mit der Hinterradaufhängung zu sehen sind. Nun lassen sich diese Bereiche viel besser entrosten und am Ende wieder neu gestalten. Die Bilder 2013/124 bis 2013/131 zeigen die stark befallenen Rostansätze bzw. Durchrostungen, die man vorher wahrlich nicht erkennen konnte.
Bild 2013/124
Bild 2013/125
Bild 2013/126
Bild 2013/127
Bild 2013/128
Bild 2013/129
Bild 2013/130
Bild 2013/131
Donnerstag, 06.06.2013:
An meinem freien Tag konnte ich die laut Bild 2013/132 zuvor blank geschliffenen Teile endlich grundieren. Nur das Heckblech brauchte nicht vollständig entlackt zu werden, da sich der Zustand der Grundierung im Großen und Ganzen noch recht ordentlich zeigte. Der finale Zustand ist auf dem Bild 2013/133 ersichtlich. Anschließend bekam ich noch Besuch vom Bekannten Thorsten Sorge, der noch einige Bilder mit seiner Kamera schoss. Zum Schluss entfernte ich noch ein weiteres Stück Blech und trug noch einmal komplett Säure auf.
Bild 2013/132
Bild 2013/133
Um 21:38:41h ersteigerte ich für den Preis von 39,50€ einen Heizkühler zuzüglich einer Versandkostenpauschale von 7€.
Freitag, 07.06.2013:
Meine ersteigerte Frontscheibendichtung ist unbeschadet eingetroffen.
Samstag, 08.06.2013:
Heute kam der Kofferraumdeckel zu mir nach Hause.
Montag, 10.06.2013:
An meinem freien Tag habe ich zunächst beide noch verschweißte hintere Blattfederaufnahmen entfernt und die darunterliegenden Flächen nach bestem Wissen und Gewissen für die bald kommenden Schweißarbeiten vorbereitet. Eigentlich ist ja mein Rollwagen direkt mit diesen Aufnahmen verbunden gewesen, deshalb muss ich mir nun eine andere Möglichkeit der Befestigung suchen. Die Bilder 2013/134 bis 2013/137 zeigen das zuvor Erzählte. Weiterhin habe ich mich mit dem Entfernen der Säurekruste auseinandergesetzt. Leider ist mir zwischenzeitlich zu meinem Pech noch die Akku-Bohrmaschine kaputt gegangen.
Insgesamt konnte ich so 8 Stunden effektiv tätig sein.
Bild 2013/134
Bild 2013/135
Bild 2013/136
Bild 2013/137
Um 21:40h ersteigerte ich unter Sofortkauf eine neue Makita Akku-Bohrmaschine 6271D mit einem Akku 1.9Ah für den Preis von 82€ zuzüglich der Versand kosten von 4,95€. Die alte Bohrmaschine versuche ich noch einmal zu reparieren, wahrscheinlich ist der Motor wieder einmal defekt.
Dienstag, 11.06.2013:
Meine Frau Kerstin hat bei Kaufland 8 Pinsel für den Preis von 4€ erworben.
Mittwoch, 12.06.2013:
Nun nahm ich mir den Kofferraumdeckel vor und bearbeitete ihn etwa eine Stunde lang durchs Schleifen. Säureeinstreicharbeiten waren mit von der Partie.
Donnerstag, 13.06.2013:
Ich habe mich vornehmlich um den Kofferraumdeckel gekümmert. Sobald dieser blank geschliffen ist, wird er mit Grundierung beaufschlagt.
Weiterhin habe ich die Bilder 2013/138 bis 2013/140 in Szene gesetzt, die die herausgetrennten Halterungen zeigen. Diese werden wohl auch noch einiges von mir abverlangen.
Die Bohrmaschine sowie den Heizungskühler habe ich erhalten.
Bild 2013/138
Bild 2013/139
Bild 2013/140
Montag, 17.06.2013:
Etwa eine gute Stunde lang habe ich den Kofferraumdeckel weiter von Hand sowie mit Hilfe des Drahtbürstenaufsatzes sauber geschliffen. Am Ende dieser Tätigkeit schmierte ich wiederrum alles Wichtige am Unterboden erneut mit Säure ein.
Dienstag, 18.06.2013:
Mit vollem Einsatz, zwischen 16:15h und 18:45h, war ich dabei, den Farbrest des Kofferraumdeckels abzuschleifen. Zum Glück ist es mir gerade noch gelungen. Bei den Schleifarbeiten hatte ich stetig die Sonne im Nacken, die mir das Leben sehr schwer machte. Die Bilder 2013/141 und 142 zeigen das Endresultat.
Die Säurearbeiten mussten auch heute erneut am Unterboden eingeleitet werden.
Bild 2013/141
Bild 2013/142
Freitag, 21.06.2013:
Da ich mit etwas Zeit ausgestattet war, konnte ich mich um den Kofferraumdeckel kümmern. Das Wetter selbst war zwar nicht immer hilfreich, trotzdem habe ich das hintere Karosserieteil mit Grundierung versehen. Siehe dazu die angehängten Bilder 2013/143 und 2013/144.
Bild 2013/143
Bild 2013/144
Samstag, 22.06.2013:
Heute stand mir recht viel Zeit zur Verfügung, die ich sinnvoll nutzte. Insgesamt konnte ich zwischen 14:45h und 20:50h im Bereich des Unterbodens reichlich Säurekrusten entfernen, sowie nach den Bildern 2013/145 bis 2013/148 zwei Bleche, die den Zugang zum Hauptquerträger versperrt haben, mit Hilfe meiner Akku-Flex sauber heraus schneiden. Somit ist dieser Querrahmen bis in den letzten Winkel sauber zu entrosten und danach zu grundieren.
Bild 2013/145
Bild 2013/146
Bild 2013/147
Bild 2013/148
Dienstag, 25.06.2013:
Nun habe ich damit begonnen, entrostete Bereiche am Unterboden blank zu schleifen. Dabei fing ich mit dem linken Radkasten an. Rostige Stellen werden auch weiterhin mit Säure behandelt.
Unter Sofortkauf erwarb ich 3 Scheibenbürsten für den Betrag von 9,99€ zuzüglich 4,50€ Versandgebühr.
