Weiterführender Zusammenbau des Fahrzeuges
Mittwoch, 03.01.2007:

Nach einer kleineren "Durststrecke" eröffnete ich in diesem Jahr das weitere Vorgehen an meinem Kadett D.

So hatte ich nach Dienstschluss die Heckscheibe aus der Heckklappe entfernt.
Freitag, 05.01.2007:
Heute wurde ich in der Lackiererei Möller vorstellig, da drei Bereiche an meiner Rohkarosse beilackiert werden mussten. Vor diesen Arbeiten allerdings reinigte ich die Karosserie gründlich.
Sollte am kommenden Montag das Wetter mitspielen, wird der Kadett seine Umgebung verlassen und zu meiner Garage verbracht.
Montag, 08.01.2007:
Endlich einmal für eine Woche Urlaub und es kann weiter gehen. So begann ich mit meinen Arbeiten um 11:00h an der Garage. Die letzten Schleiftätigkeiten an der 2. Vollschale vollführte ich gänzlich. Anschließend feilte ich die Ecken der Gegenplatten des Überrollkäfigs rund.
Nun suchte ich Philipp auf, um die Rohkarosse zu meiner Garage zu befördern, was dann tatsächlich um 16:58h vonstatten ging. Dazu habe ich die folgenden Bilder 2007/1 bis 2007/5 bereit gestellt. An der Garage angekommen, machte ich noch einmal 2 Fotos, die in Bild 2007/6 und 2007/7 eingesehen werden können.
Bild 2007/1
Bild 2007/2
Bild 2007/3
Bild 2007/4
Bild 2007/5
Bild 2007/6
Bild 2007/7
Dienstag, 09.01.2007:
Als ich vormittags an meiner Garage eintraf, rollte ich zunächst den Kadett auf den Hof und bestrich alle Fahrzeugtüren mit Hohlraumversiegelung. Dann montierte ich den Hauptbremszylinder, was auch Bild 2007/8 und Bild 2007/9 darstellt.
Bild 2007/8
Bild 2007/9
Anschließend baute ich meinen Heizlüfter ein. Auf dem Bild 2007/10 hatte ich ein entsprechendes Foto erzeugt. Der Anschluss wird noch demnächst erfolgen, wenn der Kabelbaum angepasst wird.
Bild 2007/10
Voller Elan brachte ich den Innenspiegel im Fahrzeug unter, der im Bild 2007/11 zu sehen ist.
Bild 2007/11
Nach dieser Aktion musste ich mich zusehens beeilen, da wir noch eine Reise buchen wollten. So montierte ich die komplette Radhausabstützung samt Feuerlöscher, wobei sämtliche, originale VA-Schrauben von mir durch das Schleifen mit 400er Schleifpapier und anschließendem Polieren mit der Akku-Bohrmaschine auf Hochglanz gebracht wurden. Siehe auch die Bilder 2007/12 und 2007/13.
Bild 2007/12
Bild 2007/13
Zudem reinigte ich das Ersatzrad und schnitt als Unterlage eine Antirutschmatte zurecht. Ganz zum Schluss drückte ich noch beide Domkappen auf, wie auf Bild 2007/14 zu erkennen.
Bild 2007/14
Mittwoch, 10.01.2007:
Nachdem ich meine Tochter Lara in den Kindergarten gebracht hatte, montierte ich als nächstes die Zündspule im Innenraum. Siehe das entstandene Bild 2007/15 dazu. Die Gewinde musste ich mittels Gewindeschneider nacharbeiten.
Bild 2007/15
Nun legte ich die Gelbatterie in deren Halterung und "schoss" auch sofort die nächsten Bilder 2007/16 und 2007/17.
Bild 2007/16
Bild 2007/17
Da mir zwei Gleitkappen im Bereich der Sitzführungen beim Ausbau beschädigt wurden, brauchte ich neue. Diese versuchte ich mir über diverse Autoverwertungen an Land zu ziehen, leider aber vergeblich. So fuhr ich zur Firma FeixMeures, wo man sich richtig Mühe gab. Nach etwa einer halben Stunde führte die Suche zum Erfolg. Sobald die Teile vor Ort wären, würden sie mich telefonisch kontaktieren.
Nach einer Weile konnte ich dann in der Garage weiter machen. So verbaute ich gemäß der Bilder 2007/18 und 2007/19 die schwarz eingefärbten Heckleuchten.
Bild 2007/18
Bild 2007/19
Auf den Bildern 2007/20 und 2007/21 erkennt man die positionierten Scheinwerfer in der Fahrzeugfront. Die Verschraubungen müssen aber noch verändert werden, da eine gewisse Ordnung vorherrschen soll. Man kann auf diesen beiden Fotos die noch nicht angepassten Kotflügel sehr gut erkennen.
Bild 2007/20
Bild 2007/21
Das letzte, was ich allerdings noch schaffte, waren nach Bild 2007/22 und 2007/23 die Reinigung und Montage der Heckklappen- und Türdichtungen sowie das Zerlegen der Heckstoßstange.
Zwischenzeitlich war noch etwas Zeit um mit meinem Bekannten Ralf Czilwik ein Pläuschchen zu halten.
Bild 2007/22
Bild 2007/23
Donnerstag, 11.01.2007:
Um 10:15h konnte ich mit meinen Arbeiten am Kadett D fortfahren. So schliff und polierte ich mehrere Schrauben und Unterlegscheiben im Bereich des Motorraumes. Als diese Tätigkeiten abgeschlossen waren, kümmerte ich mich um das Zusammenbauen der Türen. Leider war bis zum Schluss nur die komplette Montage der beiden hinteren Türen und teilweise die der vorderen rechten Tür vollzogen worden. Die Bilder diesbezüglich werde ich zu einem späteren Zeitpunkt entstehen lassen.
Das Wetter zeigte sich heute stürmisch und regnerisch, sodass mein Fahrzeug nicht nach draußen befördert werden konnte und ich nur den geringen Raum zur Verfügung hatte.
Bis 19:15h hielt ich mich in meiner Garage auf. Auf den Bildern 2007/24 bis einschließlich 2007/26 wird deutlich, unter welchen miserablen Umständen ich meiner Arbeit nachgehen muss.
Bild 2007/24
Bild 2007/25
Bild 2007/26
Freitag, 12.01.2007:
Ab 09:15h war ich erst einmal damit beschäftigt, die Türen weiter zu komplettieren. Dazu habe ich die Bilder 2007/27 bis 2007/29 angelegt. Die montierten Schachtleisten sind auf dem nächsten Bild 2007/30 zu erkennen.
Bild 2007/27
Bild 2007/28
Bild 2007/29
Bild 2007/30
Zwischenzeitlich bekam ich netten Besuch von meiner Frau, die jux noch die Bilder 2007/31 und 2007/32 von mir und meinem Kadett D machte.
Bild 2007/31
Bild 2007/32
Nun montierte ich beide Außenspiegel und erstellte sofort zwei weitere Fotos, die sich in Bild 2007/33 und 2007/34 manifestieren.

Bild 2007/33

Bild 2007/34
Die letzten beiden Bilder 2007/35 und 2007/36 zeigen nach einer umfangreichen Reinigungsaktion gegen 14:00h den Abschluss meiner Arbeit.
Bild 2007/35
Bild 2007/36
Zwischen 17:50h und 18:05h durchtrennte ich im heimischen Keller mittels einer Stichsäge die hinteren beiden Kohlefaserabdeckungen.
Sonntag, 14.01.2007:
Bei einem gemütlichen Spaziergang mit meiner Tochter Lara legten wir an der Garage einen Zwischenstopp ein. Dort schliff und polierte ich mehrere Unterlegscheiben und Hutmuttern für den Einbau der Kotflügel und integrierte laut Bild 2007/37 und 2007/38 die beiden hinteren Abdeckungen.
Bild 2007/37
Bild 2007/38
Montag, 15.01.2007:
Zunächst fing ich mit dem Reinigen und anschließenden Zusammenbau der Heckstoßstange an. Nach dessen Montage waren erst einmal die Bilder 2007/39 bis 2007/41 fällig. Mein Bekannter Ralf Czilwik half mir entschlossen beim Halten und Einfädeln der Heckstoßstange.
Bild 2007/39
Bild 2007/40
Bild 2007/41
Danach entfernte ich beide Kotflügel, bearbeitete alle Kontaktflächen mit Hartwachs und passte sie mit poliertem Befestigungsmaterial an. Einige Schrauben mussten derweil auf eine bestimmte Länge gekürzt werden. Dazu erstellte ich die Bilder 2007/42 bis 2007/44.
Bild 2007/42
Bild 2007/43
Bild 2007/44
Dienstag, 16.01.2007:
Zunächst einmal stehe ich jetzt noch unter Schock, denn der Bremskraftverstärker schlug auf die Fahrertür auf. Zwei Dellen und Lackbeschädigungen waren die Folge.
Die Hutmuttern für den Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker hatte ich geschliffen und poliert sowie die Heckklappenscharniere und hintere Schwingungsdämpferbefestigung angebracht. Am Bremskraftverstärker mussten indessen die Stehbolzen gekürzt werden.
Beim Porschezentrum in Wuppertal hatte ich telefonisch einen Lackstift bestellt, der ab morgen abholbereit sein wird.
Beim netten Volvo-Händler bekam ich einen Plastikstopfen überreicht, den ich dann später im Bereich der hinteren rechten Abdeckung benötigt hatte.
Der Bekannte Rene Zittlau rief mich an um am morgigen Tag gegen 18:00h die Wendevorrichtung bei der Lackiererei Möller abzuholen.
Wie verabredet kam heute gegen 18:10h der Bekannte Rene Zittlau vorbei um die Gestelle bei der Lackiererei Möller abzuholen. Nach einem angenehmen Gespräch wechselten anschließend die Wendevorrichtung und 200€ seinen Besitzer.
Freitag, 19.01.2007:
Um 13:33h nahm ich einen Lackstift 6B5 im Porsche-Zentrum Wuppertal für den Betrag von 11,75€ entgegen.
Weiterhin möchte ich an dieser Stelle die Bilder 2007/45 und 2007/46 einwerfen, die die beschädigte Fahrertür zeigen.
Bild 2007/45
Bild 2007/46
Samstag, 20.01.2007:
Zwischenzeitlich schliff und polierte ich noch einige U-Scheiben und Hutmuttern und montierte die verchromte Bremspedalhalterung.
Sonntag, 21.01.2007:
Im Bereich der Kupplungspedalhalterung hatte ich zwei Gewinde nachgeschnitten.
Anschließend fügte ich im Keller mittels 2-Komponenten-Kleber, den ich vom Bekannten Thorsten erhalten habe, zwei Kunststoffteile zusammen, die am rechten Fahrtrichtungsanzeiger abgebrochen waren.
Am späten Abend ersteigerte meine Frau eine Heckklappendichtung für meinen Kadett D von der Firma AHD für den Gesamtpreis von 43,63€.
Montag, 22.01.2007:
Zunächst einmal holte ich bei der Lackiererei Möller meine zweite lackierte Recaro-Vollschale ab.
Anschließend fuhr ich zur Garage, schliff und polierte VA-Befestigungsmaterial und integrierte die Kupplungspedalhalterung. Zum Schluss setzte ich beide hintere Heckklappenschwingungsdämpfer ein.
