Umfangreiche Schweiß- und Lackierarbeiten
(beginnendes Cleanen von Motor-/Innenraum und Unterboden),
Polieren und Verchromen diverser Fahrzeugteile
Sonntag, 02.01.2005:

Auch im neuen Jahr muss es weitergehen und so nahm ich gegen 11:45h meine Tochter Lara mit zur Garage. Dort machte ich erst einmal Fotos mit einer Digitalkamera und leerte anschließend vier Akkus, mit denen ich den Unterboden weiter reinigte. Bis ca. 12:30h dauerte dieses Unterfangen, anschließend ging ich mit Lara noch etwas spazieren.

Die drei Bilder 2005/1 bis 2005/3 zeigen eine Teilreinigung des Unterbodenbereichs.

Bild 2005/1
Bild 2005/2
Bild 2005/3
Bild 2005/4
Bild 2005/5
Bild 2005/6
Die obigen Bilder 2005/4 bis einschließlich 2005/6 dokumentieren, wie schmal plötzlich der "Arbeitsplatz" werden kann, auch wenn anfangs 4m Breite zur Verfügung standen. Den Rest der Fahrzeugteile musste ich in den heimischen Keller verlegen. Dort schlummern unter anderem die Sparco-Sitze, die Schalldämpferanlage, die Türen etc.
Montag, 03.01.2005:
Um 16:55h bearbeitete ich den rechten hinteren Radkasten mit Hilfe eines Drahtbürstenaufsatzes. Etwa eine halbe Stunde hielt ich mich in der Garage auf.
Mittwoch, 05.01.2005:
Zwischen 17:30h und 18:00h bearbeitete ich nun das linke Radhaus mit dem Drahtbürstenaufsatz und mehreren Akkus.
Samstag, 08.01.2005:
Auf einem Nürnberger Flohmarkt konnte ich Brauchbares für meinen Kadett D erhaschen. So kaufte ich für 2,50€ eine Flasche Hohlraumversiegelung des Herstellers Presto, für 3,50€ erwarb ich 12 kleine Polierscheiben für meinen Dremel sowie einen Beitel zum Heraustrennen von Blechen für 1€. Einen weiteren bekam ich vom Stiefvater Nico Potenza geschenkt.
Montag, 10.01.2005:
Um 17:20h ging ich auf die Pirsch Richtung Garage, um weitere Arbeiten hinsichtlich des Abschleifens vorzubereiten. Eine halbe Stunde währte das Verlangen, erforderliche Tätigkeiten abzuschließen.
Dienstag, 11.01.2005:
Zwischen 18:00h und 18:30h reinigte ich mit Hilfe des Drahtbürstenaufsatzes weiterhin meinen Unterboden.
Mittwoch, 12.01.2005:
Um 17:55h bis 18:25h standen weitere Unterbodenschutz-Entfernungsarbeiten an. Ich stellte fest, dass die Spindel des Bohrkopfes meiner Bosch-Akkubohrmaschine gelitten hat. Durch das Aufbringen einer Radialkraft wird eine Beanspruchung erzeugt, die eine Eignung in Frage stellt. 
Freitag, 14.01.2005:

Weiterhin musste der Unterbodenschutz vom Unterboden getrennt werden. Diese Arbeiten habe ich von 14:50h bis 15:25h in die Wege geleitet.

Um 18:50h erwarb ich im Praktiker-Baumarkt in Bochum einen Winkelschleifer vom Hersteller T.I.P. und eine Trennscheibe. 20% Rabatt sollten mir diesen Einkauf noch versüßen. Eigentlich sollte der Preis bei 14,58€ liegen, aber durch die Vergünstigung bezahlte ich letztendlich den Betrag von 11,66€.

Samstag, 15.01.2005:
An meinem freien Tag konnte ich heute durchaus einiges erledigen, dass sonst mehrere Abende in Anspruch genommen hätte. Ein zwischenzeitliches Aufladen der Akkus war möglich, um dann anschließend meiner Arbeit wieder nachzugehen. Insgesamt konnte ich 8 Akkus verwerten, um den Unterboden weiter auf Vordermann zu bringen. Zudem trennte ich mich noch von der hinteren Abschleppöse und einigen Bremsleitungs-und Kraftstoffhalterungen. Mit einigen Unterbrechungen, so die Aufnahme von Nahrung und Aufladen der Akku-Batterien, war ich zwischen 10:30h und 18:00h aktiv.
Montag, 17.01.2005:
Um 17:00h suchte ich die Garage auf, um viele Nahtstellen und Überlappungen von Blechen von Dichtungsmasse zu entfernen. 4 Akku-Batterien verbrauchte ich bis 17:45h.
Dienstag, 18.01.2005:
Von 16:40h bis 17:20h habe ich Nähte freigelegt, einige Schweißpunkte entfernt und am rechten Einstiegskasten den Unterbodenschutz beseitigt.
Mittwoch, 19.01.2005:
Ich hatte heute zwischen 16:45h und 17:40h Dichtungsmasse im Motor-und Innenraum entfernt. 
Donnerstag, 20.01.2005:
Um 17:00h bis einschließlich 17:30h entfernte ich weitere Dichtungsmasse mit Hilfe eines Drahtbürstenaufsatzes im Innenraum. Gegen 17:55h kam dann mein Bekannter Joachim vorbei und übergab mir jeweils 3 Lamellenschleifscheiben schräg und 3 Scheiben flach zur kostenlosen Benutzung.
Freitag, 21.01.2005:
Zwischen 14:45h und 15:20h trennte ich 2 kleine Bleche in der Reserveradmulde heraus und kratzte Nähte im Innenraum frei. Leider hatte ich nur 2 Akkus zur Verfügung, aber ganz soviel Arbeit soll es in meiner Garage nicht mehr sein. Die Schweiß- und Zinnarbeiten erledige ich woanders.
Sonntag, 23.01.2005:
Heute machten wir den Deal mit dem AHD Autohandels & Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Hilfe von eBay perfekt. Der Betrag von 77,52€ wird an diese Firma morgen von meiner Frau Kerstin überwiesen. Eine bronze getönte Windschutzscheibe mit Blaukeil sollte es sein.
Montag, 24.01.2005:
Nur kurz, und zwar von 17:05h bis 17:20h, war ich am Fahrzeug. Dort kratzte ich Nähte im Innenraum frei, benutzte dabei noch den Drahtbürstenaufsatz.
Mittwoch, 26.01.2005:
Weiter ging das Nähte freilegen im Innenraum zwischen 16:55h und 17:25h.
Donnerstag, 27.01.2005:
Heute früh ist die bestellte Windschutzscheibe in Bronze-getönt und mit Blaukeil der Firma AHD eingetroffen.
Samstag, 29.01.2005:
Zwischen 11:00h und 15:00h hatte ich in den Eckbereichen am Unterboden für Sauberkeit gesorgt. Weiterhin entfernte ich am Kühlerträger eine Halterung.
Dienstag, 01.02.2005:
Im Motorraum war ich in der Zeit von 16:40h bis 17:25h fleißig. Die Nähte befreite ich von der Karosserie-Dichtmasse.
Donnerstag, 03.02.2005:
In der Zeit von 16:50h und 17:25h kratzte ich im Bereich des Innenraums an den Nähten weiter.
Samstag, 05.02.2005:
Zwischen 13:45h und 14:25h hatte ich mit Hilfe von Spachtel und Schraubendreher weitere Dichtungsfugen freigelegt.
Sonntag, 06.02.2005:
Auf dem Wittener Trödelmarkt bei Ostermann orderte ich Polierzubehör für 4€, 10 Schleifscheiben für den Winkelschleifer 115mm für 3€ und zwei schmale Fächerschleifer 240er für den Betrag von 2€.
Montag, 07.02.2005:
Um 11:30h startete ich los und konnte bis 18:20h meinen Arbeiten nachgehen. Knapp 7 Stunden ununterbrochenes Abkratzen der Nahtstellen im Unterbodenbereich. Dieses habe ich heute erst einmal fertig gestellt. Zudem zerlegte ich zum Teil ein Dyna-Tech-Rad, um es nach Polierarbeit direkt zum Verchromen abzugeben. Es handelt sich hierbei um das Reserverad.
Mittwoch, 09.02.2005:
Es hörte mit dem Freilegen der Nahtstellen nicht auf und so arbeitete ich mit Hilfe zweier Akkus und einem Spachtel in der Zeit von 17:25h bis 17:55h weiter.
Samstag, 12.02.2005:

Bei der Firma A.T.U. in Ennepetal nahm ich zwischen 8:00h und 10:00h meine Arbeit auf und fragte nach, ob eventuell ein Reifen von meiner Ersatzrad-Alufelge abgezogen werden könnte. "Natürlich" war die Aussage des Meisters vor Ort. Dann teilte ich mit einem Teppichmesser die beiden verbliebenen Felgenhälften. 

An der Garage nahm ich das Freilegen der Nähte im Innenraum auf, das von 15:15h bis 17:25h andauerte. 

