Gnadenloses Schleifen und Verchromen von Fahrzeugbaugruppen
Samstag, 02.01.2016:
Das neue Jahr ist frisch angebrochen, da zog es mich zur Garage. Weitere Schleifarbeiten in der Zeit von 14:00h und 17:45h an der Ölwanne standen im Mittelpunkt.
Montag, 04.01.2016:
Ich merke, dass ich meinem Ziel immer näher komme. So schliff ich weitere 2 Stunden lang die Oberfläche der Motorölwanne mit 600er Schleifpapier.
Dienstag, 05.01.2016:
Da ich bei der Ölwanne schleiftechnisch kurz vor dem Abschluss stehe und für das Finish Tageslicht benötige, habe ich mir den vergammelten Steuergehäusedeckel zwischen 16:00h und 18:00h vorgenommen.
Donnerstag, 07.01.2016:
Dem Steuergehäusedeckel ging es auch heute etwa 1,4 Stunden an den Kragen.
Freitag, 08.01.2016:
In der Zeit von 14:30h und 18:00h -mit einigen Unterbrechungen- bearbeitete ich weiterhin den Steuergehäusedeckel. Auch dieser ist nun fast fertiggestellt. Den Korkdichtring entfernte ich und strich noch einige Korrosionsansätze mit Phosphorsäure ein.
Samstag, 09.01.2016:
Zwischen 13:30h und 14:30h hatte ich mir ein bisschen Zeit freigeschaufelt, um am Steuergehäusedeckel dort weiter zu arbeiten, wo ich am Vortag aufgehört habe. Das Tageslicht hat mir doch meine Grenzen aufgezeigt, in denen ich mich bewege; denn viele feinste Riefen und Poren lassen sich mit LED-Beleuchtung bei Nacht nicht erkennen. Um eine gewisse Professionalität zu erreichen, muss noch ordentlich weiter gearbeitet werden. Siehe hierzu den vorläufigen Stand der Bilder 2016/1 und 2016/2.
Bild 2016/1
Bild 2016/2
Montag, 11.01.2016:
Mit Spaß an der Freude ging es munter weiter mit dem Bearbeiten des Steuergehäusedeckels. Diesmal habe ich etwa 1,5 Stunden Schleifzeit investiert.
Dienstag, 12.01.2016:
Nun nahm ich mir den Hinterachskörper vor, der mit einer Menge Schleifarbeit aufwartet. Zwischen 16:40h und 18:00h war ich dabei tätig.
MIttwoch, 13.01.2016:
Am Hinterachskörper ist noch eine Menge zu tun. Dafür begann ich meine Arbeiten um 16:20h, die sodann um 17:50h abgeschlossen waren.
Donnerstag, 14.01.2016:
Weitere 1,5 Stunden Schleifzeit am Hinterachskörper versüßten mir den Feierabend.
Gegen 22:15h erwarb ich unter Sofortkauf 10 Stck. Fächerschleifer 60x5x6mm, K120 für den Betrag von 13,90€ zuzüglich 2,95€ Versandgebühr.
Freitag, 15.01.2016:
Mit leichteren Unterbrechungen, hervorgerufen durch den Besuch meiner Frau, konnte ich zwischen 15:00h und 18:00h am Hinterachskörper weitere Erfolge verzeichnen. An dieser Stelle sei gesagt, dass ich die Anwesenheit meiner Frau als angenehm empfunden habe.
Samstag, 16.01.2016:
Gegen 08:50h traf heute mein Paket mit den Fächerschleifern ein. Um 13:50h war es dann soweit; ich setzte diese am Hinterachskörper ein und war positiv überrascht. Denn nun bekommt man die Möglichkeit, in noch schwierigeren Bereichen für porenfreie Flächen zu sorgen. Leider gibt es auch hier Grenzen, die anderweitig gemeistert werden müssen. Es ist aber schon eine große Hilfe. Die Schleifarbeiten dauerten bis einschließlich 16:35h an.
Montag, 18.01.2016:
Da merkt man in besonderem Maße, was es bedeutet, wenn bei 0°C der Hinterachskörper bearbeitet wird. Eine gute Dreiviertelstunde dauerte die Prozedur.
Dienstag, 19.01.2016:
Mit einer höheren "Taktfrequenz" habe ich mich am Hinterachskörper warm gearbeitet. Etwa 1,7 Stunden war ich im Einsatz.
Mittwoch, 20.01.2016:
Heute, an meinem freien Tag, bin ich ein gutes Stück beim Schleifen des Hinterachskörpers weitergekommen. In den Zeiten von 11:25h bis 13:55h und nach einem ordentlichen Mittagessen von 16:10h bis 18:10h konnte ich meinem Schleiftrieb freien Lauf lassen.
Donnerstag, 21.01.2016:
Um 16:30h bis 18:00h ging es in die nächste Schleifrunde. Dem Hinterachskörper geht es an den Kragen.
Montag, 25.01.2016:
Eine weitere Stunde Schleifen am Hinterachskörper und der Tag war gerettet.
Dienstag, 26.01.2016:
Diesmal konnte ich 1,5 Stunden meiner Freizeit abzwacken, um am Hinterachskörper weiter zu schleifen.
Mittwoch, 27.01.2016:
Mittlerweile benutze ich 3mm Kugelfräser, um auch kleinste Nischen zu erreichen. Diese versuche ich mit kleinsten Fächerschleifern sowie Schleifpapier zu glätten. Dafür nahm ich mir am Hinterachskörper eine Stunde Zeit.
Donnerstag, 28.01.2016:
Bei noch vorhandenem Sonnenlicht habe ich zwischen 16:45h bis 18:15h weiterführende Schleifarbeiten am Hinterachskörper ausgeführt.
Freitag, 29.01.2016:
Es kribbelte wieder einmal unter den Fingernägeln; also ging es nach der Arbeit direkt zur Garage, so dass ich um 14:45h mit dem Bearbeiten des Hinterachskörpers begann und das Ende um 17:35h einläutete.
Samstag, 30.01.2016:
Um 19:27h bestellte ich unter Sofortkauf im ebay 25 Stck. 3M -314- Wetordry Schleifpapier 230x280mm P500 für den Preis von 14,90€.
Sonntag, 31.01.2016:
Um hier ein bisschen zügiger voran zu schreiten, habe ich den Steuergehäusedeckel im heimischen Badezimmer weiter geschliffen. Leider hatte ich nur eine Dreiviertelstunde Zeit.
Mittwoch, 03.02.2016:
Zuhause bearbeitete ich intensiv die Motorölwanne. Die Aktion dauerte 75min an.
Donnerstag, 04.02.2016:
Zwischen 16:40h und 18:10h nahm ich mir erneut den Hinterachskörper vor. Dieser befindet sich aber in der Garage und nicht im heimischen Bad.
Freitag, 05.02.2016:
In zwei Etappen war ich heute einsatzbereit. Zunächst kümmerte ich mich morgens um den Steuergehäusedeckel, gegen Nachmittag nahm ich mir den Hinterachskörper zur Brust. Etwa 3 Stunden Schleifzeit konnte ich insgesamt verbuchen.
Samstag, 06.02.2016:
Ab 16:05h konnte ich mich weiter mit dem Bearbeiten des Hinterachskörpers befassen. Diesmal war ich ordentlich lange freigestellt und war bis einschließlich 20:45h in Aktion. Ich bin einen guten Schritt weiter gekommen. Leider plagen mich Schmerzen im Bereich der Finger durch das ewige "Von-Hand-Schleifen".
Montag, 08.02.2016:
Da es in der Garage stürmisch war, habe ich Zuhause die letzten Schleifoperationen am Steuergehäusedeckel eine gute Stunde lang durchgeführt. Leider ist der Hinterachskörper aufgrund des Niederschlags und der daraus resultierenden Luftfeuchtigkeit mit Flugrost behaftet, obwohl ich diesen versiegelt habe. Also wäre auch hier das Beste, die Achse mit nach Hause zu nehmen.
Dienstag, 09.02.2016:
Nun habe ich mir die letzten schwer zugänglichen Bereiche am Hinterachskörper vorgenommen. Das Unterfangen dauerte genau eine Stunde.
Mittwoch, 10.02.2016:
Leider blieb mir heute zwischen 17:30h und 18:00h nur eine halbe Stunde reine Schleifzeit am Hinterachskörper, da ich beruflich länger als erwartet eingespannt war.
Freitag, 12.02.2016:
Weitere 1,6 Stunden beackerte ich den Hinterachskörper.
Montag, 15.02.2016:
An meinem freien Tag habe ich so richtig die "Sau raus gelassen". Vormittags zwei Stunden und nach dem Mittagessen noch einmal 4,2 Stunden reine Bearbeitungszeit am Hinterachskörper. Leider bekomme ich einige Poren im Bereich des Graugusses nicht heraus gearbeitet, da sie einerseits zu tief sind und andererseits wieder neue entstehen. Ich hoffe, dass hier die Kupferschichten für Abhilfe sorgen werden.