Mittwoch, 26.06.2013:
Bevor ich mit dem weiteren Abschleifen des Unterbodens fortsetzte, habe ich noch zwei zusammengeschweißte Bleche aufgebohrt, um sie vernünftig zu entrosten, da sie schon aufquollen.
Zu meiner Überraschung habe ich bei der Reinigung des Hohlraumes, welcher den Handbremshebel beherbergt, eine "Deutsche Mark" gefunden. Das hat mich doch sehr fasziniert. Siehe hierzu auch das Bild 2013/149.
Bild 2013/149
Meine Frau Kerstin besorgte für mich um 17:16h im TEDI-Kaufhaus 4 Cuttermesser mit 10 Ersatzklingen für den Preis von 2€.
Donnerstag, 27.06.2013:
Die drei Scheibenbürsten sind heute von meiner Frau entgegen genommen worden. An der Garage strich ich korrosive Bereiche erneut morgens und abends mit Säure ein.
Freitag, 28.06.2013:
Mit Säure eingestrichene Bereiche neutralisierte ich mit reichlich Wasser und bearbeitete rostfreie Stellen von Hand und mittels Scheibenbürste. Dabei habe ich weitere korrosive Bleche gesichtet, die mit Säure beaufschlagt wurden.
Samstag, 29.06.2013:
Knapp 9 Stunden habe ich mich an der Garage aufhalten können, in denen ich verschiedenartige Arbeiten ausführte. So musste zunächst an meinem Alltags-Golf 3 der Wasserkühler gewechselt werden. Danach kümmerte ich mich um den Kadett D, da morgen ab etwa 10 Uhr der Fernsehsender VOX einen kleinen Bericht über mein erstes Kraftfahrzeug veröffentlichen möchte. Die restliche Zeit habe ich sodann mit dem intensiven Abschleifen von Säurekrusten im vorderen Bereich des Unterbodens verbracht. Mein Ziel ist es, die gesamte Rohkarosse in diesem Sommer noch vollständig zu grundieren.
Montag, 01.07.2013:
Mit diversen Unterbrechungen konnte ich effektiv 6,5 Stunden reine Schleifzeit im Bereich des Unterbodens verbuchen.
Dienstag, 02.07.2013:
Während der Schleifarbeiten am Unterboden habe ich im Kardantunnel wiederum neue Rostnester entdeckt, die einer Entrostung mittels meiner Phosphorsäure bedürfen.
Donnerstag, 04.07.2013:
Zwischen 16:35h und 20:00h war ich sehr aktiv mit dem Abschleifen des Unterbodens beschäftigt. Hierbei war für mich wichtig, weitere Rostnester aufzuspüren, die ich dann auch fand.
Freitag, 05.07.2013:
Mit etwas Krankheit im Gepäck ging es an das weitere Abschleifen des hinteren Unterbodens. Hier konnte ich zwei Stunden für mich entscheiden.
Montag, 08.07.2013:
Etwa eine Stunde lang bearbeitete ich den hinteren Teil des Unterbodens und strich weitere korrosive Bereiche mit Säure ein.
Dienstag, 09.07.2013:
Nahezu zwei Stunden lang habe ich das hintere, innere Bodenblech sauber geschliffen sowie weitere Säurearbeiten erledigt.
Ich erwarb unter Sofortkauf einen Makita Ersatzmotor 6270D für den Betrag von 14,99€ plus 4€ Versand.
Mittwoch, 10.07.2013:
Und weil es so schön ist, habe ich Gleiches wie an den Vortagen auch heute in die Tat umgesetzt. Dafür investierte ich rund 1,5 Stunden.
Donnerstag, 11.07.2013:
Vor Arbeitsbeginn, ab 8:40h bis einschließlich 10:30h, habe ich die mit Säure bearbeiteten Flächen intensiv mit Wasser gereinigt und anschließend mit den erneuten Schleifarbeiten begonnen.
Um 22:24:28h erwarb ich 10 Stck. Neodym-Scheibenmagnete D12x3mm für den Betrag von 3,50€.
Freitag, 12.07.2013:
Zwischen 15:30h und 19:00h setzte ich rücksichtslos meine Arbeiten am Unterboden fort.
Samstag, 13.07.2013:
Da wir mit dem Aufräumen unseres Kellers beschäftigt waren, reichte es nur zum Einpinseln rostgefährdeter Stellen mit Phosphorsäure. Zudem bekam ich meinen Makita-Ersatzmotor und die 10 Magnete zugesandt.
Montag, 15.07.2013:
In der Zeit von 17:00h und 18:20h ging es mit mäßigen Schritten weiterhin dem Unterboden an den Kragen. Eine neue korrosive Stelle war mir unter anderem auch aufgefallen, die, wie andere Bereiche, gründlich mit Säure beaufschlagt werden.
Dienstag, 16.07.2013:
Ab 16:45h ging es mit ultimativen Schleifarbeiten im Innern der Karosserie weiter. Auch das Einstreichen mit Säure war mit dabei. Um 18:45h konnte ich besagte Arbeiten abschließen, da ich meine Tochter Lara vom Sport abholen musste.
Man übergab mir kostenfrei ein Auspuffrohr aus altem Lagerbestand.
Mittwoch, 17.07.2013:
Knapp zwei weitere Stunden flossen in den Innenraum zwecks Abschleifen mit anschließendem Einstreichen von Säure.
Donnerstag, 18.07.2013:
Ich hatte zwar nur 30 Minuten Zeit in das Bearbeiten des Innenraumes investiert, aber Kleinvieh macht ja bekannterweise auch Mist.
Freitag, 19.07.2013:
Diesmal hatte ich gute 3 Stunden offensives Schleifen im Bereich des Innenraumes durchgeführt und bin ein verdammt gutes Stück meinem baldigen Grundieren näher gekommen.
Unter Sofortkauf habe ich drei Scheibenbürsten des Herstellers Normex für den Preis von 5,37€ plus 3€ Versand ersteigert.
Samstag, 20.07.2013:
Ab 11:40h war ich mal wieder auf dem Weg zur Garage, um dort weiter zu machen, wo ich gestern aufgehört habe. Um 13:40h verließ ich sodann den Ort des Geschehens.