Dienstag, 23.01.2007:
Weiteres Schleifen und Polieren von Edelstahlverschraubung war angesagt. Diese verwandt ich im Bereich der Frontstoßstange. Nach entsprechender Montage setzte ich die Stoßstange im Fahrzeug ein.
Mittwoch, 24.01.2007:
Die vier Befestigungsschrauben der Frontstoßstange passte ich auf Länge an und setzte sie ein.
Zwischendurch bekam ich Besuch von meinem Bekannten Lothar , mit dem ich "gesunde" und tiefgreifende Fachgespräche führte.
Donnerstag, 25.01.2007:
Freundlicherweise unterstützte mich heute meine Frau Kerstin beim Erwerb eines Verbandkastens für 5,99€ und 2-mal selbstklebendem Filzset, 98-teilig, für je 1,29€. Verantwortlich für den Verkauf zeichnete sich der ALDI-Markt in Bochum-Werne.
Zudem erreichte mich ein "nettes" Paket, das von der Firma AHD Autohandels & DienstleistungsGmbH versendet wurde. Darin enthalten waren die bestellte Heckscheibendichtung für den Preis von 43,63€.
Gegen Abend räumte ich die Garage etwas auf.
Freitag, 26.01.2007:
Nach Feierabend suchte ich die Firma CARGLASS in Bochum auf um die telefonisch bestellte Frontscheibendichtung abzuholen. Gegen 15:50h bekam ich diese für den Preis von 80€.
Samstag, 27.01.2007:
Bevor ich mich mit arbeitstechnischen Maßnahmen beschäftigen sollte, erstellte ich zunächst die Bilder 2007/47 bis 2007/54, die in numerischer Reihenfolge die Brems- und Kupplungspedalhalterung, die hinteren Heckklappenschwingungsdämpfer und -scharniere sowie die vordere Stoßstange zeigen.
Bild 2007/47
Bild 2007/48
Bild 2007/49
Bild 2007/50
Bild 2007/51
Bild 2007/52
Bild 2007/53
Bild 2007/54
Die Fotos ließen sich nicht anderweitig erstellen, da mir die Dunkelheit stets Probleme bereitete.
Die Zeit, die ich zur freien Verfügung hatte, nutzte ich regelrecht aus. So begann ich um 10:00h mit dem Einsetzen der Windschutzscheibe. In Verbindung mit Prilwasser und einer Wäscheleine, die mir gestern die Bekannte Sandra Neumann zur Verfügung stellte, wollte ich die Scheibe und Dichtung miteinander vereinen. Siehe dazu auch die Bilder 2007/55 bis 2007/58. Irgendwann beendete ich das Vorhaben, da mir der Garagennachbar einen Tipp mit auf den Weg gab. So sollte die Dichtung vorerst auf die Scheibe und nicht auf den Rahmen gezogen werden. Aber auch das scheiterte. Und so überlappte ich von innen die Dichtung über den Fahrzeugrahmen mit Hilfe eines Schraubendrehers und jeder Menge Angstschweiß. Aber nach etwa 4 Stunden hatte sich die Arbeit gelohnt, die Windschutzscheibe war eingefügt, was an den Bildern 2007/59 und 2007/60 deutlich wird.
Bild 2007/55
Bild 2007/56
Bild 2007/57
Bild 2007/58
Bild 2007/59
Bild 2007/60
Anschließend ging es ans Reinigen des gesamten Überrollkäfigs. Nach getaner Arbeit schnitt ich Filzstücke zu um sie unter die Rohrbefestigungen zu kleben. Danach bauten mein Bekannter Ralf Czilwik und ich diesen teilweise in das Fahrzeug ein. Dazu habe ich die Bilder 2007/61 bis 2007/65 bereit gestellt.
Bild 2007/61
Bild 2007/62
Bild 2007/63
Bild 2007/64
Bild 2007/65
Zum Schluss montierte ich noch die beiden Motorhaubenhalterungen, die in Bild 2007/66 ersichtlich sind.
Bild 2007/66
Bis einschließlich 17:25h war ich involviert.
Montag, 29.01.2007:
Da ich heute nur kurz Zeit hatte, durchbohrte ich zwei Edelstahlverstärkungsbleche, die der Befestigung des Überrollkäfigs dienen.
Dienstag, 30.01.2007:
Da an meiner Arbeitsstätte für kurze Zeit ein Zwei-Komponenten-Kleber vorlag, nahm ich meinen Tankdeckel und den vorderen Fahrtrichtungsanzeiger mit, um dort die beschädigten Teile vernünftig zusammenzufügen. An den Edelstahlverstärkungsblechen hatte ich gegen Abend sechs weitere Bohrungen eingearbeitet.
Mittwoch, 31.01.2007:
Zunächst einmal war ich sehr enttäuscht, dass der oben bezeichnete Klebstoff leider meine Erwartungen nicht erfüllt hat. So muss ich mich nach einer anderen Lösung umsehen.
Nach Beendigung meiner beruflichen Tätigkeit schliff und polierte ich 4 der insgesamt 6 Verstärkungsplatten meines Überrollkäfigs sowie mehrere U-Scheiben und Hutmuttern im eigenen Keller.
Donnerstag, 01.02.2007:
Zwei der polierten Platten befestigte ich im Bereich der B-Säule vor Arbeitsantritt.
Freitag, 02.02.2007:
Im Real-Warenhaus erwarb meine Frau Kerstin einen UHU-Sekundenkleber für den Betrag von 3,95€.
Kurz vor dem anstehenden Ägypten-Urlaub wechselten sich Tätigkeiten in der Garage und im Keller ab. So passte ich die beiden hinteren Verstärkungsplatten im Radkasten an, durchbohrte sie, schliff und polierte die Oberfläche. Zum Schluss setzte ich sie ein. Beschriebene Arbeiten verrichtete ich von 14:10h bis einschließlich 17:20h.
Abends probierte ich den "Super-Klebstoff" an meinem beschädigten Blinkerglas aus, mit mäßigem Erfolg.
Freitag, 16.02.2007:
Nach unserem Urlaub konnte ich ganze vier Stunden in den weiteren Zusammenbau des Kadett D investieren. So begann ich mit dem Einbau der vorderen Verstrebung und nach Ralf Czilwik's Eintreffen mit der Montage der hinteren Kreuzstrebe. Nachdem dieser Kraftakt vollzogen war, integrierte ich noch die vier Flankenschutzrohre. Nach beschriebener Reihenfolge habe ich entsprechend auch die nachfolgenden Bilder visuell aufgeführt, von Bild 2007/67 bis einschließlich 2007/76.
Bild 2007/67
Bild 2007/68
Bild 2007/69
Bild 2007/70
Bild 2007/71
Bild 2007/72
Bild 2007/73
Bild 2007/74
Bild 2007/75
Bild 2007/76
Ganz zum Schluss reinigte ich die linke Sitzkonsole und setzte sie ein, was auch das Bild 2007/77 wiedergibt.
Bild 2007/77
Samstag, 17.02.2007:
Als erstes suchte ich den Autozubehörladen B&S auf, um mir eine Flasche Hartwachs "1Z" zu besorgen. Gegen 11:18h und einem Betrag von 7,75€ wechselte Beschriebenes seinen Besitzer.
Dann ging es zur Garage. Dort montierte ich die 2.te Sitzkonsole, die dann anschließend noch wie die Erste Laufschienen verpasst bekam. Dazu habe ich die nachfolgenden Bilder 2007/78 und 2007/79 abgelegt.
Bild 2007/78
Bild 2007/79
Dann montierte ich laut Bild 2007/80 schon einmal das Gaspedal.
Bild 2007/80
Nach dieser Prozedur half ich zunächst meinem Bekannten Thorsten Sorge beim Tragen einiger Möbelstücke und brachte anschließend Unrat zur Zentraldeponie Kornharpen.
Jetzt konnte meine Arbeit am Kadett weiter gehen. So montierte ich die Kotflügelstreben, bei dem das Gewinde noch leicht nachgeschnitten werden musste. Siehe die beiden Bilder 2007/81 und 2007/82.
Bild 2007/81
Bild 2007/82
Als Letztes war Nassschleifen der zweiten Recaro-Vollschale angesagt. Dazu verwandt ich 600er Schleifpapier.
Montag, 19.02.2007:
Heute standen unter anderem mehrere Besorgungen auf meinem Tagesplan. So begann ich damit, den Hagebaumarkt "Holz Ziesak" aufzusuchen, um eine Flasche Pinselreiniger gegen 11:03h für einen Betrag von 3,68€ zu erhalten.
Der nächste Weg führte mich anschließend zu der Firma Richter Industriebedarf, wo ich um 11:30h meine bestellten V2A-Schrauben für den Preis von 15€ abholte. Diese waren Linsenkopfschrauben mit Innensechskant (2 Stck. M8x35, 13 Stck. M8x30, 9 Stck. M8x25, 6 Stck. M4x12 und 1 Stck. M5x20); U-Scheiben (20 Stck. kleine und 20 Stck. große M8, 12 Stck. große M4 und 1 Stck. große M5); Hutmuttern (30 Stck. M8, 6 Stck. M4 und 1 Stck. M5).
Dann wurde ich beim Lackierer Philipp Möller vorstellig und übergab ihm meine zweite Recaro-Sitzschale zum Lackieren.
Ein weiterer Schritt führte mich zur Firma FeixMeures, wo ich alle Eventualitäten hinsichtlich der inneren Konsolenführungen abklärte.
Nun suchte ich meine Garage auf und passte als erstes alle Schrauben im unteren Bereich der Käfigbefestigung an. Zudem polierte ich leider nur sechs Schrauben, da die Haltbarkeit der Akkus beschränkt war. Als letzte Aktion reinigte, entrostete und grundierte ich den Motorblock, der von mir zum entchromen vorbereitet werden sollte. Um 18:15h verließ ich dann die Arbeitsstätte.
Dienstag, 20.02.2007:
V2A-Befestigungsmaterial im Bereich der hinteren Käfigbefestigung sowie an der Lenkanlage schliff und polierte ich.
Mittwoch, 21.02.2007:
Weitere Muttern, Schrauben und U-Scheiben bearbeitete ich durch das Schleifen und Polieren.
Donnerstag, 22.02.2007:
Der Firma Bodenhorn übergab ich meinen Fächerkrümmer zur Reparatur desselbigen.
Gegen Abend holte ich meine Sitzschale bei der Lackiererei Möller ab.
Samstag, 24.02.2007:
Nach vorrangigen Unternehmungen mit meiner Familie brachte ich als erstes das Fabrikschild am Kadett an und schliff/polierte anschließend für den Bereich des Überrollkäfigs, der Scheinwerfer, der Lenkanlage und des Gaspedals Edelstahl-Befestigungsmaterial. Um 18:10h ging ich dann nach Hause.
Montag, 26.02.2007:
Zwei Schrauben im oberen Bereich des Käfigs und acht für die Befestigung der Sitze passte ich an und begann mit dem erneuten Glattschleifen der zweiten Schale.
Dienstag, 27.02.2007:
Heute Abend schliff ich mit 400er und 1000er Nassschleifpapier die komplette Sitzschale.