Donnerstag, 18.02.2016:
Heute habe ich etwa eine Stunde lang den Achsschenkel der Vorderachse sowie den Lagerbock der Hinterachse mit Fächerschleifer intensiv bearbeitet.
Freitag, 19.02.2016:
Zwischen 16:30h und 17:30h nahm ich mir den von der Hinterachse stammenden Lagerbock vor. Stark angerostet und mit tiefen Poren war das Bearbeiten mit Fächerschleifer eine Tortur und so nahm ich mir die Flex zur Hand. Das funktionierte recht ordentlich.
Samstag, 20.02.2016:
Ab 12:30h bis einschließlich 18:00h war ich mit verschiedenen Arbeiten betraut. Zu Beginn nahm ich mir das Getriebegehäuse zur Hand und bearbeitete deren Oberfläche rund 2,5 Stunden lang mit Fächerschleifer und Schleifpapier. Danach grundierte ich an dem Hinterachskörper, Traggelenken, Ölwanne, Achsschenkel, Bremstrommeln und Lenkhebel alle Bereiche ein, die dem Verchromen nicht zum Opfer fallen dürfen. Den Hinterachskörper schliff ich noch etwa eine halbe Stunde, da sich wieder leichter Flugrost bildete. Ich werde am Montag alles versuchen, um den HA-Körper, die Ölwanne, den Steuergehäusedeckel sowie wenige Kleinteile beim Verchromer abzugeben.
Montag, 22.02.2016:
Leider ist es heute an meinem freien Tag nicht geglückt, meine fertig gestellten Teile beim Verchromer abzugeben, da dieser krank war. Zig weitere Veredelungsbetriebe kontaktierte ich, um doch noch die Teile loszuwerden. Leider gab es immer wieder Probleme, da entweder das Bad für die Achse nicht groß genug war, Glanzverchromen nicht angeboten wurde oder die Distanz zum Betrieb einfach nicht passte. Also heißt es nun -Warten-! Um den Frust abzubauen, habe ich 3,5 Stunden lang das Getriebegehäuse geschliffen.
Dienstag, 23.02.2016:
In der Zeit von 16:50h und 17:30h war das Getriebegehäuse schleiftechnisch in meiner Obhut.
Mittwoch, 24.02.2016:
Etwa eine halbe Stunde verblieb mir nach der Arbeit, um das Getriebegehäuse zu bearbeiten.
Donnerstag, 25.02.2016:
Da ich etwas früher Dienstschluss hatte, waren 1,5 Stunden Schleifzeit in das Bearbeiten des Getriebegehäuses geflossen.
Dienstag, 01.03.2016:
"Usseliges Wetter" ließ mir nur für etwa eine Stunde reine Schleifzeit am Getriebegehäuse.
Mittwoch, 02.03.2016:
Mit kleinen Kugelfräsern ging es in die schwer zugänglichen Nischen des Getriebegehäuses. Zwischen 17:00h und 18:00h war ich dort beschäftigt.
Donnerstag, 03.03.2016:
Bei recht guten Lichtverhältnissen konnte ich in der Zeit von 16:30h bis 18:00h weiterhin dem Getriebegehäuse die nötige Aufmerksamkeit schenken.
Freitag, 04.03.2016:
Zwischen 15:30h und 17:30h war ich selbstverständlich erneut mit dem Getriebegehäuse beschäftigt. Die sensiblen Eckbereiche rauben mir den Nerv. Ich muss mir irgendwelche Miniatur-Fächerschleifer besorgen, mit denen man auch solche Stellen bewältigen kann.
Samstag, 05.03.2016:
Mit zahlreichen Unterbrechungen blieben mir effektiv gute 2 Stunden Bearbeitungszeit am Getriebegehäuse.
Sonntag, 06.03.2016:
Für einen Gesamtpreis von 3,25€ erwarb ich ein 63-tlg. Schleifhülsensortiment aus Hongkong. Mal sehen, ob es überhaupt ankommen wird und wenn ja, ob es etwas taugt. Na ja, bei dem Preis kann man eigentlich nichts verkehrt machen.
Dienstag, 08.03.2016:
Ab 15:40h war ich in der Garage erneut im Einsatz. Dieser dauerte am Getriebegehäuse bis 18:10h an. Da versuche ich mich den schwer zugänglichen Stellen mit aller Macht entgegen zu stellen. Mit Kugelfräser, Schleifhülsen und Schleifstifte bewaffnet geht es dabei ins Eingemachte.
Donnerstag, 10.03.2016:
Die Sonnenstrahlen beflügelten mich in meiner Arbeitsweise. Gute 1,5 Stunden Schleifzeit am Getriebegehäuse investierte ich erneut.
Freitag, 11.03.2016:
Zunächst begann ich mit dem Schleifen zweier Traggelenke und schloss mein Arbeitspensum mit dem Bearbeiten des Getriebegehäuses ab. Ca. 1,5 Stunden war ich dabei beschäftigt.
Samstag, 12.03.2016:
Um 10:15h suchte ich nach vorheriger Absprache den Verchromer auf, um ihm meine fertig geschliffenen Teile zu übergeben. Ab 14:00h bis 18:00h war kräftezehrendes Schleifen am Getriebegehäuse angesagt. Sicherlich wurde mir bei vorherrschendem ordentlichen Tageslicht eine andere Beobachtungsgabe zuteil.
Sonntag, 13.03.2016:
Jeweils 50 Bogen 320er und 600er Schleifpapier erwarb ich bei einem Verkäufer, der in den "ebay-Kleinanzeigen" inserierte. Dabei überwies ich ihm 24,50€.
Montag, 14.03.2016:
Weitere 1,5 Stunden Arbeitszeit flossen in das Getriebegehäuse.
Dienstag, 15.03.2016:
Sicherlich blieben mir nur 0,6 Stunden für das Getriebegehäuse, aber "Kleinvieh macht ja auch Mist"!
Mittwoch, 16.03.2016:
Leider sind es heute auch nicht mehr als 0,6 Stunden Schleifzeit hinsichtlich des Getriebegehäuses geworden.
Das Schleifpapier ist heute eingetroffen.
Freitag, 18.03.2016:
In der Zeit von 15:45h bis 18:00h konnte ich weitreichende Schleifaufgaben im Bereich Getriebegehäuse übernehmen. Dabei probierte ich das erworbene Schleifpapier aus und war restlos begeistert.
Samstag, 19.03.2016:
Zwischen 14:00h und 16:00h musste ich mich weiterhin dem gebeutelten Getriebegehäuse widmen. Die kleinen Ecken machen mir noch zu schaffen, aber mit Ausdauer müsste es machbar sein. Ansonsten ist die große Oberfläche etwas grobporig, die allerdings mit dem Schleifen nicht feiner wird. Da wird wohl mehr Kupferauftrag beim Verchromen stattfinden müssen.
Dienstag, 22.03.2016:
Heute habe ich mit Unterbrechungen 100 Minuten in das Bearbeiten des Getriebegehäuses investiert.
Mittwoch, 23.03.2016:
Exakt 4 Stunden aufreibende Schleifzeit flossen in das Getriebegehäuse. Da ich mit meiner Arbeit gut vorangeschritten bin, hier einmal die Bilder 2016/3 bis 2016/5, die das Getriebegehäuse zum jetzigen Zeitpunkt zeigen.
Bild 2016/3
Bild 2016/4
Bild 2016/5
Donnerstag, 24.03.2016:
Heute kümmerte ich mich aufopferungsvoll etwa eine Stunde lang um einen Achsschenkel.
Montag, 28.03.2016:
Um exakt 23:12:33h ersteigerte ich einen sehr seltenen Lagersitz für die Vorderfeder für den Preis von 15,55€ zuzüglich Versandgebühr von 3,90€. Ein AltOpel-Teilehändler möchte für dieses Teil als Repro-Produkt 34,90€ plus Versandkosten haben. Da freue ich mich doch!
Dienstag, 29.03.2016:
Nach etwa 3 Wochen sind die Schleifhülsen aus Hongkong angekommen. Das ging schon recht schnell!
Mittwoch, 30.03.2016:
Die Schleifhülsen setzte ich für eine halbe Stunde am Achsschenkel ein mit großem Erfolg.
Zu meinem Erstaunen ist der Lagersitz heute schon eingetroffen.
Freitag, 01.04.2016:
Eine geschlagene Dreiviertelstunde lang war ich am Getriebegehäuse beschäftigt.
Dienstag, 05.04.2016:
Das Getriebegehäuse wurde von mir eine weitere Stunde mit Hilfe von 320er Schleifpapier bearbeitet.