Montag, 22.07.2013:
2,2 Stunden lang kümmerte ich mich weiterhin um den Unterboden. Zunächst reinigte ich mit reichlich Wasser die mit Säure eingestrichenen Bereiche und habe dann anschließend geschliffen, was das Zeug hielt.
Dienstag, 23.07.2013:
Knapp 3,5 Stunden konnte ich heute an Schleifzeit im Bereich des Unterbodens verbuchen. Dabei kümmerte ich mich speziell um die Hohlräume. Das Grundieren wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Meine drei Scheibenbürsten habe ich heute erhalten.
Mittwoch, 24.07.2013:
Nach einigen wenigen Schleifarbeiten begann ich damit, größere Bereiche am Unterboden mit Grundierfüller zu versehen. Dabei war ich insgesamt dreieinviertel Stunden im Einsatz. Dazu habe ich die Bilder 2013/150 bis 2013/153 hinzugefügt.
Bild 2013/150
Bild 2013/151
Bild 2013/152
Bild 2013/153
Donnerstag, 25.07.2013:
Und weil ich heute bis etwa 20 Uhr noch Zeit freischaufeln konnte, begann ich mit dem Grundieren des Innenraumes. Dabei habe ich das nachstehende Bild 2013/154 angefertigt.
Bild 2013/154
Freitag, 26.07.2013:
Zum Glück hatte ich etwas früher Feierabend und so konnte ich mich weiterhin um das Grundieren des Innenraumes kümmern. Nun nahm ich mir das Blech unterhalb der Rücksitzbankfläche und die Kreuzverstrebung vor. Für visuelle Untermalung sorgen die Bilder 2013/155 und 2013/156.
Bild 2013/155
Bild 2013/156
Montag, 29.07.2013:
Meine Arbeit heute beinhaltete das Schleifen des breiten Querträgers im mittleren Bereich wie auch der hinteren Längsträger.Da der Zugang am Ende der Längsträger verschlossen war und sich durchaus noch Rost eingenistet hat, habe ich kurzerhand die Endbleche herausgeflext. Nach entsprechender Reinigung werden sie wieder sauber zugeschweißt. Zur besseren optischen Darstellung sorgen die Bilder 2013/157 und 2013/158.
Bild 2013/157
Bild 2013/158
Dienstag, 30.07.2013:
Um mit dem Grundieren der Karosserie weiter voran zu schreiten, habe ich drei Querträger, den inneren rechten Radkasten sowie beide Schwellerendbereiche mit Grundierfüller versehen. Dazu sind nachstehend die Bilder 2013/159 bis 2013/164 angefügt. Zum Schluss benetzte ich beide korrosiven Längsträger mit Phosphorsäure.
Bild 2013/159
Bild 2013/160
Bild 2013/161
Bild 2013/162
Bild 2013/163
Bild 2013/164
Mittwoch, 31.07.2013:
Da es morgen mit dem Grundieren weiter geht, habe ich diese Bereiche noch einmal blank vorgeschliffen. Dafür war ich 2,2 Stunden im Einsatz. Zum guten Schluss mussten die hinteren Längsträger mit Säure beaufschlagt werden.
Donnerstag, 01.08.2013:
Wie schon angekündigt, habe ich mich mit dem Grundieren des Innenraumes beschäftigt. Dabei war ich zwischen 17:20h und 20:30h radikal im Einsatz und habe auch hier die Bilder 2013/165 bis 2013/170 mit meinem Handy erstellt.
Bild 2013/165
Bild 2013/166
Bild 2013/167
Bild 2013/168
Bild 2013/169
Bild 2013/170
Freitag, 02.08.2013:
Diesmal habe ich die mehrfach eingestrichenen Längsträger mit ordentlich Wasser gespült. Dabei stellte ich fest, dass noch diverse Korrosionsnester vorhanden sind. Die dabei auftretenden Schleifarbeiten haben etwa eine Stunde eingenommen.
Sonntag, 04.08.2013:
Um 19:21:02h ersteigerte ich im ebay ein Kadett A - Modell des Herstellers Minichamps im Maßstab 1:43 (limitierte Auflage) für den Betrag von 8,41€ plus 4,50€ Versandkostenanteil. Das Interessante hierbei ist, dass dieses Modell genauso aussieht, wie ich mir das Original vorstelle.
Montag, 05.08.2013:
Das Einpinseln des unteren Längsträgers ist obligatorisch, während ich mich neuerdings um die Frontpartie kümmere. Etwa 20-mal hatte ich diesen Bereich bestrichen und wollte nun wissen, wie weit ich die Korrosion entfernt hatte. Aber auch hier gibt es noch Stellen, die eingefressenen Rost aufzeigen.
Dienstag, 06.08.2013:
Die vorderen, seitlichen Luftleitbleche habe ich intensiv gereinigt und anschließend mit Säure behandelt. Zudem hat auch der hintere, untere Längsträger Kontakt mit weiterer Säure aufnehmen müssen.
Mittwoch, 07.08.2013:
Nach längerer Überlegung bin ich doch zu dem Entschluss gekommen, dass die seitlichen Luftleitbleche von den Radeinbauten entfernt werden müssen. Wichtig war hierbei, dass alle Maße noch einmal aufgenommen wurden, bevor ich diese sodann heraus trennte. Auch der Längsträger musste säuretechnisch nochmal dran glauben.
Donnerstag, 08.08.2013:
Damit ich morgen den Rest, der auf der Seite gedrehten Karosserie, grundieren kann, musste ich mich sehr akribisch mit dem unteren Längsträgerendstück beschäftigen. Soweit ist auch dieser Hohlraum sauber geschliffen und lackierfertig.
Freitag, 09.08.2013:
Wie versprochen, habe ich beide hinteren Längsträger sowie das innere Fondblech grundiert und in den Bildern 2013/171 bis 2013/175 verewigt. Nun habe ich damit begonnen, den fahrbaren Untersatz erneut unter die Karosserie zu schrauben. Da ich vorher die vordere Blattfederverschraubung verwendet habe, die aber nicht mehr existent ist, muss nun eine andere Möglichkeit geschaffen werden.