Donnerstag, 01.03.2007:
Bevor ich mich meiner Schicht widmete, schliff und polierte ich erst einmal acht Schrauben, die im Bereich der Gurtdurchführungen ihre Verwendung finden werden.
Dann lackierte ich mit schwarzem Buntlack den Zylinderblock.
Freitag, 02.03.2007:
Zunächst einmal übergab ich Philipp Möller meine geschliffene Vollschale. Dann befestigte ich das Tankeinfüllrohr und setzte mit Hilfe eines Spezialklebers den Tankdeckel instand.
Montag, 05.03.2007:
Vom Lackierer Philipp Möller holte ich am späten Nachmittag die lackierte Recaro-Vollschale ab.
Mittwoch, 07.03.2007:
In der Garage befestigte ich am lackierten Zylinderblock eine Kopfdichtung und passte anschließend beide Kotflügel an.
Meine Frau Kerstin besorgte mir aus dem ALDI-Einkaufsmarkt 70 Klett-Verschlüsse für den Betrag von 1,15€.
Freitag, 09.03.2007:
Vor der stattfindenden Betriebsversammlung befestigte ich die Außenspiegelinnenverkleidungen mit den erworbenen Klett-Verschlüssen.
Samstag, 10.03.2007:
Um 10:39h erwarb ich im Hagebaumarkt 30m Isolierband für den Gesamtpreis von 2,97€.
Dann eilte ich zur Garage zwecks weiterem Vorankommen am Kadett D. Dort schnitt ich an der lackierten Vollschale alle Gewinde nach und setzte die entsprechenden Schrauben ein.
Gegen 12:10h bekam ich sodann Besuch von meiner Frau Kerstin, die mir den instand gesetzten Stoffbezug mitbrachte. Ganze 4,50€ musste sie bei Maria's Änderungs-Atelier um 11:35h dafür bezahlen.
Jetzt ging es weiter mit ultimativen Arbeiten am Kabelbaum. Da sich das Anpassen und Einbauen sehr aufwendig gestaltet, habe ich die Bilder 2007/83 bis 2007/88 aufgeführt.
Bild 2007/83
Bild 2007/84
Bild 2007/85
Bild 2007/86
Bild 2007/87
Bild 2007/88
Nun schiebe ich noch der Vollständigkeit halber die nächsten Bilder 2007/89 bis 2007/92 nach. Dabei habe ich das Fabrikschild und den Tankdeckel abgelichtet.
Bild 2007/89
Bild 2007/90
Bild 2007/91
Bild 2007/92
Sonntag, 11.03.2007:
Heute erwarb ich auf dem Trödelmarkt am Fegro-Parkplatz in Bochum-Wattenscheid eine Rolle Isolierband, 20m für einen Betrag von 1€.
Montag, 12.03.2007:
Die Arbeiten am Kabelbaum gingen in die nächste Runde, die von 9:50h bis einschließlich 19:00h andauerten. Zu meiner Überraschung lieh mir mein Garagennachbar für die nächsten Tage einen Gaslötkolben, der seine Arbeit mit Bravour gemeistert hat.
Auf den Bildern 2007/93 und 2007/94 möchte ich noch einmal auf die nachträglich angepassten Kotflügel hinweisen.
Bild 2007/093
Bild 2007/094
Dienstag, 13.03.2007:
Die Anpassungsarbeiten am Kabelbaum gingen vergnügt weiter von 16:45h bis einschließlich 18:50h.
Mittwoch, 14.03.2007:
Da noch lange die Kabelbaumaktionen am Kadett D nicht abgeschlossen sind, war ich im vorderen Bereich der Scheinwerfer für gute 1,5 Stunden beschäftigt.
Freitag, 16.03.2007:
Mit erheblichen Schwierigkeiten versuchte ich, den bestehenden Kabelbaum weiterhin anzupassen. Die Problematik bestand beim Lötvorgang hinsichtlich der niedrigen Außentemperatur. Sodann hörte ich heute etwas früher mit meinen Arbeiten auf. Etwa drei Stunden war ich involviert.
Samstag, 17.03.2007:
Den vorderen Bereich des Kabelbaums habe ich nun angepasst. Als nächstes kümmerte ich mich um das Herausschleifen und anschließende Polieren der Lackläufer auf der zweiten Vollschale.
Montag, 19.03.2007:
Heute hatte ich den Kabelbaum im Innenraum etwas bearbeitet.
Dienstag, 20.03.2007:
Weitere Tätigkeiten, die Löten und Abisolieren beinhalteten, führte ich am Kabelbaum aus. Zudem kürzte ich eine Schraube im Bereich der Kabelhalterung im linken Kotflügel.
Mittwoch, 21.03.2007:
Meine Frau Kerstin suchte die Firma Richter Industriebedarf auf, um mir einiges an V2A-Befestigungsmaterial zukommen zu lassen. Dies war u.a.2 Stck. Linsenkopfschraube M4x10 und 1 Stck. M5x12, 4 Stck. große U-Scheibe M4 und 2 Stck. M5, 2 Stck. Muttern M4 und 2 Stck. M5 sowie 4 Stck. Inbusschrauben zylindrisch M6x20. Der Preis hierfür betrug 2€.
Freitag, 23.03.2007:
Vor Arbeitsbeginn stattete ich der Firma Bodenhorn einen Besuch ab und holte für einen Preis von 25€ meinen instand gesetzten Fächerkrümmer ab. Danach ging es noch zügig zum Industriebedarf der Firma Richter, wo ich für 1€ jeweils 2 Hutmuttern M4 und M5 besorgte.
Unter starken Rückenschmerzen leidend polierte ich noch 3 Schrauben und befestigte einen Kabelbaumhalter und den rechten Scheinwerfer.
Freitag, 30.03.2007:
Am frühen Morgen durchbohrte ich zwei Laufschienen.
Samstag, 31.03.2007:
Nachdem ich meinen VW-Golf gewaschen und versiegelt hatte, passte ich im vorderen Bereich der Scheinwerfer erneut den Kabelbaum an, da ich mit der Verlegung noch nicht zufrieden sein konnte.
Sonntag, 01.04.2007:
Auf dem Trödelmarkt der Bochumer Fachhochschule bekam ich gegen 13:45h vier vergoldete Kabelschuhe für den Preis von 2€.
Montag, 02.04.2007:
Leider blieb mir heute Abend nicht allzuviel Zeit, um mich um den Kabelbaum im Inneren zu kümmern.
Dienstag, 03.04.2007:
Zunächst einmal setzte ich die beiden vorderen Fahrtrichtungsanzeiger ein. Dazu habe ich die Bilder 2007/95 und 2007/96 bereit gestellt.
Bild 2007/95
Bild 2007/96
Zudem polierte ich anschließend 4 Inbusschrauben und deren U-Scheiben, die im Bereich der Schaltung Verwendung finden sollen.
Zum Schluss isolierte ich den Kabelbaum im Sicherungskastenbereich ab, wobei ich entsprechend die "Baustelle" im Innenraum hinsichtlich des Kabelbaumes in Bild 2007/97 visuell dokumentiert habe.
Bild 2007/97
Dienstag, 10.04.2007:
Weitere Arbeiten am Kabelbaum intern führte ich aus.
Mittwoch, 11.04.2007:
Vorerst besuchte ich meinen Lackierer Philipp Möller um zwei Außenspiegel abzuholen; im gleichen Atemzug überbrachte ich ihm meine zweite Vollschale zum Lackieren.
Mit meiner Tochter Lara schwenkte ich sogleich zur Garage und bearbeitete weiterhin den Kabelbaum im Innenraum.
Samstag, 21.04.2007:
Heute konnte ich mit weiteren Tätigkeiten am Kabelbaum im Innenraum weiter machen. Die Arbeiten sind nun fast vollständig abgeschlossen.
Montag, 23.04.2007:
Heute war ich durchaus mit meinem Weiterkommen zufrieden. Um 10:25h betrat ich meine Garage um endlich die Arbeit am Kabelbaum im Inneren zu vollenden. Dazu zeige ich die Bilder 2007/98 bis 2007/107, die einen großen Teil der abgeschlossenen Verlegung zeigen. In Reihenfolge beginnend mit dem Anschluss an der Gelbatterie, der Zündspule, des Hauptkabelbaumes geführt durch die Spritzwand, des Sicherungskastens, der Durchführung durch die A-Säule nach vorn und hinten, der Verlegung im linken Kotflügel bis hin zur Befestigung am Scheinwerfer und Kabelführung in den Motorraum.
Zudem verbrachte ich reichlich Zeit, um den Wischermotor vernünftig anzupassen und in Verbindung mit dem Wischerarm zu befestigen. Siehe dazu die Bilder 2007/108 bis 2007/112.
Bild 2007/98
Bild 2007/99
Bild 2007/100
Bild 2007/101
Bild 2007/102
Bild 2007/103
Bild 2007/104
Bild 2007/105
Bild 2007/106
Bild 2007/107
Bild 2007/108
Bild 2007/109
Bild 2007/110
Bild 2007/111
Bild 2007/112
Die nun folgenden Bilder 2007/113 bis einschließlich 2007/115 dokumentieren zum einen den provisorisch angesetzten Kühlergrill, der eventuell noch eine Nachbehandlung erfahren wird und zum anderen den eingesetzten Motorhaubenverschließmechanismus.
Bild 2007/113
Bild 2007/114
Bild 2007/115
Gegen 18:00h ging ich dann vergnügt nach Hause.
Montag, 30.04.2007:
Um 10:15h begann ich in der heimischen Garage mit dem Entfernen der Kohlefaserreste an Lothar's Fahrzeugteilen. Des Weiteren bearbeitete ich dessen vordere Haube. Zwischenzeitlich war dann bedingungsloses Schleifen, Spachteln und Laminieren des Armaturenbretts angesagt. Bis einschließlich 19:00h war ich eingespannt.
Freitag, 04.05.2007:
Nach endlich vielen Monaten begann ich heute damit, das Grundmodell Armaturenbrett fertigzustellen. Letzte Spachtel- und Anpassungsarbeiten schloss ich ab. Wie sich der Stand darstellt, zeigt sich auf den Bildern 2007/116 bis 2007/118.
Bild 2007/116
Bild 2007/117
Bild 2007/118
Nach diesen entsprechenden Arbeiten bestrich ich das Armaturenbrett zunächst einmal mit Trennwachs und polierte die Oberfläche. Danach trug ich eine Matte Glasstapelfasergewebe in Verbindung mit 1,2kg Harz und dazugehörigem Härter auf. Wie nun das laminierte "Brett" visuell in Erscheinung tritt, verdeutlichen die nächsten Bilder 2007/119 bis 2007/121.
Bild 2007/119
Bild 2007/120
Bild 2007/121
Montag, 07.05.2007:
Nach Feierabend bewegte ich mich Richtung Garage, wo ich vorerst die Umrandungen am Laminierten abschnitt und anschließend zum Teil das "Innenleben" mit roher Gewalt heraus brach. Ganze 1,5 Stunden schweißtreibende Arbeit habe ich investiert.
Dienstag, 08.05.2007:
Den Rest des innenliegenden Armaturenbretts entfernte ich von der laminierten Außenhaut und begann mit leichteren Schleifarbeiten meiner Form.
