Auffrischung des Innenraumes,
Erledigung diverser Briefeintragungen sowie
Besuch des entfernten Treffens Tannhausen
 
Januar 1993:
Ich lernte zur Zeit akribisch für die Datenverarbeitungsklausur, da ich sie beim ersten Mal nicht bestanden habe. Diesmal wollte ich meine ganze Energie in die Vorbereitung stecken. Ich nutzte zu diesem Zweck die Räumlichkeiten an der Fachhochschule in Bochum. Mein Fahrzeug stand nach Verlassen des Gebäudekomplexes einsam auf dem großen Parkplatz. Ich hatte dort regelmäßig bis etwa 0:00h oder 1:00h gelernt. Als ich zu meinem Wagen kam, konnte ich Spuren von abgedrückten Kopfteilen und deren Haare an meiner Seiten- und Heckscheibe erkennen. Dieses war aber auch nur möglich, da die Scheiben beschlagen waren. Zu meinem großen Glück hatte ich zu diesem Zeitpunkt längst keine Car-Hifi-Anlage mehr verbaut, sonst wäre durchaus der 5. Einbruchschaden zu beklagen gewesen.
Donnerstag, 14.01.1993:
Von der Fa. M. Müller -Technische Assistenz- habe ich hochwertiges Zink käuflich erworben. Es handelte sich um 1kg ZN95, welches streichfähig war und einen Betrag inkl. Portogebühren von 67,10DM beinhaltete. Das Zink kostete allein 55DM. Der Betrag wurde von mir an das Postgiro in Hamburg überwiesen.
Es lag mir sehr am Herzen, dass vornehmlich die korrosionsanfälligen Bereiche am Fahrzeug mit der Zinkmasse bestrichen werden. Das Produkt wurde entwickelt, um den Schiffen eine haltbare Versiegelung zu bieten.
Mittwoch, 03.02.1993:
Bei der Fa. Emil Pieper habe ich 2 verschiedenartige Leisten für den Betrag von 51,44DM gekauft.
Frühjahr 1993:
Nach sorgfältiger Recherche und Rücksprache mit meinem Bekannten Lothar hat sich heraus kristallisiert, dass Lothar in diesem Zeitrahmen wohnhaft in Essen-Huttrop war. Kennen gelernt haben wir uns erstmalig abends bei der Firma D&W. Dort besorgten meine damalige Freundin Susanne R. und ich Fast-Food von McDonalds. Dann erschien Lothar mit seinem Kadett D und eine langjährige Freundschaft entwickelte sich. Vermutlich einen Dienstag Abend, einige Tage vor dem bevorstehenden Auszug aus seiner Essener Wohnung, besuchte ich ihn und seine frühere Freundin. Es lag in seinem Interesse, die Fahrzeugfedern zu kürzen, um einen extremeren Tiefgang seines Boliden zu erzielen. Ich erzählte ihm von meinen Aktionen, die Lothar zu reizen schienen. Wir bauten auf der Straße die Vorderradfedern einzeln aus und sägten in seiner Wohnung mit Hilfe meiner Stichsäge die entsprechenden Windungen ab. Nach der vollendeten ersten Feder bauten wir diese ein. Eine auf-gebrachte Nachbarin schrie am Fenster, da die Geräuschentwicklung unzumutbar war. Sie wollte sich beschweren, was Lothar nur noch mehr anheizte. Nun demontierten wir die zweite Feder und ließen wiederrum unserem Treiben freien Lauf. Wir schlossen nach dem Einbau das Projekt "Tieferlegung" ab. Bei dieser umstrittenen Arbeit des Absägens verletzte ich mich am Zeige- und Mittelfinger der linken Hand, das mir als Erinnerung an diese Zeit geblieben ist. 
Unterdessen waren unsere gemeinsamen Treffpunkte der Langendreer und Werner Marktplatz.
Samstag, 03.04.1993
Um 13:32h habe ich im Hagebaumarkt Ziesak 2 Lackdosen im Wert von je 7,90DM und Bodenbeläge Zubehör für den Betrag von 13,95DM käuflich erworben. Im Gesamtbetrag machte das jetzt 29,75DM aus.