Bild 2013/171
Bild 2013/172
Bild 2013/173
Bild 2013/174
Bild 2013/175
Samstag, 10.08.2013:
Um etwa 12:30h erwarb ich im Bauhaus in Bochum-Gerthe zwei Halterungen für den Preis von 9€, die im Bereich der hinteren Befestigung des fahrbaren Untersatzes ihre Verwendung finden werden. Danach brachte ich diese Halterungen an und konnte laut der Bilder 2013/176 und 2013/177 nach längerer Zeit die Karosserie erneut auf den "Füßen" wissen. So schaut nach Bild 2013/178 der Zustand neuerdings aus. Als Letztes reinigte ich den rechten Radkasten und stellte fest, dass gerade der rechte Innenschwellerbereich noch deutliche Korrosionsansätze zeigt. Diese werde ich noch intensiv bearbeiten, bis dann letztendlich die gesamte Karosse vollständig grundiert und für das Schweißen vorbereitet ist. Das Bild 2013/179 zeigt indessen den noch verbleibenden blanken Rest.
Bild 2013/176
Bild 2013/177
Bild 2013/178
Bild 2013/179
Montag, 12.08.2013:
Da ich an der Karosserie nur noch zwei Bereiche mit ausreichend Phosphorsäure versorgen muss, kümmerte ich mich stattdessen um die herausgetrennten Blechstücke (Halterungen), um diese in einen passablen Zustand zu bringen. Mehrere Stunden lang zersägte, flexte, bohrte, schliff, fräste und bog ich an diesen Blechen herum, bis sie passgenau waren. So lässt sich anschließend wunderbar die Säure mehrfach aufbringen, bis zur tadellosen Entrostung. Dazu habe ich die Bilder 2013/180 bis 2013/183 angefügt, die zum Teil die Gegenüberstellung des Alten zum Neuen zeigen.
Bild 2013/180
Bild 2013/181
Bild 2013/182
Bild 2013/183
Dienstag, 13.08.2013:
Ab 14:30h bis einschließlich 19:10h war ich mal wieder im Einsatz und begab mich direkt an das Bearbeiten der schon am Vortag beschriebenen Halterungen. Auch hier habe ich nochmals die Bilder 2013/184 bis 2013/186 untergebracht zum visuellen Verständnis.
Bild 2013/184
Bild 2013/185
Bild 2013/186
Donnerstag, 15.08.2013:
Ich kümmerte mich ausnahmslos um meine beiden seitlichen Luftleitbleche. Nachdem ich sie von den Radeinbauten getrennt hatte, ging es nun darum, die Verbindung des unteren Stegs irgendwie zu retten. Leider war es mir am Ende nicht gelungen, die Verbindung zu erhalten, denn dort ist schon allerhand "gebraten" worden. Damit sie dem Original entsprechen, habe ich vorher alle wichtigen Maße abgegriffen und aufgezeichnet. Da ich diese Bleche schon im eingebauten Zustand ordentlich mit Säure malträtiert hatte, sind sie schon fast rostfrei. Deutlich kann man die Spuren der Korrosion an der verbundenen Stelle mit dem Radeinbau erkennen. Die Bilder 2013/187 und 2013/188 weisen auf das Beschriebene hin. Das nächste Bild 2013/189 zeigt indessen meine vorbereiteten Halterungen sowie Blechstücke, die sich in der Phosphorsäure suhlen. Sind diese Teile fertig, können diese dann grundiert werden. Solange wird es nicht mehr dauern, dass ich mich um das Zuschneiden und Anpassen der immens vielen heraus geschnittenen Blechteile kümmern werde.
Bild 2013/187
Bild 2013/188
Bild 2013/189
Freitag, 16.08.2013:
Mit ordentlich Zeit im Gepäck kümmerte ich mich nun um die Türrahmen. Ich entlackte diese mit meinem Brutal-Abbeizer und legte somit alle korrosiven Stellen damit frei. Und davon gibt es reichlich viele. Die beiden Bilder 2013/190 und 2013/191 zeigen die entlackten Rahmen.
Bild 2013/190
Bild 2013/191
Am Ende war an allen vorbereiteten Teilen erneut Einreiben mit Säure angesagt.
Montag, 02.09.2013:
Nach einem tollen Urlaub ging es wieder einmal vergnügt zur Garage, denn es gibt ja noch eine Menge zu tun. So habe ich schon eingepinselte Halterungen mit Wasser intensiv gereinigt und leider feststellen müssen, da hier noch viel Handlungsbedarf ist. Der Rost hat doch recht heftig gewütet und seine Spuren hinterlassen.
Dienstag, 03.09.2013:
Mit großem Eifer, aber leider wenig Zeit, kümmerte ich mich weiterhin um das Reinigen weiterer Halterungen, die ich anschließend satt mit Säure benetzte.
Mittwoch, 04.09.2013:
Zwischen 17:00h und 19:00h setzte ich die schon am Vortag beschriebenen Arbeiten weiter fort.
Samstag, 07.09.2013:
Erneut wusch ich sämtliche Teile sauber, da sich schon nach kurzer Zeit eine milchige Schicht absetzt, die die Säure nicht mehr durchlässt. Anschließend trug ich satt Phosphorsäure auf. Die Korrosion ist so stark vertreten, dass ich noch eine Weile mit dem Entrosten beschäftigt sein werde. Danach kümmere ich mich um das Zuschneiden und Anpassen der Blechteile an die Karosserie.
Freitag, 13.09.2013:
Dass ich über die Woche nur mit Einstreicharbeiten an den vorangegangenen Teilen beschäftigt war, habe ich nicht separat als Information hier niedergeschrieben. Vielmehr habe ich heute ab etwa 15:15h damit angefangen, einige, zum Teil überwiegend rostfreie, Halterungen und Bleche mit Wasser ordentlich zu spülen und anschließend die letzten Korrosionspickel mit einem Fräser zu eliminieren. Damit habe ich schon Einiges für das noch anstehende Grundieren fertiggestellt. Um 18:25h beendete ich meine Arbeiten.