Montag, 14.02.2005:
Nur 20 Minuten meiner kostbaren Zeit investierte ich um 17:05h, um weiter kräftig Dichtungsmasse zu entfernen.
Mittwoch, 16.02.2005:
Im Innenraum musste weiter am Entfernen der Dichtungsmasse im Bereich der Schweißnähte gearbeitet werden. Von 17:20h bis 17:40h trat ich in Aktion.
Donnerstag, 17.02.2005:
Der Abschluss meiner Arbeiten, die das Freilegen der Nähte im Innen- und Motorraum sowie das Entfernen des U-Schutzes im Unterbodenbereich beinhalteten, liegt unmittelbar bevor. Um 16:20h bis einschließlich 18:00h waren entsprechende Tätigkeiten weiter vorangetrieben worden.
Freitag, 18.02.2005:
Heute sind die oben beschriebenen Arbeiten beendet worden. Zudem hatte ich mit einem Schweißpunktbohrer einige Bereiche am Kühlerträger bearbeitet. Von 15:30h bis 18:45h befand ich mich in der Garage. Die Bleche, die demnächst die Öffnungen in der Rohkarosse verschließen werden, muss ich noch genau zuschneiden. Aber das ist die Arbeit für die nächsten Tage. 
Donnerstag, 24.02.2005:
Nach meiner AU-Schulung stattete ich gegen 15:00h der Autoverwertung Lingner einen Besuch ab. Dort baute ich mir die Motorhaubenstange aus einem vergleichbaren Fahrzeug aus. Einen Heckwischermotor vom Fiat Punto hatte ich schon mühsam aus dem Auto heraus geschraubt, aber letztendlich doch liegen lassen. Die Aufnahmebohrung für meinen Wischerarm schien mir zu klein im Durchmesser. Bevor man dafür 30-40€ auf den Tisch legt und keinen Umtausch in die Wege leiten kann, habe ich mich so entschieden. Für die Haubenstange bezahlte ich 4€.
Montag, 28.02.2005:

Mehrere Dinge standen heute auf dem Pflichtprogramm. Da wurden zunächst einmal abschließende Fotos geschossen. Des Weiteren nahm ich Kontakt mit Philipp Möller auf, um den weiteren Werdegang zu besprechen. Nun ist die Karosserie in meiner Garage soweit fertig gestellt und kann in der nächsten Halle durch die Schweißbearbeitung weiter vervollständigt werden. Philipp verfügte selber nicht über ein solches Gerät, sondern wusste, wer ein solches Aggregat veräußern wollte. Zu dieser Firma, der Treisch Motorsport in der Ruhrallee in Hattingen, fuhr ich hin und konnte mit etwas Geschick ein Industrieschweißgerät anstelle der 380€ für 350€ erwerben. Zufrieden nahm ich es mit zur Garage und deponierte es vorerst dort. 

Zwei kleine Bleche im Bereich des Wasserablaufs am Unterboden hatte ich noch ausgeschnitten.

Die Bilder 2005/7 bis einschließlich 2005/12 beinhalten die in meiner Garage abgeschlossenen Arbeiten.

Bild 2005/7
Bild 2005/8
Bild 2005/9
Bild 2005/10
Bild 2005/11
Bild 2005/12
Freitag, 04.03.2005:
Zwischen 11:00h und 12:00h hatte ich mehrere Bleche zugeschnitten. Des Weiteren suchte ich einen Kühlerexperten auf, um einen geeigneten Wasserkühler ohne Ausgleichsbehälter zu integrieren. Es half mir die Firma Kortmann in Herne.
Freitag, 11.03.2005:

Nach einer Woche Pause hatte ich in 1,5 Stunden noch einige Bleche angepasst. Um 14:45h startete ich mit beschriebener Arbeit.

Von der Pirelli Deutschland GmbH bekam ich ein Schreiben zugesandt, das den 5. Pirelli Tuning Award 2005 beschreibt. Durchaus bestände laut Schreiben die Möglichkeit, sich dort bis zum 01.06.2005 zu bewerben. Leider wird meinerseits diese Bewerbung dieses Jahr nicht zustande kommen.

Samstag, 12.03.2005:
Um exakt 12:50h zahlte ich im Hagebaumarkt Holz Ziesak den Gesamtbetrag von 29,75€. Im Einzelnen kaufte ich 5kg Schweißdraht für 16,25€ und eine Schweißer-Schutzbrille für 13,50€.
Montag, 14.03.2005:

Den ersten telefonischen Kontakt mit Herrn Menne bezüglich der Schrauber-Halle in Bochum-Riemke geführt. Alles Weitere wird sich schon klären, warte auf Rückruf.

Bei der Firma ARO (Fiat-Händler in Hagen) hatte ich mich im Außendienst per Zufall auf die bevorstehende neue Lackierung meines eigenen Fahrzeugs festgelegt. Dort konnte ich einen Alfa 166 erspähen, der in einem dunklen graumetallic mit der Farbnummer 684 für Furore sorgte.

Samstag, 19.03.2005:
Nach telefonischer Rücksprache mit Herrn Ebbert hatten Kerstin, Lara und ich beschlossen, die Schrauberhalle für meine noch anstehenden Schweißarbeiten ins Visier zu nehmen. Diese befindet sich in der Bleckstraße in Bochum-Riemke. Die Halle selbst ist großräumig angelegt, beherbergt mehrere Fahrzeuge mit den dazugehörigen Schraubern. Nach Möglichkeit könnte ich mir dort Werkzeuge ausleihen, sollte den Platz aber ordentlich wieder verlassen. Den Schlüssel würde Herr Ebert mir übergeben, so dass ich kommen und gehen kann, wann ich möchte. Die auftretende Geräuschkulisse wäre wohl kein Problem in Bezug auf Nachbarschaftsruhe. Die mündlich vereinbarten Kosten im Monat würden 60€ ausmachen. Also die besten Voraussetzungen, um meine Arbeit fertigzustellen.
Donnerstag, 24.03.2005:
Ein Mitarbeiter der A.T.U.- Filiale in Ennepetal an der Kölner Str. veräußerte mir eine Kohlensäure-Gasflasche zum Schweißen für den Betrag von 10€.
Samstag, 26.03.2005:
Als ich zum Osterfest meine Mutter und meinen Stiefvater in Nürnberg besuchte, statteten wir einem dort ansässigen Trödelmarkt einen Besuch ab. Dort erwarb ich einen kleinen Kupferhammer für 0,50€.
Montag, 28.03.2005:
Auf einem Bochumer Flohmarkt, direkt auf dem Hannibal-Gelände, kaufte ich 0,5 Liter Bremsflüssigkeit des Herstellers ATE für 4€. 
Dienstag, 29.03.2005:
Das Erste, was ich heute in Angriff nahm, war das Aufsuchen des Baumarkts Hornbach in Herne auf der Bochumer Straße. Dort wollte ich meine günstig erworbene, leere Gasflasche gegen eine Gefüllte austauschen. Als man diese jedoch nicht annehmen wollte, gab man mir die Adresse der p.a.c-Gasservice GmbH im Gewerbegebiet "Friedrich der Große" in Herne, die mir eventuell weiterhelfen könnten. Dort angekommen stellte man fest, dass der "TÜV" schon im Jahr 1997 abgelaufen war und diese Flasche in den Zugehörigkeitsbereich einer Firma anzusiedeln ist. Ein Befüllen wäre demnach unmöglich. Sehr entrüstet und frustriert fuhr ich dann zur Halle in der Bleckstraße, wo ich demnächst meine Schweißarbeiten erledigen werde. Dort meinte man, dass man in jedem Fall bis etwa 18:00h anzutreffen sein wird, damit meine Rohkarosse am heutigen Tag die Garage verlassen und von der Lackiererei Möller, speziell Philipp Möller, zur Halle gebracht werden kann. Zu diesem Zweck rief ich den Bekannten Frank Bahlo an, der uns beim Tragen der Karosserie unterstützen sollte. Als ich Frank zu Hause abholte, ging es auf direktem Wege zur Lackiererei, die wir gegen 16:00h ansteuerten. Gegen 17:10h verluden wir dann die Karosse auf den Abschleppwagen, wobei noch ein Kollege von Philipp mithalf. Um etwa 17:30h konnte dann endlich das Abladen stattfinden. Auf dem Nachhauseweg fuhren Frank und ich noch bei dem Bekannten Marco vorbei, der uns seinen frisch lackierten Opel Omega A zeigte. Als er erzählte, dass er seine Radläufe selbst eingeschweißt hatte, wurde ich hellhörig und erfuhr, dass er im Besitz einer dreiviertel gefüllten Argonflasche war, die er mir auch leihen würde. Auch die Druck-Armatur hatte er bei sich. Als Gegenleistung bot ich ihm an, Kleinteile aus seinem Motorraum zu polieren. Eine Hand wäscht die andere. 
Mittwoch, 30.03.2005:

Zunächst einmal nahm ich gegen 17:10h Kontakt mit Frau Ebbert auf, die alles weitere bezüglich der monatlich zu entrichtenden Kosten abklärte. Den Betrag von 60€ soll ich ab Freitag, den 01.04.2005 und dann jeweils jeden 1. des Monats per Dauerauftrag an die Herner Sparkasse überweisen. Herr Ebbert wird sich noch melden hinsichtlich des geeigneten Schrauberplatzes.

Gegen 18:00h suchte ich mit meinem Schweißgerät bepackt den Bekannten Marco auf, der mich bezüglich der Handhabung des Gerätes einweihte. Meine Tochter Lara nahm ich bei dieser "Exkursion" mit. 

Donnerstag, 31.03.2005:

Heute hatte ich telefonisch bei der Volksbank Bochum Witten eG einen Überweisungsauftrag in die Wege geleitet, der gestern mit Frau Ebbert abgesprochen war. Gesprochen hatte ich mit Frau Kaufmann.