Mittwoch, 06.04.2016:
Ab 17:00h war es dann wieder einmal soweit. Permanentes Schleifen von Hand in den Eckbereichen des Getriebegehäuses. Meine Möglichkeiten sind nun ausgereizt und so werde ich jetzt mit 600er Schleifpapier die zu verkupfernde Fläche vorbereiten. Die Arbeiten dauerten bis einschließlich 19:00h an.
Freitag, 08.04.2016:
Ganze 1,7 Stunden lang beackerte ich den Achsschenkel mit diversen Schleifhülsen und Fächerschleifern.
Samstag, 09.04.2016:
Ab 16:15h habe ich mit dem Schleifen des Achsschenkels eine neue Runde eingeläutet, die bis 18:00h angedauert hatte.
Sonntag, 10.04.2016:
Um 20:53:46h ersteigerte ich einen weiteren Lagersitz für die Vorderfeder für einen Preis von 19,06€ zuzüglich 3,90€ Versand.
Montag, 11.04.2016:
An meinem freien Tag suchte ich die Verchromerei Schröder auf, um die verkupferten Teile abzuholen. Die Verkupferung gibt natürlich ganz brutal Aufschluss darüber, wie die Vorarbeiten ausgefallen sind. Leider gibt es noch jede Menge Poren, die beseitigt werden müssen; aber das Gute ist an der Sache, dass die Kupferschicht eine ordentliche Stärke besitzt. Das habe ich erfahren, als ich zwischen 15:30h und 18:00h den Steuergehäusedeckel und kleinere Klammern mit 600er Schleifpapier bearbeitet hatte. In den Bildern 2016/6 bis 2016/9 habe ich die Gesamtheit der verkupferten Teile einmal positioniert.
Bild 2016/6
Bild 2016/7
Bild 2016/8
Bild 2016/9
Mittwoch, 13.04.2016:
Der Steuergehäusedeckel bekam für eine Stunde meine Aufmerksamkeit. Es macht schon viel Arbeit, die Poren zu eliminieren.
Der zweite Lagersitz für die Vorderfeder ist heute eingetroffen.
Freitag, 15.04.2016:
Mit einigen Unterbrechungen blieb mir etwa eine Stunde Zeit, weitere Schleifzeit in die Bearbeitung des Steuergehäusedeckels zu investieren.
Montag, 18.04.2016:
Zwischen 17:10h und 18:15h nahm ich mir erneut den Steuergehäusedeckel vor.
Dienstag, 19.04.2016:
Erneut habe ich eine Stunde in das Bearbeiten des Steuergehäusedeckels sowie eines Dichtungsrings investiert.
Mittwoch, 20.04.2016:
Zwischen 18:00h und 19:00h ging es der Motorölwanne schleiftechnisch an den Kragen.
Da ich beim Verchromen der Traggelenke dessen Gewinde nicht grundiert habe und sie ordentlich mit Kupfer aufgefüllt waren, musste ich die Gewinde nachschneiden. Dabei habe ich die Gewinde beschädigt, sodass ich neue Traggelenke benötigte. Diese habe ich bei meinem Händler des Vertrauens besorgt. Der Preis pro Stück lag bei 19€ zuzüglich 3,80€ Versand.
Freitag, 22.04.2016:
Eine geschlagene Stunde war weiteres Schleifen der Kupferschicht der Motorölwanne angesagt.
Samstag, 23.04.2016:
Endlich mal frei gehabt, so konnte ich schon gegen 13:15h mit meiner Schleiferei an der Motorölwanne beginnen. Um 16:45h war sodann Schluss, was auch gleichzeitig das Ende des Bearbeitens der Ölwanne bedeutet hatte.
Montag, 25.04.2016:
Ab etwa 16:30h habe ich mir den Hinterachskörper vorgenommen. Durch eine relativ dicke Kupferschicht lassen sich viele Poren recht ordentlich herausschleifen. Insgesamt war ich 1,5 Stunden beschäftigt.
Mittwoch, 27.04.2016:
Meine beiden Traggelenke habe ich heute zugesandt bekommen.
Donnerstag, 28.04.2016:
Zu meinem Glück konnte ich meinen Feierabend etwas früher einläuten und so blieb mir etwa eine Stunde aufregende Schleifarbeit am Hinterachskörper.
Freitag, 29.04.2016:
Um 15:45h hat es mich erneut zur Garage verschlagen. Dort war die Aufgabe klar: Den Hinterachskörper mit weiteren Schleiforgien bis einschließlich 18:00h beaufschlagen.
Samstag, 30.04.2016:
Unermüdlich mit vollem Einsatz ging es ab 13:20h in die nächste Runde. Dabei habe ich es geschafft, die komplette, mit Kupfer behaftete, Oberfläche mit 320er Schleifpapier vorzubehandeln. Nun muss nur noch mit 1200er Körnung nachgeschliffen werden. Diese Arbeiten dauerten bis 18:00h an.
Montag, 02.05.2016:
An meinem freien Tag habe ich mich an der Garage so richtig ausgetobt. Der Hinterachskörper ist soweit fertig geschliffen und bekommt an einigen Gewindegängen einen Grundieranstrich. Zwischenzeitlich half ich einem Bekannten noch an dessen Wagen, wofür er sich revanchierte und mir unter die Arme griff, als wir das Hinterachslager von der linken Achswelle pressten.
Dienstag, 03.05.2016:
In einer etwa halbstündigen Aktion polierte ich ein Traggelenk.
Mittwoch, 04.05.2016:
Eine knappe Stunde lang bearbeitete ich das zweite Traggelenk.
Donnerstag, 05.05.2016:
Gegen 21:28h erwarb ich im ebay eine Differentialdeckeldichtung für den Gesamtbetrag von 7,49€.
Freitag, 06.05.2016:
Die Entrostungsarbeiten an der Hinterachswelle schreiten weiter voran. Zudem habe ich mit den Schleifarbeiten im Bereich der Nabe begonnen.
Samstag, 07.05.2016:
Heute Abend habe ich bei Matz-Autoteile eingekauft. Hier die Bestellung:
2 x Scharnierbügel für Kofferraumdeckel 26,06€, 1 x Dichtung 0,36€, 2 x Gummiring 6,06€, 1 x Staubfang 2,26€, 2 x Wasserablenkblech 2,98€, 4 x Hinterfederbolzen 25€, 1 x Steuergehäusedichtung 3,51€, 1 x Dichtung 0,60€. Die Versandkosten betragen zusammen 5,95€. Der Endbetrag liegt bei 72,78€.
Montag, 09.05.2016:
Da ich zu spät Feierabend hatte, nahm ich kurzerhand die Hinterachswelle mit nach Hause und schliff den Nabenbereich etwa eine Stunde lang mit 320er Schleifpapier.
Dienstag, 10.05.2016:
Bei einer Firma, die ich betreue, konnte ich den Schlag des Lagersitzes an der Hinterachswelle an einer Drehbank mittels Messuhr prüfen. Zum Glück ist der abgelesene Wert noch im Rahmen.
Nochmal eine weitere Stunde Schleifzeit investierte ich in das Bearbeiten der Nabe an beschriebener Hinterachswelle.
Die Differentialdichtung hat den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Mittwoch, 11.05.2016:
Erneut konnte ich etwa eine Stunde reines Schleifen an der Nabe der Hinterachswelle verbuchen. Anschließend grundierte ich alle "nicht zu verchromenden" Bereiche mit Grundierfüller und Härter.
Am späten Abend ersteigerte ich auf der ebay-Plattform 1 Liter Getriebeöl (Castrol Manual EP 80W-90) für den Betrag von 6,99€, wobei hier die eigene Abholung Pflicht war. Zudem erwarb ich noch 1 Liter Differentialöl (Liqui Moly Hypoid Getriebeöl GL5 SAE 85W-90) für einen Preis von 8,97€.
Donnerstag, 12.05.2016:
Zunächst holte ich mein Getriebeöl ab. Danach an der Garage musste ich noch 2 Traggelenke grundieren, die leider in Vergessenheit geraten sind.
Freitag, 13.05.2016:
Heute standen gleich mehrere Aufgaben auf dem Programm. Etwa 2,4 Stunden beackerte ich den Nabenbereich der Hinterachswelle, anschließend bearbeitete ich die stark korrodierte Verlängerung für das Hinterachsgehäuse mit Hilfe meiner Akku-Flex. Mit herkömmlichen Mitteln, wie Fächerschleifer, wäre die Oberflächenbehandlung ziemlich brutal ausgefallen. Zum guten Schluss kam das Paket von Matz-Autoteile an und so konnte ich noch das Staubfangblech bearbeiten und beide Wasserablenkbleche an der Dichtfläche grundieren. Damit ist für morgen der Weg zum Verchromer geebnet.
Samstag, 14.05.2016:
Etwa gegen 10:00h habe ich alle schon beschriebenen Teile zum Verchromen nach Hemer gebracht.
Zwischen 13:15h und 16:05h hat es mich zur Garage verschlagen. Dort entfernte ich von der zweiten (rechten) Hinterachswelle die Lagerung. Zudem übte ich Schleifarbeiten an den Lenkhebeln und am hinteren Lagerbock aus.
