Begegnungen mit dem Gesetz und weitere Veränderungen
Dienstag, 02.01.1990:
An diesem Tage habe ich mich morgens von der Ema verabschiedet. Da ich schnell nach Hause wollte, wurde ich auch prompt geblitzt. Passiert ist es auf der BAB A45, Hagen, Km 37.575, FR Dortmund um 17:45h. Die zulässige Geschwindigkeit in diesem Bereich lag bei 100km/h; gefahren tatsächlich bin ich 140km/h, wobei gnädigerweise noch 5km/h abgezogen wurden. Den Bußgeldbescheid bekam ich etwa 11 Wochen später zugesandt.
Samstag, 20.01.1990:
Ein erneutes Vergehen: vorgeworfen wurde mir das Halten im Haltverbot Par.12 Abs.1 Nr.6a - Zeichen 283-StVO in Dortmund, gegenüber dem Grundstück Brauhausstraße von 11:15h - 11:21h. Der Bußgeldbescheid kam von der Stadt Dortmund, d. Oberstadtdirektor, SVA, Ostwall 60. Der Ordnungswidrigkeitenbeitrag wurde mit 30DM angesetzt. 
Februar 1990:
Gemeinsam hatten mein Bekannter Thomas Wedde und ich uns zu gemeinschaftlichen Fotos hinreißen lassen. Diese entstanden in der Nähe seines Elternhauses. Auf den Bildern wird klar, welchen Stellenwert unsere Freundschaft hatte und immer noch besitzt.
Bild 1990/1 und Bild 1990/2 zeigen visuell das Beschriebene.
Bild 1990/1
Bild 1990/2
Februar/März 1990:
Einen leichten Unfall hatte ich zu verzeichnen, als ich mit meiner Mutter in Bochum-Langendreer unterwegs war. Zwischenzeitlich parkten wir auf dem Langendreer Marktplatz, um Besorgungen zu machen. Nachdem wir aufbrachen und uns auf dem Platz auf einer Hauptverkehrsführung bewegten, kam links ein Fahrzeug aus einer Parkbox hervor und rammte meinen Kadett im hinteren linken Bereich. Dabei wurde die Stoßstangenecke aus ihrer Halterung gerissen. Der andere Fahrer war fest von sei-ner Unschuld überzeugt und regte sich ununterbrochen auf. Also beschloss ich die Polizei zu rufen. Da half mir das Reisebüro am Markt. Als die Ordnungshüter eintrafen, schoß der aufgeregte Fahrer auf diese zu und schilderte siegessicher seine Version des Geschehenen. Ich brodelte schon, wartete aber trotzdem ab. Als die Polizei ihm aber entgegnete, dass er doch schuld sei, verstummte er. Wir fuhren gemeinsam zur Firma Emil Pieper und ließen den Schaden begutachten. "Etwa 45-50DM wird die Re-paratur in Anspruch nehmen", war die Resonanz des dortigen Meisters. Der den Unfall verschuldete, gab mir 50DM und die Sache war vergessen. Anschließend drückte ich die Stoßstangenecke mit Vernunft wieder ein und konnte beruhigt weiter fahren. 
Einige Monate später traf ich ihn bei der Firma Opel während meiner Semesterferientätigkeit wieder.
Donnerstag, 22.03.1990:
Der Bußgeldbescheid des am Dienstag, den 02.01.1990 stattgefundenen Vergehens ist am heutigen Tage von der Stadt Hagen, Straßenverkehrsamt 33/2, 5800 Hagen 1 ausgestellt worden. Für dieses gesetzeswidrige Verhalten habe ich den Betrag von 176DM entrichtet.
Ende März 1990:
Ein netter Studienkollege, mit dem ich während meines Studiums Freundschaft schloß, war der Emad T.. Die gesamten 8 Semester gingen wir durch dick und dünn, zwischenzeitlich besuchte ich ihn im Studentenwohnheim an der Meistersingerstraße in Essen Kray-Steele. Das Foto Bild 1990/3 schoß er mit seiner Kamera.
Bild 1990/3
Freitag, 13.04.1990:
Meine Eltern haben sich nach 23 Jahren Ehe getrennt. Meine Mutter lernte meinen jetzigen Stiefvater Nico Potenza kennen und wollte bei ihm sein. An diesem Tag fuhr ich sie mit meinem Fahrzeug nach Nürnberg, dort wo sie glücklich zusammen leben.
Mitte April 1990:
Ich lackierte die zuvor in weiß erstrahlten Räder in "neongelb" um. Das gleiche Arbeitspensum, wie schon bei voran gegangener Modifizierung, investierte ich erneut. Ich hatte einfach das Gefühl gehabt, auffallen zu müssen, dabei aber ein dezentes und nicht aufdringliches Äußeres zu schaffen. Zudem musste das Opel-Emblem auch in gleicher Farbe für Signalwirkung sorgen. 