Samstag, 14.09.2013:
Und schon wieder konnte ich einige Halterungen fertigstellen, so dass mir zur Zeit nur noch die vier Blattfederhalterungen, beide Türrahmen sowie eine Stelle im Bereich des rechten Schwellers -das Stegblech- übrig bleiben. Zwischen 14:30h und 19:00h war ich im Einsatz.
Montag, 16.09.2013:
Zunächst einmal habe ich in den Bildern 2013/192 bis 2013/194 die blanken Karosseriebereiche sowie die heraus getrennten Blechpartien dargestellt, die dann anschließend im grundierten Zustand laut der Bilder 2013/195 bis einschließlich 2013/197 einhergegangen sind. Da das Wetter zum Teil mitspielte und ich auch frei hatte, nutzte ich die Gelegenheit für dieses Unterfangen.
Bild 2013/192
Bild 2013/193
Bild 2013/194
Bild 2013/195
Bild 2013/196
Bild 2013/197
Sicherlich kümmerte ich mich auch weiterhin um meine hinteren Blattfederaufhängungen, die ich unter anderem mit einem Fräser bearbeitete und anschließend, wie auch die Türrahmen, mit Säure benetzte.
Dienstag, 17.09.2013:
Ich übte Fräsarbeiten an den beiden Türrahmen aus und strich sie anschließend, wie auch die Blattfederaufnahmen, mit Phosphorsäure ein.
Donnerstag, 19.09.2013:
Weiterhin bin ich mit dem Einstreichen der Säure auf oben beschriebene Teile beschäftigt, habe aber auch noch das Problem, die Korrosion aus den zusammengeschweißten Blechfalzen herauszuarbeiten. Da ist halt viel Geduld gefragt.
Sonntag, 22.09.2013:
Um 18:44:27h ersteigerte ich auf der ebay-Plattform eine ultraseltene, nagelneue Bremstrommel für den Betrag von 30,50€ zuzüglich 7,10€ Versand. Am gestrigen Tag habe ich noch versucht, einen seltenen rechten Original-Außenschweller zu ersteigern, aber leider wurde ich überboten. Nun ist wohl der Höchstbietende abgesprungen und mir wurde die Wahl gelassen, ob ich nun auf mein Höchstgebot eingehen möchte oder nicht. Ich habe mich für mein abgegebenes Gebot entschieden und werde für 55€ plus 7,50€ Versandkostenanteil den Artikel mein Eigen nennen können. Regulär ist der Artikel gestern um 21:48:44h ausgelaufen.
Montag, 23.09.2013:
Eine Blattfederhalterung bearbeitete ich mittels Drahtbürste bis zur blanken Oberfläche und schmierte sie wiederum mit Säure ein. So kann man die Korrosion noch intensiver behandeln und eliminieren.
Dienstag, 24.09.2013:
Das Gleiche wie am Vortag übte ich an den nächsten Blattfederaufnahmen aus.
Mittwoch, 25.09.2013:
Einen Türrahmen bürstete ich zum Teil sauber, bevor ich diesen erneut mit Säure behandeln musste. Aber nun wollte ich unbedingt auch einmal Dinge tun, die nicht immer das Einstreichen der Phosphorsäure in den Vordergrund stellen. Das heißt, es sollte Abwechslung ins Leben gerufen werden. So passte ich das erste Blech im linken Bereich für die Aufnahme der Kofferraumdichtung an. Da ich fast alle Bleche auf Stoß einschweißen möchte, dauert das Unterfangen natürlich auch seine Zeit. In den Bildern 2013/198 und 2013/199 weise ich auf das Erzählte hin.
Bild 2013/198
Bild 2013/199
Freitag, 27.09.2013:
Heute habe ich den rechten originalen Schweller erhalten. Voller Freude stellte ich fest, dass hier der untere Bereich der A-Säule mit am Schwellerblech enthalten ist. Das ist so unglaublich wertvoll, abgesehen davon, dass ich mir diese untere Formgebung schon vom Kadett B besorgt habe, die aber keineswegs passt. Zudem wäre es unheimlich schwierig, diese Form ohne ein Muster selbst zu erstellen.
Leider konnte ich heute alle Blattfederhalterungen und Türrahmen nur mit Säure einstreichen, ohne weitere Bleche anzufertigen. Der Stress zur Zeit auf der Arbeit lässt leider mehr nicht zu. Aber es wird ja noch andere Tage geben.
Samstag, 28.09.2013:
Mit intensiven Abschrupparbeiten an beiden Türrahmen war ich etwa drei Stunden lang beschäftigt. Dabei habe ich noch stärkere Rostnester mit einem kleinen Fräser bearbeitet. Anschließend das obligatorische Einpinseln mit Säure. Nun werde ich mich vornehmlich mit diesen Teilen beschäftigen, damit diese baldmöglichst grundiert werden können und ich die Werkbank für meine anstehenden Blecharbeiten frei habe.
Dienstag, 01.10.2013:
Neben meinen obligatorischen Einstreicharbeiten fertigte ich ein weiteres Blech im Bereich des Karosseriefonds an. Die Bilder hierzu werden folgen.
Mittwoch, 02.10.2013:
Wie bereits angekündigt, sind die Bilder 2013/200 und 2013/201 unten angefügt. Desweiteren kümmerte ich mich erneut um das Bestreichen der noch korrosiven Blechteile.
Bild 2013/200
Bild 2013/201
Donnerstag, 03.10.2013:
Auf dem Trödelmarkt im Ruhrpark Bochum erwarb ich einen Rollgabelschlüssel (Engländer), 305mm Länge für den Preis von 5€ sowie 15 Bogen Schleifpapier (80er und 120er) für den Betrag von 3€.
Freitag, 04.10.2013:
Ein weiteres Einstreichen dieser Teile war unvermeidbar. Mit dem Unterschied, dass ich beide Türrahmen an der äußerst stark zersetzten Seite soweit rostfrei habe und diese zum weiteren Einstreichen an anderen Stellen gedreht werden konnten. Nun muss ich mich etwas beeilen, da die Temperaturen sich für das entsprechende Grundieren nicht allzu lange halten werden.