Um 14:40h erwarb ich im Bau- und Heimwerkermarkt Praktiker einen Druckregler für eine Schutzgasflasche für einen Betrag von 29,99€. Einen überraschenden Anruf des Herrn Menzer, dem Veranstalter der "Europa-Sieger-Tuning-Show" konnte ich heute Abend entgegen nehmen. Es ging dabei um meine Teilnahme an diesem Event. Ich hatte mich dort nicht angemeldet, da einerseits mein Fahrzeug in keinster Weise fahrfähig ist und andererseits mit unprofessionellen Machenschaften und Willkür einer unzumutbaren Handlung nachgegangen wurde. Nach dem Gespräch wurde mir klar, dass der Veranstalter recht besorgniserregend wirkte. "Es soll beim nächsten Mal alles besser laufen", lautete seine Devise. Da am Telefon einschneidende Worte übermittelt wurden, bin ich mir sicher, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Freitag, 01.04.2005:
Um 18:20h suchte ich den Bekannten Marco auf, um seine Schutzgasflasche und den Druckregler abzuholen. Leihweise übergab er sie mir.
Samstag, 02.04.2005:
Nach der Arbeit, die während meines Urlaubs stattfand, fuhr ich zur Halle, in der mein Fahrzeug stand. Um 11:45h traf ich ein und half zunächst bei Aufräumarbeiten, die letztendlich meiner Arbeit an der Karosserie zugute kommen wird. Nach Verschieben der Rohkarosse in einen geeigneten Bereich legte ich mir zunächst alle Werkzeuge zusammen, die einen Gebrauch erfahren würden. Ich komplettierte das Schweißgerät und probte auf einem Stück Blech, um die richtige Schweißeinstellung zu finden. Dann begann ich mit den ersten Schweißarbeiten an meinem Kadett D. Meine Schweißkenntnisse sind eher dürftig und so taten sich anfangs noch größere Probleme auf. Doch nach und nach entwickelte ich ein angenehmes Gefühl und konnte ein wachsendes Interesse erkennen. Einige Bereiche entfernte ich zum größten Teil, wie die Spritzwand und die Batteriehalteplatte. Meine Arbeiten heute bezogen sich nur auf den Motorraum. Bis 19:15h dauerten diese an. Ich hatte mir beim Schutzgasschweißen einen sehr starken Sonnenbrand im Gesicht zugezogen, der aber am folgenden Freitag glücklicherweise behoben war.
Freitag, 08.04.2005:
Zunächst seifte ich mich zu Hause mit einer Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor "15" ein, um einem eventuellen Sonnenbrand vorzubeugen. Ab 14:30h suchte ich dann die Halle auf, um meinen weiteren Schweißarbeiten nachzukommen. Mehrere Löcher schweißte ich im Bereich des Motorraumes zu und bearbeitete die Schweißnähte mit einem Winkelschleifer. Um 19:30h verließ ich die Werkstatt und fuhr heim.
Samstag, 09.04.2005:
Da das Eincremen nur indirekt wirkte, nahm ich ein DIN A4 großes Stück Pappe mit, dass ich mir beim Schweißvorgang vor das Gesicht hielt. Recht trivial schien das Prinzip, aber auch erfolgreich. Diesmal bearbeitete ich etwa 3,5 Stunden Bleche und Schweißnähte mit meinem Winkelschleifer. Dabei trennte ich die Spritzwand und Teile der Batterieplatte vollständig heraus und schweißte die Halter für den Kupplungs- und Gaszug oberhalb vernünftig fest. Selbstverständlich glättete ich wieder Schweißnähte und sorgte mit Hilfe des Schutzgasschweißgerätes für geschlossene Bohrungen im Motorraum als auch im Innenraum. Dort konnte ich unter anderem einige Wasserablauflöcher verschließen. Um 9:30h begannen die beschriebenen Arbeiten, die um 17:30h ihr jähes Ende fanden.
Freitag, 15.04.2005:

Nach einer kleinen Verschnaufpause war ich heute um 17:00h erneut in der Schrauberhalle, um weiteren Schweißarbeiten im Bereich des Unterbodens nachzugehen. Geringfügige Flex-Arbeiten standen mir dabei zur Seite. Da mein Fahrzeug noch im Bereich des Eingangstores vorzufinden ist meinte Herr Ebbert, dass die Arbeiten mit dem Winkelschleifer doch eher im Notfall durchgeführt werden sollten. Erst beim Verfrachten der Karosse in einen definierten Eckbereich hätte ich sogar die Möglichkeit, an einem Sonntag Schleifexzesse zu vollführen. Zwischendurch und am Schluss hatte ich mit Kerstin's Kamera einige Bilder geschossen. Die Bilder 2005/13 bis 2005/16 beschreiben den aktuellen Zustand.

Gegen 20:10h legte ich das Handwerkszeug zur Seite.

Bild 2005/13
Bild 2005/14
Bild 2005/15
Bild 2005/16
Samstag, 16.04.2005:
Um 10:45h begann ich mit den Schweißarbeiten am Unterboden. Da ich gestern erneut einen leichten Sonnenbrand davontrug, schmierte ich mich vorher mit Sonnenschutzcreme im Gesicht ein. Das Stück Pappe war dabei ein wichtiger Helfer. Danach entfernte ich grob den Träger des Wärmetauschers. Ab und zu benutzte ich noch den Winkelschleifer, öfter aber die Bohrmaschine. Als die Schweißereien im Unterbodenbereich vorerst abgeschlossen waren, widmete ich mich dem Innenraum. Bis 19:30h konnte ich dort nur noch Geringfügiges verrichten. Mit einer Blechschere schnitt ich mir mehrere Blechstücke zu, die bei meiner Tätigkeit eine besondere Wichtigkeit beinhalteten. Eine neue Schere muss her, da die Schneidwirkung sehr zu wünschen übrig lässt. Weiterhin werde ich mich um eine gefüllte Gasflasche kümmern, da mit etwa 30bar keine großen Sprünge mehr machbar sind.
Dienstag, 19.04.2005:

Meine Frau Kerstin stattete dem Lackierer Philipp Möller einen Besuch ab, um einen EP-Grundierfüller (EP Primer Surfacer) mit dem dazugehörigen EP-Härter (EP Hardener 2:1) abzuholen. Gebraucht werden diese Utensilien, um die blanken Flächen vor ansetzende Korrosion zu schützen.

Mit dem Mitarbeiter der Firma A.T.U., der mir eine Gasflasche zur Verfügung stellte, hatte ich ein Gespräch geführt hinsichtlich des Füllens einer solchen Flasche. Das sollte sich als problematisch erweisen. Die Altgediente gab ich ihm wieder und sollte demnächst ein neueres Produkt erhalten. Nach seiner Aussage sollte dann kein Problem mehr vorherrschen.

Freitag, 22.04.2005:
Da ich am folgenden Samstag mit meinem Bekannten Marco Schivelbein verabredet war, um eine voll gefüllte Schutzgasflasche von der Firma MF Maschinenhandel Frank GmbH in Witten abzuholen, setzte ich alles daran, die letzten 30bar der alten Flasche aufzubrauchen. Um 12:50h begann ich mit meinen "schweißtreibenden" Arbeiten, die um 16:50h abgeschlossen waren. Gelegentliche Schleifarbeiten mit dem Winkelschleifer unterstützten meine Arbeit.
Samstag, 23.04.2005:
Heute bekam ich Besuch vom Bekannten Dirk Wierczeyko, der sich unter anderem meine Arbeiten an der Karosserie ansehen wollte. Zwischenzeitlich besuchten wir gemeinsam meinen Bekannten Marco Schivelbein, der mit uns dann zur Firma MF Maschinenhandel Frank GmbH fuhr. Leider hatte diese Firma heute geschlossen. Nachdem wir Marco zu Hause abgesetzt hatten, fuhren Dirk und ich zur Halle zwecks Besichtigung und anschließenden, weiterführenden Arbeiten. Da ich ohne Schutzgasflasche dem Schweißen nicht nachgehen konnte, hatte ich mich mit überwiegenden Schleifarbeiten im Bereich des Unterbodens und Innenraums sowie dem Anpassen mehrerer Bleche im Innenraum beschäftigt. Von 12:45h bis 19:25h dauerten entsprechende Tätigkeiten an. 
Sonntag, 24.04.2005:
Gegen 12:00h kaufte ich heute auf dem Flohmarkt bei Fegro in Wattenscheid ein mehrteiliges Pinselset für 2€ und 7 Trennscheiben (5-mal 125er und 2-mal 115er) für meinen Winkelschleifer für 5€.
Montag, 25.04.2005:

Da ich für kommenden Samstag eingeplant bin, konnte heute ein freier Tag verzeichnet werden. Dies nutzte ich aus, um endlich an eine gefüllte Schutzgasflasche zu kommen. Und endlich konnte ich sie gegen 08:40h für einen Betrag von 60,32€ von der Firma MF Maschinenhandel Frank in Empfang nehmen.

Danach ging es auf direktem Weg in die 16km entfernte Schrauberhalle, wo meine Kadett-D Karosserie stand. Emsiges Schweißen war ab 9:25h angesagt, bei dem ich mir den Innenraum zur Brust nahm. Nur gelegentlich kamen Winkelschleifer und Bohrmaschine zum Einsatz. 45bar wurden durch meine Schweißorgien der Gasflasche entnommen, aber auch etwa 50 Löcher konnten dementsprechend bis 14:50h verschlossen werden. 

Um 17:34h kaufte ich noch ein Stück Schweißblech, das mir der Autoteilehandel B&S für den Betrag von 12,55€ verkaufte.

Samstag, 30.04.2005:
Um 15:10h konnte ich meine Schweißarbeiten aufnehmen. Schleiftätigkeiten hatte ich nicht vollführt, da es wohl Beschwerden diesbezüglich gegeben haben soll. Die dabei entstandene Geräuschentwicklung hat zu dieser Reaktion geführt. Bis 18:55h konnte ich aber wenigstens noch einige Bleche zurecht schneiden, um sie im Innenraum mittels Schweißgerät unterzubringen.
Freitag, 06.05.2005:
Gegen 18:00h hatten Herr Ebbert und meine Wenigkeit mit dem Verschieben meiner Rohkarosse begonnen. Aufgrund der am letzten Samstag beschriebenen Problematik ließ sich am Vorhaben nichts ändern. Etwa eine Stunde nahm die Prozedur in Anspruch, bei der ich auch gleich noch alle elektrischen Anschlüsse vorbereitete. 
Samstag, 07.05.2005:
Die Arbeiten sollten nun weiter vorangeführt werden. Um 10:20h fing ich an, den Winkelschleifer im Innenraum zu benutzen. Zwischenzeitlich waren weitere Schweißarbeiten im Fondbereich nicht wegzudenken, die auch das vorangegangene Zuschneiden von Blechen beinhalteten. Gegen 14:00h beendete ich schließlich meine Arbeiten, um zu Hause meine Bekannten Lothar und Tanja zu empfangen. Aber da waren sie um kurz nach zwei an meiner Halle vorbeigekommen, um sich vor Ort ein Bild meiner Arbeit zu machen.
Montag, 09.05.2005:
Gegen 10:30h begann ich mit weiteren Schweiß- und Schleifarbeiten, die um 19:30h im Bereich des Motor- und Innenraums ihr jähes Ende fanden. Das Einreiben des Gesichts mit Sonnenschutzcreme war obligatorisch.
Dienstag, 10.05.2005:
Um vor dem stattfindenden Urlaub noch etwas am Fahrzeug zu erledigen, fing ich um 10:20h mit dem Bearbeiten mittels Winkelschleifer an. Nach kurzer Zeit ließ sich dieser aber aufgrund von Kontaktfehlern nicht mehr richtig bedienen, so dass ich überwiegend im Innen- und Motorraum schweißen musste. Aber auch dort war genug zu tun und das bis 19:00h. Dafür schnitt ich mit Hilfe einer Blechschere eine reichliche Anzahl von Karosserieblechen zu.
Samstag, 21.05.2005:
Noch am Tag der Urlaubsrückkehr erwarb ich um 17:39h für den Betrag von 9€ einen Winkelschleifer des Herstellers Meisterbasic mit einer Leistungsaufnahme von 500W und möglichem Scheibendurchmesser von 115mm beim Depo-Mitmöbelmarkt.
Montag, 23.05.2005:
Mit dem neu erworbenen Winkelschleifer bearbeitete ich im Bereich des Motorraums gegen 18:30h die Schweißnähte, trennte die Lüftungsschlitze in der Nähe der Windschutzscheibe heraus und schweißte alle unnötigen Bohrungen im Kühlerquerträger bis etwa 20:10h zu. 
Dienstag, 24.05.2005:
Gegen 18:20h begann ich mit dem Zuschneiden beider Bleche, die im Bereich der Windschutzscheibe eingesetzt wurden. Anschließend verschweißte ich diese und bearbeitete sie mit einem Winkelschleifer. Um 20:50h waren die Arbeiten abgeschlossen.
Mittwoch, 25.05.2005:
Weiter ging es heute gegen 17:40h mit reichlich Schleif- und Glättarbeiten, die sich im Motor- und Innenraum entfalteten. Zudem nahm ich den Kühlergrill und rechten Scheinwerfer mit, um einerseits die Motorhaubenfernentriegelung fertigzustellen und zum anderen unbrauchbare Bohrungen zu verschließen. Gegen 19:50h schloss ich mit den Arbeiten ab. 
Samstag, 28.05.2005:
Heute entleerte ich die 2. Schutzgasflasche vollständig. Überwiegende Schweißarbeiten am Federbeindom, im Innenraum und am linken Entlüftungsdreieck standen auf dem Plan. Das Blech für Letzteres schnitt ich mit einer Blechschere zu. Eine Menge Schleifarbeiten rundeten das Arbeitspensum ab. Die beschriebenen Arbeiten fanden in der Zeit zwischen 17:30h und 21:00h statt.
Montag, 30.05.2005:

Um 9:30h stattete ich dem Lackierer Philipp Möller einen Besuch ab, um ihm die mir zuvor überreichte Grundierung zurückzugeben. 

Anschließend erwarb ich eine gefüllte Schutzgasflasche gegen 10:05h im Maschinenhandel Frank GmbH für den Preis von 60,32€.

Ab 11:10h war das Weiterbearbeiten der Rohkarosse angesagt, bei dem ich den Unterbodenbereich fast vollständig mit Silikonentferner gereinigt, Schleifarbeiten im Innen- und Motorraum vollführt, die Abschleppöse vorn entfernt und die entsprechende Öffnung in der Frontschürze zugeschweißt hatte. Bis 19:30h sollten die Arbeiten andauern. 

Leider sollte der heutige Tag auch zum Ärgernis werden, denn es regnete in den Innenraum hinein und das Wasser befand sich zentimeterhoch im Bereich des Fahrzeugbodens.

Eine Plane musste her, die ich dann regelmäßig zum Arbeitsende auf die Karosserie stülpte, wie die beiden Bilder 2005/17 und 2005/18 demonstrativ zeigen.

 
Bild 2005/17
 
Bild 2005/18
Dienstag, 31.05.2005:
Im Hagebaumarkt erwarb ich um 16:20h 3 Gewindestangen (M5, M6 und M8) in 1m Länge sowie 1 Tube Silikonentferner für insgesamt 11,82€.
Mittwoch, 01.06.2005:
Von 18:40h bis 19:45h am linken Kotflügel geschweißt und geschliffen.
Donnerstag, 02.06.2005:

Gegen 8:20h hatte ich die Schutzgasflasche aus der Schrauberhalle geholt, um sie dem Bekannten Marco Schivelbein für seine Arbeiten zu überreichen.

Um etwa 17:00h rief mich der Bekannte Thorsten Sorge an, um mir die Nachricht zu überbringen, dass mein Kadett D in der Zeitschrift Opel Club&Trend abgelichtet wurde.

Meine Frau Kerstin brachte mir gegen 22:10h die oben erwähnte Zeitschrift mit. Nachstehend lässt sich der bis dahin aktuelle Stand aus der Opel Club&Trend Nr.4 Juni/Juli 2005 einsehen.

Freitag, 03.06.2005:
Gegen 18:14h kaufte ich mir im Hagebaumarkt Schlitzschrauben M6x20 in der Größenordnung 40 Stck. für den Preis von 3,99€.
Samstag, 04.06.2005:
Zwischen 12:45h und 19:30h hatte ich mich auf bestimmte Arbeiten beschränken müssen, da die Schutzgasflasche beim Bekannten Marco hinterlegt war. So reinigte ich die beiden verbliebenen, rechtsseitig gelegenen Radkästen, schnitt einige Bleche für den Innenraum und die Außenhaut zu und bohrte im linken Kotflügel einige Bohrungen vor.
Montag, 06.06.2005:
In der Zeit von 17:20h bis 20:45h hatte ich mich mit überwiegenden Schleifarbeiten im Innenraum aufgehalten, zudem an einigen Stellen nachgeschweißt sowie 4 Schrauben zur Befestigung der Kotflügel an der A-Säule fest geschweißt und gekürzt.
Donnerstag, 09.06.2005:
Ich hatte alle Schrauben am Kotflügel fest geschweißt und auf Länge gebracht, teilweise den Unterbodenschutz am Kotflügel entfernt sowie das rechtsseitige Entlüftungsdreieck zur Hälfte angeschweißt; dabei hatte ich mir den Winkelschleifer stark beschädigt. Von 17:35h bis 20:50h war ich im Einsatz. Anschließend suchte ich den Bekannten Marco Schivelbein auf, um ihm seine Schutzgasflasche vorbeizubringen.
Freitag, 10.06.2005:

Beim OBI-Heimwerkermarkt in Schwelm hatte ich um 15:37:36h einen Winkelschleifer der Marke Hanseatic, 750W Leistungsaufnahme für einen Betrag von 13,99€ käuflich erworben.

Ab 17:00h hatte ich mit Schleifarbeiten im Innen- und Motorraum begonnen und den Kühlerquerträger angepasst (dafür die erforderlichen Bohrungen gesetzt). Diese Arbeiten dauerten bis 21:00h.

Montag, 13.06.2005:
Gegen 17:00h holte ich vom Bekannten Marco die Schutzgasflasche ab. Um 17:45h bis einschließlich 21:20h am rechten Kotflügel Schrauben angeschweißt und angepasst, Kühlerträger nachgeschweißt und alles glatt geschliffen. Erstmals stark anmutende allergische Hautreaktionen waren die Folge. Später sollte sich herausstellen, dass die Hautrötung einem Getränk zu verdanken war.
Freitag, 17.06.2005:
Jede Menge Anpassarbeiten fanden in der Zeit zwischen 14:30h und 21:20h statt. Diese waren unter anderem das Unterbringen der Verschraubungen für den Heizlüfter, der Reserveradbefestigung, der Zündspule sowie der beiden Verschraubungen an der Frontschürze. Die beiden Entlüftungsdreiecke hatte ich vollständig verschweißt unter vorherigem Anpassen. Umfangreiche Schleifarbeiten rundeten den Arbeitsumfang ab.
Samstag, 18.06.2005:
Gegen 12:00h bis 12:15h hatte ich einen Wischermotor mit Wischerarm ausgebaut. Das Spenderfahrzeug war ein dunkelblauer Lancia Y10 Avenue mit einem Kilometerstand von 112.201km. Meine Tochter Lara stand mir dabei zur Seite. Die Autoverwertung Hörster in Hattingen veräußerte mir diesen für einen Betrag von 40€. 
Montag, 20.06.2005:
Überwiegende Schweiß- und Schleifarbeiten im Motor- und Innenraum waren heute angesagt. Diese manifestierten sich im Bereich der Heckschürze und am linken Federbeindom. Ein Blech hatte ich zurecht geschnitten und eine Bohrung für den Wischermotor angepasst. Zwischen 17:05h und 21:10h hatte ich zu tun.
Dienstag, 21.06.2005:
Ganze 4 Stunden ab 17:20h hatte ich damit verbracht, Bleche im Bereich des linken Federbeindoms, der Frontschürze und der A-Säule einzuschweißen. Anschließend folgte das Glätten derselbigen.
Mittwoch, 22.06.2005:
Zwischen 18:25h und 21:25h schweißte und schliff ich im Bereich der A-Säulen. Eine kleinere Reparatur an der Frontschürze hatte ich vorerst durchgeführt.
Donnerstag, 23.06.2005:
Um 17:56h erwarb ich einen verzinkten Halter im Hagebaumarkt für einen Preis von 3,49€. Dieser dient zur Befestigung und Anpassung des Lancia-Wischermotors.
Freitag, 24.06.2005:
Weitere Wischermotor-Anpassungsarbeiten standen an sowie das letzte Zuschweißen der rechten A-Säule. In der Zeit zwischen 18:30h und 21:35h fanden diese erwähnten Arbeiten statt.
Samstag, 25.06.2005:
1m Stangenmaterial von 10mm Durchmesser besorgte ich mir um 13:32h im Hagebaumarkt für den ultimativen Betrag von 2,69€.
Montag, 27.06.2005:

Recht früh ab 08:45h und lange bis 14:30h ging es mit weitreichenden Arbeiten heute weiter. Im Einstieg- und rechten A-Säulenbereich hatte ich ordentlich zugeschweißt, ein Bodenblech linksseitig heraus getrennt und den Wischermotor komplett angepasst. 

Gegen 17:00h reklamierte ich bei der Firma DEPO einen beschädigten Winkelschleifer und bekam ohne Probleme einen Neuen überreicht. 