Dienstag, 17.05.2016:
Ich habe das Differentialöl erhalten.
Ich begann damit, auch die zweite Hinterachswelle mit Hilfe meiner Phosphorsäure zu entrosten.
Mittwoch, 18.05.2016:
Die Säure wirkt ordentlich; ein weiterer Anstrich folgte.
Zudem habe ich mich ausgiebig mit einem stark angerosteten Spurstangenhebel beschäftigt. Um etwa 17:30h begann ich mit entsprechenden Schleifarbeiten, die sodann gegen 19:55h ihr jähes Ende fanden.
Donnerstag, 19.05.2016:
Die Entrostungsarbeiten an der Hinterachswelle sind in vollem Gange.
Freitag, 20.05.2016:
Zu der bald endenden Entrostung habe ich mich noch intensiv um die Bearbeitung eines Spurstangenhebels gekümmert. Ab 16:35h bis 18:05h war ich involviert.
Montag, 23.05.2016:
Ich nahm mir heute einen stark angerosteten Lagerbock der Hinterachse vor. Da musste ich mit Hilfe der Akku-Flex für grobe Vorarbeit sorgen. Zwischen 16:10h und 18:00h war ich mit beschriebenen Arbeiten beschäftigt.
Mittwoch, 25.05.2016:
Viel Zeit blieb mir leider nicht, aber auch eine halbe Stunde am hinteren Lagerbock bringt mich ein Stück weiter.
Freitag, 27.05.2016:
Ganze 2,7 Stunden Schleifzeit kamen heute erfolgreich für das Bearbeiten des hinteren Lagerbocks und eines Haltebügels zusammen.
Samstag, 28.05.2016:
Heute war "Turbo-Schleifen" angesagt. Dabei war ich zwischen 12:00h und 18:00h unermüdlich im Einsatz. Mit von der Partie waren hierbei ein hinterer Lagerbock, ein Spurstangenhebel sowie ein Achsschenkel. Die ersten beiden Teile habe ich fertiggestellt. Da meine Finger anfingen zu "brennen", habe ich noch das Lager samt Staubkappe aus der Hinterachsverlängerung gepresst.
Montag, 30.05.2016:
Heute ist so einiges passiert. Es fing damit an, dass mir die Verchromerei sagte, meine Chromteile würden zur Abholung bereit liegen. Also machte ich mich auf den Weg und war überaus glücklich mit dem Ergebnis. Abgeholt habe ich den Hinterachskörper, die Ölwanne, den Steuergehäusedeckel, zwei Traggelenke, zwei Staubfangbleche, einen Metallring für die Aufnahme einer Korkdichtung, eine Hinterachswelle und eine Ölablassschraube. Insgesamt hat mich hier der Spaß 200€ gekostet. An der Garage gestrandet, habe ich mit meinem Abbeizer versucht, die 2 K-Grundierung an den Chromteilen zu entfernen, was ordentlich missglückte. Bilder werde ich erstellen, sobald das Wetter es zulässt.
Zusätzlich habe ich in der Zeit von 16:45h und 18:05h den zweiten hinteren Lagerbock fertig geschliffen und versiegelt.
Um 20:04:24h ersteigerte ich im ebay einen speziellen Abbeizer, 750ml, für einen Betrag von 13,65€ zuzüglich 3,90€ Versand.
Mittwoch, 01.06.2016:
Am Antriebkegelrad habe ich zwei alte Lager abgepresst, wobei das zweite an der Verzahnung mir größere Probleme bereitete.
Donnerstag, 02.06.2016:
Ich habe damit begonnen, mithilfe des neuen Abbeizer die grundierten Flächen an den Chromteilen zu entfernen. Zusätzlich müssen auch diverse "Übergänge" sauber angepasst werden.
Freitag, 03.06.2016:
Nun nahm ich mir die Traggelenke und den Hinterachskörper vor. Leider hat die Grundierung nicht an allen Stellen akribisch vor Chrombefall gehalten. Deshalb ist hier sensible Arbeit notwendig, um alle Lagerstellen optimal für das Einpressen der neuen Lager vorzubereiten.
Samstag, 04.06.2016:
Als die Entlackungsarbeiten endlich ihr Ende gefunden haben, habe ich zunächst die Bilder 2016/10 bis 2016/29 ins Leben gerufen, die alle frisch verchromten Teile zeigen. Anschließend habe ich in das Hinterachsgehäuse den inneren und äußeren Lagerring inklusive Ausgleichscheiben sowie das innere Kugellager auf das Antriebkegelrad gepresst. Anschließend baute ich das Differential provisorisch zusammen, um das Spiel der Hypoid-Verzahnung zu kontrollieren. Das kann auf den Bildern 2016/30 bis 2016/34 eingesehen werden.
Gegen 21:20h bestellte ich mir noch im ebay einen Kegelrollenlagersatz für das Ausgleichgehäuse des Herstellers FAG, Kennzeichnung 32007 für den Betrag von 24€ zuzüglich Versandkosten von 3,79 €. Kauft man beide Lager bei einem namhaften Oldtimer-Händler, liegt man bei 90€.
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Bild 2016/31
Bild 2016/32
Bild 2016/33
Bild 2016/34
Dienstag, 07.06.2016:
Den Lagersitz der zweiten Hinterachswelle habe ich bei einer Firma auf Rundlauf prüfen lassen. Hier war alles soweit in Ordnung. Zudem habe ich an der Garage den Vorderachskörper versiegelt.
Mittwoch, 08.06.2016:
Da ich den Flansch am Hinterachskörper vollständig verchromen ließ, passt anschließend die Verlängerung an das Hinterachsgehäuse nicht mehr. So habe ich nun dessen Bohrung aufgearbeitet.
Freitag, 10.06.2016:
Mit großen Problemen habe ich heute das Traggelenk in den unteren Lenker geschlagen. Damit der Chrom keine nachhaltigen Schäden davonträgt, habe ich Holzleisten als Unterlage verwandt. Weiterhin habe ich die Wasserablenkbleche der Hinterachse geschliffen.
Samstag, 11.06.2016:
Heute früh kamen beide Lager an. Leider muss ich sagen, dass das Breitenmaß der Lagerung nicht mit dem Originalen identisch ist. Der Lagerkäfig hat noch eine Wulst, die das Einsetzen später unmöglich macht.
An der Garage zog ich das zweite Schulterlager vom Ausgleichsgehäuse ab und habe anschließend das zweite Traggelenk in den unteren Lenker gepresst. Auch hier blieb die sichtbare Verchromung ohne Schaden. Zu guter Letzt nahm ich mir die letzte Stunde einen Achsschenkel schleiftechnisch vor.
Die Bilder 2016/35 und 2016/36 dokumentieren den Zusammenbau von Traggelenk und unterem Lenker rechts- und linksseitig.
Bild 2016/35
Bild 2016/36
Montag, 13.06.2016:
Und die Arbeiten am Achsschenkel gingen für eine Stunde weiter.
Freitag, 17.06.2016:
Um mal langsam weiter zu kommen, habe ich in der Zeit von 16:30h bis 19:00h die Oberfläche des Achsschenkels fertig geschliffen.
Samstag, 18.06.2016:
Nach Dienstschluss ging es erneut zur Garage, um den noch fehlenden Spurstangenhebel zu bearbeiten. Als diese Arbeit ihren Abschluss fand, begann ich mit dem Schleifen der Verlängerung im Bereich Hinterachsgehäuse. Die Korrosion ist dermaßen tief eingefressen, dass ich zum Teil die Akku-Flex um Hilfe gebeten habe. Diese Arbeiten hatte ich in der Zeit von 14:15h und 18:00h erledigt.
Montag, 20.06.2016:
Ich kümmerte mich ausschließlich zwischen 14:25h und 17:20h um die Verlängerung des Hinterachsgehäuses. Zum Einsatz kam die Akku-Flex, verschiedene Fräser und Fächerschleifer.
Dienstag, 21.06.2016:
Vor Beginn des Deutschland-Spiels zog es mich zur Garage, wo ich noch etwa eine Stunde lang die schon begonnene Hinterachsverlängerung bearbeitete.
Mittwoch, 22.06.2016:
Gute 2,5 Stunden Schleifarbeit investierte ich in die schon seit einigen Tagen beschriebene Verlängerung zum Hinterachsgehäuse.
Donnerstag, 23.06.2016:
Heute bearbeitete ich ein Gummigelenk, das im Bereich der Verlängerung untergebracht ist. An der Verlängerung selbst führe ich derzeit Entrostungsarbeiten mit Säure aus.
Freitag, 24.06.2016:
Zwischen 15:00h und 19:00h war weiterhin die Hinterachsverlängerung das Objekt der Begierde.