Mittwoch, 09.05.2007:
Während ich in der Garage die Außenform des Armaturenbretts weiter bearbeitete, besorgte mir meine Frau Kerstin um 17:34h 200g Lackspachtel aus dem Hagebaumarkt für einen Preis von 4,29€.
Danach übergab sie mir diesen, den ich sofort in die Form strich.
Donnerstag, 10.05.2007:
Heute vormittag hatte ich mich lediglich mit der Erstellung der nachstehenden Bilder 2007/122 bis einschließlich 2007/125 beschäftigt. Sie zeigen den laminierten Abdruck des originalen Armaturenbretts.
Bild 2007/122
Bild 2007/123
Bild 2007/124
Bild 2007/125
Dienstag, 15.05.2007:
Ultimative Schleifarbeiten im Inneren der Form waren an der Tagesordnung. Unter anderem bestrich ich die geschliffenen Flächen mit Trennwachs.
Mittwoch, 16.05.2007:
Das aufgetragene Trennwachs wurde von mir poliert und weiterhin begann ich mit dem Zuschneiden des Glasstapelfasergewebes.
Freitag, 18.05.2007:
Nachdem ich am vergangenen Mittwoch mit der Verchromerei S. telefonischen Kontakt aufnahm, erfuhr ich, dass meine abgegebenen Fahrzeugteile zu 95% fertig waren. Bevor ich meinen beruflichen Dienst verrichtete, suchte ich die Verchromerei auf und war sichtlich überrascht. Zum einen, weil die Chromteile in einer ordentlichen Qualität veredelt wurden und zum anderen, da aufgrund der enormen Wartezeit die Kosten vom Galvanikbetrieb übernommen wurden. Ich ließ es mir aber nicht nehmen, trotzdem Präsente zu besorgen um eine gewisse Anerkennung der geleisteten Arbeit auszusprechen. Aber nun sollen die Bilder 2007/126 bis einschließlich 2007/134 für sich sprechen.
Bild 2007/126
Bild 2007/127
Bild 2007/128
Bild 2007/129
Bild 2007/130
Bild 2007/131
Bild 2007/132
Bild 2007/133
Bild 2007/134
Nach dem Fotografieren war ich so motiviert, dass ich damit begann, in den Abdruck meines Armaturenbretts Glasstapelfasergewebe einzuarbeiten. Dabei verbrauchte ich exakt 1,3kg Harz und 510g Härter. Die nächsten drei Bilder 2007/135 bis 137 zeigen das Ende meiner beschriebenen Tätigkeit.
Bild 2007/135
Bild 2007/136
Bild 2007/137
Da ich noch geringfügig Zeit hatte, montierte ich schnell noch die Motorhaubenabstützung, die die Bilder 2007/138 und 2007/139 zeigen. Um 20:30h beendete ich meine Arbeiten und ging vergnügt nach Hause.
Bild 2007/138
Bild 2007/139
Samstag, 19.05.2007:
Nachdem meine Frau Kerstin ihre Arbeiten hinter sich gebracht hatte, suchte ich zunächst um 13:08h den Hagebaumarkt auf und erwarb eine Alu-Quadratstange 20x20[mm], 1m Länge für 16,99€ sowie ein Alu-Flachprofil 6x20[mm], 2m Länge für einen Betrag von 11,99€. Danach war meine Garage der nächste Anlaufpunkt, wo ich am Armaturenbrett begann, den äußeren Umriss anzupassen. Nun folgte das Anpassen der Sitzschalenhalterungen an die Laufschienen. Dafür bearbeitete ich das Alu-Flachprofil passend. Auf den nächsten Bildern 2007/140 und 2007/141 habe ich die abgeschlossene Montage visuell festgehalten.
Bild 2007/140
Bild 2007/141
Ferner ließ ich es mir nicht nehmen, den komplett zusammen gebauten Beifahrersitz aus dem Vorkeller unseres Mietshauses zu holen und einzubauen. Aber vorerst schnitt ich dessen Gewinde im Bereich der Sitzbefestigung nach. Siehe auch die Bilder 2007/142 bis 2007/145.
Bild 2007/142
Bild 2007/143
Bild 2007/144
Bild 2007/145
Jetzt folgte abschließend der Einbau des Kupplungs- und Bremspedals. Die beiden Bilder 2007/146 und 2007/147 dokumentieren das Wesentliche.
Bild 2007/146
Bild 2007/147
In der Zeit von etwa 13:50h bis 18:05h war ich beschäftigt.
Montag, 21.05.2007:
Nach Feierabend integrierte ich erst einmal den Beifahrergurt, danach arbeitete ich den Abdruck des Armaturenbretts nach. Zum Schluss löste ich beide Formen voneinander unter erheblichem Kraftaufwand. Aber die Tortur hatte ein positives Ergebnis zur Folge.
Dienstag, 22.05.2007:
Ich entfernte den vorderen Bereich des Überrollkäfigs und begann anschließend mit dem Anpassen des Armaturenbretts.
Mittwoch, 23.05.2007:
Zu meiner großen Freude besorgte mir meine Frau Kerstin von der Firma Richter Industriebedarf für den Preis von 5€ einiges an V2A-Befestigungsmaterial. So unter anderem 8 Stck. Linsenkopfschraube mit Innensechskant M6x20, 2 Stck. Senkkopfschraube mit Innensechskant M8x60, jeweils 5 Stck. große und kleine U-Scheiben M6 sowie 3 Stck. große U-Scheiben M8.
Bevor es aber ans weitere Schrauben ging, erstellte ich zunächst die Bilder 2007/148 und 2007/149, die den befestigten Sicherheitsgurt zeigen.
Bild 2007/148
Bild 2007/149
Die drei nächsten Bilder 2007/150 bis 152 weisen auf die vorläufig, zum Teil bearbeitete Form des Armaturenbretts hin.
Bild 2007/150
Bild 2007/151
Bild 2007/152
Nun sollte es weiter gehen. So passte ich mehrere Bereiche an meinem neuen Armaturenbrett im eingebauten Zustand an. Siehe hierzu die drei nachfolgenden Bilder 2007/153 bis einschließlich 2007/155.
Bild 2007/153
Bild 2007/154
Bild 2007/155
Zum guten Schluss hatte ich fast vollständig den Kühlerquerträger montiert. Für deren Befestigung polierte ich die vorgesehene Verschraubung.
Donnerstag, 24.05.2007:
Vor Arbeitsbeginn verschraubte ich den Kühlerträger vollständig und setzte meine Arbeiten am Kadett nach meiner beruflichen Tätigkeit fort. So flutete ich den montierten Querträger mit Hohlraumversiegelung und laminierte mehrere Befestigungen in meine Armaturenbrettform ein.
Freitag, 25.05.2007:
Nun bearbeitete ich entsprechend der oben beschriebenen Form nach und passte den Tacho und die obere Verschraubung an. Dann eliminierte ich mit Hilfe von Epoxidharz und Gewebe einige Unebenheiten.
Samstag, 26.05.2007:
Der heutige Tag beinhaltete zum einen eine Reihe von Besorgungen und zum anderen die einzubindende praktische Tätigkeit.
So begann alles damit, vorerst der Firma FeixMeures einen Besuch abzustatten. Dort erwarb ich um 10:35h eine Schraubensicherungsmasse und 9 Gummitüllen für einen Preis von 16,36€.
Mit einigen Umwegen ging es dann weiter Richtung Firma Sandtler, bei der ich gegen 11:25h einen SPAL-Kühlerventilator mit der geringen Einbautiefe von 52mm für 82€ erwarb. Als Geschenk gab man mir einen aktuellen Sandtler-Katalog mit auf den Weg.
Nach einem kurzen Aufenthalt zu Hause konnte ich ab etwa 13:15h meine Garage aufsuchen und die 9 Gummitüllen in den Kühlerquerträger integrieren, was auch die 4 Bilder 2007/156 bis 2007/159 verdeutlichen.
Bild 2007/156
Bild 2007/157
Bild 2007/158
Bild 2007/159
Nach dieser Aktion setzte ich laut der Bilder 2007/160 und 161 die beiden vorderen Bremsschläuche ein.
Bild 2007/160
Bild 2007/161
Nun ließ es mir keine Ruhe, denn die weitere Bearbeitung des Amaturenbretts stand an. Ich nahm das "Brett" mit nach Hause und formte es mittels handelsüblichem Haarfön im oberen und unteren Bereich. Danach habe ich regelrechte Schleiforgien ausgeübt und die Form optimiert. Nach entsprechenden Anpassungsarbeiten lackierte ich die Außenhaut in schwarz um dem noch aufzutragenden Kohlefasergewebe eine bestmögliche Basis zu bieten. Die Bilder 2007/162 bis 2007/165 zeigen die einlaminierten Befestigungen der oberen Verschraubung und des Tachometers.
Bild 2007/162
Bild 2007/163
Bild 2007/164
Bild 2007/165
Die Bilder 2007/166 bis 2007/168 zeigen das schwarz eingearbeitete Armaturenbrett. Es muss etwa 19:05h gewesen sein, als ich mein Domizil aufsuchte.
Bild 2007/166
Bild 2007/167
Bild 2007/168
Sonntag, 27.05.2007:
Von meinem Bekannten Achim bekam ich die bestellte Dichtungsmasse "Klebt und Dichtet" von Würth für einen Preis von 10€.
Dienstag, 29.05.2007:
Um 9:20h besorgte ich mir bei B&S-Autoteile einen Rallye-Lack in schwarzmatt für den Preis von 4,90€.
An der Garage angekommen, montierte ich gegen 10:20h alle vier dreiteiligen Dyna-Tech-Räder inklusive der Abdichtarbeiten und der Schraubensicherung. Nach etwa 6,5 Stunden integrierte ich die hinteren Bremsschläuche sowie die Haltebänder des Kraftstoffbehälters. Um 18:35h war dann "nach Hause gehen" angesagt.
Mittwoch, 30.05.2007:
Aufgrund der eingeschränkt zur Verfügung stehenden Zeit hatte ich nur das Handbremsseil montiert.
Freitag, 01.06.2007:
Zunächst einmal erwarb ich bei B&S-Autoteile eine getriebeseitige Antriebswellenmanschette für einen Preis von 9,10€.
Nachdem ich zu Hause gegessen hatte, arbeitete ich in der Garage mein Armaturenbrett nach. Dabei war das Einarbeiten der Lüftungsschlitze, das Laminieren zwecks Versteifung und Schleifen angesagt.
Montag, 04.06.2007:
In einer zweistündigen "Sitzung" bezog ich mein Raid-Lenkrad mit Kohlefasergewebe.
Dienstag, 05.06.2007:
Das von mir bezogene Lenkrad wurde an den Übergangsstellen glatt geschliffen und mit Harz und Härter weiter optimiert. Zudem laminierte ich einen Streifen Glasstapelfasergewebe zur Verstärkung auf das Armaturenbrett.
Mittwoch, 06.06.2007:
Zunächst harzte ich am Lenkrad im Bereich zweier Speichen nach und schliff mit Hilfe eines Schleifklotzes die zuvor aufgebrachte Verstärkung eben.