Mittwoch, 29.06.2005:
Gegen 16:45h hatte ich vom Fiat Autohaus Büsgen in Schwelm Schaltpläne besorgt, die die Anschlüsse des Lancia Y10-Wischermotors beschreiben.
Donnerstag, 30.06.2005:
Um 18:00h entfernte ich an der Motorhaube die Motorhaubenspiegel, deren Silikonreste sowie den Fanghaken und lud sie für den morgigen Tag in den Fondbereich meines Golfs.
Freitag, 01.07.2005:
Das komplette Zuschweißen aller 53 unbrauchbaren Öffnungen in der Motorhaube stand an sowie das anschließende Glattschleifen dieser. Auch das Bodenblech hinten links erneuerte ich. Von 14:00h bis 21:30h erledigte ich beschriebene Arbeiten.
Sonntag, 03.07.2005:
Auf dem Trödelmarkt beim Möbelhaus Ostermann in Witten-Annen erwarb ich 0,5 Liter Silikonentferner für 3€, 2 Fächerschleifer für 2€ und 4 Hartschleifkörper für 4€.
Dienstag, 05.07.2005:

Zwischen 17:30h und 21:15h mit mehreren Unterbrechungen im Bereich der Windschutzscheibe und der rechten Fahrzeugtür jeweils 1 Blech eingeschweißt sowie 2 Bohrungen im Innenraum zugeschweißt.

Der Lackierer Philipp Möller kam unter anderem zu Besuch, um sich meine Arbeiten anzusehen. Laut seiner Aussage war ich auf dem richtigen Weg.

Mittwoch, 06.07.2005:
Die heutigen Arbeiten betrafen das Einschweißen der Gewindestücke zur Befestigung der Brems- und Kraftstoffleitungen, das Zuschweißen einiger Nähte und Bohrungen wie auch das Entfernen des Schlosses an der linken Fahrzeugtür. Mehrere Schleifarbeiten an unzugänglichen Stellen waren auch mit von der Partie. Zwischen 17:30h und 21:30h war ich involviert. In der Zwischenzeit besorgte meine Frau Kerstin ein 2mm dickes, (30x30)cm² großes Stahlblech bei der Firma Girke in Bochum-Harpen für den Betrag von 3,50€.
Freitag, 08.07.2005:

Ganze 7,5 Stunden war ich heute ab 14:00h im Einsatz. Dabei trennte ich die beiden hinteren Federaufnahmen heraus, entfernte die korrosiven Ansätze vollständig und schweißte 2mm dickes Stahlblech ein. Ein neues Blech musste im hinteren, linken Radkasten eingesetzt werden. Abschließend setzte ich noch ein stabiles Blech im Bereich der Bremskraftverstärkerbefestigung ein. 

Da ich psychisch leicht angeschlagen war, nachdem ich die beiden Federaufnahmen heraustrennte, hatte ich auf den folgenden Bildern 2005/19 (links) und 2005/20 (rechts) für visuelle Glaubwürdigkeit gesorgt.

 
Bild 2005/19
 
Bild 2005/20
Samstag, 09.07.2005:
Mit meiner Tochter Lara ging es vormittags zur Firma FeixMeures um zwei hintere Federteller zu bestellen. Die Problematik bestand darin, dass es die Federteller nur für die Caravan-Modelle gab. Nach Absprache sollte nun ein Teller bestellt werden, um ihn mit dem Original meiner Limousine zu vergleichen. Nach positivem Abgleich sollte dann der Zweite nachbestellt werden.
Montag, 11.07.2005:
Um 18:30h begann ich mit den Schweiß- und Schleifarbeiten. Etwa eine Stunde später hatte es sich dann mit der Schutzgasflasche erledigt, da ihr Füllstand "Leer" anzeigte. Also blieb es beim Schleifen und unter anderem beim Heraustrennen und Anpassen zweier Bleche im Bereich der Hinterachsbefestigung. Gegen 21:15h schloss ich mit den ultimativen Arbeiten ab. 
Mittwoch, 13.07.2005:
Im Laufe des Tages besorgte meine Frau Kerstin eine "gefüllte" Schutzgasflasche bei der Firma Maschinenhandel Frank GmbH in Witten für einen Betrag von 60,32€. Als ich zur Halle nach Bochum-Hamme fuhr um mit den Schweißarbeiten fortzufahren, bemerkte ich statt der gefüllten Flasche eine "leergewirtschaftete". Just in diesem Moment bekam ich einen Anruf vom Bekannten Marco Schivelbein, der sich diesem Problem annahm und dann am folgenden Tag um Ersatz bemühte. Leider konnte ich keine bemerkenswerten Aufgaben am Fahrzeug übernehmen.
Donnerstag, 14.07.2005:
Gegen 17:30h stattete ich meinem Lackierer Philipp Möller einen Besuch ab. Er zeigte mir eine Menge Arbeiten, die unter seiner Regie fertig gestellt wurden. Recht bemerkenswert war dabei die Qualität seiner Arbeit. Weiterhin legten wir einen Preis der kompletten Spachtel- und Lackierarbeiten fest. 
Freitag, 15.07.2005:

Da der Lackierer ein adäquates Gestell zum Wenden der Rohkarosse benötigt, war es unabdingbar, dementsprechende Materialien zu besorgen. Dabei half mir die Firma Eckhardt in Schwelm, die ich vor Antritt meiner zweiten Schicht aufsuchte. Jede Menge Gestell, Rohre und Flacheisen lud ich in den umgebauten Wagen von meiner Frau Kerstin, die bei einem Gesamtgewicht von 100kg einem Preis von 50€ entsprachen.

Um exakt 15:37h erwarb ich einen hinteren Federteller bei der Firma FeixMeures und bezahlte für beide "Teller" den Gesamtbetrag von 38,69€. Der Zweite wurde indessen nachbestellt, da der Erste passte (die Problematik beschrieb ich am Samstag, den 09.07.2005).

Gegen 19:00h wollte ich vom Bekannten Marco die gefüllte Schutzgasflasche zur weiteren Verwendung abholen, die aber leider nicht vorlag. Am kommenden Montag sollte dieses "Problem" endgültig gelöst sein.

Samstag, 16.07.2005:
Zum größten Teil passte ich die Wendevorrichtung meiner Rohkarosse an, bohrte reichlich Bohrungen in den Federteller und strich einige korrosionsgefährdende Bereiche mit dem Rostumwandler "Fertan" ein. Zwischen 11:00h und 20:40h war ich im Einsatz, der mich einen Winkelschleifer "gekostet" hat.
Sonntag, 17.07.2005:
Auf dem Trödelmarkt beim Kaufpark in Bochum-Gerthe erwarb ich gegen 12:00h zehn Stck. 125er (5€) sowie fünf Stck. 115er (2€) Trennscheiben und 10-mal 400er Schmirgelpapier für 4€.
Montag, 18.07.2005:

Etwa gegen 17:10h holte ich vom Bekannten Marco die heißersehnte und bis zum Rand gefüllte Schutzgasflasche ab.

Von 18:00h bis 21:45h trieb ich weitere Schweißarbeiten an der Vorrichtung, dem linken Federteller, an zwei Blechen unterhalb der Hinterachsbefestigung und im Bereich einiger Blechüberlappungen voran.

Dienstag, 19.07.2005:
Da mir noch Rohrmaterial beim Erstellen meiner Wendevorrichtung fehlte, bin ich gegen 10:00h nochmals bei der Firma Eckhardt in Schwelm vorstellig geworden und konnte sogar kostenfrei ein Solches mitnehmen. Zunächst tauschte ich gegen 16:10h den defekten Winkelschleifer beim Depo-Mitmöbelmarkt um, um weitere Schleifarbeiten ausführen zu können. Als ich um 16:45h mit meinen Schweißarbeiten begann, sollte sich wenig später herauskristallisieren, dass der Schweißdraht sein jähes Ende erreicht hat. So besuchte ich das benachbarte Bauhaus und erwarb dort um 18:06h 5kg Schweißdraht für den Betrag von 16,90€. Die Arbeiten beinhalteten das nochmalige Entfernen des linken Federtellers mit anschließendem Einschweißen sowie weiterführenden Tätigkeiten an der Wendevorrichtung. Bis 21:20h hatte ich zu tun. 
Mittwoch, 20.07.2005:
Um 17:25h begann ich mit weiteren Schweißarbeiten an der Wendevorrichtung und im Bereich des rechten Fahrzeugdomes. Bis 21:20h dauerten die beschriebenen Tätigkeiten an. 
Donnerstag, 21.07.2005:
In der Zeit von 19:00h und 21:25h hatte ich beide Fahrzeugdome und einige Nahtstellen geschweißt und glatt geschliffen.
Freitag, 22.07.2005:
Alles fing an mit dem Kauf dreier Fächermopteller für den Winkelschleifer, die ich mir um 12:25:58h beim OBI-Heimwerkermarkt in Schwelm gekauft hatte. Nach Rücksprache hatte meine Frau Kerstin gegen 13:15h meinen rechten Federteller von der Firma FeixMeures mitgebracht. Um 18:15h fingen meine Schweiß- und Schleifarbeiten im Bereich des rechten hinteren Radkastens und der aufwendig gestalteten Vorrichtung an, die um 21:15h beendet worden sind. Zwischenzeitlich machte sich bei mir Panik breit, als die unter der Karosserie liegende Matratze Feuer fing. Enormer physischer Einsatz war erforderlich, um die Flammenbildung zu stoppen. Der Schock saß sehr tief. Ausreichende Belüftung der Halle war anschließend unumgänglich.
Samstag, 23.07.2005:

Direkt nach der Arbeit ging es in die Halle um den Endspurt einzulegen. Ab 13:30h sollten noch mehrere Arbeiten anstehen. So bohrte ich den rechten Federteller an und schweißte ihn an gekennzeichneter Stelle fest. Weiter setzte ich im Bereich der Hinterachsbefestigung die beiden Querstreben ein. Die hintere Befestigung der Lackier- und Wendevorrichtung stellte ich komplett fertig. Einige Überlappungen konnten auch noch eine weitergehende Arbeit erfahren. Zwischendurch gab mir der Hauptmieter dieser Halle einen Luftschleifer, der auch in die hintersten Ecken mit talentierten Fähigkeiten aufwarten kann. Auch diesen benutzte ich gelegentlich. Erst um 21:20h stellte ich sämtliche Bearbeitungsmaschinen ab.

Auf den nächsten sechs Bildern 2005/21 bis 2005/26 wird deutlich, wie aufwendig sich die komplette Lackiervorrichtung gestaltete.