Samstag, 25.06.2016:
An der Garage war weiteres Schleifen angesagt. Wieder einmal nahm ich mir die Verlängerung des Hinterachsgehäuses vor und beendete deren Schleifarbeiten. Zudem grundierte ich abschließend alle Lagerstellen und Passungen sowie auch Außengewinde. Alle Arbeiten währten von 13:30h bis 17:20h.
Dienstag, 28.06.2016:
Ich gebe zu, viel Zeit hatte ich nicht, aber einige Schleifoptionen am übriggebliebenen Achsschenkel führte ich 0,7 Stunden lang noch aus.
Donnerstag, 30.06.2016:
Etwa eine halbe Stunde Arbeit floss in das Bearbeiten des Nabenbereichs der noch ausstehenden Hinterachswelle.
Freitag, 01.07.2016:
Etwas über 2 Stunden dauerte die Schleifarbeit im Nabenbereich der Hinterachswelle, die nunmehr abgeschlossen ist.
Samstag, 02.07.2016:
Nach Dienstschluss bearbeitete ich einige Verschraubungen und Bügel 1,4 Stunden lang.
Montag, 04.07.2016:
In der Zeit von 14:50h und 18:50h habe ich einiges geschafft. So bearbeitete ich einen Bügel, einige Schrauben und Muttern sowie den Achsschenkel.
Mittwoch, 06.07.2016:
Zwischen 17:30h und 18:00h vollführte ich voranschreitende Schleifarbeiten am Achsschenkel.
Donnerstag, 07.07.2016:
Noch vor Dienstbeginn suchte ich meine Garage für die nächste halbe Stunde auf, um den Achsschenkel weiter zu bearbeiten.
Freitag, 08.07.2016:
Um 16:25h zog es mich erneut zur Garage, um eine weitere Stunde am Achsschenkel zu verbringen.
Dienstag, 26.07.2016:
Nach unserem Sommerurlaub musste ich erst einmal nachsehen, was mein Kadett so treibt. In diesem Zuge nahm ich das Schleifpapier in die Hand und bearbeitete den noch ausstehenden Achsschenkel einstündig.
Mittwoch, 27.07.2016:
So langsam macht es wieder Spaß, so konnte ich zwischen 15:00h und 18:00h meiner Arbeit am Achsschenkel nachgehen.
Donnerstag, 28.07.2016:
Nun sind wir wieder richtig bei der Sache. Ab 13:00h ging es mit ultimativen Schleifarbeiten am Achsschenkel, an zwei Bügel und einigen Muttern weiter. Um 18:55h schloss ich sodann die Garage ab.
Freitag, 29.07.2016:
Zum Glück ist mein Verchromer anwesend, so konnte ich ihm wichtige, fertiggestellte Teile mitbringen.
Samstag, 30.07.2016:
Zwischen 14:15h und 17:45h begab ich mich an das Getriebegehäuse, das ich schon einige Male mit Schleifaktionen behandelt hatte. Diesmal schloss ich die Arbeiten, hinsichtlich des Schleifens, ab. Zum guten Schluss nahm ich mir noch den Abgaskrümmer vor und begann mit dem Materialabtrag.
Montag, 01.08.2016:
Nach dem Getriebegehäuse wollte ich diesmal "weicheres" Material bearbeiten und so nahm ich mir um 16:50h den Vergaser vor. Diese Operation dauerte 1,5 Stunden an.
Dienstag, 02.08.2016:
Zwischen 17:20h und 18:10h war ich erneut am Vergaser aktiv.
Mittwoch, 03.08.2016:
Weitere 50 Minuten bearbeitete ich den Vergaser an der Garage, anschließend ging es etwa eine Stunde lang im heimischen Badezimmer weiter.
Donnerstag, 04.08.2016:
Eine halbe Stunde Schleifzeit konnte ich noch für den Vergaser abzwacken.
Samstag, 06.08.2016:
Ab 14:00h war ich erneut aktiv mit dem Vergasergehäuse beschäftigt. Der komplette Vergaser besteht insgesamt aus 4 Teilen, davon 3 aus Alu- und der unterste aus Stahlguss. Die beiden oberen Bereiche habe ich heute fertiggestellt und bis 19:20h zu tun gehabt.
Montag, 08.08.2016:
Heute konnte ich am Vergasergehäuse weiter Gas geben. Um 14:20h begann ich meine Arbeiten, die dann um 18:00h abgeschlossen waren.
Donnerstag, 11.08.2016:
Gegen 21:20h erwarb ich einen Edelstahl-Sportluftfilter aus England für den Betrag von 31,83€ zuzüglich 13,95€ Versand. Ich habe mir diesen Filter bestellt, da mir der originale Luftfilterkasten zuviel Sicht auf darunterliegende Motorbauteile nimmt.
Freitag, 12.08.2016:
Nochmals eine geschlagene Stunde nahm ich mir Zeit für das Vergasergehäuse.
Montag, 15.08.2016:
Um 13:30h nahm ich mir an meinem freien Tag das unterste Segment meines Vergasers vor. Dieses besteht aus Grauguss und lässt sich nicht einfach glatt schleifen. Nach 5,5 Stunden beendete ich meine Arbeit, die ich zum Teil auf den Bildern 2016/37 bis 2016/40 festgehalten habe.
Bild 2016/37
Bild 2016/38
Bild 2016/39
Bild 2016/40
Dienstag, 16.08.2016:
Heute nahm ich mir die verbliebenen Halterungen am Vergaser vor. Zwischen 16:30h und 18:00h hatte ich zu tun.
Meinen Sportluftfilter bekam ich aus England zugeschickt. Er sieht fantastisch aus mit seinem hochglanzpolierten Deckel.
Donnerstag, 18.08.2016:
Zwischen 18:15h und 19:45h nahm ich mir weiterhin das unterste Segment des Vergasers vor.
Freitag, 19.08.2016:
Der Vergaserfuß ist soweit fertiggestellt und somit konnte ich mich mit dem nächsten Bauteil auseinandersetzen. So nahm ich mir die Wasserpumpe vor. Zwischen 15:00h und 18:45h war ich im Einsatz.
Samstag, 20.08.2016:
Zunächst dokumentieren die Bilder 2016/41 uns 2016/42 den momentanen Zustand der Wasserpumpe. Diese wird nicht verchromt, da ich Angst davor habe, dass ich sie nicht mehr dicht bekomme. Zusätzlich habe ich mich anschließend ausgiebig um meine Ansaugbrücke gekümmert. Das Bild 2016/43 zeigt einen Ausschnitt meiner Arbeit. Insgesamt war ich zwischen 14:00h und 18:50h beschäftigt.

Bild 2016/41

Bild 2016/42
Bild 2016/43
Sonntag, 21.08.2016:
Um 13:46:20h habe ich 30 Fächerschleifer 10x10x6mm für 14,50€ und um 13:53:16h nochmals 30 Fächerschleifer 40x10x6mm für den Betrag von 23,50€ ersteigert. Dabei betrugen die Versandkosten 4,30€.
Dienstag, 23.08.2016:
Ab 16:45h gingen meine Schleifarbeiten hinsichtlich der Ansaugbrücke in die nächste Runde. Das Bearbeiten macht mir sehr viel Spaß, da es sich um ein weiches Material handelt. Die Arbeiten fanden ihr jähes Ende um 18:20h.
Mittwoch, 24.08.2016:
Eine gute halbe Stunde floss heute in die Bearbeitung der Ansaugbrücke.
Donnerstag, 25.08.2016:
In der Zeit von 16:50h bis 18:00h war weiteres Schleifen an der Ansaugbrücke nicht wegzudenken.
Die ersteigerten 60 Fächerschleifer haben den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Samstag, 27.08.2016:
Zwischen 10:45h und 13:45h war ich sehr aktiv mit der Ansaugbrücke beschäftigt. Dabei habe ich für die schwer erreichbaren Stellen die kürzlich ersteigerten, kleinen Fächerschleifer verwendet und bin begeistert.
Sonntag, 28.08.2016:
Da ich mit meinem kürzlich erworbenen Schleifpapier gute Erfahrungen gemacht habe, bestellte ich beim gleichen Verkäufer noch einmal 150 Bogen K320 Schleifpapier für den Betrag von 30€ zuzüglich 4,50€ Versandkosten.
Montag, 29.08.2016:
Ich habe nach Absprache zwei Kegelrollenlager für das Ausgleichgehäuse erhalten. Der Preis pro Stück lag bei 23,95€ zuzüglich der Versandkosten von 4,30€.
Dienstag, 30.08.2016:
Nach Erhalt der Kegelrollenlager presste ich diese anschließend auf das Ausgleichgehäuse. Dieses verschraubte ich zum guten Schluss in das Hinterachsgehäuse, was die Bilder 2016/44 bis 2016/46 zeigen.