Samstag, 05.10.2013:
Ich habe ein wenig damit gerechnet, dass die hinteren Blattfederhalterungen endlich soweit korrosionsbefreit sind, aber dem ist nicht so. Einige Male werde ich sie noch mit Säure bestreichen müssen. Zudem schliff ich zum größten Teil den rechten Außenschweller blank. Auch hier muss an manchen Stellen mit Säure gearbeitet werden. Um etwa 20:10h verließ ich die Garage und musste feststellen, dass doch recht früh die Dunkelheit einkehrt und meine Akkulampe den besten Helfer mimte.
Dienstag, 08.10.2013:
Da sich der Sonntag und der Montag nur auf das Einschmieren der Teile mit Phosphorsäure beschränkte, habe ich heute damit begonnen, die hinteren Blattfederhalterungen komplett blank zu säubern. Absolut rostfrei präsentieren sich die Halterungen auf den Bildern 2013/202 bis 2013/205. An den Türrahmen und auch am ersteigerten rechten Außenschweller sind leider noch weitere Säurearbeiten nicht wegzudenken.
Bild 2013/202
Bild 2013/203
Bild 2013/204
Bild 2013/205
Mittwoch, 09.10.2013:
Bevor ich meine Tochter Lara vom Sport abholen musste, grundierte ich alle 4 hinteren Blattfederaufnahmen, den rechten Außenschweller, zwei angepasste Bleche sowie eine Stelle im rechten Schwellerbereich der Karosserie.
Donnerstag, 10.10.2013:
Da mir nun nur noch die Türrahmen zum Einstreichen mit Säure verblieben sind, übernahm ich gerade diese Arbeit am heutigen Tag.
Freitag, 11.10.2013:
Um die Säure an den noch korrosiven Stellen besser einwirken zu lassen, war unabdingbar, die Türrahmen erneut mit Wasser zu reinigen. Siehe dazu auch das Bild 2013/206.
Bild 2013/206
Samstag, 12.10.2013:
Neben meinen Einstreichtätigkeiten an beiden Türrahmen reinigte ich meine Werkbank intensivst für die bevorstehenden Blechanpassungsarbeiten.
Dienstag, 15.10.2013:
Den einen Türrahmen habe ich noch kräftig eingeschmiert, den anderen konnte ich als rostfrei anerkennen. Somit musste der Letztere mit Wasser gereinigt und anschließend blank geschliffen werden.
Donnerstag, 17.10.2013:
Für das bevorstehende Grundieren der Türrahmen war ich mit weiteren Schleifarbeiten an diesen beschäftigt.
Freitag, 18.10.2013:
Endlich sind beide Türrahmen vollständig rostfrei, gereinigt und sauber geschliffen. Nun kann ich morgen obige Teile mit Grundierung versehen. Zum Glück wird das Wetter noch in besonderer Art und Weise mitspielen.
Samstag, 19.10.2013:
Bei herrlichem Wetter habe ich in der Zeit von 12:00h und 19:15h verschiedenartige Arbeiten erledigen können. Zuerst grundierte ich beide Türrahmen, danach flexte ich mein altes Heckabschlussblech heraus und konnte abschließend noch zwei Bleche im Fond anfertigen und auch grundieren. Die Bilder 2013/207 bis 2013/210 weisen auf das Gesagte hin.
Bild 2013/207
Bild 2013/208
Bild 2013/209
Bild 2013/210
Sonntag, 20.10.2013:
Von den grundierten Türrahmen musste ich erst einmal das Bild 2013/211 anfertigen. Zudem erstellte ich das Bild 2013/212, das das provisorisch eingesetzte verchromte Drehfenster im Türrahmen zeigt.
Bild 2013/211
Bild 2013/212
Montag, 21.10.2013:
Von einem Bekannten bekam ich 10 Schweißpunktbohrer überreicht. Den Preis hierfür wird man mir noch mitteilen.
Dienstag, 22.10.2013:
Ich habe die Garage komplett gereinigt und die vielen Teppiche entsorgt. Zum Teil wurden die Steine unterhalb der mit Phosphorsäure vollgesaugten Teppiche zersetzt und müssen wieder irgendwie verfüllt werden. Ein Blech konnte ich noch im Bereich des Fond anfertigen, was auch das Bild 2013/213 zeigt.
Bild 2013/213
Mittwoch, 23.10.2013:
Zuerst bekam ich die Rückmeldung, dass meine Schweißpunktbohrer den Gesamtpreis von 35,10€ vereinnahmen.
Danach ging es zur Garage mit der Grundhaltung, weitere drei Bleche im Fond und am linken Radkasten anzupassen. Die Bilder 2013/214 bis 2013/216 dienen der visuellen Veranschaulichung.
Bild 2013/214
Bild 2013/215
Bild 2013/216
Donnerstag, 24.10.2013:
Ganze 6 Stunden habe ich mich heute mit dem Zuschneiden dreier Bleche im Bereich der Spritzwand befasst. Es sind zwar nur kleine Schritte, aber auch die führen irgendwann zu ihrem gewünschten Erfolg. Auch hier habe ich in den Bildern 2013/217 bis 2013/219 für die visuelle Untermalung gesorgt.
Bild 2013/217
Bild 2013/218
Bild 2013/219
Freitag, 25.10.2013:
Jetzt erreiche ich langsam Betriebstemperatur und passte in der Zeit zwischen 14:15h und 18:15h fünf Bleche am rechten äußeren Radkasten an. So langsam bekomme ich ein gewisses Feingefühl für das Karosserieblech. Zudem lässt sich dieses aber auch sehr gut formen, wie man es benötigt. Auch denke ich, dass sich die Sicken im Bodenblech mit gewissen Hilfswerkzeugen wunderbar anpassen lassen. Aber die mache ich erst zum Ende hin. Natürlich gibt es die Bilder 2013/220 bis 2013/224 zu sehen.
Bild 2013/220
Bild 2013/221
Bild 2013/222
Bild 2013/223
Bild 2013/224
Beim letzten Bild muss ich noch den unteren Bereich der Anlagefläche vorsichtig heraus schneiden und dafür ein entsprechendes Blech anfertigen.
Montag, 28.10.2013:
An meinem freien Tag begann ich damit, die schon am vergangenen Freitag beschriebene Anlagefläche des rechten Radkastens herauszuarbeiten und hierfür ein neues Blech anzupassen. Die Bilder 2013/225 und 2013/226 habe ich angefügt.
