Weiteres Schleifen, Verchromen und Komplettieren von Fahrzeugbaugruppen
Sonntag, 01.01.2017:
Unter Sofortkauf erwarb ich 5 Liter Silikonentferner für den Betrag von 12,90€ zuzüglich 3,90€ Versand.
Montag, 02.01.2017:
Und wie kann es anders sein: Weitere Schleiftätigkeiten an den Verschraubungen war von 16:00h bis 18:00h vonnöten.
Dienstag, 03.01.2017:
In einer eineinhalbstündigen Schleifaktion bearbeitete ich weitere Schrauben und Muttern.
Donnerstag, 05.01.2017:
Ich habe heute den 5 Liter Kanister Silikonentferner erhalten.
Freitag, 06.01.2017:
Nach Dienstschluss suchte ich meine Verchromerei auf, um die verkupferten sowie geschliffenen Teile mit einem Chromüberzug zu überziehen. Danach bewegte ich mich Richtung Garage, wo ich zwischen 15:45h und 17:10h meinen obligatorischen Schleifarbeiten nachgekommen bin. Und zwar nahm ich mir diesmal keine Schrauben, sondern die Dämpfungsringe (Federbeinlager) der Vorderachse vor. Ich muss sagen, dass mir die niedrigen Temperaturen schon zu schaffen gemacht haben.
Samstag, 07.01.2017:
Begonnen habe ich um 12:30h mit dem Bearbeiten der Dämpfungsringe. In welchem erbärmlichen Zustand diese sind, zeigen die Bilder 2017/1 bis 2017/3. Das nächste Bild 2017/4 dokumentiert das Entrosten mit Phosphorsäure, die mit dem Wasser (mit Eisbildung) laut Bild 2017/5 neutralisiert werden muss. Zudem begann ich nach den Bildern 2017/6 bis 2017/9 mit dem Bearbeiten des Zylinderblocks, der sicherlich beim Schleifen zunächst mit Akkuflex und Schleifstein eine große Herausforderung darstellt. Beendet waren diverse beschriebene Arbeiten um 17:50h.
Bild 2017/1
Bild 2017/2
Bild 2017/3
Bild 2017/4
Bild 2017/5
Bild 2017/6
Bild 2017/7
Bild 2017/8
Bild 2017/9
Montag, 09.01.2017:
Neben den Entrostungsarbeiten an den Dämpfungsringen stand weiterhin etwa eine Stunde lang der Zylinderblock im Fokus. Dabei müssen mit der Akkuflex auch Teilenummern bzw. Schriftzüge dran glauben.
Dienstag, 10.01.2017:
Aufgrund externer Probleme konnte ich nur gute 20 Minuten die Akkuflex am Zylinderblock kreisen lassen.
Mittwoch, 11.01.2017:
Nachdem nun alle überflüssigen Stege, Schriften und Zahlen vom Zylinderblock gewichen sind, geht es mit grobem Fächerschleifer an die grobporige Substanz. In der Zeit von 16:30h bis 19:55h inklusive einer halben Stunde Gesprächspause war ich mit den beschriebenen Arbeiten beschäftigt.
Donnerstag, 12.01.2017:
Eine gute halbe Stunde habe ich nochmals intensiv an der Entrostung der Dämpfungsringe beigetragen.
Freitag, 13.01.2017:
Ein interessanter Tag für die Abergläubigen, für mich ein besonderer Tag, um weitere Schleifarbeiten an den Dämpfungsringen sowie am Zylinderblock in der Zeit von 14:45h und 18:00h auszuführen.
Samstag, 14.01.2017:
Zwischen 13:15h und 18:00h widmete ich mich weiterhin einem Dämpfungsring sowie dem Zylinderblock. Alle Dämpfungsringe sind vollständig entrostet und bei einem fertigte ich zusätzlich ein Stück Karosserieblech an, welches ich demnächst dort einschweißen werde. Den Rest der Zeit kümmerte ich mich weiterhin um die Bearbeitung des Motorblocks, welcher noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Dazu habe ich die Bilder 2017/10 bis 2017/17 erstellt.
Bild 2017/10
Das Entrosten ist der absolute Hammer und es wird nicht zusätzlich Material geschwächt. Das begeistert mich!
Bild 2017/11
Bild 2017/12
Bild 2017/13
Bild 2017/14
Bild 2017/15
Bild 2017/16
Bild 2017/17
Montag, 16.01.2017:
Nun steht der Zylinderblock im Fokus meines Tuns. Mit kleinstem Kugelfräser werden die Nischen grob geglättet. Etwa 1,7 Stunden Schleifen war diesbezüglich angesagt.
Dienstag, 17.01.2017:
Zwischen 16:20h und 18:00h war weiteres Bearbeiten des Zylinderblocks an der Tagesordnung. Die Minustemperaturen machten mir dabei etwas zu schaffen.
Mittwoch, 18.01.2017:
In der Zeit von 17:00h und 18:20h standen weitere Schleiforgien am Zylinderblock an.
Donnerstag, 19.01.2017:
Gegen 08:26h ersteigerte ich unter Sofortkauf auf der ebay-Plattform einen originalen Makita-Motor für meine Akku-Bohrmaschine für den Betrag von 16,10€.
In meiner letzten zu betreuenden Firma schweißte ich meine inneren Dämpfungsringe. Später an der Garage war Schleifen an Diesen angesagt.
Freitag, 20.01.2017:
Ganze drei Stunden lang, zwischen 15:00h und 18:00h, konnte ich mich aufopferungsvoll mit dem Zylinderblock beschäftigen.
Blitzschnell habe ich den Makita-Ersatzmotor erhalten.
Samstag, 21.01.2017:
Nach Dienstschluss bewegte ich mich zunächst zur Garage, um in der Zeit zwischen 13:30h und 17:00h weitere Schleifarbeiten am Motorblock zu erledigen.
Sonntag, 22.01.2017:
Leichtere Schleifarbeiten von 0,3 Stunden am Zylinderblock rundeten das Fotoshooting der Bilder 2017/18 bis 2017/20 ab.
Bild 2017/18
Bild 2017/19
Bild 2017/20
Montag, 23.01.2017:
Da ich "frei" hatte, ging es zunächst einmal für 2 Stunden zur Garage, um am Zylinderblock weitere Schleifarbeiten auszuführen. Danach musste ich erst einmal meinen Organismus mit Grundnahrungsmitteln versorgen, ehe es erneut dem Motorblock, aber auch dem Zylinderkopf, für 1,5 Stunden schleiftechnisch an den Kragen ging.
Dienstag, 24.01.2017:
Ganze 2 Stunden und 15 Minuten bekämpfte ich die Nischen des Zylinderblocks.
Mittwoch, 25.01.2017:
Um in die fiesen Ecken des Zylinderblocks einzugreifen, benötige ich sehr schmale Fächerschleifer -etwa 5mm breit-, die verhältnismäßig schwierig zu bekommen sind. Deshalb habe ich mir überlegt, meine bisherigen Fächerschleifer mit der Akku-Flex auf diese Breite zu bringen. Ich muss sagen, dass es super funktioniert hat und ich in dieser Stunde ein gutes Stück weiter gekommen bin.
Donnerstag, 26.01.2017:
Etwas angenehmere Außentemperaturen von bis zu 9°C versüßten mir in der Zeit von 15:30h und 18:00h die Schleifarbeiten am Motorblock.
Gegen 20:00h erwarb ich 400 Stück Schleifhülsen mit Körnungsgrad 100 / 120 für den Betrag von 9,99€.
Donnerstag, 02.02.2017:
Etwas Zeit ist mittlerweile vergangen, wo nichts passierte, aber nun geht es wieder weiter mit den Schleifarbeiten am Zylinderkopf sowie Motorblock. Dafür investierte ich vor Arbeitsbeginn eine halbe Stunde und nach Feierabend nochmal eine Stunde Bearbeitungszeit.
Freitag, 03.02.2017:
Zwischen 15:45h und 18:00h konnte ich am Zylinderblock weiterhin meiner Schleiftätigkeit nachgehen.
Samstag, 04.02.2017:
Just in dem Moment, als ich unsere Wohnung verlassen habe, kam die Postbotin und übergab mir das Paket mit den 400 Schleifhülsen. An der Garage angekommen, probierte ich diese sogleich aus und war positiv überrascht. In den schwierigen Bereichen werden sie mir gute Dienste leisten. Und so konnte ich in der Zeit von 14:00h bis einschließlich 18:00h ein gutes Stück am Zylinderblock voran kommen.
Montag, 06.02.2017:
Eine weitere Stunde bearbeitete ich motivationsvoll den Zylinderblock; zudem setzte ich im Bereich der Froststopfen Phosphorsäure ein.
Mittwoch, 08.02.2017:
In der Zeit von 16:30h und 18:00h war ich erneut mit dem Zylinderblock beschäftigt.
Donnerstag, 09.02.2017:
Vor Arbeitsbeginn musste ich nochmal "Kraft tanken"! So habe ich ganze 40 Minuten am Zylinderblock verbracht.
Freitag, 10.02.2017:
Ein Besitzer eines Opel-Autohauses hat mir heute eine Lektüre über den Kadett A übergeben.
Ganze 3,5 Stunden verweilte ich an der Garage, um am Zylinderblock weitere tiefgreifende Schleifaktionen auszuüben. Dabei besuchte mich meine Frau und brachte mir einen Berliner Ballen mit. So vergaß ich die Schmerzen an meinen Fingern vom Schleifen.
Samstag, 11.02.2017:
Nicht viel, aber 70 Minuten reines Schleifen am Motorblock sind es noch geworden. Man muss sagen, dass das Tageslicht gegenüber der Handlampe eine vollkommen andere optische Wahrnehmung der feinen Poren auf der Oberfläche hinterlässt.