Donnerstag, 07.06.2007:
Auf dem markenoffenen Treffen in Verl-Kaunitz übergab mir mein Bekannter Ralf Czilwik vier nagelneue Metallventile.
Freitag, 08.06.2007:
Leider konnten die Metallventile keine Verwendung finden, da sie nicht passten.
In meinem Keller sägte ich das Armaturenbrett mit einer Stichsäge ein um beim Laminieren des Kohlefasergewebes keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Danach lackierte ich die Umrandungen mit schwarzem Rallyelack.
Samstag, 09.06.2007:
Alles fing damit an, dass mein Bekannter Ralf Czilwik mit mir zum Quick-Reifendiscount fuhr, um meine vier dreiteiligen Räder mit den entsprechenden Reifen zu bestücken und auszuwuchten. Nach getaner Arbeit hatte ich einen Betrag von 10€ in dieser Firma hinterlassen.
Nach einem Zwischenstopp zu Hause fuhr ich zur Garage und musste zunächst die folgenden Bilder 2007/169 bis 2007/172 in die Wege leiten, um Geschehenes visuell aufzuarbeiten. So habe ich die Montage der hinteren Bremsschläuche und des Handbremsseiles sowie das laminierte Lenkrad aufgenommen.
Bild 2007/169
Bild 2007/170
Bild 2007/171
Bild 2007/172
Nun war ich heiß auf das Anbringen der verchromten Räder, das ein Reinigen der Vorder- und Hinterradaufhängung zudem erforderlich machte. Die spektakulären Fotos aus mehreren Perspektiven werden in den Bildern 2007/173 bis 2007/180 aufgezeigt.
Bild 2007/173
Bild 2007/174
Bild 2007/175
Bild 2007/176
Bild 2007/177
Bild 2007/178
Bild 2007/179
Bild 2007/180
Nun stand eine große Herausforderung auf meinem Plan, die leider ein miserables Ende genommen hat.
Die Bilder 2007/181 und 2007/182 dokumentieren die aufgeschnittenen Bereiche am Armaturenbrett, das Bild 2007/183 den Beginn des Laminierens des Kohlefasergewebes.
Bild 2007/181
Bild 2007/182
Bild 2007/183
Jetzt sollte alles anders kommen. Das im Behältnis angerührte Harz-/Härtergemisch begann abzuhärten. Ich versuchte vergeblich die Masse noch rechtzeitig auf das Gewebe aufzustreichen. Das Gewebe war plötzlich nicht mehr form- und laminierbar. Rasend vor Wut riss ich das Kohlefaser herunter und beschädigte meine Form. Heftig ausgestoßene Schreie sollten mich wieder zur Vernunft bringen. Da mich meine Frau Kerstin just in diesem Moment besuchte, hatte sie nichts anderes im Sinn, als die Bilder 2007/184 bis 2007/189 anzufertigen.
Bild 2007/184
Bild 2007/185
Bild 2007/186
Bild 2007/187
Bild 2007/188
Bild 2007/189
Zum Abschluss, vielleicht auch zum Abreagieren, begann ich damit, aus dem Alu-Vierkantmaterial die erste Befestigungsmöglichkeit für die Bremsleitungen herauszuarbeiten. Dafür sägte, bohrte, schliff und polierte ich die Halterung.
 
 
Sonntag, 10.06.2007:
Auf dem Trödelmarkt im Ruhr-Park erwarb ich gegen 12:15h ein dreiteiliges Pinselset für den Betrag von 1€.
Montag, 11.06.2007:
An meinem freien Tag brachte ich erst einmal mein Armaturenbrett auf Vordermann. Aufgrund meines Ausrasters musste es in einen laminierbaren Zustand befördert werden.
Jetzt beschäftigte ich mich mit der Anfertigung aller Halterungen sowohl für die Brems- als auch Kraftstoffleitungen. Dafür habe ich nach Abschluss die Bilder 2007/190 und 2007/191 angefertigt.
Bild 2007/190
Bild 2007/191
Zwischenzeitlich bekam ich Besuch meines Bekannten Ralf Czilwik, der mein Lenkrad getempert hatte.
Dienstag, 12.06.2007:
Nach Feierabend schliff und polierte ich alle auf dem Bild 2007/191 bezeichneten Halterungen.
Zudem entfernte ich alte Lackreste von der Lichtmaschine um diese Bereiche später in Wagenfarbe lackieren zu lassen.
Mittwoch, 13.06.2007:
Ich lud die Heckklappe, das laminierte Lenkrad und den zu lackierenden Teil der Lichtmaschine in mein Fahrzeug ein und stattete dem Lackierer Philipp Möller einen Besuch ab. Ich überbrachte ihm zwecks Lackieren die Teile und nahm auch gleich die zweifach lackierte Fronthaube meines Bekannten Lothar und die zweite Recaro-Sitzschale mit.
Freitag, 15.06.2007:
Gegen 14:35h konnte ich meinen entchromten Zylinderblock von der Verchromerei S.in Empfang nehmen. Siehe hierzu auch die beiden Bilder 2007/192 und 2007/193. Anschließend deponierte ich diesen im Keller.
Bild 2007/192
Bild 2007/193
Beim Praktiker Baumarkt nutzte ich die Gunst der Stunde hinsichtlich des 20%-Rabatts und erwarb um exakt 17:52h 5 Schleifbögen 400er Körnung und 20 Schleifbögen 600er Körnung für einen Preis von 17,80€.
Sonntag, 17.06.2007:
Auf dem Dortmunder Uni-Flohmarkt erwarb ich zunächst um 13:20h zwei Gewindeschneideisen M5 für 2€ und um 13:55h noch 8 Fächerschleifer mit 80er Körnungsgrad für den Preis von 8€.
Montag, 18.06.2007:
Etwa 70 Minuten lang bearbeitete ich den Motorblock mit Hilfe einer Bohrmaschine und Fächerschleifer im heimischen Keller.
Dienstag, 19.06.2007:
Ich mache mir langsam Sorgen, da ich beim Schleifen des Motorblockes im Bereich der Front starke Riefenbildung beobachten konnte. So dauerte die Prozedur heute etwa zwei Stunden. Nach den Bildern 2007/194 und 2007/195 wird die "Drecks"-Arbeit erst deutlich.
Unter anderem telefonierte ich mit der Firma Lange und Ritter und bestellte Harz/Härter sowie Kohlefasergewebe.
Bild 2007/194
Bild 2007/195
Mittwoch, 20.06.2007:
Weitere Schleiforgien am Motorblock, die etwa eine Stunde einnahmen, waren an der Tagesordnung.
Donnerstag, 21.06.2007:
Heute beglich meine Frau Kerstin die Komplettrechnung meines Lackierers Philipp Möller. Dafür übergab sie dem Vater die letzte Rate von 500€. Einige Zeit später trudelte das heiß ersehnte Paket der Firma Lange und Ritter ein. Darin enthalten sind 3kg Epoxidharz Larit L-285 und 1,2kg EP-Härter Larit 285 (farblos) sowie 5m² Kohlefasergewebe 200g/m² Köper 2/2, 100/125cm. Der Betrag der Rechnung wird noch in den nächsten Tagen folgen. 1kg Harz und 400g Härter entfallen auf Ralf's Bestellung.
Freitag, 22.06.2007:
Mit einigen Unterbrechungen habe ich meine Arbeiten fortgesetzt. So montierte ich morgens den Handschalthebel, wobei ich noch die Verschraubung auf ein passendes Maß kürzte. Dafür erstellte ich das nachstehende Bild 2007/196.
Bild 2007/196
Anschließend bearbeitete ich durchs Nassschleifen beide Teile der Lenkverkleidung.
Nach Feierabend ging es sodann weiter. Aufgrund des erst einmal hervorragenden Wetters nahm ich mir vor, die Armaturenbrettform mit Kohlefasergewebe zu beziehen. Als es dann in Strömen goss, musste der Kadett zum größten Teil in die Garage geschoben werden, so dass ich kaum mehr Platz für meine Tätigkeiten hatte. Zudem musste ich pünktlich zu Hause sein um auf meine Tochter aufzupassen. Mit meiner Tochter suchte ich erneut die Garage auf um meine Arbeiten zu beenden. Zum guten Schluss ließ mich noch mein Flüssiggasantrieb im Golf 3 im Stich.
Samstag, 23.06.2007:
Heute erhielt ich die Rechnung der am vergangenen Donnerstag erhaltenen Ware. Inklusive der Gefahrgutsonderverpackung und der Versandkosten beträgt der Gesamtpreis 231,07€.
Nach dem Schwimmerlebnis der ganz besonderen Art durfte ich mich abends mit der Weiterentwicklung des Armaturenbretts beschäftigen. Aber bevor ich zum nächsten Schritt eilte, fertigte ich die Bilder 2007/197 bis 2007/200 an.
Bild 2007/197
Bild 2007/198
Bild 2007/199
Bild 2007/200
Nach dieser Modalität brachte ich das Armaturenbrett nach etwa 3 Stunden Arbeit in eine entsprechende Formgebung. Dieses beinhaltete nach den Bildern 2007/201 bis 2007/203 das Konturen nachbearbeiten, das Einfügen der obligatorischen Öffnungen sowie das Schleifen der Außenhaut. Gegen 21:30h verließ ich dann meinen Arbeitsplatz.
Bild 2007/201
Bild 2007/202
Bild 2007/203
Sonntag, 24.06.2007:
Da meine Frau Kerstin mit Töchterchen Lara unterwegs war, nutzte ich die Gunst der Stunde, etwa 2,5 Stunden Aufenthalt nützlich in das Projekt "Kadett" zu investieren. So verstärkte ich mit Hilfe des Laminierens das Armaturenbrett von innen und schliff die 2.te Sitzschale vollständig mit 600er Nassschleifpapier. Im Bereich der Motorhaube des Bekannten Lothar schliff ich die Oberfläche zum Teil eben.
Montag, 25.06.2007:
Um etwa 12:15h besorgte mir meine Frau Kerstin aus dem Hause Richter Industriebedarf V2A-Befestigungsmaterial für einen Gesamtbetrag von 5€. Diese waren unter anderem 8 Stück Hutmuttern M8, 5 Stück U-Scheiben M5, 2 Stück Linsenkopf M5x30 und 4 Stück M6x25.
Nach Feierabend laminierte ich Glasstapelfasergewebe zur Versteifung ins Armaturenbrett und schliff Lothar's "Smart-Haube" weiter.
Dienstag, 26.06.2007:
Nach dem telefonischen Gespräch mit meinem Lackierer Philipp Möller war klar, dass ich im Laufe des späten Nachmittags meine lackierte Heckklappe abholen konnte. Im gleichen Atemzug überbrachte ich ihm Lothar's geschliffenen Griff, meine 2.te Vollschale sowie beide Teile der Lenkverkleidung.
Zum Glück traf ich in der Garage auf meinen Garagennachbar, der mir mithalf, die Heckklappe am Kadett einzufädeln. Zusätzlich montierte ich dessen Schwingungsdämpfer.
Mittwoch, 27.06.2007:
Auf die Schnelle montierte ich das Heckklappenschloss und das hintere Kennzeichen.