Bild 2013/225
Bild 2013/226
Um aber im Bereich der hinteren Radkästen und Endspitzen passgenau Bleche anzufertigen, werde ich wohl nicht drum herum kommen, die Seitenwände komplett anzupassen. Auf Rücksichtnahme der Stabilität, da ich die Karosserie noch auf die Seite drehen muss, um am Unterboden noch eine Reihe von Blechen zurecht zu schneiden, werde ich im Bereich der B- und C-Säule später mit dem Entfernen der Bleche beginnen. Zu dem entfernten hinteren Teilstück der linken Seitenand habe ich die Bilder 2013/227 und 2013/228 nachstehend untergebracht.
Bild 2013/227
Bild 2013/228
Dienstag, 29.10.2013:
Provisorisch setzte ich schon einmal die linke Seitenwand an, damit ich punktgenau die fehlenden Blechstücke mit dem Seitenteil verbinden kann. So habe ich an der linken Endspitze mit dem Anpassen eines weiteren Blechteiles begonnen.
Mittoch, 30.10.2013:
Was mir im Moment so richtig gegen den Strich geht, ist die Dunkelheit, gegen die ich ankämpfen muss. Aber nichtsdestotrotz musste ich heute Abend ein Blech im Bereich der linken Endspitze fertig stellen. Dies wird in den beiden Bildern 2013/229 und 2013/230 deutlich.
Bild 2013/229
Bild 2013/230
Donnerstag, 31.10.2013:
Endlich habe ich heute früh die aufgehenden Sonnenstrahlen genutzt, um nach reiflicher Überlegung jetzt doch die linke Seitenwand herauszutrennen. Mit Hilfe des Schweißpunktbohrers konnte ich so einige Bereiche des Seitenteiles lösen.
Samstag, 02.11.2013:
Die linke Seitenwand ist nun grob herausgeschnitten und muss als nächstes exakt angepasst werden. Zudem habe ich im offengelegten Hohlraum deutliche Korrosionsansätze zutage gefördert, die auch entfernt werden müssen. Auf den beiden Bildern 2013/231 und 2013/232 sieht man Beschriebenes.
Bild 2013/231
Bild 2013/232
Montag, 04.11.2013:
Hauptsächlich habe ich mich mit dem Anpassen der Seitenwand an der C-Säule und dem Abschleifen von Korrosion auseinandergesetzt.
Dienstag, 05.11.2013:
Diesmal stand das Anpassen der Seitenwand an die B-Säule im Vordergrund.
Mittwoch, 06.11.2013:
Die linke Seitenwand ist soweit angepasst und wird in den Bildern 2013/233 und 2013/234 visuell dargestellt. Nun muss die Säure wieder ran, um die korrosiven Bereiche unterhalb der Seitenwand komplett zu entsorgen.
Bild 2013/233
Bild 2013/234
Donnerstag, 07.11.2013:
Damit das Entrosten schneller vonstatten geht, kommt zu der Phosphorsäure auch ein Fräser zum Einsatz.
Freitag, 08.11.2013:
Weiteres Entrosten war unvermeidlich und zog ein erneutes Einstreichen mit Säure nach sich. Zudem passte ich im Bereich der linken Endspitze ein weiteres Karosserieblech an, was die Bilder 2013/235 und 2013/236 dokumentieren.
Bild 2013/235
Bild 2013/236
Montag, 11.11.2013:
Nun habe ich den linken Rahmenbereich unter der Seitenwand ordentlich mit Wasser gespült und eine porentief saubere Oberfläche erhalten. Wenn es die Außentemperaturen zulassen, wird noch die Grundierung aufgetragen. Das Bild 2013/237 zeigt etwas verdunkelt diesen Rahmen.
Bild 2013/237
Freitag, 15.11.2013:
Bei nicht unbedingt optimalen Temperaturen habe ich den unter der Seitenwand verlaufenen Rahmen sowie alle bisher angepassten Blechteile mit Grundierung versehen. Bilder hierzu werden folgen.
Samstag, 16.11.2013:
Wie schon vorab angekündigt, weise ich laut der Bilder 2013/238 und 2013/239 erst einmal auf die grundierten Teile / Bereiche hin. Anschließend habe ich die linke Seitenwand angesetzt und spaßeshalber das Dyna-Tech-Rad meines Kadett D zur Fotografie in den Bildern 2013/240/241 und 242 an die Karosserie des A-Kadett untergebracht. Sieht auf jeden Fall interessant aus.
Die Räder habe ich heute vollständig zerlegt, da sich die Chromschicht an verschiedenen Stellen ablöst.
Bild 2013/238
Bild 2013/239
Bild 2013/240
Bild 2013/241
Bild 2013/242
Dienstag, 19.11.2013:
Mit großem Erstaunen stellte ich fest, dass ich ein Opel Kadett-A Prospekt für den Betrag von 4,13€ zuzüglich 1,80€ im ebay ersteigert habe. Ich habe das Gebot recht früh abgegeben und mittlerweile nicht mehr daran gedacht, ob ich den Zuschlag bekomme oder nicht. Aber der Preis war schon mehr als fair.
Mittwoch, 20.11.2013:
Ich passte zum Teil ein Blech am linken hinteren Längsträger an. Da dieses Blechstück räumliche Konturen aufweist, werde ich hier zwei Bleche anfertigen, die ich am Ende miteinander verschweiße.
Donnerstag, 21.11.2013:
Das zweite Blech erstellte ich heute und habe in den Bildern 2013/243 und 2013/244 für die visuelle Begleiterscheinung gesorgt.
Bild 2013/243
Bild 2013/244
Freitag, 22.11.2013:
Nun kümmerte ich mich um die nächste unliebsame Öffnung im linken hinteren Längsträger und fertigte nach Abschluss die Bilder 2013/245 und 246 an.
Bild 2013/245
Bild 2013/246
Sonntag, 24.11.2013:
Erneut habe ich eine Woche vor deren Beendigung des Artikels im ebay mein Gebot von 3,05€ abgegeben und diesen auch erhalten. Die Versandkosten betragen 2,30€. Es handelt sich hierbei um ein Prospekt von Mai 1963, welches Farben und Polster beinhaltet.