Montag, 13.02.2017:
Ich bin heute in das etwa 60km entfernte Moers gefahren, um dort nach Absprache ein Karosserieblech abzuholen, das hinten auf der rechten Seite unter dem Tank verbaut ist. Seitdem ich den Kadett restauriere, habe ich kein einziges Mal ein solches Blech zu Gesicht bekommen. Absolute Rarität, die ich unbedingt haben musste. Mein altes Blech war dermaßen verrostet, dass nur ein erheblicher Aufwand nötig war, um dieses Teil zu rekonstruieren. Teilweise hat mir die logische Verbindung zur Seitenwand gefehlt. Im ebay-Kleinanzeigen hatte man dieses Teil vergangenen Freitag inseriert und nun habe ich es für einen Betrag von 90€ abgeholt.
Mittwoch, 15.02.2017:
Ich habe in den Bildern 2017/21 bis 2017/24 mein erstandenes Karosserieblech und das vorher besessene "Fragment" gegenübergestellt, um die Unterschiede und die Notwendigkeit des Kaufs zu unterstreichen. Nach den Fotos war erst einmal eine gute Stunde lang Lackabschleifen und Entrosten mit Säure angesagt.
Bild 2017/21
Bild 2017/22
Bild 2017/23
Bild 2017/24
Donnerstag, 16.02.2017:
Vor Arbeitsantritt war über eine Stunde lang das Entlacken des hinteren Karosserieblechs angesagt, welches ich auch abgeschlossen hatte. Zudem begann ich mit dem mutigen Auftragen der Phosphorsäure. Nach der Arbeit habe ich die nächste Ladung Säure aufgepinselt.
Freitag, 17.02.2017:
Zu meinem Glück konnte ich so einiges abarbeiten. Das hintere, rechte Seitenwand-Unterbau-Karosserieblech entrostete ich vollständig und grundierte es mit Grundierfüller und Härter. Etwa eine Stunde lang kümmerte ich mich auch weiterhin um den Zylinderblock.
Samstag, 18.02.2017:
Das rechte, hintere Karosserieblech habe ich in Position gebracht und verschraubt. Es passt perfekt! Siehe auch hierzu die Bilder 2017/25 bis 2017/29. Anschließend beackerte ich noch eine knappe Stunde lang den Zylinderblock.
Bild 2017/25
Bild 2017/26
Bild 2017/27
Bild 2017/28
Bild 2017/29
Sonntag, 19.02.2017:
Das eingesetzte Karosserieblech unter dem Kraftstoffbehälter zeigt etwas andere Ansätze, folglich müssen die Blechteile, die an dieses Blech angeschlossen sind, abgeändert werden. Dafür war ich heute an der Garage, um diese Bleche anzufertigen. Die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen.
Montag, 20.02.2017:
Die beiden Bleche sind nun angepasst und können grundiert werden. Bilder werden morgen folgen. Etwa 50 Minuten weitere Schleiftätigkeiten wanderten in den Zylinderblock.
Dienstag, 21.02.2017:
Zunächst schiebe ich das Bild 2017/30, wie versprochen, nach. Anschließend schliff ich weitere 1,5 Stunden am Zylinderblock herum. Speziell bei Tageslicht werde ich mich um die feinen Poren kümmern.
Bild 2017/30
Mittwoch, 22.02.2017:
Und nochmals eine geschlagene Stunde floss in das Projekt Zylinderblock.
Donnerstag, 23.02.2017:
In der Zeit von 18:00h und 19:00h bearbeitete ich die schwer zu erreichenden Ecken am Zylinderblock.
Freitag, 24.02.2017:
Und weiter ging es zwischen 15:00h und 17:40h mit dem fiesen "Eckenschleifen" am Zylinderblock. Zudem entfettete ich die alte Zylinderkopfdichtung. Diese wird nach dem Grundieren der Zylinderlaufflächen und Lagerstellen auf der Zylinderkopffläche verschraubt.
Samstag, 25.02.2017:
Zunächst habe ich den Zylinderblock vollständig entfettet, um ihn anschließend zu grundieren. Zur Sicherheit werde ich alle Bereiche zusätzlich noch mit Lack beziehen, um das Risiko des Chromauftrages an diesen Stellen zu minimieren. Sollte dort dennoch der Chrom durchbrechen, habe ich ein ernsthaftes Problem. Die Bilder 2017/31 bis 2017/36 veranschaulichen das Erzählte. Zudem habe ich die beiden angefertigten Bleche für den hinteren, rechten Radkasten grundiert.
Bild 2017/31
Bild 2017/32
Bild 2017/33
Bild 2017/34
Bild 2017/35
Bild 2017/36
Freitag, 03.03.2017:
Nachdem ich nun einige Tage mit dem Alltagsfahrzeug meiner Frau beschäftigt war, konnte ich mich endlich meiner Hauptaufgabe widmen. Dabei lackierte ich alle grundierten Bereiche des Zylinderblocks nach, um eine "kräftige" Schicht zu erzeugen. Als Nächstes werde ich mich um den Zylinderkopf bemühen, solange die Trocknung andauert.
Samstag, 04.03.2017:
Heute konnte ich bei traumhaftem Wetter richtig Gas geben. So begann ich meine Schleifarbeiten am Zylinderkopf um 12:10h und beendete diese gegen 19:30h.
Sonntag, 05.03.2017:
Heute hatte ich um 13:00h einen wichtigen Termin, denn ein Kadett A - Besitzer aus Witten (etwa 3km von mir zu Hause entfernt) hat seit 25 Jahren Kadett-Teile gesammelt und möchte sich von ihnen trennen. Für mich war es das Sinnvollste bei ihm vorbei zu schauen, da in der Garage und auf dem Dachboden die Dinge in rauen Mengen gelagert wurden. So haben wir etwa 2,5 Stunden mit dem Durchstöbern gebraucht und am Ende war ich restlos begeistert. Denn auch heute habe ich extrem seltene Teile gekauft. Ich habe hierüber die Bilder 2017/37 bis 2017/40 ins Leben gerufen. Darunter waren eine vordere Bremstrommel, ein Schaltergehäuse mit Ascher und Kippschalter, zwei Stegbleche, zwei obere Lenker, ein verchromtes linkes Türdrehfenster mit Dichtungen, eine rechte Türdichtung, zwei weitere Türdichtungen sowie drei gebrauchte Schachtleisten für den Gesamtpreis von 250€.
Bild 2017/37
Bild 2017/38
Bild 2017/39
Bild 2017/40
Zu guter Letzt erstellte ich noch die Bilder 2017/41 bis 2017/49, die den momentanen Zustand des Zylinderkopfs zeigen.
Bild 2017/41
Bild 2017/42
Bild 2017/43
Bild 2017/44
Bild 2017/45
Bild 2017/46
Bild 2017/47
Bild 2017/48
Bild 2017/49
Montag, 06.03.2017:
Heute entfernte ich den rechten Außen-/Innenschweller sowie die Seitenwand. Danach musste mit Hilfe des Schweißpunktbohrers das letzte hintere Fragment des alten Stegblechs weichen. Dieses saß zwischen zweier Bleche fest. Zu guter Letzt setzte ich provisorisch das neue Stegblech ein und war begeistert. Es passt fantastisch. Jetzt werden die Kanten sauber entrostet, wie auch beide Stegbleche anschließend grundiert und eingesetzt.
Dienstag, 07.03.2017:
Die rechte B-Säulenseite sowie das rechte Stegblech habe ich vollständig entrostet.
Gegen 19:51h ersteigerte ich unter Sofortkauf eine neue Akku-Bohrmaschine des Herstellers Makita 6271D für den Preis von 66€. Meine bisherige Bohrmaschine hat heute den Geist aufgegeben (wahrscheinlich wieder einmal defekter Motor) sowie ein beschädigtes Bohrfutter.
Donnerstag, 09.03.2017:
Nun habe ich auch das linke Stegblech entrostet und für das Grundieren vorbereitet.
Freitag, 10.03.2017:
Einleitend grundierte ich beide Stegbleche sowie den rechten, hinteren Karosseriebereich. Danach war noch Schleifen des Zylinderblocks angesagt.
Samstag, 11.03.2017:
Ein wunderbarer Tag, um sich weiterhin mit meinem Projekt zu beschäftigen. Und zwar habe ich das rechte Stegblech eingesetzt und die rechte Fahrzeugseite komplettiert. Anschließend bohrte ich das linke Fragment des Stegblechs heraus, entrostete und grundierte entsprechende nichtbehandelte Flächen. Danach setzte ich das Stegblech ein und baute die linke Fahrzeugseite zusammen. Die Bilder 2017/50 bis 2017/57 geben hier einen visuellen Eindruck wieder.
Bild 2017/50
Bild 2017/51
Bild 2017/52
Bild 2017/53
Bild 2017/54
Bild 2017/55
Bild 2017/56
Bild 2017/57
Montag, 13.03.2017:
An meinem freien Tag begann ich mit dem weiteren Aufbereiten des Zylinderblocks. Und zwar war ich in zwei Etappen an der Garage. Zwischen 11:50h und 13:55h sowie in der Zeit von 15:30h bis 18:00h.
Dienstag, 14.03.2017:
Weitere 1,5 Stunden reine Schleifzeit am Zylinderblock konnte ich verbuchen.
Mittwoch, 15.03.2017:
Da der Zylinderblock nur noch feinst bearbeitet werden muss und ich "Späne" machen wollte, nahm ich mir den Zylinderkopf vor. So flossen in diesen insgesamt 1,9 Stunden Bearbeitungszeit. Dafür kam meine Akku-Flex und mein kleiner Kugelfräser zum Einsatz.
Donnerstag, 16.03.2017:
Um 18:05h nahm ich mir kurzzeitig den Zylinderblock zur Brust und bearbeitete bis 18:45h schwer zugängliche Nischen.
Freitag, 17.03.2017:
Und nochmal konnte ich zwischen 17:05h und 18:00h am Zylinderblock durchstarten.