Dienstag, 06.04.1993:
3 Spraydosen im Wert von je 7,90DM (Gesamt: 23,70DM) erwarb ich um 15:52h im Hagebaumarkt Ziesak.
Montag, 19.04.1993:
Laut Rechnung bezahlte ich für Lacke um 09:29h im Hagebaumarkt Ziesak 0,15DM.
Dienstag, 20.04.1993:
Im DIVI-Warenhaus (heutiger Name: REAL) habe ich um 10:05h für den Unkostenbeitrag von 6,79DM Autopflege gekauft.
Donnerstag, 22.04.1993:
Heute habe ich im AVO Autolack-Center für 55,85DM eingekauft. Dementsprechende Accessoires beinhalteten die Einzelbeträge 3-mal 13,95DM und 14DM.
Im DIVI-Warenhaus bezog ich Farben/Kl., Autopflege und Autopflege anderer Machart um 11:11h für je 12,95DM, was im Gesamten dann 38,85DM ausmachte.
Samstag, 24.04.1993:
Im Hagebaumarkt Ziesak habe ich um 12:44h zweimal Malerwerkzeug Zubehör für je 12,80DM und 2-mal Lacke für den Preis von je 7,95DM käuflich erworben. Der Gesamtbetrag lag allerdings bei 103,90DM. Was noch zusätzlich gekauft wurde, konnte nicht mehr festgestellt werden.
April 1993:
Mit den vielen Spraydosen, die ich in den einzelnen Zubehörläden, Baumärkten und Kaufhäusern erworben habe, musste der Innenraum auslackiert werden. Durchaus erinnere ich mich noch an eine sehr umfangreiche Arbeit, die ganze 2 Tage in Anspruch genommen hatte. Zunächst einmal baute ich viel Zubehör aus meinem Fahrzeug aus. So verblieb nur noch das Armaturenbrett sowie der Schalt- und Handbremshebel im Innenraum. Anschließend hatte ich mit den einfachsten, mir zur Verfügung stehenden Mitteln, die Innenraumfarbe größtenteils abgekratzt. Nun lackierte ich bei windig, stürmischem Wetter auf dem Parkplatz der Parkanlage in Bochum-Langendreer den Innenraum aus. 
Das Bild 1993/1 zeigt deutlich den mit Messer und Spachtel abgekratzten Innenraum, in Bild 1993/2 ist dieser schon in polarweiß auslackiert.
Bild 1993/1
Bild 1993/2
Die Darstellung der Bilder 1993/3 und 1993/4 zeigen die allgemein, vorherrschenden Bedingungen. Meine damalige Freundin Susanne R. und mein Bekannter Frank Bahlo leisteten mir Gesellschaft. 
Bild 1993/3
Bild 1993/4
Etwa zum gleichen Zeitpunkt verbrachte ich eine Menge Zeit, um den gesamten Überrollkäfig in blau zu lackieren. Meine damalige Freundin Susanne R. und ihre Mutter halfen beim Abkratzen energisch mit. Die aufgeführten Bilder 1993/5 und 1993/6 verdeutlichen den eingebauten Zustand. Zwischenzeitlich erwarb ich weiße Blinker, die mir für einen unbekannten Betrag zuteil wurden. 
Bild 1993/5
Bild 1993/6
Freitag, 30.04.1993:

Bei der Firma Emil Pieper kaufte ich 1 Puffer, 1 Stopfen, 1 Buchse und 3 verschiedenartige Kappen für den Betrag von 26,22DM.

Vorstellig geworden bin ich auch bei dem Autohandel B&S Autoteile und kaufte dort unbekannterweise für 9DM ein.
Mittwoch, 05.05.1993:
Wiederrum musste ich die Firma Emil Pieper aufsuchen, um 2 Kontakte und einen weiteren Kontakt anderer Bauart für den Betrag von 7,08DM zu beziehen.
Freitag, 07.05.1993:
Bei B&S Autoteile kaufte ich für 12,30DM Autoteile ein.