Bild 2016/44
Bild 2016/45
Bild 2016/46
Mittwoch, 31.08.2016:
Da das Ausgleichgehäuse beim Einfädeln etwas Spiel hatte, müssen noch entsprechende Ausgleichsscheiben eingesetzt werden.
Ab 16:50h bis einschließlich 18:15h bearbeitete ich die Ansaugbrücke gänzlich.
Freitag, 02.09.2016:
Ich habe vor Arbeitsbeginn die verchromten und verkupferten Teile abgeholt. Nun begann ich damit, die aufgetragene Grundierung an einigen Bauteilen zu entfernen.
150 Bogen Schleifpapier K320 sind heute eingetroffen.
Samstag, 03.09.2016:
Zunächst erstellte ich die Bilder 2016/47 bis 2016/49, die meine abgeholten Teile vom Verchromer zeigen. Anschließend presste ich ein Wasserablenkblech auf die rechte Hinterachswelle.
Bild 2016/47
Bild 2016/48
Bild 2016/49
Montag, 05.09.2016:
Ich presste das Hinterachslager sowie den Haltering auf die Hinterachswelle; Bilder werden folgen.
Dienstag, 06.09.2016:
Die zweite Hinterachswelle komplettierte ich analog und erstellte anschließend die Bilder 2016/50 und 2016/51.
Bild 2016/50
Bild 2016/51
Mittwoch, 07.09.2016:
Zwischen 18:15h und 19:45h nahm ich mir die gekupferten Teile schleiftechnisch vor. Einen Lagerbock sowie die Verlängerung zum Hinterachsgehäuse erwischte es.
Donnerstag, 08.09.2016:
Gute 1,1 Stunden lang schliff ich die schon am Vortag beschriebene Verlängerung weiter, um auch die letzten Poren weitestgehend zu eliminieren.
Samstag, 10.09.2016:
Ich war heute in der Zeit von 13:40h und 17:20h mit dem Schleifen der Verlängerung zum Hinterachsgehäuse, des Öleinfülldeckels sowie des Spurstangenhebels beschäftigt.
Montag, 12.09.2016:
Eine gute geschlagene Stunde bearbeitete ich einen Spurstangenhebel sowie einen Achsschenkel.
Dienstag, 13.09.2016:
Um 16:40h begann ich mit dem weiteren Schleifen der Kupferschicht des Achsschenkels. Dessen Arbeiten waren um 17:50h abgeschlossen.
Mittwoch, 14.09.2016:
In der halben Stunde bearbeitete ich einen Bügel und zum Teil einen Lagerbock.
Donnerstag, 15.09.2016:
Ich reinigte 4 Dämpfungsplatten, die an den hinteren Blattfedern Verwendung finden werden.
Montag, 19.09.2016:
An meinem freien Tag nahm ich mir in der Zeit von 12:45h bis 19:40h den Rest der verkupferten Teile vor, um sie für die Chromschicht zu glätten. Zusätzlich bearbeitete ich eine Halteplatte, die Verwendung im Bereich der hinteren Blattfeder findet. Zudem grundierte ich noch jede Menge Kleinteile des Vergasers.
Dienstag, 20.09.2016:
Zwischen 17:10h und 19:00h vollführte ich weitere Schleifarbeiten an dem letzten verbliebenen Teil, dem Achsschenkel.
Mittwoch, 21.09.2016:
Um 16:30h begann ich mit der Oberflächenbehandlung an einer hinteren Blattfeder und setzte anschließend bis 19:00h die Bearbeitung an einem Rad fort.
Freitag, 23.09.2016:
Etwa eine Stunde lang bearbeitete ich ein Rad. Zudem muss es entlackt und entrostet werden.
Samstag, 24.09.2016:
Am Rad gingen die Schleif-, Entrostungs- und Abbeizarbeiten weiter.
Dienstag, 27.09.2016:
Weitere Schleifarbeiten am Rad, die etwa eine Stunde vereinnahmten, wurden investiert. Auch das Entrosten läuft noch in vollem Gange.
Mittwoch, 28.09.2016:
Die Entrostungsarbeiten sind abgeschlossen, nun werden die Schleifaktivitäten weiter vorangeführt. Dazu nahm ich mir zwischen 16:40h und 19:40h Zeit.
Donnerstag, 29.09.2016:
Weitere 1,5 Stunden Schleifzeit flossen in das Projekt "Rad". Am Ende kam noch meine Akkulampe zum Einsatz, weil es früher dunkel wird.
Freitag, 30.09.2016:
Am letzten Septembertag ging es noch einmal in die Vollen. Ultimatives Schleifen zwischen 14:20h und 19:00h mit einigen Unterbrechungen am Rad.
Samstag, 01.10.2016:
Viele Möglichkeiten habe ich nicht, mit dem Verchromer persönlich in Kontakt zu treten. Zwischen zehn und elf Uhr am heutigen Tage wäre er erreichbar, was ich auch sofort ausnutzte, um ihm meine geschliffenen, verkupferten Teile zu bringen. Gleichzeitig konnte ich mein gekupfertes Getriebegehäuse abholen, was zu meinem Glück garnicht so stark porig ist.
Sonntag, 02.10.2016:
Ich nutzte die wenige Zeit, um die Bilder 2016/52 bis 2016/55 ins Leben zu rufen. Sie zeigen das verkupferte Getriebegehäuse und meinen Arbeitsplatz.
Bild 2016/52
Bild 2016/53
Bild 2016/54
Bild 2016/55
Dienstag, 04.10.2016:
Ab 16:15h beackerte ich die Kupferschicht am Getriebegehäuse mit 600er Schleifpapier. Der erste Eindruck sah recht gut aus, aber der Weitere zeigt schon die tiefen Poren, die nur mit Mühe und Not zum größten Teil entfernt werden können. Bis einschließlich 18:00h war ich beschäftigt.
Mittwoch, 05.10.2016:
Etwa 2 weitere volle Stunden war ich am Getriebegehäuse zugange.
Freitag, 07.10.2016:
Und nochmal konnte ich weitere 1,5 Stunden Arbeitszeit am Getriebegehäuse verbuchen.
Sonntag, 09.10.2016:
Unter "Preis vorschlagen" auf der ebay-Plattform wählte ich für einen Simmerring, der zwischen Motor und Getriebe Anwendung findet, 4,80€ zuzüglich 2,20€ Versand. Der Verkäufer akzeptierte meinen Vorschlag. Anschließend ersteigerte ich ein Rillenkugellager für die Hauptwelle am Getriebe FAG 6304 für den Betrag von 4,45€ plus 1,90€ Versand.
Im Bereich des Getriebeendstücks habe ich zwei Dichtungen aus Dichtungspapier angefertigt, da es diese bei mir bekannten Firmen nicht mehr gibt.
Montag, 10.10.2016:
Nochmals bearbeitete ich eine halbe Stunde lang das Getriebegehäuse.
Dienstag, 11.10.2016:
Nun folgte zwei Stunden lang der finale Abschluss am Getriebegehäuse.
Das Rillenkugellager für die Hauptwelle ist eingetroffen.
Donnerstag, 13.10.2016:
Weiterführende Schleifarbeiten am Rad waren unumgänglich. Eine halbe Stunde dauerte entsprechende Tätigkeit an.
Freitag, 14.10.2016:
Der Kurbelwellensimmerring ist heute eingetroffen.
Zwischen 16:15h und 18:50h standen weitere Schleifarbeiten am Rad an.
Samstag, 15.10.2016:
Zunächst bearbeitete ich das Rad bis zum finalen Ende, anschließend nahm ich mir das Getriebeendstück vor. Mit mehreren Unterbrechungen war ich zwischen 14:30h und 18:00h beschäftigt.
Dienstag, 18.10.2016:
Weiter ging es mit dem Getriebeendstück. Ab 14:30h bis einschließlich 18:00h war bedingungsloses Schleifen angesagt. Bei den großen Vertiefungen muss ich mir aber noch was einfallen lassen, da diese von mir schwer erreichbar sind.
Mittwoch, 19.10.2016:
Ab 11:20h zog es mich erneut in die Garage, um folgende Dinge zu tun:
Zunächst brachte ich das Getriebeendstück auf Vordermann. Dabei schnitt ich für die schwer erreichbaren Nischen Aluminiumbleche zurecht, die ich hineinklebte. Danach presste ich das Rillenkugellager ein. Nach Abschluss dieser Arbeiten, die die Bilder 2016/56 bis 2016/59 dokumentieren, nahm ich mir die Getriebehauptwelle vor und wechselte alle 4 Synchronringe mit den entsprechenden Sägeringen, Gleitsteinen und Lager. Dafür musste ich zwei Führungsstücke abpressen. Gegen 15:55h beendete ich meine Arbeiten.