 
Bild 2005/21
 
Bild 2005/22
Bild 2005/23
Bild 2005/24
 
Bild 2005/25
 
Bild 2005/26
Montag, 25.07.2005:
Um 17:10h schweißte ich im Bereich bei der Fahrzeugdome im Motorraum und benutzte den Luftschleifer, um auch in entlegenste Ecken glattzuschleifen. Zudem benutzte ich den Winkelschleifer um Schweißnähte zu bearbeiten. Am Ende schweißte ich noch ein Stück Gewindestange, für die Befestigung des Kabelbaumes im linken Kotflügel, an und schnitt ein Gewinde M6 für die Befestigung des Halters der Motorhaubenstange. Um 21:00h beendete ich beschriebene Tätigkeiten.
Dienstag, 26.07.2005:
Um genau 10:03h erwarb ich im Hagebaumarkt Holz Ziesak einen 6er-Pack Schleifkörper für 7,95€ und einen Schleifmopteller für 6,55€.
Mittwoch, 27.07.2005:
Etwas schockiert war ich zwischenzeitlich, da mal wieder ein Unwetter hereinbrach, das Regenwasser auf die Karosserie tropfen ließ. Aber nichts desto trotz ging es ab 17:20h mit vielen Schweißarbeiten weiter; zum einen im Bereich der Wendevorrichtung zur zusätzlichen Verstärkung und zum anderen an den Blechüberlappungen der hinteren und vorderen Radkästen und im Unterbodenbereich. Schleifarbeiten rundeten das Geschehen ab. Gegen 21:25h beendete ich das Szenario und deckte wie immer die Rohkarosse mit zwei Folien ab.
Donnerstag, 28.07.2005:

Heute sollte neben weiteren Schweiß- und Schleifarbeiten auch das Angenehme überwiegen. Meine Frau Kerstin gab mir ihren Fotoapparat mit, damit das abschließende Ergebnis mit Hilfe diesem aufgenommen werden konnte. Etwa 30 Bilder konnte ich so auf das Speichermedium ablegen.

Ab 19:30h bis einschließlich 21:00h dauerten beschriebene Aktionen. Gegen 22:10h gab ich anschließend dem Bekannten Marco seine Schutzgasflasche zur weiteren Verwendung.

Da meine Arbeiten nun in der Halle abgeschlossen waren, sollten die erzeugten und nachstehend aufgeführten Bilder noch einmal bildlich verdeutlichen, wofür "echte" 209 Stunden und 25 Minuten investiert wurden.

Das Bild 2005/27 zeigt dabei mein wichtigstes Arbeitsgerät und die Bilder 2005/28 bis 2005/46 das entsprechende Resultat.

 
Bild 2005/27
Bild 2005/28
 
Bild 2005/29
 
Bild 2005/30
 
Bild 2005/31
 
Bild 2005/32
 
Bild 2005/33
 
Bild 2005/34
 
Bild 2005/35
 
Bild 2005/36
 
Bild 2005/37
 
Bild 2005/38
 
Bild 2005/39
 
Bild 2005/40
Bild 2005/41
 
Bild 2005/42
 
Bild 2005/43
 
Bild 2005/44
 
Bild 2005/45
 
Bild 2005/46
 
 
Samstag, 30.07.2005:

Gegen 09:30h holte ich den Bekannten Frank Bahlo ab, um ihn als Mithilfe beim Heraustragen der Karosserie aus der Schrauberwerkstatt einsetzen zu können. Gleichfalls waren auch Philipp Möller und sein Bekannter Christian mit von der Partie. Die Angelegenheit gestaltete sich äußerst schwierig, da der nötige Raum beim Verlassen der Halle sehr knapp bemessen ist. Endlich auf dem Transporter aufgeladen, konnte die Karosserie dann anschließend beim Lackierer abgeladen werden. Da die beiden Grundgestelle aufgrund ihrer Größe nicht transportfähig waren, musste ich sie kurzerhand verändern um sie in der Lackiererei zusammenzuschweißen. Zwischenzeitlich holte ich meine Tochter Lara von meinen Schwiegereltern ab und machte noch einige Fotos. Zwei Matratzen brachte ich zum Schluss noch in meine heimische Garage. Um 15:30h kehrte ich dann nach Hause zurück.

Bevor der Abtransport der Rohkarosse des Kadett D in die Wege geleitet wurde, hatte es für mich großen Stellenwert, die Bilder 2005/47 und 2005/48 fertigzustellen.

 
Bild 2005/47
Bild 2005/48
Montag, 01.08.2005:

Zunächst einmal stand ein wichtiger Besuch bei der Lackiererei Möller an. Dort schweißte und schliff ich noch an der Karosse, während sie in den Gestellen aufgenommen war. Zum Schluss bohrte ich noch einige Löcher, die sechs Raststellungen hinsichtlich der Rohkarosse in der Lackiervorrichtung beinhalteten. 

Gegen 13:45h begann ich damit, alle meine Utensilien aus der Schrauberwerkstatt abzuholen und sie in meinen Golf III zu verfrachten, um sie am Ende in der Garage unterzubringen. Anschließend holte ich meine Tochter Lara aus dem Kindergarten ab.

Sonntag, 07.08.2005:
Um kurz vor 12:00h erwarb ich auf dem Trödelmarkt an der Fachhochschule in Bochum fünf Fächerschleifer für 5,50€, ein Polierwachs für 5€ und drei Polierscheiben für 6€.
Montag, 08.08.2005:
Gegen 17:45h besuchte ich den Lackierer Philipp Möller, der mit Schleifarbeiten begann und dann die erste Spachtelmasse im rechten vorderen Rad- und dem Einstiegskasten auftrug. Anschließend war Schleifen angesagt. Etwas half ich beim Glattschleifen mit. Um 19:45h verließ ich die Lackiererei.
Dienstag, 09.08.2005:
Um 17:30h brachte ich dem Lackierer Philipp Möller meine beiden Kotflügel, um sie mit "Trockeneis" von innen zu glätten. Kleinere Schweißarbeiten mit anschließendem Glattschleifen führte ich noch aus.
Freitag, 12.08.2005:
Mit meiner Tochter Lara suchte ich um 16:00h die Autoverwertung Lingner auf, um dort ein Armaturenbrett aus einem Kadett D auszubauen. Als Spenderfahrzeug diente ein Wagen mit braunem Lackkleid mit einem angezeigtem Kilometerstand von 22339km. Nach einer Dreiviertelstunde war die Arbeit vollbracht und um 17:00h inklusive einer Erleichterung von40€ verließen wir beide den Ort des Geschehens. Am Ende hinterlegte ich das Armaturenbrett dann in der Garage.
Dienstag, 16.08.2005:
Ab 17:00h schnitt ich einige Pappkartonstücke aus, die ich später zum Verschließen der Öffnungen am Armaturenbrett benötige. Etwa 0,5h war ich involviert.
Samstag, 20.08.2005:
Meine Tochter Lara und ich besuchten um 14:05h den Lackierer Philipp Möller, um uns weitere erledigte Arbeiten anzusehen. Vorne rechts ist der Radkasten komplett gespachtelt und grundiert, der rechte hintere Radkasten in Arbeit. Ganze 16h sind seinerseits bisher in dieses Projekt geflossen. Mehrere Fotos versüßen den 20-minütigen Aufenthalt. Siehe dazu auch die Bilder 2005/49 bis 2005/54.
 
Bild 2005/49
Bild 2005/50
Bild 2005/51
Bild 2005/52
Bild 2005/53
Bild 2005/54
Freitag, 26.08.2005:
Ein weiterer Besuch beim Lackierer war heute unumgänglich. Dabei waren weitere Arbeiten seinerseits nicht durchgeführt worden. Ab 17:00h bis 18:10h schweißte ich noch an einigen Stellen und glättete sie. Leichte Vertiefungen im Unterbodenbereich beulte ich mit Hilfe eines Holzklotzes und Hammers aus.
Montag, 29.08.2005:

In den Mittagsstunden laminierte ich Kohlefasergewebestücke auf die Öffnungen des Armaturenbretts auf.

Um exakt 15:48h erwarb ich im Hagebaumarkt Holz Ziesak eine Dose Abbeizer für 7,29€ und ein Rundrohr 15x1,0mm für den Preis von 3,19€. Gegen 17:20h sägte ich 10 Stücke von dem erwähnten Rohr ab, um sie für die Befestigung der Kopfdichtung zu verwenden. Diese Maßnahme ist notwendig, um die Dichtfläche am Motorblock vor Verchromung zu schützen.

Dienstag, 30.08.2005:
Nach Arbeitsschluss suchte ich die Firma "Spedition Dören" auf, zwecks Nachfrage zum Fahrzeugteile polieren. Das sollte aber kein Problem darstellen, denn ich hätte sofort anfangen können. Aber dafür nehme ich mir Zeit nach unserem bevorstehenden Türkei-Urlaub.
Mittwoch, 31.08.2005:

Um 09:35:44h besorgte ich mir aus dem Schwelmer OBI Heimwerkermarkt einen schwarzen Buntlack (6,29€), 1-mal Rostschutzgrund (5,79€), eine Glasfasermatte 0,5m² für 4,79€ und Glasfaserspachtel für den Betrag von 12,99€. 

Beim Betreuen der Fa. A.T.U. in Ennepetal kam ein dortiger Mitarbeiter auf mich zu und gab mir die 10€ für die am 24.03.2005 leider nicht bezogenen Gasflasche zurück. 

Zum Abend hin habe ich sämtliche Teile zum Polieren in der Garage zusammen gestellt. 

Freitag, 02.09.2005:
Kleinere Schweiß- und Schleifarbeiten im Unterboden- und Einstiegbereich führte ich gegen 14:30h beim Lackierer an meiner Rohkarosse aus.
Montag, 05.09.2005:

Vormittags besuchte ich den Lackierer Philipp Möller, um über weitreichende Schweißarbeiten im Bereich des Motorraumes zu sprechen. Für nächste Woche Dienstag ist das entsprechende Projekt geplant. Das Gesehene am gestrigen Sonntag auf dem Bochumer Opel-Treffen brachte mich zu diesem Entschluss. 

Um 11:26h suchte ich den Depo Mitmöbelmarkt in Bochum auf und kaufte einen 500W Winkelschleifer für 9€.