Samstag, 08.05.1993:
Die Firma D&W stand Pate, als ich mir dort für 59,80DM 2 blaue Gurtpolster des Herstellers Schroth für meine Hosenträgergurte besorgte.
Dienstag, 11.05.1993:
Die Firma Emil Pieper verkaufte mir an diesem Tage einen Schalter für den Betrag von 3,62DM.
Dienstag, 01.06.1993:
Bei der Reifenfirma Longauer erwarb ich 2 runderneuerte Reifen (Relowa) der Größenordnung 195/50VR15 in Verbindung mit "2 Montage, 2 Radwechsel, 2 Auswuchten stationär, 2 Ventile und 2 Altreifen-Entsorgung" für 223,22DM. Ich hatte meine Überlegung hinsichtlich der runderneuerten Reifen in diese Richtung gelenkt, da ich Kosten sparen wollte; die Sicherheit aber dennoch im Vordergrund stand, da die Runderneuerung wissentlich einer ständigen Qualitätskontrolle unterliegt.
Mittwoch, 02.06.1993:
Für den Betrag von 16,40DM habe ich bei B&S Autoteile eingekauft.
Mittwoch, 09.06.1993:
Die Lenkgeometrie ist bei der Fa. Emil Pieper überprüft bzw. eingestellt worden. Im Einzelnen ist der Sturz, Nachlauf und Vorspur geprüft, Vorspur eingestellt und ein Spurstangenkopf links erneuert worden. Als Teile wurden ein Spurstangenkopf und eine Mutter verwandt . Der Betrag von 187,15DM wurde von mir ohne schuldhaftes Verzögern entrichtet. Anschließend führte man um 10:13h eine Fahrzeugvermessung mit einem EXA 604 Achsmess Computer durch. Der genau abgelesene Kilometerstand betrug 120.289km.
Freitag, 25.06.1993:

An diesem Tag legte ich ungefähr 470km nach Tannhausen zurück, um dort eines der größten national ausgetragenen Treffen zu besuchen. Als ich an jenem Ort ankam, musste mein Kadett zunächst einmal ordnungsgemäß abgestellt werden. Danach ging ich auf die Suche, um letztendlich etwa 50 Fotos zu "schießen". Leider war nicht ganz so viel los gewesen, wie ich es mir erträumt hatte, deshalb blieb ich auch nicht lange. Eigentlich wollte ich den "Frosch", alias Thomas Jarosch treffen, was aber nicht stattfinden sollte; er kam nämlich später hingefahren. Anschließend verließ ich das Gelände und fuhr zu meiner Mutter und Nico nach Nürnberg. Die zurückgelegte Strecke betrug knapp 130km. 

In den Bildern 1993/7 und 1993/8 wird deutlich aufgezeigt, wie ernst es mir mit einem Treffen war, das auch schon in entfernteren Gefilden für Aufmerksamkeit sorgte.
Bild 1993/7
Bild 1993/8
Samstag, 26.06.1993:
Mein Stiefvater Nico hat mir ein drittes und letztes Mal seine Videokamera zur Verfügung gestellt, um den Kadett auf der Kassette B in seinem augenblicklichen Zustand zu archivieren. Zu den beiden vorherigen Videoaufnahmen hat sich schon so einiges geändert. Auffallend ist der komplett in blau lackierte Überrollkäfig, bei dem die beiden vorher verbauten Kreuze entweichen mussten. Es wurden insgesamt 4 Stangen herausgenommen, weiles mir laut Aussage im Video einfach zu viel wurde. Nur noch eine Diagonalstrebe schmückte den Fond. Die diesbezüglichen Lackierarbeiten übernahm ich selbst; diese führte ich in der Wohnung aus, da es leider keine andere Alternative gab. Ganze zwei Wochen war ich damit beschäftigt; man darf an dieser Stelle aber nicht vergessen, dass meine damalige Freundin Susanne und ihre Mutter beim Abkratzen des alt