Samstag, 18.03.2017:
Da die Flanschfläche des Zylinderblocks, an dem der Steuergehäusedeckel montiert wird, außenrum noch sichtbare Bereiche zeigt, habe ich diese noch glatt geschliffen.
Dienstag, 21.03.2017:
Nachdem nun der Zylinderblock für das Verkupfern fertiggestellt ist, habe ich um 18:00h bis einschließlich 19:00h die Schleifarbeiten am Zylinderkopf fortgesetzt.
Mittwoch, 22.03.2017:
Weitere 1,5 Stunden Schleifzeit steckte ich in die Bearbeitung des Zylinderkopfs.
Freitag, 24.03.2017:
Mit einigen Unterbrechungen konnte ich etwa 1,6 Stunden reine Schleifzeit am Zylinderkopf für mich verbuchen.
Samstag, 25.03.2017:
Heute habe ich gegen 10:00h einen Termin bei meinem Verchromer gehabt. Es sollte leider aber etwas anders laufen, als ich erwartet habe. Der größte Teil meiner Fahrzeugteile wurde noch ein zweites Mal verkupfert und nicht direkt verchromt. Leider gab es Abspracheprobleme, aber wenigstens waren eine Reihe von Verschraubungen fertiggestellt, was Bild 2017/58 hervorhebt. Nun ging es darum, die lackierten Gewinde der Schrauben abzubeizen und einige davon anschließend zu "verarbeiten". So setzte ich an den unteren Lenkern die Kronenmutter inkl. Sicherungsklammer ein (dazu das Bild 2017/59 angehängt). Zudem habe ich meinen Vergaser mit eigenen Verschraubungen ausgestattet.
Bild 2017/58
Bild 2017/59
Montag, 27.03.2017:
Zunächst habe ich den Zylinderkopf zum Planen weg gebracht. Danach habe ich ganze 1,4 Stunden effektiv an der hinteren Blattfeder geschliffen.
Mittwoch, 29.03.2017:
Heute habe ich telefonisch Bescheid bekommen, dass der Zylinderkopf erfolgreich geplant wurde. Später gegen 15:50h begann ich mit dem weiteren Schleifen der hinteren Blattfeder - ein verdammt hartes Material, das sich nur sehr schwer bearbeiten lässt. Mit mehreren Unterbrechungen habe ich schließlich um 19:00h mein Zuhause aufgesucht.
Donnerstag, 30.03.2017:
Gegen 09:35h holte ich meinen geplanten Zylinderkopf ab, bezahlt habe ich für diese Dienstleistung 40€.
Freitag, 31.03.2017:
Nun nahm ich mir den Zylinderkopf vor. Zwischen 16:20h und 18:00h war ich im Einsatz.
Montag, 03.04.2017:
Heute nahm ich mir etwa eine Stunde lang den Ölfilterbock zur Brust und bearbeitete ihn zunächst mit grobem Fächerschleifer.
Dienstag, 04.04.2017:
Da ich auf der Arbeit etwas mehr zu tun hatte, konnte ich nur eine gute halbe Stunde schleiftechnisch am Ölfilterbock verbringen.
Mittwoch, 05.04.2017:
In der Zeit zwischen 16:45h und 18:25h mussten weitere Schleifaktionen am Ölfilterbock herhalten.
Donnerstag, 06.04.2017:
Vormittags sowie am frühen Abend konnte ich eine gute Stunde am Ölfilterbock weiter schleifen.
Freitag, 07.04.2017:
Zu meiner Überraschung konnte ich nach Dienstschluss direkt zur Verchromerei fahren, um meine verchromten Teile abzuholen. Auf den Bildern 2017/60 bis 2017/62 kann man diese im Einzelnen beobachten. Sodann fing ich an, den Lack von der Vergaserkleinteilen und dem Vergaserfuß abzubeizen. Zu guter Letzt habe ich noch den Zusammenbau von Wasserpumpe mit Riemenscheibe und Ventilatorflügel abgelichtet und in den Bildern 2017/63 und 2017/64 wiedergegeben. Insgesamt kostete mich diese 7. Chomfuhre 200€ inklusive der vorangegangenen 73 Verschraubungen.
Bild 2017/60
Bild 2017/61
Bild 2017/62
Bild 2017/63
Bild 2017/64
Um 22:18h erwarb ich auf der ebay-Plattform unter Sofortkauf 100 Lötverbinder für den Betrag von 15,90€.
Montag, 10.04.2017:
Ich habe beide Drosselklappenachsen von Lack befreit und am Vergaseranschlussstutzen die Lackreste zum Teil entfernt.
Mittwoch, 12.04.2017:
Das weitere Abbeizen der Grundierung sowie Nachschneiden von Gewinden stand auf dem Programm.
Donnerstag, 13.04.2017:
Am Vergaser müssen noch so einige Dinge auf Vordermann gebracht werden. Da habe ich Gewinde nachgeschnitten, Düsenbohrungen geöffnet, Durchgangsbohrungen für Gestänge größer gefräst sowie die Bohrungen für die Drosselklappenwelle aufgearbeitet. Alles ein Problem des Verchromens.
Freitag, 14.04.2017:
Weitere Aktionen der gestrigen Art am Vergaser standen an. So setzte ich noch den Vergaser fast vollständig zusammen. Leider habe ich noch ein Problem mit einer Rückzugfeder an der unteren Drosselklappe. Die Bilder 2017/65 bis 2017/67 zeigen den vorläufigen Zusammenbau inklusive Ansaugbrücke.
Bild 2017/65
Bild 2017/66
Bild 2017/67
Samstag, 15.04.2017:
Zunächst schliff und polierte ich den Ölfilterbock gänzlich. Anschließend musste an einer hinteren Achswelle dessen Flansch und die Mutter in der Verzahnung nachgearbeitet werden. Eine vordere Bremsankerplatte montierte ich sowie beide unteren Lenker an den Vorderachskörper. Zum Schluss erstellte ich die Bilder 2017/68 bis 2017/75, die das Beschriebene und dazu den Vergaser inklusive des neuen Luftfilters zeigen.
Bild 2017/68
Bild 2017/69
Bild 2017/70
Bild 2017/71
Bild 2017/72
Bild 2017/73
Bild 2017/74
Bild 2017/75
Zum guten Schluss nochmal die ursprünglichen Bilder 2017/76 und 2017/77 vom Ölfilterbock. Auch nach 52 Jahren lässt sich Glanz erarbeiten.
Bild 2017/76
Bild 2017/77
Dienstag, 18.04.2017:
Zunächst polierte ich den Öldruckschalter auf Hochglanz. Danach nahm ich mir das Lenkgehäuse und schruppte munter drauf los.
Mittwoch, 19.04.2017:
Da das Lenkgehäuse aus Aluminium besteht, fällt mir das Schleifen regelrecht leicht. Zwischen 16:55h und 18:25h war ich im Einsatz.
Ich habe meine aus China bestellten 100 Lötverbinder erhalten.
Donnerstag, 20.04.2017:
Nach Dienstschluss zog es mich zur Garage, um in der Zeit zwischen 18:30h und 19:15h weiterhin am Lenkgehäuse zu arbeiten.
Freitag, 21.04.2017:
So ein freier Tag ist schon was Feines; so konnte ich zwischen 12:35h und 19:00h am Lenkgehäuse richtig Gas geben und dessen Schleifarbeit ad acta legen. Die Bilder 2017/78 bis 2017/80 weisen auf das Geschilderte hin. Es gibt hier einige unbearbeitete Stellen, die ihren Grund haben: Zum einen kann man aufgrund der Befestigungsgummis die Fläche darunter nicht einsehen, zum anderen möchte ich den Sitz der Gummis nicht kleiner schleifen, um ein Wackeln dieser in der Führung zu verhindern.
Bild 2017/78
Bild 2017/79
Bild 2017/80
Sonntag, 23.04.2017:
Heute habe ich einiges an Kadett A - Teilen von einem Herrn geschenkt bekommen. Voller Euphorie nahm ich alles gerne mit. An dieser Stelle dafür nochmal ein "Riesen Dankeschön"!
Montag, 24.04.2017:
Heute konnte ich die beim Verchromer verbliebenen Teile verkupfert abholen. Speziell mit dem Zylinderblock bin ich zufrieden, der Lackaufstrich hat gehalten. Dazu habe ich die Bilder 2017/81 bis 2017/85 ins Leben gerufen.
Bild 2017/81
Bild 2017/82
Bild 2017/83
Bild 2017/84
Bild 2017/85
Zwischen 12:10h und 14:55h bearbeitete ich sodann die Kupferschicht am Kupplungsausrückhebel und Getriebedeckel.
Dienstag, 25.04.2017:
Ich habe erneut ein großes Teilepaket für den Kadett A geschenkt bekommen, was mich einfach überwältigt, ich bin sehr dankbar dafür. Vielleicht kann ich mich irgendwann dafür revanchieren.
Mittwoch, 26.04.2017:
Nun ist der Zylinderblock an der Reihe. Dafür habe ich dessen Kupferschicht etwa 1,1 Stunden geschliffen.
Freitag, 28.04.2017:
Der Zylinderblock stand weiterhin im Fokus der Begierde. Also wiederrum zweistündiges Schleifen an dessen Oberfläche.
Samstag, 29.04.2017:
Da unsere Tochter Lara mit ihren Mädels alleine in unserer Wohnung ihren 16. Geburtstag feiern wollte, war ich "gezwungen" nach Dienstschluss - gegen 16:00h - meine Garage aufzusuchen, um weitere Schleifaktionen am Zylinderblock zu starten. Zwischenzeitlich kam meine Frau Kerstin mit "Gegrilltem und Alkohol" vorbei, damit ich nicht vom Fleisch falle. Was ich sehr beeindruckend fand, war die Tatsache, dass sehr viele Bekannte da waren. Mit sehr viel Freude verließ ich um etwa 22:15h dann meinen Arbeitsplatz.