Bild 2016/56
Bild 2016/57
Bild 2016/58
Bild 2016/59
Donnerstag, 20.10.2016:
Gleich zweimal konnte ich mir den Aufenthalt an der Garage versüßen. Einmal um 11:25h bis 14:10h und dann noch um 17:45h bis einschließlich 20:30h. Diesmal nahm ich mir die Riemenscheibe der Wasserpumpe, den Ventilatorflügel und einen im Hinterachsantrieb eingesetzten Flansch zur Brust. Heftigste Korrosionsansätze verlangten zunächst das Abschleifen mit der Akku-Flex. Die Rostnischen werden erneut mit Phosphorsäure bearbeitet.
Freitag, 21.10.2016:
Zwischen 15:15h und 18:45h war ich erneut aktiv mit den schon am Vortag begonnenen Teilen beschäftigt.
Samstag, 22.10.2016:
Um 16:07h erwarb ich im ebay einen Gewindebohrer M7x1mm für den Preis von 4,97€ zuzüglich 1,20€ Versand. Nach dem Verchromen muss ich am Hinterachsgehäuse die Gewinde nachschneiden.
Sonntag, 23.10.2016:
Völlig überraschend bekam ich von meinen Bekannten Thorsten Sorge ein Opel Kadett A - Blechschild und Dirk Jütte verchromte Kraftstoffleitungen geschenkt. Es hat mich sehr gefreut.
Montag, 24.10.2016:
Aufgrund meines freien Tages konnte ich um 11:20h zur Garage und Schleifarbeiten am Flansch und an zwei Riemenscheiben verrichten. Zwecks Mittagessen musste ich aber um 14:00h zu Hause sein.
Mittwoch, 26.10.2016:
Ganze zwei Stunden lang beackerte ich den Ventilatorflügel. Er ist fast fertiggestellt.
Donnerstag, 27.10.2016:
Der Gewindebohrer ist heute bei mir eingetrudelt.
Freitag, 28.10.2016:
Am Differentialgehäuse habe ich alle Gewinde nachgeschnitten, was hervorragend funktionierte. Zudem entfernte ich nach mehrmaligen Entrosten der Riemenscheibe mit Hilfe von Wasser die Phosphorsäure.
Samstag, 29.10.2016:
Nach meiner beruflichen Tätigkeit ging es anschließend zum Entspannen zur Garage. Wilde Schleifarbeiten an dem schon begonnenen Flansch, dem Ventilatorflügel und der Riemenscheibe zwischen 14:10h und 17:50h standen an.
Sonntag, 30.10.2016:
Bei Matz-Autoteile habe ich eine wichtige Bestellung in Auftrag gegeben:
1 x Getriebedichtungssatz (26,66€), 1 x Dichtring Führungshülse Ausrücklager (1,49€), 1 x Kugellager für Hauptantriebsrad (23,74€), 1 x Mutter für Antriebskegelrad (5,89€), 4 x Ausgleichscheiben für Differentialkorb 0,15/0,2/0,25/0,5mm für den Gesamtbetrag von 60,38€ zuzüglich Versandanteil von 5,95€.
Montag, 31.10.2016:
In der Zeit von 16:45h bis 17:45h nahm ich mir erneut die Wasserpumpenriemenscheibe vor.
Mittwoch, 02.11.2016:
Zwischen 16:45h und 19:50h bearbeitete ich die Riemenscheibe sowie einige Verschraubungen. Leichte Unterbrechungen fanden aber auch statt.
Donnerstag, 03.11.2016:
Das vollständige Gesamtpaket von Matz-Autoteile ist heute eingetroffen.
Freitag, 04.11.2016:
Im Führungslager presste ich einen Simmerring ein, weiterhin entrostete ich die erhaltenen Ausgleichscheiben und begann mit dem Einstellen des richtigen Spiels am Differential.
Samstag, 05.11.2016:
Gegen 10:15h holte ich zunächst meine fertigen Chromteile ab, die allesamt ziemlich gut ausgefallen sind. Siehe auch dazu die Bilder 2016/60 und 2016/61. Weiterhin erstellte ich das Bild 2016/62, das den eingepressten Simmerring im Führungslager zeigt. Dann versuchte ich mit mehrmaligem Ab- und Aufpressen der Differentiallager und dem Unterlegen der Ausgleichscheiben das Flankenspiel am Differential von etwa 0,12mm einzustellen. Zur genauen Überprüfung werde ich mir wohl eine Meßuhr mit Magnetständer besorgen müssen. Zu allerletzt begann ich mit den Abbeizarbeiten an den Chromteilen, denn in den Lackbereichen muss der alte Zustand hergestellt werden.
Bild 2016/60
Bild 2016/61
Bild 2016/62
Montag, 07.11.2016:
Zunächst kümmerte ich mich an meinem freien Tag um alle grundierten Flächen. Diese mussten rigoros entfernt werden. Leider hat mein Abbeizer keine guten Dienste verrichtet, so dauerte alles noch ein Weilchen länger. Danach presste ich in die Hinterachsverlängerung ein Lager und die dazugehörige Staubkappe ein. Zum Schluss nahm ich mir eine vordere Ankerplatte und begann sie zu schleifen. Die eingepresste Staubkappe in der Hinterachsverlängerung lässt sich in Bild 2016/63 erkennen.
Bild 2016/63
Dienstag, 08.11.2016:
Bei Matz-Autoteile GmbH musste ich noch zwei Druckscheiben bestellen, die im Bereich des Zahnradblocks Anwendung finden. Druckscheiben inklusive der Versandkosten lagen bei 9,70€.
Donnerstag, 10.11.2016:
Da ich noch einen Spannring für das Antriebskegelrad benötige, habe ich noch auf die Schnelle bei Matz-Autoteile Entsprechendes nachbestellt. Zum Glück war mein Päckchen noch nicht geschnürt, so konnte man für weitere 9,22€ den Inhalt erweitern. Weiterhin habe ich über ebay-Kleinanzeigen vier Sicherungsfedern bestellt, die insgesamt 4€ plus 1,45€ Versandgebühr vereinnahmten. An der Garage schliff ich noch die begonnene Riemenscheibe eine Dreiviertelstunde lang. Zuhause erwartete mich noch eine Überraschung, denn die gekaufte Bügelmessschraube für den Preis von 7€ zuzüglich Versand von 3€ und die Messuhr mit Stativ für einen Betrag von 18€ plus 4,80€ Versand haben den Weg zu mir nach Hause gefunden.
Freitag, 11.11.2016:
Zum Anziehen der Nutmutter am Antriebskegelrad benötige ich einen Steckschlüssel, der wiederrum mit einem 50er Maulschlüssel bewegt wird. Diesen Maulschlüssel habe ich mit der Option "Preis vorschlagen" für den Betrag von 10€ zuzüglich 5€ Versand ersteigert. Zudem habe ich 1,5 Stunden lang die Riemenscheibe bis zum finalen Ende geschliffen.
Samstag, 12.11.2016:
Das Paket von Matz-Autoteile wie auch die vier Sicherungsfedern sind heute eingetroffen. An der Garage habe ich etwa zwei Stunden lang eine Halteplatte, die die hinteren Blattfedern verbindet, geschliffen. Weiterhin bin ich mit dem Entrosten einer vorderen Ankerplatte beschäftigt.
Mittwoch, 16.11.2016:
Vornehmlich habe ich mich mit dem Schleifen von Verschraubungen beschäftigt. Dafür sind etwa zwei Stunden ins Land gegangen.
Donnerstag, 17.11.2016:
Eine knappe Stunde beschäftigte ich mich weiterhin mit dem Schleifen von Verschraubungen. Diese sind teilweise in einem so schlechten Zustand, dass ich wohl auf Neuteile zugreifen muss.
Freitag, 18.11.2016:
Als erstes bearbeitete ich zwischen 14:30h und 17:30h eine vordere Ankerplatte bis zum finalen Schluss, anschließend habe ich in der Zeit von 19:00 bis 20:00h weitere Verschraubungen beackert.
Samstag, 19.11.2016:
Gegen 10:15h holte ich endlich mein verchromtes Getriebegehäuse von meinem Verchromer ab. Ich bin bin dem Ergebnis sehr zufrieden. Doppelt verkupfert kostete es mich 60€. Nachstehend habe ich die Bilder 2016/64 bis 2016/66 ins Leben gerufen. Nach einem Frühstück ging es dann ab 12:45h zur Garage, wo ich sämtliche Lackbereiche abbeizen musste, wo Schaltstangen, Dichtringe, Lagerungen ihre Funktion aufnehmen müssen. Sämtliche Gewinde habe ich nachgeschnitten. Gegen 17:00h waren diese Arbeiten beendet und so folgt als Nächstes der Zusammenbau des Getriebes.
Bild 2016/64
Bild 2016/65
Bild 2016/66
Montag, 21.11.2016:
Etwas verspätet und mit etwas Nachdruck ist der schwere 50er Maulschlüssel eingetroffen.