aufgebrachten Lackanstrichs intensiv mitgewirkt haben. Ein Ersatzrad war nicht mit integriert, da ich seinerzeit nichts davon gehalten habe. Den Schaltknauf in Form einer Aluminiumkugel schenkte mir mein Bekannter Jürgen Wiegand, die ich dann noch poliert und in der Bohrung passgenau aufgefeilt habe. Die Netzkopfstützen für die im Innenraum befindlichen Recaro-Sitze und die OMP-Alufußpedalerie gab mir mein Bekannter Thomas Wedde kostenfrei, für die Schroth-Hosenträgergurte habe ich einen kleinen Obolus überreicht. Die hintere Radhausabstützung aus Aluminium ist noch verbaut. Gummimatten zieren den Fußraum und geänderte weiß-anmutende Instrumentenfolien (v bis 220km/h) sorgen für angenehmes Interieur. Die Hifi-Anlage habe ich definitiv entfernt, um Langfingern keine Angriffsfläche mehr zu bieten. Von außen fehlt das Opel-Emblem. Der Beifahrerspiegel von dem Hersteller California ist in schwarz gehalten, was aber keine Absicht war - hierbei handelte es sich, wie schon erwähnt, um einen nachträglich besorgten Spiegel. Diesen erhielt ich von meinem Bekannten Lothar , der im Marktkauf in der Stadt Bad Salzuflen dafür den Betrag von 29,95DM entrichtete. Der Wischerarm wurde von mir entfernt und an dessen Stelle nahm ein handelsüblicher Stopfen den Platz ein. Auf der hinteren linken Seitenscheibe sind 2 Aufkleber deutlich zu erkennen, die diesbezüglich 2 Opeltreffen beinhalteten. Oben der Aufkleber des Mammut-Treffens Tannhausen, darunter der des Opel-Club Oberberg e. V. 
Deutlich wird auf diesem Video, dass ich mir schon ernsthafte Gedanken bezüglich der Ersatzteilbeschaffung in Hinsicht auf die bevorstehende Restauration des Kadett D gemacht habe. Ich sprach aus, dass viele neue Teile eingekauft werden müssen.
Freitag, 02.07.1993:
Firma Meures verkaufte mir 1 Firmenzeichen für den Kühlergrill und 2-mal Tülle für insgesamt 17,94DM.
Mein Bekannter Thomas Wedde forcierte das Vorhaben, ein Opel-Emblem in den Bereich der Fahrzeugfront einzubinden. 
Samstag, 03.07.1993:
Im Ulfa-Einkaufsmarkt erwarb ich um 12:45h 5-mal Folie mit der Artikelnummer 353 für den Betrag von 24,75DM käuflich.
Samstag, 24.07.1993:
Bei B&S Autoteile bin ich vorstellig geworden und habe Kraftfahrzeugzubehör für 9DM gekauft.
Freitag, 27.08.1993:
Ich habe bei B&S Autoteile mehrere Dinge eingekauft, die leider keinen Rückschluss in Bezug auf das Zubehör zulassen. Die einzelnen Preise setzen sich wie folgt zusammen: 3,30DM + 3-mal 15,90DM + 3-mal 8,50DM; ergab einen Endbetrag von 76,50DM.
Montag, 30.08.1993:
Wieder einmal benötigte ich Zubehörartikel von B&S Autoteile, die insgesamt mit 52,10DM zu Buche schlugen. Die Einzelpreise waren 2-mal 9,60DM, 2-mal 8,50DM und 15,90DM.
Mittwoch, 22.09.1993:
Für den Betrag von 15,90DM besorgte ich mir vom Einkaufsladen B&SAutoteile noch einmal Fahrzeugteilezubehör.
Donnerstag, 23.09.1993:
Zum Lackieren benötigte ich drei Lackdosen, die mir der Hagebaumarkt Ziesak für je 15,60DM kostenpflichtig in Rechnung stellte. So bezahlte ich die Gesamtrechnung um 16:54h von 46,80DM.
Freitag, 08.10.1993:
Eine Abdichtung habe ich bei der Firma Emil Pieper für den Preis von 13,31DM käuflich erworben.