Sonntag, 30.04.2017:
Weitere Kadett A-Teile in neuem und gebrauchtem Zustand, wie auch eine große Menge Fächerschleifer sind mir heute zu meiner vollsten Zufriedenheit übergeben worden.
Dienstag, 02.05.2017:
Eine weitere Stunde bearbeitete ich den Zylinderblock mit 600er Schleifpapier.
Mittwoch, 03.05.2017:
Ab 16:40h bis einschließlich 17:55h war ich aktiv am Zylinderblock beschäftigt.
Donnerstag, 04.05.2017:
Mehr als eine Dreiviertelstunde Schleifen am Zylinderblock war heute nicht drin.
Freitag, 05.05.2017:
Um 16:30h begann ich mit den finalen Schleifarbeiten am Zylinderblock, die ich um 18:55h als beendet eingestuft habe.
Samstag, 06.05.2017:
Ich hatte mich heute am Lenkungsritzel zu schaffen gemacht. Dabei mussten zunächst alle Nieten weichen, um auch in entlegenste Bereiche korrosionsmäßig einzudringen. So schliff ich noch zusätzlich etwa eine Stunde lang mit Hilfe der Akku-Flex deren extrem harte und korrodierte Oberfläche.
Montag, 08.05.2017:
Bei Klaus Windhorst erwarb ich heute Abend einen Satz Bremsbacken mit Träger für die Vorderachse beim Kadett A. Pro Stück waren 5€ exklusiv 5€ Versandkosten anberaumt worden.
Dienstag, 09.05.2017:
Eine halbe Stunde lang nahm ich mir einen oberen Lenker der Vorderachse vor und schruppte zunächst die Grundierung herunter.
Samstag, 13.05.2017:
Die Bremsträger samt aufgenieteten Backen habe ich heute erhalten. Danach suchte ich meine Garage auf und begann mit dem Entrosten derselbigen.
Sonntag, 14.05.2017:
Nun habe ich einen weiteren Entrostungsanstrich an den Backenträgern vorbereitet. Einige Zeit später waren diese vollständig entrostet und wurden mit den Federn zusammen grundiert. Danach übte ich am Lenkungsritzel noch weitere Schleif- und Entrostungsaktionen aus.
Montag, 15.05.2017:
Heute habe ich mich mit verschiedenen Dingen beschäftigt. So montierte ich zunächst die auf den Bildern 2017/86 bis 2017/88 abgebildete Bremse an der Vorderachse. Zum Glück müssen hier die Bremsbackenträger und Federn nicht verchromt werden, denn man sieht diese ja nicht - hier ist mir nur der Korrosionsschutz wichtig. Weiterhin brachte ich meinen verkupferten und geschliffenen Zylinderblock, Getriebedeckel sowie Kupplungsausrückhebel zum Verchromen. Erneut an der Garage angekommen, ging es ans Eingemachte. Lenkungsritzel und deren Anbauteile sowie die Bremsankerplatte habe ich der Phosphorsäure ausgesetzt; die oberen Lenker, Spurstangen, Bügel, Verschraubung und auch die Ankerplatte habe ich mit allem, was mir zur Verfügung stand, grob vorgeschliffen. Dabei habe ich sieben Akkus verbraucht. Gute vier Stunden Schleifzeit konnte ich demnach verbuchen.
Bild 2017/86
Bild 2017/87
Bild 2017/88
Dienstag, 16.05.2017:
Die Bremsankerplatte der Vorderachse bearbeitete ich etwa eine Dreiviertelstunde lang. Die schon mit Säure behandelten Teile mussten teilweise noch einmal dieser Behandlung ausgesetzt werden.
Mittwoch, 17.05.2017:
Die mit Säure bestrichenen Teile sind nun blank und können weiter verarbeitet werden.
Donnerstag, 18.05.2017:
Ich bearbeitete die vordere Bremsankerplatte mit 320er Schleifpapier in der Zeit von 9:00 bis 9:30h.
Freitag, 19.05.2017:
Vor vielen Wochen begonnen und diesmal weiter bearbeitet, ging es dem Zylinderkopf an den Kragen. Zwischen 15:30h und 18:25h inkl. leichteren Unterbrechungen war ich mit dieser Aufgabe betraut.
Samstag, 20.05.2017:
Mein Kadett und ich haben heute Jubiläum. Es handelt sich zwar nicht um meinen Kadett A, sondern um mein D-Modell. Denn heute vor genau 30 Jahren habe ich den Wagen für den Preis von 7700 DM gekauft. Zur Feier des Tages versiegelte ich die komplette Außenhaut, den Motor- und Innenraum.
Montag, 22.05.2017:
Damit die Versiegelungsaktion ihr Ende findet, habe ich heute alle Radkästen samt Unterbodenbereich mit einem Lackschutz versehen.
Dienstag, 23.05.2017:
Im "ebay-Kleinanzeigen" wurde eine nagelneue rote rechte Heckleuchte in einer US-Ausführung angeboten, der ich einfach nicht widerstehen konnte. Gegen 18:00h suchte ich den Verkäufer bei mir in der Nähe auf und erwarb diese für den Betrag von 35€. Zusätzlich schenkte er mir eine originale Kopfdichtung des Herstellers Opel.
Mittwoch, 24.05.2017:
Ganze 3 Stunden quälte ich mich mit dem Zylinderkopf herum. Ich bearbeitete intensivst die Vertiefungen der Zündkerzen sowie die angrenzenden Bereiche, an denen die Dichtungen aufgetragen werden.
Donnerstag, 25.05.2017:
Da mir in der damals geschenkten Kolbenringverpackung ein Ring fehlte, musste ich einen Satz Kolbenringe für eine Kolben nachbestellen. Das tat ich nun um 19:15h im ebay unter Sofortkauf des Herstellers Goetze für den Preis von 13,69€. Gegen 21:24h erwarb ich im ebay unter Sofortkauf 4 Liter Mannol - Motoröl SAE 15W-40 für den Preis von 12,99€.
Freitag, 26.05.2017:
Es wird nicht einfach sein, den Zylinderkopf verchromen zu lassen. Diesbezüglich mussten im Vorfeld einige Dinge abgeklärt werden. So setzte ich die alten Ventile ein und entfettete den vollständigen "Kopf". Die Ventile habe ich am Schaft mit Panzerband umwickelt, damit diese auf dem Sitz bleiben. Zudem habe ich die Befestigungsschrauben für die Zylinderkopfdichtung angepasst. Zum guten Schluss habe ich zwei weitere Stunden Schleifzeit investiert. Zwischendurch geht es ans Grundieren der Brennräume, der Kopffläche, der Zündkerzengewinde sowie der Ventilfederauflagen.
Samstag, 27.05.2017:
Ich war etwa 0,6 Stunden mit Filigranarbeiten am Zylinderkopf befasst.
Montag, 29.05.2017:
Hohe Außentemperaturen zwangen mich, die Bearbeitung des Zylinderkopfs im Schatten vorzunehmen. So konnte ich mit viel Flüssigkeitszunahme drei volle Stunden intensiv schleifen, bis die Finger schmerzten.
Dienstag, 30.05.2017:
Diesmal grundierte ich am Zylinderkopf alle Bereiche, die mit der Verchromung nichts am Hut haben. Zusätzlich bekam auch das Lenkungsritzel entsprechende Grundierung aufgetragen.
Mittwoch, 31.05.2017:
Ich begann mit dem Entfernen von Lackresten am Zylinderkopf.
Heute habe ich die bestellten Kolbenringe erhalten.
Donnerstag, 01.06.2017:
Soweit habe ich nun alle Lackreste entfernt, eine Kopfdichtung angeschraubt und den Zylinderkopf für das Verchromen eingetütet.
Freitag, 02.06.2017:
Ich bin davon ausgegangen, dass die ersteigerten Kolbenringe passen, aber leider ist dem nicht so. Denn der oberste und mittlere Kolbenring an meinem Kolben ist exakt 2,5mm breit, der Erworbene misst 2mm. Soweit ich im Internet recherchiert habe, gibt es die nur in einem Höhenmaß von 2mm. Wo da der Fehler liegt, muss ich noch herausfinden. Um mich noch abzulenken, habe ich zwischen 16:50h und 17:50h eine vordere Bremsankerplatte weiter bearbeitet und weiterhin festgestellt, dass am Zylinderkopf die Auflagen für die Ventilfedern nicht grundiert waren; also erledigte ich dieses auch noch. Die Bilder 2017/89 bis 2017/93 zeigen den Zylinderkopf kurz vor der Vollendung.
Bild 2017/89
Bild 2017/90
Bild 2017/91
Bild 2017/92
Bild 2017/93
Samstag, 03.06.2017:
Bezüglich der falschen Kolbenringe hat mich ein Bekannter auf die Idee gebracht, dass diese beim 40PS- und 48PS-Motor unterschiedlich sind. Klingt zunächst logisch und bei genauerer Recherche über den Teilekatalog auch vollkommen korrekt. Bei meiner Bestellung der Kolbenringe allerdings wurde diese für beide Motorvarianten als zulässig erklärt. Aber das muss ich nun mit dem Verkäufer klären.
An der Garage habe ich nochmal festgestellt, dass ich am Zylinderkopf noch zwei Gewindebohrungen grundieren musste. Anschließend begab ich mich an die vordere Bremsankerplatte, die ich vollständig bearbeitete, danach nahm ich mir den oberen Lenker vor, den ich zum Teil blank schliff.
Montag, 05.06.2017:
Um etwa 22:00h erwarb ich im ebay unter Sofortkauf eine Kolbenringzange 40-100mm für den Betrag von 8,99€. Weiterhin erstand ich um 22:35h ein Kolbenspannband für den Preis von 5,55€.
Dienstag, 06.06.2017:
Zwischen 17:30h und 18:00h verblieb mir hinsichtlich des Schleifens nur eine halbe Stunde Zeit am oberen Lenker.
