Weitere Investitionen und Drehen der ersten Videos
 
Mittwoch, 01.01.1992:
Am Dienstag, den 31.12.1991 haben Frank Bahlo, sein Freund Andreas Lambert, Suzana und ich eine Sylvesterfeier besucht, die es sprichwörtlich in sich hatte. Es gab Streit zwischen Suzana und mir, bis sie irgendwann einmal ihren Platz verließ und erwartet hatte, dass ich hinter ihr herlaufen würde. Meine Fahrzeugschlüssel hat sie sich noch rechtzeitig gegriffen, verschwand in der Dunkelheit und wartete in meinem Wagen. Nachlaufen tat ich jedoch nicht, sondern verblieb weiter an jenem Platz. Schließlich wurde ihr kalt, sie kam zurück und war dermaßen in Rage gehüllt, dass wir uns anschließend draußen fast geprügelt hätten. 
Sie entnahm nun meinen 1kg - Feuerlöscher aus dem Fußraum und wollte ihn ausprobieren, kam aber mit der Bedienung nicht zurecht. Also erklärte ich ihr die Vorgehensweise dieses Feuerlöschers. Ohne eine Bewegung meinerseits versprühte sie das gesamte Pulver an meinen Körper, ließ aber gnädigerweise die Gesichtspartien aus. 
Als dann Frank Bahlo dazu kam, sah er nur noch einen Pulverbelag inmitten zweier Schuhabdrücke, die einen Frank tatsächlich sprachlos machten.
Montag, 13.01.1992:
Erneut stattete ich Herrn Dr. Branislav Ristic einen Zahnarztbesuch ab. Mein Fahrzeug begleitete mich dorthin. Ich hatte große Zahnschmerzen, konnte meinen Mund kaum noch öffnen. Ich hatte mich von der Fachhochschule losgeeist, um schnell beim Zahnarzt vorstellig zu werden. Dort wurden mir rechtsseitig zwei Weisheitszähne gezogen und die offenen Wunden vernäht. Anschließend ging ich erneut zur Fachhochschule Bochum, um den Unterricht nicht zu verpassen.
Montag, 10.02.1992:
2 verschiedenartige Ecken habe ich bei der Fa. Emil Pieper käuflich erworben. Dafür bezahlte ich 17,64DM.
Frühjahr 1992:
In etwa diesem Zeitrahmen bekam ich einen Anruf von meinem Bekannten Jürgen Wiegand. Er äußerte sich dahingehend, dass sein Fahrzeug, ein Ford Fiesta, auf der Autobahn A42 liegen geblieben ist. Das hintere linke Rad übte starke Pendelbewegungen aus. Ein Weiterfahren hätte zur Folge gehabt, dass er das Rad möglicherweise verloren hätte. Er hielt auf dem Seitenstreifen an und demontierte das Rad. Plötzlich fielen eine Reihe von Kugelstücken auf die asphaltierte Straße. Ich sollte mir das Übel dort einmal ansehen. Ich holte ihn ab und zusammen fuhren wir an den Ort des Geschehens. Dort bot sich ein schreckliches Bild. Nicht das eine Weiterfahrt unmöglich schien, sondern das Aufstellen des Warndreiecks empfand Jürgen auch nicht als so wichtig. Dann stellten wir dieses zunächst einmal auf. Beim Inaugenscheinnehmen des Lagerzapfens stellte ich fest, dass dieser aufgrund einer hohen Hitzeentwicklung unbrauchbar geworden ist. Jürgen glaubte fest daran, dass man sich nur diesen Zapfen mit dem Lager besorgen könnte, der dann an Ort und Stelle zügig hätte montiert werden können. Ich ließ mich auf diesen Deal ein und gemeinsam fuhren wir nach Bochum-Gerthe zu den Auto-Verwertungen. Bei der ersten fragten wir nach dem Zapfen und bekamen die glorreiche Auskunft, dass wir eine komplette Achse wechseln müssen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Einzeln gab es ihn nicht. Den Achskörper hätte er wohl da, er müßte aus einem verunfallten Wagen nur noch ausgebaut werden. Ganze 150DM sollte dieser "Spaß" kosten. Jürgen wollte sich aber noch an einer anderen Stelle erkundigen. Und so fuhren wir anschließend noch ein paar Meter weiter nach Seik und stellten dieselbe Frage. Hier konnten wir die Achse auch sofort in Empfang nehmen, nur lag der Kostenpunkt bei 180DM plus Mehrwertsteuer. Also gingen wir zur ersten "Station" und fingen an, den Achskörper an allen Punkten zu kappen. Da das Vehikel auf einem anderen Wagen stand und die Achse etwas freilag, war die Demontage nicht sehr kompliziert. Nun legten wir die Hinterachse in meinen, vor einigen Tagen, frisch in weiß lackierten Innenraum, so dass die gestrichene Fläche kaum beschädigt wurde. Wir fuhren zurück zur Autobahn und fingen an, den noch eingebauten Achskörper von deren Karosserie zu trennen. Als ich die Bremsleitungen trennen musste, legte ich noch den Deckel des Warndreiecks unter diese Leitungen, um die austropfende Bremsflüssigkeit aufzufangen. Leider fiel mir später auf, dass dieser Deckel mittig mit einer kleinen Bohrung versehen war und die gesamte Flüssigkeit auf die Autobahn lief. Die Panik war groß und dementsprechend verlief der Einbau der neuen Achse recht zügig. Bei den letzten Handgriffen wurden wir von einem Herrn beobachtet, der mit seinem Hund völlig interessiert an unserer Aktion zuschaute. Wieder machte sich Panik breit und wir sahen zu, dass wir fortkamen. Das Entlüften der Bremsleitungen wollte ich nicht auf der Autobahn durchführen, sondern an einem abgelegenen Platz. Ganz langsam verließen wir die Autobahn an der Anschlussstelle Castrop-Rauxel und bewegten uns nach rechts auf den Parkplatz des evangelischen Krankenhauses in der Grutholzallee in Castrop-Rauxel. Da ich keine Bremsflüssigkeit dabei hatte, sondern daheim, fuhren wir Richtung Bochum-Langendreer zu meinem Zuhause. Dort machte ich erst einmal etwas für uns zu essen; es gab Fischkonserven mit Brot als Beilage. Anschließend nahm ich genügend Bremsflüssigkeit, einen Entlüftungsschlauch sowie einen Auffangbehälter mit. Dort angekommen, entlüftete ich an dem Ford beide Bremskreise, so dass er seinen Heimweg immerhin nach etwa 4-5 Stunden wieder antreten konnte. Ein Dankeschön per Handschlag bekam ich für diese höchst umstrittene Hilfe. Zu unserem großen Glück hatte uns die Polizei nicht in Gewahrsam genommen. Eine derartige Aktion würde ich heutzutage nie wieder in die Wege leiten, ein Abschleppen wäre genau das Richtige gewesen. 
Donnerstag, 26.03.92:
Bei der Fa. Girke habe ich 2 Aluminium-Riffelbleche in der Größe 3,5/5x450x650 (Maße in mm) plus Zuschnitt für den Preis von 103,74DM bezogen. Es sollten Fußplatten werden, die im Fahrer- und Beifahrerfußraum ihren Platz erhalten sollten. Ein aufwendiges Ausschneiden mit Stichsäge und Anpassen mit Zuhilfenahme eines Schraubstocks waren nun angesagt und nach einigen Stunden war die Arbeit abgeschlossen. Diese Platten dienten dazu, einen gewissen Racestyle zu vermitteln.
Zudem war ich noch bei der Fa. D&W und habe dort weiße Instrumentenfolie für den Preis von 99DM gekauft.
Montag, 06.04.1992:
Bei der noch damals existierenden Fa. Kissling Motorsport habe ich eine Fahrwerksstrebe für die hintere Radhausabstützung käuflich erworben. Der Preis dafür betrug 149DM.
Samstag, 11.04.1992:
Die Fa. Lothar Hermanns verkaufte mir 4 Reifen der Marke Toyo mit der Reifengröße 195/50R15 inklusive Wuchten und Montieren für den Preis von 600DM. Da mich der Reifenverschleiß meiner Fulda-Bereifung sehr störte, wollte ich eine haltbarere Mischung ausprobieren. Und die konnte sich durchaus sehen lassen.
Donnerstag, 16.04.1992:
An diesem Tag haben meine Mutter und Nico geheiratet. Hier sind erstmals bewegende Bilder meines Kadett D entstanden. Wir (Nico, Nazario und ich) haben uns einen Spaß daraus gemacht, unsere Fahrzeuge aus einer Parklücke herauszufahren um sie anschließend dort wieder hineinzustellen. Dabei haben wir uns gegenseitig mit Nicos Kamera gefilmt. Um 15:15h hat das Bewegen meines Fahrzeuges stattgefunden.