Samstag, 18.12.1993:
Zwei Polizeibeamte haben mich gegen 15:45h auf der Wittener Straße, in Bochum angehalten. Der eine von ihnen war schon etwas älter und eher der Ruhigere von beiden, dem jüngeren kribbelte es wohl anscheinend unter den Fingernägeln, sodass er einen Mängelbericht ausstellen musste. Der Ältere hatte noch mit seinem Kollegen gesprochen, mich noch einmal fahren zu lassen, worauf sich aber dieser nicht einlassen wollte. Er hatte sich bei mir in einer Art für seinen jüngeren Polizeikollegen entschuldigt. Vorgeworfen wurde mir das Führen eines betriebserlaubnispflichtigen Fahrzeuges nach Erlöschen der Betriebserlaubnis nach §18, 19 in Verbindung mit 69a StVZO. Zudem war ein Überrollkäfig eingebaut, aber nur ein Überrollbügel eingetragen (leider Fehler bei der Eintragung an der PA Witten - vorgestellt wurde der Kadett D mit Überrollkäfig), nach eigenen Angaben habe ich zusätzlich Streben eingebaut und es dem Wachtmeister noch erzählt, im Front-/Kopfbereich fehlte die Schaumstoffabdeckung sowie der Prallschutz am Sonderlenkrad Raid (der aber serienmäßig mit/ohne gefahren werden konnte). Der Bußgeldbescheid ließ auch nicht lange auf sich warten. Am Donnerstag, den 27.01.1994 wurde dieser ausgestellt und sollte insgesamt seine 129DM wert gewesen sein. Er spaltet sich wie folgt auf: 100DM entfiel auf die Geldbuße, 20DM allgemeine Gebühr und 9DM einschließlich für die Auslagen der Bußgeldstelle. Der Überweisungsauftrag wurde am Donnerstag, den 03.02.1994 von der Volksbank Bochum eG entgegen genommen.
Donnerstag, 23.12.1993:
Die Sensibilität in Bezug auf vernünftige Eintragungen ließ nicht lange auf sich warten. An der Prüfanlage in Witten ließ ich nach §19.2 die Käfigerweiterung, die Streben, die Recaro-Sportsitze, die Schroth-Hosenträgergurte, die OMP-Fußpedalerie, den Geschwindigkeitsmesser bis 220km/h, die Fahrtrichtungsanzeiger vorn und den Bosima Endschalldämpfer eintragen.

Zwischenzeitlich hat sich ein kleines Malheur mit dem am Dienstag, den 02.06.1992 erworbenen und nun eingetragenen Endschalldämpfer des Herstellers Bosima zugetragen. Die Passgenauigkeit der ineinander zu steckenden Rohre ließ zu wünschen übrig und so passierte, was geschehen musste, die Verbindung löste sich. In der Wischelinkstraße im Stadtteil Bochum-Langendreer verlor ich den Endschalldämpfer und vernahm anschließend ein ohrenbetäubendes Geräusch. Ich stoppte meinen Kadett und versuchte zu ergründen, was sich verändert haben könnte. In dem Moment haben mich Passanten darauf hingewiesen, dass der hintere Auspufftopf mitten auf dieser Straße liegt. Ich griff mir das gute "Stück" und setzte mein Fahrzeug unverzüglich instand.

Dienstag, 28.12.1993:
Beim Straßenverkehrsamt Bochum habe ich aufgrund der am Donnerstag getätigten Briefeintragungen, diese "unverzüglich" in den Fahrzeugschein übertragen lassen, was mich letztendlich eine Gebühr von 21DM gekostet hat. Diesen Betrag beglich ich um 12:37h.
Der Autoverwertung Seik Automobil Recycling habe ich einen Besuch abgestattet und dort 2 Sonnenblenden für den Preis von 23DM gekauft.
Um nötigenfalls keine Probleme bei einer TÜV-Vorführung zu bekommen, waren die Sonnenblenden mehr als "Scheindasein" anzusehen. Denn vollständig einklappbar waren sie durch die Konstellation des Überrollkäfigs nicht. Als ich später eine bronzegetönte Windschutzscheibe mit Blaukeil einbaute, übernahm dieser Streifen dessen Funktion zum Teil.