Donnerstag, 08.06.2017:
Etwa eine Stunde lang war weiteres Schleifen des oberen Lenkers angesagt.
Freitag, 09.06.2017:
Ich habe heute meine Kolbenringzange erhalten.
Zwischen 15:55h und 18:30h war ich mit mehreren Unterbrechungen an den oberen Lenkern beschäftigt. Beim Entlacken an den schwer zugänglichen Stellen half mir handelsüblicher Abbeizer.
Samstag, 10.06.2017:
Nach Dienstschluss um 14:25h begann ich mit dem exzessiven Schleifen des oberen Lenkers, den ich heute auch fertiggestellt habe. Danach nahm ich mir den zweiten Lenker vor und konnte bis einschließlich 19:05h tätig werden.
Montag, 12.06.2017:
Zunächst war ich bis zum Mittagessen etwa 1,5 Stunden aktiv am oberen Lenker beschäftigt. Zwischenzeitlich wartete ich noch das Aufladen der Akkus ab und so konnte ich meine Arbeit um 15:35h fortsetzen. Ende meiner Schleifaktionen war dann um 17:25h.
Freitag, 16.06.2017:
Nach sehr langen Arbeitstagen habe ich nun erneut die Zeit aufgebracht, um den verbliebenen oberen Lenker nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten. Mit von der Partie waren Abbeizer und ordentlich Schleifpapier. Zwischen 14:30h und 18:15h hatte ich zu tun.
Samstag, 17.06.2017:
Ab 13:15h bis einschließlich 18:10h war gemütliches Bearbeiten des oberen Lenkers sowie einer Spurstange angesagt. Dabei ist die Arbeit am Lenker zu meiner Freude abgeschlossen. Nebenher schraubte mein Bekannter Frank an seinem Fahrzeug und wir hielten nette Pläuschchen.
Montag, 19.06.2017:
Etwa eine Stunde lang malträtierte ich die schon begonnene Spurstange und schloss entsprechende Arbeit ab. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich das offene Gelenk vor dem Verchromen abdichte.
Dienstag, 20.06.2017:
Ich habe die Lösung für das "offene Gelenk" an der Spurstange gefunden. Mit Hilfe von Muttern und Dichtungspapier wird es wohl den Verchromungsbädern trotzen.
Mittwoch, 21.06.2017:
Nun nahm ich mir den Lagersitz für die Vorderfeder vor. Etwa eine halbe Stunde Schleifen verging wie im Flug.
Donnerstag, 22.06.2017:
Ich habe in den ebay-Kleinanzeigen jemanden aus der näheren Umgebung aufgesucht, um Schleifpapier in zwei verschiedenen Körnungen abzuholen. Da ich noch unheimlich viel Schleifpapier benötige und der Preis mich völlig umhaute, habe ich 250 Bögen 320er 3M- und 125 Bögen 180er 3M-Schleifpapier für den Gesamtpreis von 35€ erworben. Bis zu meinem Lebensende sollte das wohl reichen.
Freitag, 23.06.2017:
Bearbeitet habe ich heute das Lenkungsritzel, das eine recht harte Oberfläche besitzt. Diesmal kamen in der Zeit von 16:20h bis 19:05h zum größten Teil Fräser und Fächerschleifer zum Einsatz.
Samstag, 24.06.2017:
Nach unserer Betriebsversammlung suchte ich die Garage auf, um zunächst die Schleifarbeit am Lenkungsritzel zu beenden. Anschließend zerlegte ich meinen neuen Zündverteiler, um dessen Aluminium-Gehäuse zu bearbeiten. Zwischen 14:20h und 18:25h war ich im Einsatz.
Montag, 26.06.2017:
Weitere Schleifarbeiten am Zündverteiler, die etwa eine Stunde andauerten, standen an. Den angrenzenden Unterdruckversteller und Kondensator konnte ich nur aufpolieren, da ich nicht garantieren kann, ob eine spätere Verchromung keine bleibenden Schäden hinterlässt.
Dienstag, 27.06.2017:
In den Nischen des Zündverteilers musste ich noch nacharbeiten, nun ist dessen Schleifarbeit abgeschlossen. Den Unterdruckversteller und Kondensator montierte ich. Jetzt fehlen als Nächstes noch die Verschraubungen und Klammern, die noch verchromt werden müssen.
Mittwoch, 28.06.2017:
Der momentane Zustand des Zündverteilers ist in den Bildern 2017/94 und 2017/95 dargestellt, die nun als Nächstes zu bearbeitende Kraftstoffpumpe habe ich mit den Bildern 2017/96 bis 2017/98 visuell aufbereitet.
Bild 2017/94
Bild 2017/95
Bild 2017/96
Bild 2017/97
Bild 2017/98
Donnerstag, 29.06.2017:
Heute früh habe ich meinen Motorblock, den Kupplungsausrückhebel und den Getriebedeckel bei meinem Verchromer abgeholt. Zu meinem tiefsten Bedauern musste ich feststellen, dass der Chrom an einer Stelle keine Haftung besitzt, also ein komplettes Entmetallisieren mit viel Schleifarbeit ist als Aufgabe noch zu bewerkstelligen. Insgesamt zahlte ich hierfür 150€. Die Bilder 2017/99 bis 2017/101 zeigen das Ergebnis.
Bild 2017/99
Bild 2017/100
Bild 2017/101
Freitag, 30.06.2017:
Mehrere Arbeiten vollführte ich am Getriebe. Am Tachoantrieb setzte ich einen Simmerring und Deckel ein, ich bearbeitete die Drucklagerführung sowie dessen Passung und montierte diese. Anschließend setzte ich den Kupplungsausrückhebel ein. Danach drückte ich eine Schaltstangenhülse in das Gehäuse. Zum guten Schluss zerlegte ich die Kraftstoffpumpe.
Samstag, 01.07.2017:
Zunächst fotografierte ich den Einbau des Kupplungsausrückhebels, was die Bilder 2017/102 und 103 verdeutlichen. Danach gingen aber die Probleme los. Denn ich hatte das Gefühl, dass der vordere Kupplungszapfen zu viel übermäßiges Spiel besitzt. Da dieses Spiel vom Lager herrührt, bin ich davon ausgegangen, dass die Lagerung nicht in Ordnung sei. Also musste das komplette Getriebe bis ins Letzte zerlegt werden, um dieses zu tauschen. Dafür habe ich etwa 7 Stunden gekämpft, um hinterher festzustellen, dass das andere Lager gleichfalls spielbehaftet ist. Die Arbeiten sind aber noch nicht ganz abgeschlossen. Als ich nach Hause kam, übergab mir meine Frau Kerstin das aus China bestellte Kolbenringspannband.
Bild 2017/102
Bild 2017/103
Montag, 03.07.2017:
Heute habe ich mich ausnahmslos um die Kraftstoffpumpe gekümmert. Sie ist extrem verwinkelt und erfordert eine Menge Schleifarbeit. Insgesamt war ich zwischen 12:20h und 16:00h beschäftigt.
Dienstag, 04.07.2017:
Etwa eine Dreiviertelstunde lang bearbeitete ich den unteren Teil der Kraftstoffpumpe.
Donnerstag, 06.07.2017:
Weitere 1,3 Stunden akribische Schleifzeit flossen in den oberen Teil der Kraftstoffpumpe.
Freitag, 07.07.2017:
Endlich ist nun auch der obere Teil der Kraftstoffpumpe fertiggestellt. Ich werde vom jetzigen Zustand noch Bilder einwerfen, auch wenn die Verschraubungen auf ihre Verchromung warten. Im Einsatz war ich zwischen 15:40h und 18:30h.
Samstag, 08.07.2017:
Ab 13:55h ging es an der Garage richtig zur Sache - Schruppen war angesagt. Dafür nahm ich mir einen Motorhalter und Teile des Anlassers zur Brust. Bis einschließlich 19:10h verbrauchte ich 7 Akkus. Die ersten drei Bilder 2017/104 bis 2017/106 zeigen die polierte Kraftstoffpumpe, die beiden nächsten Bilder 2017/107 und 108 dokumentieren meinen Arbeitsplatz und die Bearbeitung der Anlasserverschalung. Den bestellten Getriebedichtring habe ich heute als Geschenk erhalten.
Bild 2017/104
Bild 2017/105
Bild 2017/106
Bild 2017/107
Bild 2017/108
Mittwoch, 12.07.2017:
In der Zeit von 13:25h bis 19:00h habe ich mich ausnahmslos mit den Anlasserteilen beschäftigt. Da ich heute frei hatte, konnte ich über längere Zeit richtig Gas geben. Mit Fräsern, Akku-Flex und Fächerschleifern bewaffnet ging es ans Material. Zwischenzeitlich brachte mir meine liebe Frau ein Frikadellebrötchen mit.
Donnerstag, 13.07.2017:
Der Bekannte Ralf aus Witten, der mir schon unzählig viele Kadett A-Teile schenkte, übergab meiner Frau einige Dichtungen und ein Reparaturhandbuch erneut als Geschenk. Dafür an dieser Stelle nochmals meinen Dank!
Freitag, 14.07.2017:
Zwischen 15:00h und 18:25h beschäftigte ich mich weiterhin mit dem Bearbeiten zweier Anlasserteile. Zwischenzeitlich bekam ich netten Besuch von meiner Frau Kerstin.
Samstag, 15.07.2017:
Mit einer größeren Unterbrechung, aber mit einer intensiven Krafteinleitung habe ich mich um die Grundverschalung und den Deckel des Anlassers gekümmert. Nun sind die drei Hauptteile des Anlassers soweit glatt geschliffen, fehlt nur noch das Grundieren der Passflächen und Kontaktstellen. Von 12:30h bis 13:30h sowie von 16:45h bis 19:00h war ich im Einsatz.
Dienstag, 01.08.2017:
Nach unserem Urlaub habe ich ziemlich genau 50 Minuten lang eine Motorhalterung bearbeitet.