Die Bilder 1990/4 bis 1990/7 zeigen die Arbeiten an der Langendreer Parkanlage; am Ende stand noch ein Gemeinschaftsfoto an.
Bild 1990/4
Bild 1990/5
Bild 1990/6
Bild 1990/7
Wenig später fuhren wir, Thomas Wedde und ich, nach Dortmund, um auf einer Wiese weitere Fotos zu machen. Die Gegend war als Hintergrundmotiv sehr übersichtlich und auf dem Rasen kam die Tieferlegung noch mehr zur Geltung.
In Bild 1990/8 und Bild 1990/9 habe ich beide Fahrzeuge dargestellt.
Bild 1990/8
Bild 1990/9
Mittwoch, 18.04.1990:
Gemeinsam sind mein Freund Thomas Wedde und ich zum Handel AFRA Autoteile gefahren und haben beide einen Überrollkäfig käuflich erworben. Der Hersteller Schmidt&Goerke ließ grüßen für einen Betrag von 598DM. Anschließend investierte ich die nötige Zeit, um den Überrollkäfig mit Vernunft einzubauen. Ich ließ den Teppich unberührt und schraubte statt dessen die Bügel direkt auf den Flor. Die geforderten Bleche in einer bestimmten Größenordnung und Dicke habe ich auch nicht gegen geschraubt, sondern Unterlegscheiben verwendet. Als am Montag, den 30.04.1990 dann die TÜV-Vorführung anstand, nahm der Sachverständige die Umrüstung als "fachmännisch" gegeben hin und dokumentierte dieses im Fahrzeugbrief. Der Bekannte Thomas Wedde hatte nicht so viel Glück gehabt. Er musste die oben beschriebenen Fehlerquellen ausmerzen. 
Mittwoch, 25.04.1990:
Wieder einmal ist mein Fahrzeug an der Fachhochschule in Bochum aufgebrochen worden. Akustisches Interieur blieb unberührt, dafür ist mein gesamtes Werkzeug entwendet worden, welches auch nicht gerade preiswert war. Der Gang zur Neckura ließ anschließend ein harmonisches Gespräch mit Herrn H. zu. Er meinte nur, ich sollte mir das nötige Werkzeug besorgen, welches ich für richtig erachte. Also lief ich nach Holz-Ziesak (heutiger Name: Hagebaumarkt), deckte mich mit dem Wichtigsten ein und kaufte mir zum guten Schluss eine Werkzeugtasche, die alles aufnehmen sollte. Als ich Herrn H. die Rechnung von etwa 130DM präsentierte, waren zunächst einmal Fragezeichen in seinem Gesicht zu erkennen. Das ginge ja garnicht, das Werkzeug sei allerhöchstens mit 25DM versichert. "Was soll ich bitte schön für 25DM kaufen, dafür bekomme ich ja so gut wie nichts?" antwortete ich ihm. Da er nicht vorher ein Limit gesetzt hatte, versuchte er zu überlegen, wie man mir in meiner Not entgegen kommen könnte. "Man hat Ihnen das Warndreieck und den Verbandskasten gestohlen" entgegnete er und so kam man sich auf halbem Wege entgegen.
Von der Staatsanwaltschaft Bochum ist am Freitag, den 27.04.1990 ein Schreiben verfaßt worden, in dem das Verfahren eingestellt wurde. Es war der Dritte von insgesamt 4 Einbrüchen.
Montag, 30.04.1990:
An der Prüfanlage in Witten habe ich eine Briefeintragung vornehmen lassen. Eintragen nach §19.2 ließ ich den Überrollbügel des Herstellers Schmidt & Goerke und die Bremsstaubscheiben des Herstellers Weigl, Typ: Pro Disc. Den Betrag von 85,50DM habe ich unverzüglich entrichtet.
Mai 1990:
Da ich nun endlich den Überrollkäfig im Fahrzeug verbaut und die nötigen Eintragungen vollzogen habe, wollte ich auch im Innenraum für farbliche Akzente sorgen. Da die Räder und das Opel-Emblem schon in Neon-gelb lackiert waren, lackierte ich die im Fond sichtbare Diagonalstrebe passend in gleicher Farbe. 
Zwischenzeitlich besuchte ich einen früheren Arbeitskollegen, den Thorsten H., der in Lütgendortmund beheimatet war. Dort zeigte ich ihm mein Gefährt und er mir Seines. Er besaß einen schönen VW Polo 1, der ihm sein Ein und Alles war. Einen Spaß ließen wir uns nicht nehmen, denn wir montierten zwei unserer Rad-/Reifenkombinationen einfach um. So bekam er meine großdimensionierten Räder, ich seine 14"-Felgen auf das Fahrzeug geschraubt. Einen gewaltigen "Tiefgang" konnte ich nun erkennen, merkte aber doch, dass die Dimension optisch nicht ins rechte Bild passte. 