Nun hatte ich auch Zeit gehabt, den Kadett genauer zu betrachten. Auf der Kassette B der eigens für den Privatgebrauch hergestellten Videos ist der Wagen in allen Lagen von mir gefilmt worden. Um einige Details zu erwähnen, beginne ich mit dem äußeren Erscheinungsbild. Serienmäßige Blinker und Rückleuchten, 2 weiße California-Außenspiegel, Einarmwischer, weiß lackierte ATS-Cup-Felgen und Lexmaul Endschalldämpfer. Der Innenraum ist ausgestattet mit weiß lackiertem Überrollkäfig und der dazugehörigen Polsterung, eine hintere Radhausabstützung, ausgebaute Sitzbank mit an dessen Stelle mittig befindlicher Werkzeugkiste.
Anschließend fuhr ich nach Slowenien und unter anderem am Dienstag, den 21.04.1992 mit Suzana Richtung Ljubljana ans slowenische Meer. Dort verbrachten wir eine gute Stunde und fuhren wieder zurück. Auf dem Heimweg stritten wir erneut, so dass Suzana meine Sonnenbrille vom Innenspiegel herunterriss, sie beschädigte und aus ihrem Fenster warf. Es eskalierte im Fahrzeug und ich sah nur noch den Weg einer "gesunden Trennung". Das war auch der Tag, an dem ich mich von ihr definitiv gelöst hatte, auch wenn sie mich später noch anrief.
Auf dem Weg nach Hause hatte ich ein festes Vorhaben. Der originale Tachometer sollte durch eine Armatur mit Drehzahlmesser und höherer, angezeigter Endgeschwindigkeit ausgetauscht werden. Bei etwa 150.000 gefahrenen Kilometern kam der neue Tacho, der nur einige Kilometer auf der Uhr zeigte, zum Einsatz. Im Bereich der Autobahn A45 wechselte ich dann auf dem Seitenstreifen kurzerhand die Instrumente, so dass ich exakt 150Tkm auf meine jetzige Anzeige hinzuaddieren kann. 
Die Qualität der nachstehenden Bilder 1992/1 und 1992/2 lässt zu wünschen übrig, da ich sie mit Hilfe der Fotokamera dem zuvor erwähnten Videofilm entnommen habe.
Bild 1992/1
Bild 1992/2
Dienstag, 02.06.1992:
Die Fa. AFRA Autoteile hat mir einen Bosima Nachschalldämpfer mit der Kennzeichnung 13 14 10 für einen Preis von 193DM verkauft. Da der Lexmaul-Endtopf dem Untergang geweiht war, entschied ich mich kurzfristig für den beschriebenen Schalldämpfer.
Mittwoch, 01.07.1992:
Ich habe falsch geparkt; vorgeworfen wurde mir: 
"Parken ohne Auslage der vorgeschriebenen Parkscheibe §13 Abs.2 StVO in Herne, auf dem Parkplatz Hölkeskampring Marienhospital. Aufgezeichnet von der freundlichen Politesse um 17:21h - 17:31h. Der Bußgeldbescheid war am Montag, den 06.07.1992 von der Stadt Herne ausgestellt worden. Die Kosten für dieses Vergehen betrugen 10DM.
Donnerstag, 09.07.1992:
Den Betrag von 10DM bezüglich des Falschparkens habe ich an die Stadtkasse Herne entrichtet. Die Überweisung fand in der Volksbank Bochum eG statt.
August 1992:
Mein Bekannter Thomas Wedde schenkte mir in diesem Monat seine Recaro-Sitze inklusive der dazugehörigen Netzkopfstützen. Ich wußte nicht, was ich so recht sagen sollte, aber ich nahm dankend an. Die Sitze stellte ich in die Badewanne und ließ sie richtig schön mit Wasser voll laufen. Anschließend seifte ich die Sitze gründlich ein und reinigte sie so lange, bis nur noch klares Wasser ablief. Mehrere Stunden Zeit hatte ich in die intensive Reinigung investiert, was nicht heißen soll, dass sie vorher dreckig erschienen. Nachdem ich mir die Konsolen und Laufschienen besorgt hatte, baute ich sie dann in mein Fahrzeug ein. Eine Konsole für die Beifahrerseite bekam ich von Leuten, die im Reviermarkt inseriert hatten, die andere mit den Laufschienen von der Firma Sandtler am Dienstag, den 18.08.1992. Meine alten Sitze inklusive der Rücksitzbank verschenkte ich dann an Selbstabholer.
Freitag, 14.08.1992:
Von der Werkstatt Ekkehard Puppe ist der Verteiler umgebaut, die Zündung eingestellt und der Öldruckgeber instand gesetzt worden. Die Kosten hierfür betrugen 34,20DM.