Mittwoch, 02.08.2017:
So langsam steigere ich mich wieder. Zwischen 11:40h und 13:35h beackerte ich den schon begonnenen Motorhalter und zerlegte die stark korrodierte weitere Motorhalterung, die erst mit der Akku-Flex bearbeitet werden musste. Weiterhin habe ich heute 1 Satz Kolbenringe für den Preis von 25€ erworben.
Donnerstag, 03.08.2017:
Den einen Motorhalter habe ich nun durchs Schleifen fertiggestellt und habe mit der Bearbeitung eines Lagersitzes für die vordere Blattfeder begonnen. Ganze drei Stunden Schleifzeit zogen ins Land.
Freitag, 04.08.2017:
Zuerst kümmerte ich mich um den schon begonnenen Lagersitz und beendete dessen Schleifarbeit. Anschließend nahm ich mir die vier Hauptteile der Lichtmaschine vor. Extrem grobporig und korrodiert musste erst einmal die Akku-Flex ran. Danach mit Fräsern und Fächerschleifer, bis alle Akkus aufgebraucht waren. Von 13:20h bis einschließlich 18:50h dauerte mein "Schleifverlangen" an. Heute überreichte mir der Postbote die bestellten Kolbenringe, die auch diesmal passend sind.
Samstag, 05.08.2017:
Ab 14:20h ging es weiter mit dem Schleifen der Lichtmaschinenteile. Anschließend nahm ich mir den Grundkörper des Wischermotors vor, der glücklicherweise aus Aluminium-Druckguss besteht und relativ leicht zu bearbeiten ist. Nur die Verwinkelungen müssen irgendwie erreicht werden. Mit dezenten Unterbrechungen war ich bis 19:05h im Einsatz.
Montag, 07.08.2017:
Rund 1,6 Stunden meiner freien Zeit opferte ich in die Grobbearbeitung des Lichtmaschinengrundkörpers und in das Feinschleifen des Wischermotorgehäuses. Dazu habe ich die Bilder 2017/109 und 2017/110 angefügt.
Bild 2017/109
Bild 2017/110
Dienstag, 08.08.2017:
Ganze zwei Stunden schliff und polierte ich den Wischermotorgrundkörper und bearbeitete grob weitere Lichtmaschinenteile.
Mittwoch, 09.08.2017:
Zunächst erstellte ich die Bilder 2017/111 und 2017/112 vom polierten Gehäuse des Wischermotors. Anschließend begab ich mich ans Schleifen weiterer Wischermotorteile. Dafür investierte ich 1,4 Stunden.
Bild 2017/111
Bild 2017/112
Donnerstag, 10.08.2017:
Ich habe die Grundgehäuse des Wischermotors und der Lichtmaschine mit Säure beaufschlagt.
Freitag, 11.08.2017:
Ab 14:30h war ich nochmals mit dem Entrosten der Lichtmaschine beschäftigt und anschließend mit dem Schleifen von Lichtmaschine- und Wischermotorteilen. Um 18:50h beendete ich meine Arbeiten.
Montag, 14.08.2017:
Gegen 16:20h begann ich mit dem exzessiven Schleifen des Grundkörpers der Lichtmaschine und konnte entsprechende Arbeiten um 19:35h beenden.
Mittwoch, 16.08.2017:
Etwa eine halbe Stunde lang bearbeitete ich die Grundplatte des Wischermotors.
Donnerstag, 17.08.2017:
Nach einer Dreiviertelstunde andauernder Schleifarbeit konnte ich die Grundplatte des Wischermotors schleiftechnisch abhaken.
Freitag, 18.08.2017:
In der Zeit von 16:00h bis 17:00h habe ich mir den komplexen Deckel der Lichtmaschine zu Gemüte geführt.
Samstag, 19.08.2017:
So einiges konnte ich heute erledigen. Denn zunächst mussten die Lichtmaschinen-, Anlasser- und Wischermotorteile, wie auch Pedalerie an den Pass- und Lagerstellen grundiert werden, um den Chrom fernzuhalten. Anschließend nahm ich mir ab 16:25h die zweite Stahlfelge zum Schleifen vor, die ich bis einschließlich 19:05h bearbeitet hatte. Die Bilder 2017/113 bis 2017/115 zeigen das eingangs Erzählte.
Bild 2017/113
Bild 2017/114
Bild 2017/115
Montag, 21.08.2017:
An meinem freien Tag habe ich alles gegeben. Zunächst habe ich die grundierten Teile "passend" zurecht geschliffen, anschließend alle drei noch verbliebenen Räder hervor geholt, um diese im Bereich des Felgenbetts abzubeizen und brutalst zu schleifen. Denn die "neuen" Räder zeigen sich nicht gerade im rostfreien Look, was aber nach 52 Jahren nicht verlangt werden kann. Dazu habe ich das Bild 2017/116 bereit gestellt. Die Schleifaktionen währten zwischen 15:15h und 18:45h. Natürlich wird die Säure hier kämpfen müssen.
Bild 2017/116
Dienstag, 22.08.2017:
Weitere Entrostungs- und Schleifarbeiten an den Rädern standen 1,5 Stunden lang an.
Mittwoch, 23.08.2017:
In der Zeit von 17:05h und 18:45h musste ich eines der Räder weiter grob vorschleifen, dabei auch Fächerschleifer anpassen. Die Aktion mit der Säure ist hier obligatorisch.
Donnerstag, 24.08.2017:
Ich habe mich lediglich um das Einpinseln des Rades mit Phosphorsäure gekümmert, bezüglich des Schleifens hatte ich keine Lust.
Freitag, 25.08.2017:
Und die Phosphorsäure arbeitet weiter!
Montag, 28.08.2017:
Nun ist das erste Rad im Bereich des Tiefbetts entrostet, die anderen beiden Räder werden folgen. Weitere, etwa einstündige, Schleifarbeiten vollführte ich noch.
Dienstag, 29.08.2017:
Paralleles Entrosten und Schleifen der Räder zwischen 17:05h und 18:45h war von mir eingeleitet worden.
Mittwoch, 30.08.2017:
An meinem freien Tag nahm ich mir erneut die noch verbliebenen Räder zur Brust und entrostete bzw. schliff sie exzessiv. Dabei war ich mit einigen Unterbrechungen zwischen 10:15h und 14:05h im Einsatz. Leider macht mir die rechte Schulter große Probleme, das schränkt mich zur Zeit sehr stark ein.
Donnerstag, 31.08.2017:
Bezüglich meiner Schmerzen in der Schulter habe ich eine Cortisonspritze erhalten. Dafür habe ich heute nur ein Tiefbett entrostet und anschließend versiegelt. Etwa eine halbe Stunde verbrachte ich an der Garage.
Freitag, 01.09.2017:
Ab 15:40h kümmerte ich mich schleiftechnisch um ein Rad, ein anderes entrostete ich weiterhin im Bereich des Tiefbetts. Die Arbeiten schloss ich gegen 19:30h ab.
Samstag, 02.09.2017:
Nun habe ich auch das Tiefbett des dritten und letzten Rades vollständig entrostet und versiegelt. Nun geht es um das Schleifen der Räder. Um aber das Ganze erträglicher zu machen, habe ich angefangen, eine vordere und hintere Bremstrommel zu bearbeiten. Leider muss ich hier mit der Akku-Flex ran, um die extreme Porenbildung zu eliminieren. Dafür fehlen mir leider eine Handvoll Akkus. Die werde ich mir als nächstes besorgen. Etwa eineinhalb Stunden lang war ich beschäftigt.
Sonntag, 03.09.2017:
Um 11:20h erwarb ich 2 Akkus 18V, 3,0Ah für meine DEWALT Flex für den Betrag von 36,41€. Gegen 16:25h ersteigerte ich 5 Scheibenbürsten, Dm. 100mm für den Preis von 8,04€ zuzüglich 4,90€ Versandgebühr.
Montag, 04.09.2017:
An der Garage habe ich etwa eine Viertelstunde lang mit Hilfe meiner Akku-Flex eine vordere Bremstrommel beackert.
Ich erwarb 10 kleine Drahtbürsten für den Gesamtbetrag von 1,39€. Diese werden direkt aus China geliefert.
Dienstag, 05.09.2017:
Bevor ich mich abends mit meinen Arbeitskollegen traf, schliff ich vehement an einer vorderen Bremstrommel. Exakt zwei Stunden Schleifzeit verbrauchte ich.
Mittwoch, 06.09.2017:
Kurze, heftige Schleifarbeiten übte ich an der vorderen Bremstrommel aus, die etwa eine Viertelstunde andauerten.
Die erworbenen Scheibenbürsten und Akkus trafen bei mir ein.
Freitag, 08.09.2017:
Ab 14:45h nahm ich mir beide hinteren Bremstrommeln vor. Mit Fräsern, Flex, Fächerschleifern und 180er Schleifpapier bewaffnet ging es bis 19:15h ans Eingemachte.
Samstag, 09.09.2017:
An unserem Hochzeitstag zog es mich nach einem netten gemeinsamen Frühstück an die Garage, wo ich sodann eine hintere Bremstrommel vier Stunden lang bearbeitete. Die Schicht ist dermaßen hart, dass hier eine große Kraftanstrengung vonnöten ist. Auch die ganzen Absätze müssen bis in die Ecken ausgearbeitet werden. Ich habe dazu die Bilder 2017/117 bis 2017/119 angehängt. Die zeigen auch die Räder, die bis dato noch nicht fertiggestellt sind.
Bild 2017/117
Bild 2017/118
Bild 2017/119
Montag, 11.09.2017:
Zunächst entfettete ich ordentlich die vorderen Bremstrommeln, bevor es weiter ans Schleifgeschehen ging. Dabei schruppte ich an einer vorderen und hinteren Bremstrommel herum. 2,5 Stunden dauerte insgesamt das Prozedere.