Bild 1990/10 zeigt die Seitenperspektive des Kadett D an Thorstens Zuhause, Bild 1990/11 gibt den "Umbau" wieder. 
Bild 1990/10
Bild 1990/11
Die Bilder 1990/12 und 1990/13 zeigen unsere einst so tiefgreifende Schraubergemeinschaft. Es machte ungeheuer Spaß, mit meinen Bekannten Thomas Wedde, Vlado und Ilic Knezevic gemeinsam zu werkeln.
Bild 1990/12
Bild 1990/13
Juli 1990:
In dieser Zeit reiste ich nach Slowenien, um Urlaub zu machen. Meine Eltern besaßen dort ein eigenes Haus, welches in der Vrablova ulica 40,62000 Maribor anzutreffen war. Zudem nahm ich mir vor, alle vier montierten ATS-Cup-Räder in der Farbe "Polarweiß" erstrahlen zu lassen. Hinsichtlich dieser Thematik nahm ich mehrere Spraydosen Grundierung, Einschichtlack und Klarlack, Schleifpapier, Krepp- und Isolierband mit. Die zuvor in neongelb lackierten Felgen sowie die Diagonalstrebe im Fond blichen mit der Zeit aus, so dass die "Spezialgrundierung", die eine weiße Farbgebung beinhaltete, an einigen Stellen ansatzweise zu sehen war. Einmal trug die Sonneneinstrahlung zu dem Malheur bei, zum anderen hatten Reinigungssubstanzen die Lackschicht abgetragen. Und so klebte ich ab und lackierte an einer Felge etwa 4 Stunden. Logisch, dass das Emblem und natürlich auch die Diagonalstrebe des Käfigs denselben Lacküberzug erhielten. Zwischenzeitlich kam Suzana S., die als Untermieterin in unserem Haus wohnte, auf mich zu und fragte nach, ob sie mir etwas zu trinken bringen könnte. Ich sagte zu, und so setzte sie sich später zu mir und wir unterhielten uns, während ich meiner Arbeit nachging.
Durchaus nahm ich mir noch andere Arbeiten vor, die ich in der "heimischen" Idylle in die Tat umsetzen wollte. So besorgte ich mir in Bochum schwarze, schmale Klebebandrollen, die ich hier in Maribor in regelmäßigen Abständen am Kadett D anbrachte. So verzierte ich die Karosserie vorne links und hinten rechts, sowie die beiden Heckleuchten. Viel Arbeit kostete mich das Unterfangen, das durchaus sehenswert war. Derartige Modifikationen sind in Bild 1990/14 und Bild 1990/15 deutlich erkennbar.
Bild 1990/14
Bild 1990/15
Nur kurze Zeit hatte ich mich über diese Veränderung gefreut, danach entfernte ich die gesamten Klebestreifen von Karosserie und Heckleuchten wieder. Zu aufdringlich war das von mir in die Welt gesetzte Novum, dass mir dann nicht mehr zusagte.
Im gleichen Atemzug schwärzte ich das vordere und hintere Kennzeichen nach, um die Lesbarkeit zu gewährleisten.
Da ich den Eindruck hatte, dass eine Kupplung etwa 120.000km hält, hatte ich sie gleich dort in Slowenien in einer kleineren Reparaturwerkstatt austauschen lassen. Etwa 118Tkm hatte zu dieser Zeit mein Kadett absolviert und noch keine Anzeichen gemacht, dass sie fällig war. Als ich mein Fahrzeug abholte und auch fragte, ob die Kupplung verschleißtechnisch fortgeschritten war, antwortete man mir mit einem etwas zurückhaltendem "Ja". Mittlerweile weiß ich, dass bei entsprechender Fahrweise auch bis zu 200Tkm möglich sind. Den Preis weiß ich leider nicht mehr, aber dem Deutschen ähnlich.
Donnerstag, 12.07.1990:
Mein Kadett D brachte mich zum slowenischen Krankenhaus, wo mir um etwa 7:30h ein Teil des rechten großen Zehnagels entfernt wurde. Suzana S. hatte sich für mich eingesetzt, da ich große Schmerzen hatte. Der stationäre Aufenthalt kostete mich letztendlich 489Din, den ich am Dienstag, den 10.07.1990 um 18:00h bezahlte. In der medizinischen Fachsprache nannte man das Übel "Unguis incarnatus hall. dex.".