Dienstag, 18.08.1992:
Von der Fa. Sandtler bezog ich eine Konsole für 75DM und zwei Lauf-/Winkelschienen für den Preis von 100DM.
Freitag, 04.09.1992:
Die Fa. Sandtler verkaufte mir 1 Satz Felgenschlösser zur Rädersicherung vom Hersteller Kleeblatt für 44,90DM. 
Freitag, 11.09.1992:
Ich hatte den Wunsch, Urlaub in Slowenien zu machen. Beim Überfahren des Grenzübergangs Sentilij/Spielfeld fiel dem Zollbeamten auf, dass ich keinen Reisepass, sondern nur einen Personalausweis mit mir herumtrug. Das reicht zur Überfahrt nach Slowenien nicht aus und so bezahlte ich einen mir zur Zeit nicht mehr bekannten Betrag. Das Einzige, woran ich mich erinnern kann, ist die Tatsache, dass der Betrag sehr hoch war.
Dienstag, 22.09.1992:
6m Polstermaterial für Überrollbügel und Überrollkäfig 9x38 geschlitzt habe ich von der Fa. Matter erhalten. Inklusive der Verpackungsgebühren entrichtete ich die Gebühr von 90,57DM. Telefonisch habe ich die Bestellung am Samstag, den 19.09.1992 aufgegeben. Kurze Zeit später hatte ich meinen eingetragenen Überröllkäfig damit geschmückt.
Montag, 12.10.1992:
Bei der Fa. Emil Pieper kaufte ich 2 Deckel, 2 Lager und 2 Ringe für den Betrag von 176,84DM.
Ein vorderes Radlager erzeugte schon mächtige Abrollgeräusche. Eigentlich wollte ich anfangs nur das beschädigte Lager austauschen, habe aber dabei zunächst das Intakte ausgebaut. Letztendlich sollten beide Seiten ausgewechselt werden, was ich auch in die Tat umsetzte. Für diese Aktion standen mir die Parkflächen an der Parkanlage in Bochum-Langendreer zur Verfügung. Als ich das erste Federbein demontiert hatte, suchte ich die Firma Emil Pieper auf, um ein neues Lager dort einpressen zu lassen. Ich verfügte selbst nicht über eine Presse, deswegen war diese Firma meine Anlaufstelle. Für den geringen Betrag von 10DM hat man mir schließlich kundenorientiert unter die Arme gegriffen. Nach dem Einbau des Federbeins demontierte ich auch das Zweite und brachte es zum gleichen Ort. Weitere 10DM wurden fällig und ließen am Ende meiner Arbeit keine Wünsche mehr offen.
Mittwoch, 14.10.1992:
Die Fa. Emil Pieper verkaufte mir 2-mal Dämpfung und 2 Scheiben für 17,31DM, 2 Puffer für den Betrag von 15,68DM und 1 Spray zum Preis von 8,32DM.
Mittwoch, 21.10.1992:
In dem Verkaufsladen "Schraubenkiste" habe ich mich mit vielen Edelstahl-accessoires (Schrauben, Muttern, U-Scheiben) für den Gesamtpreis von 112DM eingedeckt.
Montag, 26.10.1992:
Ich bezog bei der Fa. Emil Pieper 5 Schellen und 3 Schellen anderer Größenordnung für einen Preis von 9,06DM.
Bei der Fa. H&R bezüglich Sonder-Fahrwerksfedern nachgefragt und bestellt.
Etwa zu dieser Zeit hatte mir mein Bekannter Thomas Wedde seine gelben, gekürzten Schwingungsdämpfer des Herstellers KONI verkauft. Für 350DM konnte ich sie schließlich in Empfang nehmen. Meine alten Konis inserierte ich im Reviermarkt, bis sich ein Interessent bei mir meldete. Am Verkaufspreis, der mir leider nicht mehr vorliegt (es sollten ca. 300DM gewesen sein), sollten sich keine Probleme einstellen. Dennoch bot ich ihm an, die Schwingungsdämpfer kostenlos einzubauen. Das hatte ihn positiv beeindruckt und wenig später kam er auch mit seinem Kadett D vorbei. Unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen dieses stattfinden würde, war ihm aber nicht klar. Den Einbau vollzog ich in meiner "großen" Schrauberhalle, der Parkanlage in Bochum-Langendreer. In mehreren Stunden, bei kühlen Temperaturen und Dauerregen hatte ich meine Arbeit erledigt. Er breitete seinen mitgebrachten Regenschirm über meinem Körper aus, um mir die Qual zu lindern. Er war durchfroren und spürte seine Finger nicht mehr. Es war für ihn unverständlich, wie ich unter solchen Bedingungen arbeiten kann. Aber das war für mich schon zur Normalität geworden, da ich nur einfachste Hilfsmittel besaß. Nach erfolgreichem Abschluss dankte er mir und übergab mir 50DM für meine Mühe. Zuerst wollte ich das Bargeld nicht annehmen, aber dann siegte doch die Vernunft. 