Dienstag, 12.09.2017:
Kontinuierlich schliff ich eine vordere Bremstrommel zwischen 18:00h und 18:25h.
Donnerstag, 14.09.2017:
Eine gute halbe Stunde lang war ich mit einer vorderen Bremstrommel beschäftigt.
Freitag, 15.09.2017:
Von 14:00h bis einschließlich 19:15h war ich erneut aktiv und habe mit dem Zerlegen einer Sitzkonsole begonnen. Den Rest der Zeit bearbeitete ich eine vordere Bremstrommel.
Samstag, 16.09.2017:
Da mir heute noch die Finger vom Schleifen weh taten, habe ich zunächst ein bisschen rumgesponnen. Dazu habe ich das originale Rad an die Karosserie angesetzt. Weiterhin reinigte ich drei Kolben und bestückte sie mit den entsprechenden Kolbenringen. Bei dem schönen Wetter habe ich sodann die Bilder 2017/120 bis 2017/123 ins Leben gerufen. Geschliffen habe ich hierbei nur etwa 20 Minuten an einer hinteren Bremstrommel.
Bild 2017/120
Bild 2017/121
Bild 2017/122
Bild 2017/123
Sonntag, 17.09.2017:
Heute erwarb ich, mal nicht im Internet, im "Action"-Laden in Bochum-Linden gegen 15:40h eine Drahtbürste zum Preis von 0,89€.
Montag, 18.09.2017:
An meinem freien Tag hatte ich so richtig Zeit mitgebracht, weitere elementare Aufgaben an der Garage zu erledigen. Ich begann mit dem Reinigen des letzten Kolbens und der Bestückung mit den neuen Kolbenringen. Nach dessen Fertigstellung erzeugte ich die beiden Bilder 2017/124 und 2017/125. Danach war erneutes Schleifen zweier vorderer Bremstrommeln angesagt. Von 11:10h bis einschließlich 18:20h war ich diesen Arbeiten zugetan.
Bild 2017/124
Bild 2017/125
Dienstag, 19.09.2017:
Für eine vordere Bremstrommel habe ich in der halben Stunde einen Akku "verheizt".
Mittwoch, 20.09.2017:
Um Engstellen an der vorderen Bremstrommel zu erreichen, habe ich einen Fächerschleifer dementsprechend angepasst. Das Schleifen der Trommel dauerte eine Stunde.
Freitag, 22.09.2017:
Eine gute Stunde lang schliff ich eine Lenkgetriebehalterung, um auf andere Gedanken zu kommen.
Samstag, 23.09.2017:
Ich habe heute meine aus China bestellten Drahtbürsten erhalten.
Zwischen 15:20h und 19:00h war ich erneut aktiv. Dabei beendete ich die Schleifarbeiten an der Lenkgetriebehalterung und bearbeitete zum Teil den hinteren Bereich des Auspuffrohres und eine hintere Bremstrommel. Mehrere Unterbrechungen waren zu verzeichnen.
Montag, 25.09.2017:
In der Zeit von 16:10h und 18:20h waren weitere Schleifarbeiten an einer vorderen und hinteren Bremstrommel von mir vollzogen worden.
Mittwoch, 27.09.2017:
Heute nahm ich mir ab 16:05h alle 4 Bremstrommeln vor. Und zwar bearbeitete ich die schwer zugänglichen Rillen mit Hilfe angepasster Fächerschleifer. Bis 18:05h nahm ich mir hierfür Zeit.
Montag, 02.10.2017:
Nach meinem aufregenden Wochenende in Rotterdam ging es heute weiter mit der Bearbeitung einer hinteren Bremstrommel. Dafür stellte ich 0,6 Stunden Schleifzeit bereit.
Mittwoch, 04.10.2017:
Endlich geschafft! Eine von 4 Bremstrommeln ist fertig für das Verchromen vorbereitet. Ab 17:35h bis 18:30h bearbeitete ich eine hintere und vordere Trommel.
Donnerstag, 05.10.2017:
Exakt eine halbe Stunde lang beackerte ich eine vordere Bremstrommel.
Freitag, 06.10.2017:
1,6 Stunden lang maltretierte ich erneut eine vordere Bremstrommel.
Samstag, 07.10.2017:
Ab 13:30h kümmerte ich mich vorrangig um das Fertigschleifen einer vorderen Bremstrommel, dessen Arbeit ich auch beendete. Den Rest der Zeit bis 17:10h, war ich mit der verbliebenen hinteren Trommel beschäftigt.
Montag, 09.10.2017:
An meinem freien Tag begann ich mit dem Herstellen eines Werkzeugs, um die Lagervorspannung am Hauptantriebsrad im Differential einzustellen. Um kurz vor Zwölf begann ich dann erneut mit dem Schleifen der verbliebenen Hinterachstrommel, die ich auch fertigstellen konnte. Anschließend nahm ich mir die letzte Bremstrommel zum Bearbeiten vor. Die Arbeiten dauerten bis 18:50h, sind aber noch nicht ganz abgeschlossen. Durch diesen Tag komme ich nun auf 2.000 Stunden reine Schleifzeit innerhalb der letzten 9 Jahre.
Mittwoch, 11.10.2017:
Um die letzte Bremstrommel fertigzustellen, habe ich noch einmal 0,3 Stunden Schleifzeit investiert.
Donnerstag, 12.10.2017:
Nach einer halben Stunde Schleifen war nun auch die letzte Bremstrommel "Geschichte". Eine weitere Stunde investierte ich dann noch in das Bearbeiten eines Rades.
Freitag, 13.10.2017:
Alles was ich an Akkus habe, habe ich "verbraten". Zwischen 15:35h und 18:55h war ich bedingungslos mit dem Schleifen eines Rades beschäftigt.
Montag, 16.10.2017:
Zwischen 16:10h und 18:45h begnügte ich mich weiterhin mit dem Schleifen eines Rades.
Mittwoch, 18.10.2017:
In der Zeit von 16:10h bis 18:00h waren weitere Schleifarbeiten am Rad von mir eingeleitet worden.
Donnerstag, 19.10.2017:
Und erneut sind weitere Bearbeitungen am Rad vollzogen worden, die insgesamt 1,1 Stunden vereinnahmten.
Freitag, 20.10.2017:
Eine volle Stunde Schleifarbeit investierte ich in das Bearbeiten eines Rades.
Samstag, 21.10.2017:
Zwischen 15:35h und 16:45h hat es mich wieder erwischt, denn die Bearbeitung des Rades ging in die nächste Runde.
Sonntag, 22.10.2017:
Gegen 00:27h ersteigerte ich unter Sofortkauf im ebay 12 Metallsägeblätter für den Betrag von 5,84€.
Montag, 23.10.2017:
Mein freier Tag begann schon sehr aufregend, denn die vor Monaten abgegebenen Teile, die auf den Bildern 2017/126 bis 2017/128 zu sehen sind, konnten von mir verkupfert abgeholt werden. Gleichzeitig brachte ich den zu entmetallisierenden Zylinderblock vorbei. Ab 13:45h begann ich sodann mit dem Schleifen der Teile. Bis einschließlich 18:15h hatte ich dabei zu tun.
Bild 2017/126
Bild 2017/127
Bild 2017/128
Dienstag, 24.10.2017:
Es ging den noch verbliebenden Kupferteilen ab 13:30h ordentlich an den Kragen. Fast vollständig, so gegen 18:15h, konnte ich meine Arbeiten abschließen.
Ich habe meine Handsägeblätter erhalten.
Mittwoch, 25.10.2017:
Nach meinem Arztbesuch brachte ich meinem Verchromer alle verkupferten Bauteile vorbei. Danach vervollständigte ich das Befestigungsmaterial an den vier neuen Schwingungsdämpfern. Als Letztes nahm ich mir nochmal das schon begonnene Rad vor, um weitere, feinere Schleifarbeiten in der noch verbliebenen Dreiviertelstunde auszuüben.
Donnerstag, 26.10.2017:
Zwischen 13:55h und 18:20h habe ich weitere Schleifoperationen an dem schon besagten Rad durchgeführt, die fast abgeschlossen sind.
Freitag, 27.10.2017:
Heute habe ich ab 11:30h ein gutes Schleifpensum abgeliefert. So konnte ich mit einigen kleinen Unterbrechungen bis 19:00h an den Rädern aktiv sein.
Samstag, 28.10.2017:
Um 13:55h ging es erneut weiter mit den Schleifaktionen an den verbliebenen beiden Rädern. Aber zunächst erstellte ich die Bilder 2017/129 und 2017/130, die die noch zu verkupfernden Fahrzeugteile zeigen. Ich möchte dem Verchromer nicht zuviel Arbeit machen, darauf wies er mich irgendwann mal hin. Das Schleifen beendete ich sodann gegen 18:30h.
Bild 2017/129
Bild 2017/130
Montag, 30.10.2017:
Nach Dienstschluss zog es mich zur Garage, um weiterhin zwischen 16:50h und 18:05h an einem Rad tätig zu sein.
Dienstag, 31.10.2017:
Erst eine halbe Stunde an der Garage, anschließend laut des Bildes 2017/131 auf dem Esstisch bearbeitete ich das dritte Rad bis zur Gänze. Dabei war ich zwischen 18:10h und 22:10h beschäftigt.
Bild 2017/131
Mittwoch, 01.11.2017:
In zwei Etappen durfte ich erneut auf dem Esstisch in unserem Wohnzimmer das letzte Rad schleifen. In der Zeit zwischen 14:35h und 15:40h sowie 17:00h bis 19:10h. Dabei erstellte meine liebe Frau Kerstin das Bild 2017/132. Als selbstverständlich ist das hier nicht anzusehen, deshalb möchte ich meiner Familie meinen besonderen Dank aussprechen.
Bild 2017/132
Freitag, 03.11.2017:
Etwas über drei Stunden tiefgreifende Schleifarbeiten an dem letzten Rad waren unausweichlich.