Freitag, 25.11.2016:
Nach der Renovierung des Kinderzimmers unserer Tochter konnte nun etwas Zeit freigeschaufelt werden, um weiterhin am Kadett A tätig zu sein. Um nun das Getriebe zu komplettieren, stellte ich fest, dass der Kunststoffkäfig der Nadellager am Zahnradblock gebrochen war. Diesen zu bekommen ist äußerst schwierig, denn es werden nur noch einzelne Nadellager in Verbindung mit Abstandsscheiben veräußert. Zum Glück hatte ich in meinem Sortiment nagelneue Nadellager, aber musste bei Matz-Autoteile 4 Abstandsscheiben nachbestellen. Immer, wenn man glaubt, man kann Dinge zusammenbauen, kommt irgendetwas dazwischen. So fing ich mit dem Einbau des Rücklaufrades und deren Schalthebel, der Druckscheiben sowie dem Aufpressen des Lagers auf die Hauptwelle an. Danach begann ich mit dem Entrosten des Getriebegehäusedeckels, des Ausrückhebels und dem Stopfen für die Tachowelle. Als Letztes bearbeitete ich den Rückwärtsgangschalter, wie auch den Kupplungsausrückhebel. Letzterer besitzt eine dermaßen harte Oberfläche, dass das Schleifen zur Tortur wird. Die Bilder 2016/67 bis 2016/71 zeigen den beginnenden Zusammenbau des Getriebes.
Bild 2016/67
Bild 2016/68
Bild 2016/69
Bild 2016/70
Bild 2016/71
Samstag, 26.11.2016:
Zunächst bekam ich die Abstandsscheiben samt Rechnung von Matz-Autoteile zugeschickt. Der Gesamtpreis beläuft sich auf 4,52€. Mit diesen Abstandsscheiben konnte ich weiterhin mein Getriebe zusammenbauen. Aber ausgerechnet die Lagernadeln mitsamt dieser Scheiben, die in den Zahnradblock integriert werden mussten, war an Fummelarbeit nicht zu überbieten. Denn nachdem die Nadellager am äußeren Umfang der Bohrung im Zahnradblock angelegt waren, musste die Welle, die diese Nadeln umgibt, entfernt werden, sonst hätte ich die Hauptwelle nicht einsetzen können. Dazu musste man auch auf die äußeren Druckscheiben achten, damit sie nicht ins Gehäuse fallen. Ein 14mm Bohrer half mir beim Arretieren. Ansonsten habe ich das Getriebeendstück auf die Hauptwelle gepresst und die "Innereien" mit Schaltstangen und -gabeln eingebaut. Klärung bedarf noch der Dichtring im Bereich der Ausrücklagerführung. Weiteres Entrosten des Getriebedeckels und des Tachometerstopfens waren noch wichtig. Die nächsten Bilder 2016/72 bis 2016/79 zeigen noch einmal visuell den Einbau.
Bild 2016/72
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Sonntag, 27.11.2016:
Um exakt 15:08:30h ersteigerte ich zwei Lenkgetriebestaubmanschetten für den Betrag von 5€ zuzüglich 6,99€ Versand.
Montag, 28.11.2016:
An meinem noch freien Tag war exzessives Schleifen von Getriebedeckel, Ausrückhebel, einem Stopfen und einer Verschraubung angesagt. Mit zwischenzeitlichen Unterbrechungen kam ich auf eine effektive Bearbeitungszeit von 4,6 Stunden. Speziell beim Kupplungsausrückhebel hatte ich heute meinen Spaß, denn dieser ist höchstwahrscheinlich oberflächengehärtet und absolut schwierig zu bearbeiten. Zuviel möchte ich aber auch nicht abtragen, denn eine gewisse Härte braucht dieser Hebel.
Dienstag, 29.11.2016:
Ich habe meine beiden Lenkgetriebestaubmanschetten erhalten.
70 Minuten lang bearbeitete ich einige Verschraubungen durchs Schleifen.
Ich ersteigerte im ebay unter Sofortkauf eine Tube Dichtungsmittel des Herstellers Dirko für den Preis von 8,50€.
Donnerstag, 01.12.2016:
Das Dichtungsmittel des Herstellers Dirko ist heute bei mir eingetroffen.
Freitag, 02.12.2016:
So langsam merkt man die niedrigen Temperaturen, wenn über längere Zeit an der Garage geschliffen wird. So war ich heute etwa drei Stunden mit dem Bearbeiten von Verschraubungen beschäftigt.
Montag, 05.12.2016:
Nur eine halbe Stunde Schleifzeit floss in das Projekt Verschraubungen.
Dienstag, 06.12.2016:
Gegen 21:50h ersteigerte ich im ebay unter Sofortkauf 1kg Wälzlagerfett von Ravenol für den Preis von 9,95€ plus 4,80€ Versand.
Mittwoch, 07.12.2016:
An meinem freien Tag suchte ich meine Verchromerei auf und holte die verkupferten Teile ab. In den Bildern 2016/80 bis 2016/85 habe ich diese noch einmal visuell dargestellt.
Bild 2016/80
Bild 2016/81
Bild 2016/82
Bild 2016/83
Bild 2016/84
Bild 2016/85
Zwischen 14:40h bis einschließlich 16:55h bearbeitete ich einige Verschraubungen und jede Menge korrodierte Schrauben und U-Scheiben sind der Phosphorsäure zum Opfer gefallen.
Donnerstag, 08.12.2016:
Mein Wälzlagerfett ist eingetroffen.
Freitag, 09.12.2016:
Etwa eine Stunde lang war weiteres Schleifen von Verschraubungen angesagt.
Montag, 12.12.2016:
Mit zahlreichen Unterbrechungen konnte ich am Ende etwa 1,7 Stunden Schleifzeit an einigen Schrauben verbuchen. Zusätzlich habe ich den gekupferten Öleinfülldeckel porenfrei geschliffen.
Dienstag, 13.12.2016:
Zwischen 17:10h und 17:55h beackerte ich eine weitere Schraube und Mutter.
Mittwoch, 14.12.2016:
Ein ganzer Schwung Schrauben ist mittlerweile entrostet sowie einige davon habe ich weiterhin 1,5 Stunden lang für das Verchromen vorbereitet.
Freitag, 16.12.2016:
Zwischen 17:00 und 19:55h war ich mit leichteren Unterbrechungen erneut mit dem Schleifen von Schrauben beschäftigt.
Samstag, 17.12.2016:
Heute hat es mich erneut in der Zeit von 13:00h und 16:30 zur Garage gezogen. Dort schliff ich die verkupferten Vergaserkleinteile, entrostete einige Verschraubungen und bearbeitete diese mit der Flex.
Montag, 19.12.2016:
Ab 15:55h war ich wiederrum involviert in das Bearbeiten von einigen Verschraubungen. Dies hielt bis 18:00h an.
Dienstag, 20.12.2016:
Ganze zwei Stunden habe ich mich weiterhin meinen Verschraubungen hingegeben.
Mittwoch, 21.12.2016:
Um der Eintönigkeit zu entgehen, habe ich mich diesmal schleiftechnisch um den Ventilatorflügel, einer Halteplatte und der Ansaugbrücke 2,7 Stunden lang gekümmert.
Gegen 20:10h ersteigerte ich unter Sofortkauf einen Satz Kurbelwellenlager Glyco H934/3 STD für einen Gesamtpreis von 41,70€ und einen Satz Pleuellager Glyco 71-2195/4 STD für einen Gesamtbetrag von 21,53€.
Donnerstag, 22.12.2016:
Eine gute Stunde lang bearbeitete ich die Ansaugbrücke sowie einen Flansch, der mit dem Hauptantriebsrad verbunden ist.
Freitag, 23.12.2016:
Kurz vor Heiligabend war ich in der Zeit zwischen 14:15h und 17:55h noch einmal in der Garage aktiv. Dabei war Schleifen an einer Schraube, am Antriebskegelradflansch, an der Wasserpumpenriemenscheibe und an der vorderen Ankerplatte angesagt.
Zu meinem Erstaunen bekam ich meine Kurbelwellen- und Pleuellagerungen geliefert.
Dienstag, 27.12.2016:
Nach den "Fressorgien" ging es erneut zur Garage, um verkupferte Teile zu schleifen. Für die vordere Ankerplatte, den Vergaserfuß und das Rad nahm ich mir 2,1 Stunden lang Zeit.
Mittwoch, 28.12.2016:
Ab 17:30h war ich weiterhin mit dem Schleifen des Rades beschäftigt. Um 18:30h habe ich den Ort des Geschehens verlassen.
Freitag, 30.12.2016:
Die 3-stündig anhaltenden Schleifarbeiten am zuvor verkupferten Rad gingen weiter.
Samstag, 31.12.2016:
Kurz vor Ende des Jahres kümmerte ich mich abermals an der Garage um die letzten Schleifaktionen am Rad und bearbeitete weiterhin noch mehrere Verschraubungen. Insgesamt war ich von 14:30h bis einschließlich 17:10h meiner Arbeit verbunden.