Mittwoch, 28.10.1992:
Sonder-Fahrwerksfedern von der Fa. H&R erhalten. Hierbei handelt es sich um eine Sonderanfertigung; die Windungszahlen vorn/hinten betragen: 5,2/4,5 und der Drahtdurchmesser liegt vorn/hinten bei: 13,5mm. Der Preis betrug 740,68DM. Der Einbau verlief mittlerweile recht unkompliziert, da ich diesen schon recht häufig praktiziert hatte. Zum anderen brauchte ich keine Federspanner mehr, da die noch eingebauten und gestauchten Federn keine Federvorspannung beinhalteten. Auch die Demontage der kompletten Federbeine blieb unberührt.
Donnerstag, 29.10.1992:
Die Fa. Emil Pieper stand wieder einmal Pate für mehrere Bestellungen, die da wären: 1 Wasserkühler für 186,73DM und 2 verschiedene Modellautos für insgesamt 31,40DM.
Freitag, 30.10.1992:
Fett für den Preis von 6,13DM besorgte ich mir von der Fa. Emil Pieper.
Montag, 02.11.1992:
Noch einmal musste ich mich mit V2A eindecken. Die Schraubenkiste verkaufte mir Befestigungsmaterial im wertvollen Edelstahl für 8,12DM.
Mittwoch, 11.11.1992:
Ein Modellauto der Marke Kadett D kaufte ich für 17,07DM bei der Fa. Emil Pieper.
Sonntag, 29.11.1992:
An diesem Tag habe ich mit Nicos Kamera den 2. Film abgedreht. Auf der Kassette B sind diese Momente aufgezeichnet worden. Zu April diesen Jahres hat sich noch einiges bezüglich der Veränderungen getan. Äußerlich ist der Lexmaul Endschalldämpfer entfernt worden. Er wurde durch einen Auspufftopf des Herstellers Bosima ersetzt. Des Weiteren wurde ein Opel Kadett B-Schriftzug in den Kühlergrill eingefasst, gelbe durch weiße Blinkerleuchten ersetzt, schwarze Pfeile im Bereich der Abschleppösen vorn und hinten angebracht. Ein rechter, weiß lackierter California Außenspiegel fehlte, da er entwendet wurde. Geblieben sind die weiß lackierten ATS Cup-Felgen, Serienrückleuchten und der Einarmwischer. Im Innenraum sind die hinten befestigten blauen Schroth-Gurte, Recaro-Sitze mit Netzkopfstützen, ein geschraubter, weiß lackierter Überrollkäfig mit 2 angefertigten Diagonalkreuzen, seitlichen Flankenschutzrohren vorn/hinten und Schaumstoffpolsterung, Seitenverkleidung mit schwarzem D.C.Fix beklebt, roter Feuerlöscher im Fußraum, Alu-Fußpedalerie, Aluminium-Radhausabstützung hinten, 350mm-Raid-Sportlenkrad, alte Türgriffe, entfernter Wischerarm im Bereich der Heckklappe und eingefügtem Stopfen, im Motorraum selbst angepasste schwarze Haubendämpfer, orangefarbene Zündkabel, mit Lüftung, aber ausgebautem Wischwasserbehälter vertreten. Die Werkzeugkiste und das Reserverad wurden auch unter anderem entfernt. Wie am 16.04.1992 hatte ich auch hier den abgedrehten Videofilm zum Anlass genommen, die aktuellen Bilder 1992/3 bis 1992/11 mit dessen Hilfe entstehen zu lassen.
Bild 1992/3
Bild 1992/4
Bild 1992/5
Bild 1992/6
Bild 1992/7
Bild 1992/8
Bild 1992/9
Bild 1992/10
Bild 1992/11
Freitag, 11.12.1992:
Bei der Fa. Wilhelmi Schrauben kaufte ich folgendes Befestigungsmaterial: 8 Stück A2 DIN7981-5,5x16; 40 Stück A2 DIN7981-6,3x13; 4 Stück A2 DIN125-6,4mm; 36 Stück A2 DIN9021-6,4mm; 3 Stück A2 DIN125-5,3mm und 5 Stück A2 DIN9021-5,3mm. Der Komplettpreis, den ich dort bezahlte, lag bei 30,16DM.