Montag, 25.11.2013:
Mit Erkältung und nicht gerade angenehmen Temperaturen in der Garage ging es weiter mit dem Anpassen eines Blechs am linken hinteren Längsträger. Nun lerne ich langsam auch Sicken ins Blech zu formen.
Dienstag, 26.11.2013:
Nun habe ich das schon am Vortag beschriebene Blechstück am Längsträger angepasst und mit dem Bild 2013/247 abgeschlossen.
Bild 2013/247
Donnerstag, 28.11.2013:
Durch Zufall bin ich auf einen Händler im Frankfurter Raum aufmerksam geworden, der im ebay eine Heckleuchte versteigerte. Auf dieser Seite gab es einen Link zu seiner Homepage hinsichtlich Kadett-A-Teile. Als ich mir seine vollständige Liste der Neuteile zu Gemüte führte, traute ich meinen Augen nicht. Denn er besaß noch die seitlichen Luftleitbleche, die ich seit 5 Jahren suche, aber schon längst abgehakt hatte. Es gab nach meiner Information keinen Händler im In- und Ausland, der diese Opel-Teile sein Eigen nennen konnte. Also absolut selten und von außerordentlicher Wichtigkeit. Zudem bot er noch das untere Luftleitblech, beide Kotflügel und die Einstiegverkleidung links an. Da er keine Preisliste beisteuerte, habe ich ihn bezüglich der Beträge angesprochen. Die Ergebnisse konnten sich aber sehr gut sehen lassen, denn pro seitlichem Luftleitblech wollte er 95€, für das untere Luftleitblech 60€ (bei zwei namhaften Anbietern 300€), für die Einstiegverkleidung 45€ (original, es gibt hier viele Nachbauten für 50€) und beide Kotflügel für je 600€ (zur Zeit üblicher Preis, wenn noch zu bekommen) haben. Völlig aufgelöst ging meine Frage an ihn dahingehend, ob am Gesamtpreis noch was möglich sei und er antwortete mit ja. Also bin ich heute gegen 11:00h in den 230km entfernten Ortsteil Romrod gefahren, um mir mein "Paket" anzusehen. Wir haben einen sehr netten Dialog geführt, da eben gleiche Interessen im Vordergrund standen. Bis auf die Einstiegverkleidung (ein äußeres Stück zur A-Säule hin wurde abgetrennt) war ich mit diesen Teilen äußerst zufrieden und habe mit der Suche nach Karosserieteilen abgeschlossen. Letztendlich lag sein Komplettangebot bei 1.400€, die ich ihm sehr gern übergab. Ein wirklich fairer Preis.
Als ich nach Hause kam, übergab mir meine Frau Kerstin ein Kadett-A-Verkaufsprospekt, das ich zuvor ersteigert hatte.
Samstag, 30.11.2013:
Am heutigen Tag kümmerte ich mich um das Karosserieblech, welches unterhalb des hinteren Querrahmens fehlt. Ich schnitt es grob aus und passte es zum Teil schon an. Nicht ganz einfach, da zarte Biegungen in alle Richtungen das Anpassen nicht gerade einfacher machen.
Sonntag, 01.12.2013:
Von meinen jüngst erworbenen Karosserieteilen erstellte ich die Bilder 2013/248 bis einschließlich 2013/253. In etwa der späteren Einbaulage positionierte ich diese. Wenn ich alle meine Blechteile rostfrei und für den Einbau soweit vorbereitet habe, werde ich mir die Arbeit machen und alles großflächig auf dem Boden verteilen und Gesamtfotos erstellen.
Bild 2013/248
Bild 2013/249
Bild 2013/250
Bild 2013/251
Bild 2013/252
Bild 2013/253
Montag, 02.12.2013:
In der Kürze der Zeit blieb mir nur noch das teilweise Anschleifen des linken Außenschwellers.
Dienstag, 03.12.2013:
Ich begann zunächst mit dem Anpassen des Karosserieblechs unterhalb des hinteren Querrahmens und hörte nach etwa einer Stunde mit beschriebener Aufgabe auf, da ich mit meiner "Funzel" regelrechte Probleme mit dem Ausleuchten des Arbeitsbereichs hatte. Daraufhin setzte ich mich an den linken Außenschweller und entfernte weiterhin den Außenlack.
Mittwoch, 04.12.2013:
Mit wenig Zeit im Gepäck setzte ich die Schleifarbeiten am Außenschweller fort.
Freitag, 06.12.2013:
Da ich ab ca. 15:00h am hellichten Tag an der Garage ankam, setzte ich meine Arbeiten am schon an den Vortagen beschriebenen Karosserieblech fort. Diesmal musste auch unter anderem meine Akku-Flex Beistand leisten.
Samstag, 07.12.2013:
Vor Monaten habe ich meinen serienmäßigen Luftfilterkasten zum Verchromen abgegeben, aber leider nach einiger Zeit feststellen müssen, dass sich Blasenbildung auf dessen Oberfläche gebildet hat. Daraufhin gab ich diesen erneut ab, um Nachbesserung zu erhalten. Beim Entmetallisieren hat der verantwortliche Mitarbeiter festgestellt, dass das Material von innen nach außen durchgerostet ist. An dieser Stelle Hartlöten war noch kurz im Gespräch, aber letztendlich hat es keinen Sinn. Wer weiß, wie der Filterkasten im Innern genau aussieht. Also muss ich mich nach einem adäquaten Ersatz umsehen. Die Bilder 2013/254 bis 2013/256 zeigen den 50 Jahre alten und nicht mehr reparablen Luftfilterkasten.
Bild 2013/254
Bild 2013/255
Bild 2013/256
Montag, 30.12.2013:
Nach langer Zeit bin ich mal wieder aktiv geworden und passte weiterhin das Blech unterhalb des Aufnahmequerträgers für die hinteren Schwingungsdämpfer an. Die Schleif- und Polierarbeiten an den 3-teiligen Kadett D Felgen halten mich sehr stark auf. Das Bild 2013/257 zeigt das eingesetzte Blechstück.
Bild 2013/257
Das war wohl die letzte Amtshandlung in diesem Jahr.