Sonntag, 22.07.1990 - Dienstag, 21.04.1992: (Suzana)
An diese Beziehung erinnere ich mich sehr ungern, da sie mir verdammt viele Nerven gekostet hatte. Aber auch hier war der damals noch weiß lackierte Kadett ein Anhängsel und leistete treue Dienste bezüglich der Fahrten von A nach B. Purer Stress und Ärger ließen mir fast graue Haare wachsen. Finanziell war ich durch die verflossene Suzana S. nicht unerheblich belastet worden; dennoch gab es auch Augenblicke, die im Zusammenspiel mit dem Fahrzeug für erotische Auslebungen von Phantasien herhielten und so kam es zum ersten Intimverkehr in meinem Fahrzeug. An verschiedenen Orten überkam uns die Lust, über uns hinauszuwachsen.
Als wir in ihrer Heimat Slowenien Urlaub machten, nahmen wir stets ihren Sohn mit. Problematisch war die Beförderung des Jungen, denn der Kadett D war als Zweisitzer eingetragen. Er saß während der Fahrten auf der Fläche, wo eigentlich die Rücksitzbank ihr Dasein fristete. In seinem Rückenbereich klaffte eine Werkzeugkiste, die sicherlich ein Gefahrenpotential beinhaltete. Anschnallen konnte er sich auch nicht, da die entsprechenden Sicherheitsgurte fehlten. Damals war mir diese Gefahr garnicht so bewusst geworden, heute würde ich einen solchen Zustand nicht akzeptieren. 
Der Weg zu ihrer Mutter und Schwester ist mir auch gut in Erinnerung geblieben. Die Straße war eine einzige Flickschusterei, völlig uneben und mit Kopfsteinpflaster nicht zu vergleichen. Es handelte sich zwar um eine übersichtliche Landstraße, aber dennoch konnte ich nicht schneller als 40km/h fahren. Sogar schwere Lkw-Fahrzeuge mussten mich überholen. Phasenweise gab es dann aber auch wieder andere Streckenabschnitte, die dann mit deutlich höherer Geschwindigkeit zurückgelegt werden konnten.
Sehr oft eskalierte die Beziehung, die zum einen dazu führte, dass beim Verlassen des Wagens die Beifahrertür von ihr mit aller Gewalt zugeschlagen wurde. Zum anderen verließ ich das traute Heim, um den Vermieter und die Nachbarn vor weiteren Eskapaden zu verschonen. Mit einem Schlafsack eingedeckt fuhr ich Richtung Parkanlage in Bochum-Langendreer, verstellte den Fahrersitz in Liegeposition und harrte im Winter bei Minustemperaturen mehrere Stunden aus. Danach fuhr ich dann nach Hause, als sich die Situation wieder beruhigt hatte.
Montag, 27.08.1990:
Bei der Fa. Emil Pieper ist an meinem Ottomotor das Ventilspiel eingestellt worden. Die Laufleistung desselbigen zeigte etwa 110.000km. Die Arbeit kostete mich 41,04DM.
Montag, 03.09.1990:
Erneut sind an der Wittener Prüfstelle Briefeintragungen durchgeführt worden. In den Brief einbezogen wurden der Einarmwischer des Herstellers Bonrath, das Sonderlenkrad Raid mit 350mm Durchmesser und der Endschalldämpfer von der Fa. Lexmaul. Die Kosten hinsichtlich der Untersuchungen waren leider nicht mehr nachvollziehbar.
Der Bonrath-Einarmwischer kostete seinerzeit den Betrag von 218DM, das Sonderlenkrad des Herstellers Raid 215DM (Samstag, den 01.07.1989). Der Preis des Lexmaul-Endschalldämpfers ist mir leider entfallen.
Mittwoch, 12.12.1990:
Bei ca. 117.000km ist von der Fa. Emil Pieper mein Fahrzeug komplett vermessen und Vorspur eingestellt worden; zusätzliche Verwendung fanden 2 Einstellbolzen und 2 Spurstangenköpfe. Der Gesamtbetrag belief sich auf 160,69DM. Eigentlich sollte der Endpreis um einiges höher liegen, als der oben ausgewiesene. Da die Verstellschrauben aber durch die Aktion von Freitag, den 29.07.1988 stark in dieser Fa. beschädigt wurden, sah ich keine Notwendigkeit, für deren laienhaftes Dazutun noch einen doppelt so hohen Betrag zu entrichten. Wir einigten uns in der Mitte.
Freitag, 14.12.1990:
Eine Gebührenbescheinigung für Kfz-Schein-Änderung von der Bezirksverwaltungsstelle Ost (Verwaltungsstelle Lgdr.) erhalten. 13DM habe ich vor Ort bezahlt.
Freitag, 21.12.1990:
Meine alten Reifen vorn waren jetzt mittlerweile verschlissen und mussten durch Neue ersetzt werden. Die Fa. Sandtler stand mir nun zur Verfügung und verkaufte mir 2 Reifen mit Größenbezeichnung 195/50VR15, 2 MWG innen geklebt und 2 Altreifen vernichtet. Der Gesamtpreis von 307DM spaltete sich auf zu 264DM - 40DM - und 3DM.