Donnerstag, 28.06.2007:
Am frühen Morgen suchte ich meinen Lackierer auf und holte die lackierte Sitzschale, beide Teile der Lenkverkleidung, den lackierten Teil der Lichtmaschine und Lothar's Griff ab. An der Sitzschale übte ich leichte Schleif- und Polierarbeiten aus.
Freitag, 29.06.2007:
Auf den beiden Bildern 2007/204 und 2007/205 wird deutlich, dass ich mich um das Einfügen der Heckscheibe kümmern wollte - leider ohne Erfolg. Ich stand nach einigen Stunden kurz vor einem Nervenzusammenbruch, als dann noch die ursprüngliche Form des Armaturenbretts auf die Heckklappe fiel. Zum Glück nur geringfügiger Schaden.
Bild 2007/204
Bild 2007/205
Jetzt war es wichtig, in mich zu gehen und eine andere Arbeit zu beginnen. So montierte ich den 2. Vollschalensitz und integrierte ihn samt des Sparco-Hosenträgergurtes in den Kadett. Auch davon erstellte ich die Bilder 2007/206 und 2007/207, die beide Vollschalen zeigen.
Etwas gefrustet verließ ich dann gegen 18:15h die Garage.
Bild 2007/206
Bild 2007/207
Samstag, 30.06.2007:
Das Einsetzen der Heckscheibe hatte heute oberste Priorität. Meine Frau Kerstin half mir mit unermüdlicher Kraft, die dazu führte, dass die Scheibe nach etwa einer Stunde ihren Weg in die Heckklappe fand. Nach erfolgreichem Abschluss wurden die Bilder 2007/208 bis 2007/210 erstellt.
An dieser Stelle möchte ich meiner Frau Kerstin einen besonderen Dank aussprechen, da sie mir sehr tapfer zur Seite stand.
Bild 2007/208
Bild 2007/209
Bild 2007/210
Nun setzte ich die Kohlefaserverkleidung in die Heckklappe ein. Danach reinigte ich den gesamten Innenraum, da durch die fehlende Klappe im Fondbereich recht viel Schmutz angefallen ist. Die Bilder 2007/211 und 2007/212 zeigen die integrierte Verkleidung, das nächste Bild 2007/213 das von Kerstin erstellte Foto der Innenraumreinigung.
Bild 2007/211
Bild 2007/212
Bild 2007/213
Bild 2007/214
Ein "Schnappschuss" sollte es sein, da meine Tochter Lara erstmalig angeschnallt im Kadett am Steuer saß, was Bild 2007/214 verdeutlicht.
Zum Schluss bearbeitete ich eifrig Lothar's Smart-Haube durchs Nassschleifen.
Sonntag, 01.07.2007:
Auf dem Trödelmarkt bei Ostermann besorgte mir meine Frau Kerstin 6 Fächerschleifer während ich mit dem Bekannten Ralf Czilwik in Bergkamen auf dem VW-Treffen verweilte.
Montag, 02.07.2007:
Heute an meinem freien Tag war akribisches Schleifen und anschließendes Polieren am Motorblock angesagt. Ganze 6,9 Stunden Arbeit hatte ich diesbezüglich investiert. Aber vorerst schliff ich Lothar's Haube zu Ende.
Dienstag, 03.07.2007:
Mit Lothar's Haube im Gepäck suchte ich den Lackierer Philipp Möller auf um sie mit Klarlack lackieren zu lassen.
Am Armaturenbrett harzte ich einige Nähte zu.
Mittwoch, 04.07.2007:
Das Einharzen einiger Unebenheiten am Armaturenbrett ging heute früh und gegen Spätnachmittag weiter.
Donnerstag, 05.07.2007:
Die Arbeiten wiederholten sich wie am beschriebenen Vortag. Zudem übte ich die letzten Schleifoperationen am Motorblock aus.
Freitag, 06.07.2007:
Heute lud ich zunächst den Motorblock ins Fahrzeug ein. Danach steuerte ich die Garage an und egalisierte weitere Unebenheiten am Armaturenbrett. Während meines Dienstes musste ich leider feststellen, dass der Motorblock durchaus sichtbare Riefenbildung erkennen ließ. So besorgte ich mir nach Arbeitsschluss beim OBI-Baumarkt in Schwelm um 15:02:31h zwei Stck. Schleifpapierbögen 180er, zwei Stck. 600er und 1 Stck. 1200er Schleifkörnung für einen Gesamtpreis von 3,95€. Direkt am OBI-Parkplatz setzte ich das Schleifpapier an den sichtbaren Stellen am Motorblock ein. Gegen 16:45h übergab ich dem Verchromer meinen Motorblock zur galvanischen Nachbehandlung.
Zum Abschluss harzte ich das "Brett" weiter ein.
Samstag, 07.07.2007:
Damit das Armaturenbrett baldigst seinen Weg zum Lackierer finden sollte, bearbeitete ich morgens und nachmittags weiterhin einige Stellen mit Harz.
Montag, 09.07.2007:
Ins Armaturenbrett passte ich zwei Gewindeklammern ein, die die Tachoblende fixieren.
Dienstag, 10.07.2007:
Ein letztes Mal harzte ich am Armaturenbrett eine Unebenheit zu und begann damit, die Motorhaube von den Silikonresten zu befreien.
Mittwoch, 11.07.2007:
Das Armaturenbrett bearbeitete ich heute morgen intensivst durch Nassschleifen.
Montag, 16.07.2007:
Meine Nerven liegen heute blank. Um das Armaturenbrett zu tempern, beförderte ich es kurzerhand in meinen Zweitwagen. Die hohen Außentemperaturen eigneten sich hierfür hervorragend. Doch auf dem Weg zum Lackgeschäft AVO-Lacke musste ich feststellen, dass sich Blasenbildung großflächig breit machte. Dort im Lackgeschäft erwarb ich um 17:45h eine Dose graue hitzebeständige Farbe, 250ml Silikonentferner und etwas Karosserie-Dichtungsmasse für einen Betrag von 10€. Ich erörterte dort noch einmal mein Problem, aber es konnte mir nicht geholfen werden.
In der Garage angekommen, entledigte ich mich vom Armaturenbrett und kümmerte mich ausschließlich um das Entfernen der Silikonreste an der Motorhaube. Dazu benutzte ich zum einen die scharfen Skalpelle, die mir mein Stiefvater Nico am vergangenen Wochenende übergab und zum anderen den zuvor erworbenen Silikonentferner.
Dienstag, 17.07.2007:
Morgens und nachmittags war ich weiter damit beschäftigt, die Silikonreste an der Motorhaube zu entfernen.
Mittwoch, 18.07.2007:
Die letzten Silikonreste wurden von mir entfernt und an der besagten Motorhaube eine Strebe mit Kraftkleber stabilisiert. Zudem riss ich fast vollständig das geharzte Kohlefasergewebe vom Armaturenbrett.
Donnerstag, 19.07.2007:
Nun folgte erneut das Schleifen der Armaturenbrettoberfläche mittels Schleifklotz und 80er Schleifpapierkörnung.
Freitag, 20.07.2007:
Das Schleifen des Armaturenbretts hat sein jähes Ende gefunden.
Nach Dienstschluss überbrachte ich meinem Lackierer Philipp Möller die Motorhaube zwecks Lackieren. Leider musste ich bei Philipp feststellen, dass durch die Strebenbefestigung die Haubenaußenseite erheblich eingefallen ist, was mich anschließend veranlasst hat, den Kraftkleber zu entfernen. Zum Glück entspannte sich die Außenhaut wieder. Als Philipp aber eine ungeschweißte Stelle entdeckte, sah ich schon rot, denn diese habe ich schlichtweg übersehen. Also schweißte ich im Schnelldurchgang den beschriebenen und durchaus sichtbaren Bereich zu.
Gegen 17:40h besorgte ich mir bei B&S-Autoteile eine Farbdose schwarz-matt für den ultimativen Preis von 4,90€.
Samstag, 21.07.2007:
Zunächst einmal räumte ich die Garage auf, bevor ich mich meiner nächsten Aufgabe hingab. Ich reinigte und montierte die Lichtmaschine. Dann verließ ich den Garagenhof und bearbeitete im Keller den Zylinderkopf durch Schleifen.
Montag, 23.07.2007:
Da ich heute frei hatte, war akribisches und brutales Schleifen mit anschließendem Polieren angesagt. Involviert waren dabei der Zylinderkopf, der Fächerkrümmer, das Kat-Ersatzrohr, der Mittelschalldämpfer sowie ein Motorhalter. Ganze 9,1 Stunden war ich im heimischen Keller beschäftigt.
Dienstag, 24.07.2007:
Da ich den Endschalldämpfer inklusive des Achsbogens leider am gestrigen Tag nicht der Vollendung beisteuern konnte, musste ich heute noch einmal dran. Jetzt konnte auch endlich der Keller aufgeräumt werden.
Donnerstag, 26.07.2007:
Nachpolieren des Fächerkrümmers in der Garage war angesagt. Zudem lackierte ich den zum Kat-Ersatzrohr zeigenden Flansch mit silberner hitzebeständiger Farbe.
Freitag, 27.07.2007:
Ich schliff und polierte das Kat-Ersatzrohr und lackierte beide äußeren Flanschbereiche. Weiterhin begann ich mit dem akribischen Schleifen des Endschalldämpfers.
Montag, 30.07.2007:
Ich suchte die Firma Kortmann in Herne auf, um Diverses hinsichtlich des Kühlerumbaus zu besprechen. Leider konnte man mir nicht weiter helfen. In der Garage angekommen, montierte ich den Motorhalter im Kadett D, siehe dazu auch Bild 2007/215.
Bild 2007/215
Nun lackierte ich erneut das abgezogene Armaturenbrett in schwarz. Ich lackierte den oberen Flansch des Fächerkrümmers sowie eine Schweißnaht im hinteren Bereich des Endschalldämpfers mit hitzebeständiger Farbe. Mit viel Geduld schliff und polierte ich den gesamten Endschalldämpfer.
Zwischendurch räumte ich die Garage zwecks Übersichtlichkeit etwas auf.
Dienstag, 31.07.2007:
Während meiner Arbeitszeit kam mir das neue Beschichten unserer mittleren Hebebühne zu Gute, denn die Mitarbeiter halfen mir mit einer Flex aus. So entfernte ich mit beschriebenem Werkzeug zwei noch angebrachte Kadett E-Halterungen vom Mittelschalldämpfer. Später in der Garage schliff ich von Hand die groben Schleifriefen heraus.
Mittwoch, 01.08.2007:
Früher als erwartet begann ich mit dem leichten Anschleifen (600er Schleifkörnung) des Armaturenbretts. Danach laminierte ich den oberen Teil Kohlefasergewebe in Ruhe auf, was auch die Bilder 2007/216 und 2007/217 darstellen.
Bild 2007/216
Bild 2007/217
Während der Trocknungsphase bearbeitete ich den Mittelschalldämpfer durch Feinschleifen.
Freitag, 03.08.2007:
Jetzt schnitt ich die Umrandungen und Öffnungen am Armaturenbrett passend zu. Danach schliff ich die komplette Fläche und lackierte den unteren Bereich erneut mit schwarzem Lack. Dann war wiederrum Schleifen angesagt.