Anschließend konnte mir gegen 11:38h der Hagebaumarkt Holz Ziesak einen Schleifmopteller für den Betrag von 6,55€ verkaufen.

Dienstag, 13.09.2005:
Direkt nach dem Türkei-Urlaub suchte ich die Lackiererei Möller auf, um Schweißarbeiten im Motorraum auszuführen. Zwischen 10:50h und 17:00h war ich ohne Pause im Einsatz.
Mittwoch, 14.09.2005:
Die Qualen nehmen kein Ende, denn heute gegen 10:20h legte ich erneut los. Weitere Schweiß- und Schleifarbeiten bis 17:00h standen im Motorraum an. Da ich Schutzgas und Schweißdraht sowie Energie in beträchtlichen Mengen verbrauchen durfte, besorgte ich im Real Einkaufsmarkt einen Kasten "Veltins", um mich bei Philipp erkenntlich zu zeigen.
Donnerstag, 15.09.2005:

Zunächst einmal hatte ich in den Vormittagsstunden mein Armaturenbrett weiterhin mit Glasfasermattestücken und geeignetem Harz und Härter bearbeitet.

Danach suchte ich in Witten-Herbede die Fa. D. Hausherr auf, um nach entsprechenden Abstützungen für die rechtsseitige Vorder- und Hinterradaufhängung in Form von V2A-Rundmaterial nachzufragen. Leider waren diesbezüglich keine "Reste" vorhanden. Ich soll mich in etwa einem Monat nochmals melden. 

Anschließend war der obligatorische Besuch der Lackiererei Möller unabwendbar. Dort verbrachte ich meine Zeit von 11:30h bis 16:55h mit weiteren Schweiß- und Schleifarbeiten, die mit einigen Pausen versehen waren. Unter anderem überreichte ich Philipp den erworbenen Kasten Veltins.

In der Zwischenzeit besuchte ich die Fa. Bodenhorn in Bochum, die mir 6 Stck. 4mm starke Edelstahl-Flacheisen für die Befestigung des Überrollkäfigs zuschneiden soll. Im Laufe der nächsten Woche werde ich bezüglich dieser Angelegenheit Kontakt mit der oben bezeichneten Firma aufnehmen.

Freitag, 16.09.2005:
Bevor ich meinen Lackierer aufsuchte, schliff ich über 2 Stunden in der heimischen Garage an meinem Armaturenbrett. Danach war Schweißen und jede Menge Schleifen angesagt, wobei ich zwischen 12:40h und 16:15h zu tun hatte. Nach dieser Tätigkeit war ich mit dem Schleifen von Spachtel im rechten vorderen Radkasten beschäftigt, da ich durch meine verspäteten Schweißarbeiten diesen lokal verunstaltet hatte.
Sonntag, 18.09.2005:
Nach etwa einem Jahr traf ich auf der von mir besuchten "Europa-Sieger-Tuning-Show 2005" den Fotografen Chris Eckermann, der die letzten Fotos von meinem Kadett für die Zeitschrift Opel Club&Trend schoss. Einen umfangreichen Dialog bezüglich meines zur Zeit laufenden Umbaus sowie der Präsentation in diversen Zeitschriften hielten wir ab.
Donnerstag, 22.09.2005:
Nach Arbeitsschluss suchte ich meine Garage auf und entfettete zunächst einmal den Zylinderblock. Anschließend grundierte ich alle nicht zu verchromenden Stellen. Das Projekt "Armaturenbrett" nahm ich dann auch noch in Angriff und schnitt den mittleren Teil heraus, da er nicht mehr gebraucht wird.
Freitag, 23.09.2005:
Die bestellten V2A-Blechstreifen waren zugeschnitten worden und konnten von mir von der Firma Bodenhorn in Bochum gegen 12:40h abgeholt werden. Danach fuhr ich "hochmotiviert", besser gesagt: zeitlich angespannt zur Lackiererei Möller und beseitigte kleinere Unwegbarkeiten im Bereich der Frontschürze. Zudem schweißte ich die Lenkgetriebehalterungen zum größten Teil zu.
Sonntag, 25.09.2005:

Gegen 11:30h konnte ich auf dem Flohmarkt in Bochum-Wattenscheid im Bereich des "Fegro"-Parkplatzes an zwei Ständen 8 Pinsel für 2€, 4 Fächerschleifer (2-mal 240er- und 2-mal 40er-Körnung) für 4€, 1 Schleifband 100er-Körnung in 2m Länge für 1,50€ und 4 Schleifmopteller für 10€ käuflich erwerben. 

In den frühen Nachmittagsstunden lackierte ich mit schwarzem Buntlack alle grundierten Stellen am Zylinderblock. Leichte Anpassungsarbeiten des Tachos ans Armaturenbrett führte ich noch aus.

Montag, 26.09.2005:
Nach langer Polierpause suchte ich erneut die Spedition Dören auf, um meinen Arbeiten nachzugehen. Ab 10:00h bis einschließlich 17:00h schliff ich intensiv das Zylinderblockgehäuse. Anschließend hatte ich in der Garage sowohl den Block als auch den Kühlerträger und Ventildeckel ausreichend mit Abbeizer bestrichen, um später den Lack einfacher zu entfernen. Eine Bohrmaschine hatte sich heute verabschiedet.
Dienstag, 27.09.2005:
Im Depo-Mitmöbelmarkt besorgte ich mir um 10:18h eine Bohrmaschine mit 450W Leistungsaufnahme für 12€.
Mittwoch, 28.09.2005:
Am heutigen Tag hatte ich zwecks Motorblocküberprüfung auf Beschädigungen am kommenden Samstag die Zylinderwände vollständig von Lack befreit.
Donnerstag, 29.09.2005:
Weitere Schweißarbeiten im Motorraum waren angesagt, die ich beim Lackierer Philipp Möller zwischen 16:15h und 17:20h vollführte.
Samstag, 01.10.2005:
Durch die Firma Schmalenbeck in Wuppertal erfuhr ich, dass sich in dessen Gefilden ein Motorenbauer aufhält, der sich meinem Motorenproblem annehmen könnte. Nach Absprache und vorherigem Telefonanruf suchte ich Herrn Ulli Wunder in Wuppertal auf und zeigte ihm den Zylinderblock mit den dazugehörigen Kolben. Nach seiner Meinung wäre eine Reparatur möglich, die ich sodann auch veranlasst hatte.
Montag, 03.10.2005:
Auf dem Flohmarkt bei Ostermann in Witten-Annen konnte ich gegen 11:00h sechs Fächerschleifer unterschiedlicher Körnungen für 15€ in Empfang nehmen.
Dienstag, 04.10.2005:
Nach Arbeitsschluss suchte ich Philipp Möller auf, um die konventionelle Batterie anzupassen. Zudem flexte ich einen Halter im Innenraum ab und schweißte noch im Motorraum. Leider musste ich feststellen, dass kein Weg an einer Gelbatterie vorbei geht.
Freitag, 07.10.2005:
Ab 13:30h begann ich an meiner Rohkarosse mit einigen Schweißarbeiten vornehmlich im Innenraum. Mit einer Verweilzeit von etwa 1h kamen dann noch Schleifarbeiten im Bereich des Motorraumes bis einschließlich 15:55h hinzu.
Samstag, 08.10.2005:
Bei dem Verkaufsladen Ernst Equipment leistete ich eine Anzahlung von 50€ bezüglich einer Gel-Racingbatterie. Der Restbetrag von 175€ wird bei Übergabe geleistet.
Montag, 10.10.2005:

Zunächst einmal stattete ich dem Philipp Möller einen Besuch ab, um Verlängerungskabel und Bohrmaschine abzuholen. 

Anschließend suchte ich die Firma Bodenhorn auf, die mir hinsichtlich der Gelbatteriebefestigung fünf Stahlbleche zurechtschneiden sollen. Um 10:20h konnte ich dann bei der Spedition Dören endlich mit Abbeizer und groben Schleifarbeiten an Ventildeckel und Kühlerquerträger beginnen. Nach 7 Stunden und 10 Minuten sowie geringfügigen Pausen sollte vorerst die Arbeit ihr jähes Ende finden.

Dienstag, 11.10.2005:
Meine Frau Kerstin besorgte mir im Hagebaumarkt 1 Liter "Spezial Abbeizer" des Herstellers "molto" für den Preis von 14,50€.
Donnerstag, 13.10.2005:

Vor Dienstbeginn konnte ich bei der Firma Bodenhorn die bestellten 5 Flacheisen in exakt zugeschnittener Form für 10€ abholen.

Am späten Nachmittag suchte ich die Firma Schüngel auf, die meinen nachgearbeiteten Zylinderblock von Herrn Ulli Wunder beaufsichtigte. Für das entsprechende Nachhonen der Zylinderwände und das Planen bezahlte ich die Summe von 150€.

Freitag, 14.10.2005:
Etwas hektisch konnte ich heute umfangreiche Schweiß- und Schleifarbeiten gegen 13:15h an meiner Rohkarosse aufnehmen. Zudem gestaltete ich die Gelbatteriehalterung, die unter dem Armaturenbrett Verwendung fand. Um 15:10h waren dann die beschriebenen Arbeiten abgeschlossen.
Montag, 17.10.2005:
An diesem Tag leistete ich die Restzahlung von 175€ hinsichtlich der bei dem Verkaufsladen Ernst Equipment bestellten Gelbatterie. Nach der Arbeit suchte ich die Lackiererei Möller auf und passte die Batteriehalterung an. Nachdem ich auch im Innenraum Schweißraupen glattschliff, hatte ich einige Fotos "geschossen", die den unmittelbaren Zustand wiedergeben. Siehe dazu auch die Bilder 2005/55 bis 2005/62. Zum Schluss suchte ich meine Garage auf, grundierte die Zylinderräume am Motorblock und "harzte" mein Armaturenbrett. Um 18:45h fuhr ich nach Hause.
 