Samstag, 04.11.2017:
Ich wollte unbedingt noch das letzte Rad fertig stellen, was mir auch gelungen ist. Es erforderte maximalen Krafteinsatz, der mich körperlich an meine Grenzen gebracht hat. Zwischen 12:30h bis einschließlich 19:00h mit einer kleinen Pause versehen beackerte ich das wohl schlechteste Rad mit seinen vielen "Kratern".
Montag, 06.11.2017:
In der Zeit von 16:20h bis 18:35h bearbeitete ich 4 Verstärkungsplatten am Differential sowie 4 Haltebleche der hinteren Bremsankerplatten mit sehr grobem Fächerschleifer.
Dienstag, 07.11.2017:
Für einen Betrag von 7,09€ erwarb ich gegen 21:00h im ebay einen Satz Ventilschaftdichtungen.
Donnerstag, 09.11.2017:
Meine 4 Ventilschaftdichtungen sind eingetroffen.
Leider werde ich die nächsten Wochen ausfallen, da ich heute an der rechten Schulter operiert worden bin. Laut der behandelten Ärztin darf ich mindestens drei Wochen lang die Schulter nicht belasten.
Freitag, 17.11.2017:
Gegen 09:55h ersteigerte ich unter "Sofortkauf" auf der ebay-Plattform eine Gummidichtung für das linke Seitenwandfenster für einen Betrag von 32,90€. Diese ist äußerst selten zu bekommen.
Freitag, 29.12.2017:
Mittlerweile geht es dem Schultergelenk besser; hier einmal die Arbeiten, die ich bisher noch ausführen konnte:
Meine Frau Kerstin und ich haben die fehlenden Chromteile abgeholt. Ich bin mit der Qualität und dem Preis von 80€ hoch zufrieden. Dazu werde ich die Bilder 2017/133 bis 2017/139 sprechen lassen.
Bild 2017/133
Bild 2017/134
Bild 2017/135
Bild 2017/136
Bild 2017/137
Bild 2017/138
Bild 2017/139
Das Bild 2017/140 zeigt den Einbau der Spurstange an die Zahnstange. Fehlen nur noch das Lenkungsritzel sowie der Zylinderkopf. Diese müssen noch für das Foto intensivst vorbereitet werden.
Bild 2017/140
In Bild 2017/141 habe ich das Lenkungsritzel untergebracht, welches ich komplett entlacken musste. Das Bild 2017/142 zeigt dessen Einbau in das Lenkungsgehäuse. Weiterhin habe ich am Zylinderkopf alle Gewinde nachgeschnitten sowie die Ventilkipphebelbolzen wie auch die Ventile an den Schäften gereinigt.
Bild 2017/141
Bild 2017/142
Ich musste den Vorderachskörper an der Befestigungsbohrung der oberen Lenker aufreiben, damit die Verschraubung und dessen Lenker montiert werden konnten. Weiterhin habe ich an der vorderen Bremsankerplatte die Bremsbacken montiert. Hierzu habe ich die Bilder 2017/143 bis 2017/146 angefertigt.
Bild 2017/143
Bild 2017/144
Bild 2017/145
Bild 2017/146
Drei Stunden lang kümmerte ich mich hingebungsvoll um den Zylinderkopf. Dabei entfernte ich die Farbe aus zwei Verschraubungen sowie der Flächen unterhalb der Ventilfedern. Anschließend entfernte ich ansetzende Korrosion innerhalb des Kopfs.
Zwischen 11:40h und 16:10h habe ich mich weiterhin mit dem Zylinderkopf auseinandergesetzt. Dabei habe ich krampfhaft versucht, den 2-Komponenten-Lack mit meinem Spezial-Abbeizer zu entfernen, was äußerst "bescheiden" vonstatten ging. Auch die Farbe in den Gewinden der Zündkerzen ist nur schwerlich zu entfernen. Zum Schluss habe ich noch die Kanten außerhalb gebrochen, damit die äußere Chromschicht keinen Überstand hat. Noch bekomme ich die Ventile nicht heraus, da sie mit der Grundierung an den Kontaktstellen verklebt sind, auch die Gewinde für die Zündkerzen sind noch nicht vollständig vorbereitet, trotzdem möchte ich an dieser Stelle die Bilder 2017/147 bis 2017/153 vom Zylinderkopf einpflegen.
Bild 2017/147
Bild 2017/148
Bild 2017/149
Bild 2017/150
Bild 2017/151
Bild 2017/152
Bild 2017/153
Ich habe mich über Stunden gequält, die Ventile zu entfernen. Sieben Ventile hatte ich soweit ausgebaut, das 8. Ventil machte extreme Probleme, so dass ich den Zylinderkopf irreparabel geschädigt hatte. Fast hundert Stunden Arbeit für die Tonne. Jetzt muss ich mir einen neuen Zylinderkopf besorgen.
Ein in Mitleidenschaft gezogener Lagerring für das Lenkgehäuse wurde von mir in einen brauchbaren Zustand versetzt. Weiterhin habe ich eine Spurstange, ein Kupplungspedal sowie eine Verstärkungsplatte für das Differential geschliffen und poliert.
Ich habe noch einmal tolle Fotos gefunden, die meine Eltern, meine Wenigkeit und den Kadett A zeigen! Unter Bild 2017/154 und 2017/155 habe ich sie abgelegt.
Bild 2017/154
Bild 2017/155
Eine gute Stunde lang schliff und polierte ich einen Spurstangenkopf. Diesen habe ich fertiggestellt.
Nun nahm ich mir zwischen 16:20h und 18:00h eine Halterung vor, die das Lenkgehäuse aufnimmt.
Die Schleifarbeit der Lenkgetriebehalterung ist soweit abgeschlossen. Weiterhin habe ich noch eine Schraube poliert. Insgesamt setzte ich 1,2 Stunden Arbeitszeit ein. Leider ist mir bei der Aktion der Motor meiner Akku-Bohrmaschine ausgefallen; deshalb habe ich im ebay einen Neuen für den Preis von 19,08€ bestellt.
Eine gute Stunde lang bearbeitete ich eine Schraube sowie einen Dämpfungsblock für die Motoraufhängung.
Heute habe ich den Makita-Ersatzmotor erhalten.
Zunächst habe ich alle alten verfügbaren Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben heraus gesucht und separat untergebracht. Die Muttern habe ich in Phosphorsäure eingelegt, um die inneren Gewindegänge zu entrosten. Weiterhin habe ich zwischen 14:35h und 18:20h einige Verschraubungen sowie den verbliebenen Spurstangenkopf glatt geschliffen.
Das kann ja noch was werden; ganze 25 Minuten habe ich gebraucht, um "eine" Mutter an allen Flächen für das Verchromen vorzubereiten.
Weitere Verschraubungen konnte ich zwischen 15:40h und 18:10h dem Schleifen zuführen.
Gegen 20:45h habe ich unter Sofortkauf im ebay eine höchst seltene Dämpfungsbuchse für die Lagerung der Kardanwelle für den Preis von 24,90€ ersteigert.
In der Zeit von 15:55h bis 17:25h habe ich weitere Verschraubungen glatt geschliffen.
Eine halbe Stunde lang bearbeitete ich eine große Unterlegscheibe.
Heute nahm ich mir 45 Minuten Zeit für das Schleifen einiger U-Scheiben.
Zwischen 16:40h und 18:05h war ich erneut aktiv, denn ich bearbeitete einige U-Scheiben.
Zuhause angekommen, konnte ich mich über die zugesandte Dämpfungsbuchse freuen.
Ich habe mich eine Dreiviertelstunde lang mit einer U-Scheibe auseinandergesetzt. Diese habe ich nun fertig gestellt.
Zwischen 16:55h und 18:05h war ich wieder fleißig gewesen und beackerte weitere Verschraubungen.
Gegen 20:18h ersteigerte ich äußerst seltene hintere Bremsankerplatten im ebay für den Betrag von 39,90€ pro Stück.
In den Zeiten zwischen 11:30h und 16:50h habe ich diesmal keine Verschraubungen, sondern einen Dämpfungsblock für die Motoraufhängung, deren Halterung sowie das Bremspedal auf Hochglanz gebracht.
Gegen 14:15h ersteigerte ich ein Unterlegscheiben-Sortiment, DIN 125, verzinkt für den Betrag von 9,99€.
Etwa eine halbe Stunde lang war Schleifen zweier Schrauben angesagt.
Ich habe heute Abend meine ersehnten Bremsankerplatten in Empfang genommen.
Für eine gute halbe Stunde bearbeitete ich eine Schraube.
In zwei Etappen ging es zur Garage. So begann die Erste um 10:45h und endete gegen 13:50h, die Zweite folgte ich der Zeit zwischen 15:35h und 17:45h. Hier bearbeitete ich ein Endstück des Lichtmaschinen- und Wischermotorgehäuses sowie eine Verstärkungsplatte für die hinteren Bremsankerplatten.
Nach einer kleinen Durststrecke habe ich zwischen 15:10h und 17:55h weitere Schleifarbeiten an beiden Führungsgelenken sowie an Verschraubungen ausgeübt.
In der Zeit von 13:30h bis einschließlich 18:00h war ich bei eisigen Temperaturen schleiftechnisch fleißig gewesen. So konnte ich einige Verschraubungen, zwei Schlauchschellen sowie einen Lagersitz für die vorderen Blattfedern bearbeiten.
Samstag, 30.12.2017:
Endlich habe ich den Lagersitz sowie einige Verschraubungen bis zur Gänze bearbeitet. Dafür war ich von 15:10h bis 17:55h an der heimischen Garage. Wenn ich dieses Jahr noch einmal Revue passieren lasse, dann fällt mir auf, dass ich zwar einiges an Tätigkeiten umgesetzt habe, aber immer noch ein großer Batzen an Arbeit vor mir liegt. Ich werde mich bedingungslos dieser Aufgabe stellen, egal wie lange es dauern wird.