Nun polierte ich noch einige Edelstahlschrauben und -muttern. Zum Abschluss bearbeitete ich den Mittelschalldämpfer weiter durchs Feinschleifen und Polieren und trug hitzebeständige Farbe am dort befindlichen Flansch auf.
Samstag, 04.08.2007:
Um 19:18h besorgte ich mir im Depot Mitmöbelmarkt ein zehnteiliges Pinselset für einen ultimativen Preis von 2,50€.
Mittwoch, 08.08.2007:
Ich sägte am heutigen Tag vier Edelstahlhalterungen für die Befestigung des Kühlerventilators am Wärmetauscher zu, schliff und polierte sie zum Teil.
Donnerstag, 09.08.2007:
Drei der oben beschriebenen Halterungen durchbohrte ich und führte weiteres Schleifen und Polieren aus.
Freitag, 10.08.2007:
Vor Arbeitsbeginn suchte ich die Firma Richter Industriebedarf auf und besorgte mir für einen Betrag von 5€ V2A-Befestigungsmaterial. Dieses war unter anderem 8 Stück Linsenkopfschraube mit Innensechskant M5x15 und 4 Stück M6x10, 8 Stück U-Scheiben groß M5 und 4 Stück M6, M5x15 und 4 Stück M6x10, 8 Stück U-Scheiben groß M5 und 4 Stück M6, und 4 Hutmuttern M6.
Nach Arbeitsschluss hetzte ich nach Schwelm zur Firma Allermann und erwarb gegen 15:30h ein Edelstahllochblech für den Preis von 5€.
Danach ging es sofort zur Verchromerei S. zur Begutachtung des Motorblocks. Da es heftig Probleme hinsichtlich der Veredelung gegeben hatte, musste ich diesen zwecks Problembeseitigung nach Hause befördern. Im Bereich meiner Garage angekommen, entfernte ich einen Teil der eingestrichenen Farbe.
Weiterhin bohrte, schliff und polierte ich an den schon bekannten Halterungen des Kühlerventilators. Zudem kürzte ich noch ein paar Schrauben auf eine definierte Länge.
Samstag, 11.08.2007:
Nach diversen Einkäufen und Besichtigungen mit der geliebten Familie konnte ich für mein Projekt weiter freigestellt werden. So erreichte ich gegen 15:15h die Garage, wo ich aufgrund der guten Wettersituation das Armaturenbrett weiterhin mit Kohlefasergewebe bezog. Zwischenzeitlich kam mein Bekannter Ralf Czilwik vorbei, der mir beim Halten des großen Gewebestückes half. Von dieser Arbeit angesteckt, entfernte Ralf vier Verkleidungen aus seinem Fahrzeug und laminierte diese.
Zudem schliff und polierte ich die letzte Halterung für meinen Ventilator und brachte sie an.
Montag, 13.08.2007:
Morgens passte ich den Kühlerventilator am Wärmetauscher an; setzte hierfür vier Bohrungen.
Nachmittags entfernte ich zum Teil die Lackreste aus dem Zylinderblock, schliff von außen im Bereich der Nischen und bearbeitete die Außenkontur des Armaturenbretts.
Dienstag, 14.08.2007:
Am Motorblock entfernte ich weitere Lackreste und begann mit dem erneuten Schleifen der Außenhaut.
Mittwoch, 15.08.2007:
Die kompletten Lackbereiche habe ich vollständig gesäubert und versiegelt sowie an der Rückwand des Motorblocks weitere Schleifoperationen durchgeführt.
Freitag, 17.08.2007:
Vor Arbeitsbeginn praktizierte ich weiterhin Schleifen mit Hilfe kleiner Fächerschleifer im Bereich des Zylinderblocks.
Zudem war ich sehr überrascht, dass mein Bekannter Lothar im Internet eine finnische Zeitung "ausgegraben" hatte, in der mein Kadett D zu finden ist.
Auszug aus der finnischen Zeitschrift:

Chrome Xtreme – Opel Kadett D ’84

"Saksalainen Thomas Krajnc Bochumin kaupungista on pitkän linjan autoharrastaja. Itse asiassa autot tuovat hänelle myös leivän pöytään, mutta silti riittää aikaa ja intoa myös niiden harrastamiseen. Tämän jutun auto on siirtynyt Thomaksen omistukseen jo vuonna 1987 ja sitä on rakennettu siitä lähtien. Silti se ei ole vielä valmis".
Samstag, 18.08.2007:
Mit weiteren Schleifaktionen am Motorblock war ich drei Stunden lang beschäftigt.
Montag, 20.08.2007:
Die letzten Schleifattacken vollführte ich am Motorblock, bevor ich diesen zur Verchromerei S. brachte. Dort habe ich mit speziellem Abdecklack die Zylinderräume und Lagerstellen auslackiert.
Dienstag, 21.08.2007:
Nun kümmerte ich mich intensivst um die Anpassung des Wasserkühlers inklusive der entsprechenden Anbauteile. So schnitt ich das Lochblech passend zu und durchbohrte an geeigneten Stellen den Kühler. Ganz zum Schluss entgratete ich entstandene Bohrungen und begann mit dem Feinschleifen des Lochblechs.
Donnerstag, 23.08.2007:
Das Bearbeiten des zuvor begonnenen Blechs ging in die letzte Runde, womit natürlich das Polierfinish nicht fehlen durfte. Nun schliff ich den Wasserkühler leicht an und lackierte die Außenhaut. Zum Schluss war noch Polieren einiger Schraubenköpfe angesagt.
Freitag, 24.08.2007:
Endlich konnte ich die Montage des Lüfters und Lochblechs in Verbindung mit dem Wärmetauscher in die Wege leiten. Da mussten aber unbedingt die beiden Bilder 2007/218 und 2007/219 als Anschauungsobjekt herhalten.
Bild 2007/218
Bild 2007/219
Jetzt musste der linke, längst eingebaute, Scheinwerfer weichen um den Thermofühler in Verbindung mit der Karosserie anzupassen. Dafür musste eine entsprechend große Öffnung eingearbeitet werden. Zum Schluss folgte dann das Anpassen der Verkabelung sowie der erneute Einbau des Scheinwerfers. Die beiden Bilder 2007/220/221 zeigen den eingebauten und zum größten Teil montierten Wärmetauscher.
Bild 2007/220
Bild 2007/221
Samstag, 25.08.2007:
Heute erwarb ich gegen 13:23h im Hagebaumarkt für den ultimativen Betrag von 1,98€ 20m schwarzes Isolierband.
Montag, 27.08.2007:
Der Kabelstrang im Bereich Lüfter/Thermostat wurde von mir abisoliert und anschließend die vordere Stoßstange angepasst und sicher befestigt.
Dienstag, 28.08.2007:
Zum einen habe ich das Armaturenbrett grob vorgeschliffen und zum anderen begann ich damit, einen Halter für die Befestigung des Ölkühlers anzufertigen.
Mittwoch, 29.08.2007:
Die Oberfläche des Armaturenbretts schliff ich fein nach und reinigte diese anschließend mit Silikonentferner. Ferner passte ich weiterhin die Halterungen für die Ölkühlerbefestigung an.
Freitag, 31.08.2007:
Nach dem Telefonat mit der Verchromerei S. war ich erst einmal geknickt und musste mich sammeln. Das Verchromen des Zylinderblocks macht mehr Probleme, als man dachte. Die Nickelschicht ließ sich recht einfach und wirkungsvoll auftragen, die Chromschicht zerrte an deren Nerven. Etwa 10mal versuchte man, einen Chromauftrag zu erzeugen, der aber nicht angenommen wurde. Zwischenzeitlich wusste Herr B. mir zu berichten, dass aber die Bremsleitungen und die lange Antriebswelle verchromt waren. So fuhr ich los um wenigstens diese Teile abzuholen. Zu meiner Verwunderung lag aber der komplett galvanisch behandelte Zylinderblock auf einem Hubwagen zur Abholung bereit. Diesmal hatte es funktioniert. Glänzen in meinen Augen. Gegen 14:25h holte ich die behandelten Fahrzeugteile ab und begann in meiner Garage sofort damit, den schon entstandenen Flugrost zu beseitigen. Dafür erstellte ich die Bilder 2007/222 bis 2007/224.
Für die zusätzlich angefallene Arbeit aufgrund der beschriebenen Probleme übergab ich dem Verchromer den Betrag von 100€.
Bild 2007/222
Bild 2007/223
Bild 2007/224
Wie sich nach der teilweisen Reinigung und Versiegelung des Motorblocks die Gesamtheit der abgeholten Chromteile darstellte, zeigen ganz deutlich die Bilder 2007/225 bis einschließlich 2007/228.
Bild 2007/225
Bild 2007/226
Bild 2007/227
Bild 2007/228
Samstag, 01.09.2007:
Im Kreise der Familie war ich am heutigen Tag unterwegs. Damit auch diesmal die Arbeit am Kadett geringfügig weitergehen konnte, besorgte ich mir um 16:10h im Hellweg Baumarkt eine Messingdrahtbürste für den Betrag von 4,69€ und 5 Stck. 600er Schleifpapierbögen für 4,95€.
Gegen 17:26:44h bezahlte ich im Einkaufsladen "Kaufland" den Preis von 2,99€ für ein 60cm langes Klettband.
Als wir das Zuhause erreicht hatten, riss ich mich kurzzeitig los und eilte zur Garage. Dort verwandt ich das Klettband für zwei Steckverbindungen. Zudem bestrich ich die Planfläche des Zylinderblocks mit dem Rostumwandler "Fertan".
Sonntag, 02.09.2007:
Auf dem Dürener VW-Treffen bekam ich von der Firma "Need for street" um 14:07h einen Filter für die Kurbelwellengehäuseentlüftung für den Preis von 5€ .
Montag, 03.09.2007:
Ab etwa 10:00h begann ich damit, den Zylinderblock auf Vordermann zu bringen. Ich schnitt Gewinde nach, beizte alle Lackreste ab und löste weitestgehend die in den Zylinderräumen befindlichen Nickelansammlungen ab.
Dienstag, 04.09.2007:
Am frühen Morgen überbrachte ich dem Lackierer Philipp Möller zunächst mein Armaturenbrett zur Temperung und anschließenden Lackierung. Während meiner Pause flitzte ich zur benachbarten Firma Gartzke und besorgte mir Abbeizer - Brutal  Feidal 750g für einen Unkostenbeitrag von 5,95€.
Nach der Arbeit war die nächste Anlaufstelle der freundliche Opel-Händler FeixMeures, bei dem ich die Hauptlager-, Pleuellager- sowie Schwungradschrauben bestellte.
Zum Schluss suchte ich die Verkaufsstelle Klostermann auf und erwarb dort um 16:48h eine Tube Dichtungsmasse 100g des Herstellers Dirko für den Preis von 11,05€.
Montag, 10.09.2007:
Emsiges Anpassen eines Halters für die Befestigung des Ölkühlers war angesagt.
Dienstag, 11.09.2007:
Ich holte vom Lackierer Philipp Möller mein grob vorlackiertes Armaturenbrett und Lenkrad ab.
Das Anpassen der beschriebenen Halterung hat ihr jähes Ende gefunden. Zudem schraubte ich zwecks Nachhonen der Zylinderwandung des Motorblocks beide äußere Hauptlager an.