Bild 2005/55
 
Bild 2005/56
 
Bild 2005/57
 
Bild 2005/58
 
Bild 2005/59
 
Bild 2005/60
 
Bild 2005/61
 
Bild 2005/62
Freitag, 21.10.2005:
Heute konnte ich einige Modellierarbeiten am Armaturenbrett vornehmen.
Samstag, 22.10.2005:

Um 7:45h begann ich mit umfangreichen Schleifarbeiten meiner Kleinteile, die gegen 11:00h vorzeitig beendet werden mussten. Anschließend brachte ich das komplette Schleif- und Polierzubehör in die Garage und werkelte noch am Armaturenbrett herum.

Exakt 17:31h schlug die Uhr, als meine Frau den Betrag von 2,97€ für 0,5m² Glasfasermatte im Wal-Mart Supercenter in Dortmund an der Kasse hinterlegte.

Von meinem Bekannten Thorsten Sorge bekam ich zwei Edelstahl-Kegelbürsten für die Aufnahme im Winkelschleifer und fünf Stück dessen Typs für den Einsatz einer handelsüblichen Bohrmaschine.

Montag, 24.10.2005:
Entsprechende Anpassungsarbeiten des Armaturenbretts in Verbindung mit Wischermotor und Heizlüfter in Philipp's Lackiererei waren unumgänglich. Eine Verschraubung im Motorraum schweißte ich nochmals nach.
Mittwoch, 26.10.2005:
Einen kurzen 1,5-stündigen Besuch stattete ich Philipp ab, um die angeschweißte Batteriehalterung zu optimieren. Dazu waren weitere Schweiß- und Schleifarbeiten notwendig.
Freitag, 28.10.2005:
In dem Modellbauladen FAS - Modellbau in Witten besorgte ich mir um 15:46h Epoxidharz mit dazugehörigem Härter für den Betrag von 19,90€. Anschließend verstärkte ich das Armaturenbrett mit Glasfasermatte, Harz sowie Härter.
Sonntag, 30.10.2005:
Auf dem Trödelmarkt bei Ostermann besorgte ich mir 9 Fächerschleifer für 15€, einen Schleifklotz inclusive 50 Schmirgelstreifen für 3€, 28 Bögen Schleifpapier für 6€ und ein Bondex Abbeizer für den Betrag von 4€.
Montag, 31.10.2005:
Mit einer gehörigen Portion Erkältung ging es bei der Spedition Dören ans Eingemachte. Ab 9:00h bis einschließlich 17:20h schliff und polierte ich den kompletten Zylinderblock.
Mittwoch, 02.11.2005:
Da ich in der Vergangenheit mit den erworbenen Abbeizern enttäuscht wurde, hatte ich mich kurzerhand entschlossen, im Hagebaumarkt "tätig" zu werden. Um 10:38h kaufte ich diesen für den Betrag von 10,50€. Anschließend begab ich mich in die Garage und trug kräftig Abbeizer auf meine lackierten Fahrzeugteile auf. Leider ist auch hier der Erfolg nicht klar erkennbar, trotz des Zusatzes -Kraftlöser-. Weiterhin hatte ich fast vollständig den Ventildeckel mit 400er Schleifpapier bearbeitet.
Donnerstag, 03.11.2005:
Aufgrund von Problemen, die durch meine erhaltenen Abbeizer herrührten, musste ich den dafür verantwortlichen Hagebaumarkt zur Rechenschaft ziehen. Die Wirkung war enttäuschend und mittlerweile hatte ich über 30€ für derartige Betriebsmittel ausgegeben. Nach Meinung der hiesigen Verkäuferin sollte ich dennoch einen letzten Abbeizer aus ihrem Sortiment probieren. Dafür gab sie mir, kostenfrei versteht sich, diesen des Herstellers "Bondex" mit, der tatsächlich nach zweimaligem Auftragen das gewünschte Ergebnis lieferte. Weiterhin schliff ich am Ventildeckel.
Freitag, 04.11.2005:

Um 9:55h konnten weitere Schleifarbeiten an meinen Fahrzeugteilen bei der Spedition Dören vonstatten gehen. So gegen 16:50h beendete ich ohne großartige Pausen meine Arbeit.

Nachdem ich zwischendurch noch einen Schrank bei der Firma Hannibal abholte, legte ich noch einen Zwischenstopp bei Philipp ein. Dort schweißte ich an 6 Stellen im Motorraum.

Sonntag, 06.11.2005:
Auf dem Trödelmarkt an der Bochumer "Uni" erwarb ich 10 U-Scheiben in kombinierter Gummi-/V2A-Ausführung für den betrag von 1€.
Mittwoch, 09.11.2005:
Gegen Nachmittag -nach Dienstschluss- schliff ich die zuletzt geschweißten Stellen im Motorraum meines Kadetten.
Freitag, 11.11.2005:
Zwischen 13:00h und 17:00h beizte ich in meiner Garage den Lack einiger Fahrzeugteile ab und schliff diese von Hand.
Mittwoch, 16.11.2005:
Am Abend besuchte ich Philipp Möller, um mir das weitere Fortkommen an meiner Rohkarosse anzusehen. Mittlerweile wurde die Karosserie von den Gestellen entnommen, um sie im Innenraum besser aufarbeiten zu können. Mehrere Spachtelarbeiten im Innenbereich konnten von mir visuell verzeichnet werden.
Samstag, 19.11.2005:
Akribisch reinigte ich den polierten Zylinderblock vom aufgetragenen Wachs.
Montag, 21.11.2005:

Morgens lud ich den Zylinderblock ein und brachte ihn zur Verchromerei S..

Anschließend stattete ich der Firma Sandtler einen Besuch ab und erwarb dort zwei Sparco-Sicherheitsgurte in schwarz für den Betrag von 124€. Einen Warengutschein im Wert von 100€ konnte ich dort vor Ort einlösen. Nach diesen Aktionen fuhr ich zur Garage und schliff Fahrzeugteile von Hand zwischen 11:45h und 13:05h, danach in der Zeit von 15:35h und 17:40h.

Freitag, 25.11.2005:
Bei extremen Temperaturen um den Gefrierpunkt schliff ich in meiner Garage ab 15:30h einige Fahrzeugteile. 2,5h war ich insgesamt involviert.
Freitag, 02.12.2005:
Trotz einiger Probleme, die sich hinsichtlich des fahrbaren Golf III aufzeigten, suchte ich zwischen 16:45h und 19:00h meine Garage auf, um Kleinteile mit Hilfe von Schleifpapier weiterzubearbeiten.
Sonntag, 04.12.2005:
Der "heilige" Tag ließ es mir nicht nehmen, weiterhin aktiv zu sein. In der Zeit von 11:45h und 14:55h war Schleifen am Kühlerquerträger angesagt.
Freitag, 09.12.2005:
 
Eine Reihe von Fotos konnte ich durchaus bei Philipp in der Lackiererei von meinem Fahrzeug machen. Der augenblickliche Stand wird dem Betrachter in den nachfolgenden Bildern 2005/63 bis 2005/78 lückenlos aufgezeigt.
Bild 2005/63
Bild 2005/64
Bild 2005/65
Bild 2005/66
Bild 2005/67
Bild 2005/68
Bild 2005/69
Bild 2005/70
Bild 2005/71
Bild 2005/72
Bild 2005/73
Bild 2005/74
Bild 2005/75
Bild 2005/76
Bild 2005/77
Bild 2005/78
Dienstag, 13.12.2005:
Ein Schicksalsschlag sollte meine Freude trüben. Denn als ich eine Führerscheinprüfung im Raum Hemer absolvierte, besuchte ich nach Dienstschluss die Verchromerei S.. Doch größere Probleme sollten sich einstellen. Im Säurebad löste sich zu etwa 90% die Farbe ab. Beherzt griff der Verchromer ein und zog den Motorblock aus dem Becken. Zuhause angekommen, war der Block sichtlich mit Flugrost bedeckt. Nach Entfernen der Altlackrestbestände bestrich ich mit meiner früheren Grundierung erneut die nicht zu verchromenden Stellen.
Donnerstag, 15.12.2005:
Kurz vor Arbeitsbeginn suchte ich meine Garage auf und lackierte mit schwarzem Buntlack (Kunstharzbasis) die zuvor grundierten Bereiche.
Freitag, 16.12.2005:
Ich hatte ab 16:55h nichts besseres zu tun, als weiterhin Fahrzeugteile durchs Schleifen zu bearbeiten. Die Prozedur dauerte bis 18:35h an. Zwischenzeitlich sahen mir einige Leute bei meiner Arbeit zu, die durchaus erstaunt waren, mit welchen Hilfsmitteln ich mir zu helfen weiß.
Dienstag, 20.12.2005:
Eine nette Arbeitskollegin sorgte dafür, dass eine Bestellung einiger Motorenteile problemlos vonstatten ging. In der Rechnung abgedruckt sind 2 Umlenkrollen, 1 Wasserpumpe, 1 Zahnriemen, 1 kompletter Motordichtungssatz, 10 Zylinderkopfschrauben sowie 2 Ölfilter für den Betrag von 311,93€. Die Erstellung der Rechnung erfolgte über die Firma Ralf Hamacher Industrie- und Fahrzeugteile in Haan vom 19.12.2005. (Rechnungs-Nr.: 224616; Auftragszeit: 09:56:39h).
Dienstag, 27.12.2005:
Da ich Zeit freischaufeln konnte aufgrund meiner Urlaubstage, nutzte ich die Gelegenheit und suchte meine Garage auf. Um 13:00h begann ich damit, einige Roststellen an Teilen mit "Fertan" einzustreichen, anschließend wechselte ich bei meiner Frau Kerstin noch das rechte Vorderrad, bis ich mich schließlich um meine Fahrzeugteile, in Bezug auf das Schleifen, kümmern konnte. Gegen 17:30h ließ dann aber die Leuchtkraft der Akku-Lampe nach und ich beendete das Prozedere.
Freitag, 30.12.2005:
Im Depo Mitmöbelmarkt gab es auf alle Waren -Ausnahme Werbeartikel- 20% Preisnachlass. Das reizte mich, dass ich mir sofort eine weitere Bohrmaschine für noch anstehende Schleif- und Polierarbeiten zulegte. Anstelle des Betrages von 12€ entrichtete ich 9,60€.
Samstag, 31.12.2005:
Bevor das neue Jahr eingeläutet wird, wollte ich noch etwas nützliches machen. Ab 15:10h bis einschließlich 17:25h war Schleifen von Fahrzeugteilen angesagt.