Mittwoch, 12.09.2007:
Die Ölkühlerhalterungen und das Armaturenbrett bearbeitete ich mittels Schleifen.
Donnerstag, 13.09.2007:
In der Früh, vor dem geheiligten Arbeitsbeginn um exakt 9:00h , bekam ich erst einmal meine 10 Hauptlager-, 8 Pleuellager- sowie 8 Schwungradschrauben für sage und schreibe 55,82€ bei der Firma Feix Meures. Während der Arbeitsphase holte mir meine Frau Kerstin um 15:34h bei der Firma Micke Zylinderschleiferei den am Vortag überbrachten Zylinderkopf zwecks Nachhonen gegen Gebühr von 64,26€ ab.
Freitag, 14.09.2007:
Heute kümmerte ich mich ausschließlich um den Zusammenbau des Motors. So reinigte ich den Motorblock gründlich, ölte anschließend alle Lagerstellen ein und montierte die Kurbelwelle und den ersten Kolben. Zudem setzte ich den großen Wellendichtring im Bereich des Schwungrades ein. Die nachfolgenden Bilder 2007/229 bis 2007/235 zeigen die einzelnen Bearbeitungsschritte, beginnend mit dem "nackten Block".
Bild 2007/229
Bild 2007/230
Bild 2007/231
Bild 2007/232
Bild 2007/233
Bild 2007/234
Bild 2007/235
Montag, 17.09.2007:
Heute hatte ich etwas Glück, das mich sehr früh ans Auto in die Garage lockte. So begann ich weiter damit, alle anderen Pleuel und Kolben in die jeweiligen Zylinderäume zu platzieren. Das Bild 2007/236 zeigt den Beginn der Montage des 3. Kolbens, während die Bilder 2007/237 und 238 das Resultat aller eingesetzten Kolben darstellen.
Bild 2007/236
Bild 2007/237
Bild 2007/238
Nun befestigte ich das Entlüftungsrohr für die Kurbelwellengehäuseentlüftung. Siehe dazu das Bild 2007/239.
Bild 2007/239
Zum guten Schluss baute ich das Ölpumpengehäuse zusammen samt des Druckregelventils, schliff und polierte noch 4 Schrauben, setzte den Wellendichtring ein und flanschte es mit Dichtung und Dichtungsmasse an den Zylinderblock, was man auf dem Bild 2007/240 deutlich erkennen kann.
Bild 2007/240
Mittwoch, 19.09.2007:
Am frühen Morgen reinigte ich vorerst die Ölwanne und deren Anbauteile. Als ich sodann von der Arbeit kam, montierte ich mit Hilfe des Dichtmittels Dirko die Ölwanne. Dazu habe ich die drei Bilder 2007/241 bis 2007/243 angefertigt.
Bild 2007/241
Bild 2007/242
Bild 2007/243
Nun integrierte ich anschließend das Schwungrad mit der dazugehörigen Kupplungsscheibe. Auch dazu habe ich die beiden Bilder 2007/244 und 2007/245 in die Wege geleitet.
Bild 2007/244
Bild 2007/245
Freitag, 21.09.2007:
Den heutigen Tag teilte ich mir auf, da auch zwischenzeitlich meine dienstliche Tätigkeit nicht fehlen durfte. So baute ich morgens die hintere Getriebehalterung ein. Dafür musste noch Gewinde nachgeschnitten werden. Ein schnelles Bild 2007/246 leitete ich noch zu visuellen Zwecken ein.
Bild 2007/246
Wie schon gesagt, ging es am Nachmittag mit fulminanten Arbeiten weiter. Jetzt integrierte ich die Wasserpumpe, die Umlenk- und Spannrolle sowie das untere Zahnriemenrad. Letztlich schraubte ich den Motorhalter an den Zylinderblock. Dafür erstellte ich ein weiteres Bild 2007/247. Die dann folgenden Bilder 2007/248 bis 2007/250 zeigen meinen waghalsigen Alleingang des Einbaus.
Bild 2007/247
Bild 2007/248
Bild 2007/249
Bild 2007/250
Samstag, 22.09.2007:
Die Integration des F20-Getriebes stand auf meinem Programm. Durchaus dauerte es eine Weile, bis dessen "Hochzeit" abgeschlossen war. Ich möchte an dieser Stelle nicht vergessen, dem Garagennachbar für dessen Hilfe beim Einbau zu danken.
Das endgültige Ergebnis wird auf den Bildern 2007/251 bis 2007/254 gezeigt.
Bild 2007/251
Bild 2007/252
Bild 2007/253
Bild 2007/254
Sonntag, 23.09.2007:
Im Zuge des "Nissan-Verkaufs" hatte ich kurzfristig die Möglichkeit, die Lichtmaschine zu montieren, was ich selbstverständlich auf den Bildern 2007/255 und 2007/256 festhielt.
Bild 2007/255
Bild 2007/256
Montag, 24.09.2007:
Die ersten 4 von 6 verchromten Bremsleitungen montierte ich laut der Bilder 2007/257 bis 2007/260 im Bereich der Hinterachse und der beiden vorderen Radkästen.
Bild 2007/257
Bild 2007/258
Bild 2007/259
Bild 2007/260
Dienstag, 25.09.2007:
Nun kamen beide noch ausstehenden Bremsleitungen im Unterbodenbereich an die Reihe. Zudem setzte ich noch das Kupplungsseil ein. Nach deren Anpassung machte ich auch dort noch einmal zwei Bilder, nämlich Bild 2007/261 und 2007/262.
Bild 2007/261
Bild 2007/262
Mittwoch, 26.09.2007:
Auf der Arbeit konnte ich während einer Ruhephase meinen Zylinderkopf mit Druckluft reinigen.
Später an der Garage angekommen, setzte ich das rückwärtige Kühlungsrohr laut Bild 2007/263 und die Tachowelle gemäß dem Bild 2007/264 ein. Zwei Schlauchschellen wurden noch auf die Schnelle poliert.
Bild 2007/263
Bild 2007/264
Zu guter Letzt passte ich zum Teil die Benzinpumpenhalterung am Zylinderblock an.
Freitag, 28.09.2007:
An einer Stelle durchbohrte ich die Benzinpumpenhalterung, schliff und polierte sie anschließend. Danach verbaute ich die Benzinpumpe, Benzinfilter und entsprechende Halterung, wie auch deutlich auf Bild 2007/265 erkennbar ist.
Bild 2007/265
Samstag, 29.09.2007:
Heute passte ich zum größten Teil den Kabelbaum im Motorraum an. Im Einzelnen waren der Anschluss der Benzinpumpe, Hupe, Anlasser, Lichtmaschine sowie der Rückwärtsgangschalter involviert. Die beiden Fotos 2007/266 und 2007/267 füge ich dem Beschriebenen bei.
Bild 2007/266
Bild 2007/267
Montag, 01.10.2007:
Um 11:44h besorgte ich mir im Praktiker Baumarkt 5 Schleifbogen 280er und 3 Bogen 600er Körnung für einen Preis von 5,52€. Sogleich hatte ich etwa 5 Stunden zur Verfügung, um den Motor weiter zu komplettieren. So begann ich erst einmal damit, den Zylinderkopf zu montieren, anschließend setzte ich den Thermostat ein, danach folgte der Einbau des Zündverteilers sowie der Nockenwellenräder. Da ich an einer Stelle mit einer abgerissenen Schraube zu kämpfen hatte, bohrte ich erneut eine Öffnung hinein und schnitt Gewinde nach. Nun folgte die Montage der Ansaugbrücke und der Doppelvergaser, wie auch der Ventildeckel und die Zündkerzenabdeckung. In der geschilderten Reihenfolge werden passend dazu dieBilder 2007/268 bis einschließlich 2007/278 aufgezeigt.
Bild 2007/268
Bild 2007/269
Bild 2007/270
Bild 2007/271
Bild 2007/272
Bild 2007/273
Bild 2007/274
Bild 2007/275
Bild 2007/276
Bild 2007/277
Bild 2007/278
Dienstag, 02.10.2007:
Beim Fachhandel Richter Industriebedarf wartete ich gegen 11:30h auf, um V2A-Befestigungsmaterial abzuholen. So bekam ich 5 Linsenkopfschrauben M5x20, 6 Stck. M6x20 und 1 Stck. M8x20 sowie 6 Stck. großeU-Scheiben M5 für insgesamt 4€.
Danach mit kleiner Pause war Schrauben in der Garage angesagt. Ich bearbeitete durchs Schleifen und Polieren die Halterungen für den Ölkühler und setzte ihn anschließend ein. Dafür habe ich die Bilder 2007/279 und 2007/280 bereit gestellt.
Bild 2007/279
Bild 2007/280
Nun montierte ich zum Teil die Kraftstoffzulaufleitungen, siehe dazu das Bild 2007/281. Es folgten anschließend nach den Bildern 2007/282 und2007/283 der Einbau des Fächerkrümmers sowie die Befestigung des ersten Kühlerschlauches.
Bild 2007/281
Bild 2007/282
Bild 2007/283
Als letztes war schwere körperliche Arbeit und häufiges Anpassen gefragt. So setzte ich laut Bild 2007/284 die beiden Öffnungen der Zahnriemenabdeckung frei.
Bild 2007/284
Donnerstag, 04.10.2007:
Ich habe mich heute an verschiedenen "Baustellen" getummelt mit der Erfahrung, neue Probleme gefunden zu haben. Zu Beginn versuchte ich krampfhaft, die Riemenscheibe zu montieren. Durch den Chromauftrag wird letztendlich ein sonst einfaches Zusammenfügen von Teilen doch zur Tortur. Aber auf dem Bild 2007/285 kann man sich die eingebaute Riemenscheibe mit eingesetztem Keilriemen ansehen. Anschließend folgte nach Bild 2007/286 das provisorische Auflegen des Zahnriemens.
Bild 2007/285
Bild 2007/286
Als nächstes war das aufopfernde Schleifen der Zahnriemenabdeckung angesagt. Diese polierte ich zum Schluss mit Lothar's Thekenglanz, um das Finish damit abzurunden. Somit kann sie nun der Verchromung zugeführt werden. Danach montierte ich einen weiteren Schlauch im Bereich des Ventildeckels, wobei ich auch diesmal die Schlauchschellen vorher polierte. Auch darüber entstand das Bild 2007/287.
Bild 2007/287
Am Ende des Tages kümmerte ich mich ausnahmslos um die Zusammenfügung der Antriebswellen. Dabei löste ich noch Lackreste von den zuvor lackierten Gleichlaufgelenken ab. Der Zusammenbau dieser hat sich als schwieriger gestaltet, als ich dachte. Aufgrund meiner sehr knapp bemessenen Zeit muss ich leider am Samstag mit dieser Tätigkeit fort fahren. Das ich an dieser Stelle nicht vergesse, dass ich bei der Firma Racimex spezielles Ölkühlerzubehör per Internet bestellt habe.
Freitag, 05.10.2007:
Da ich heute am Fahrzeug nicht tätig war, der Familienidylle wegen, besorgte ich mir aber dennoch um 14:25h bei B&S-Autoteile einen Dichtungsring für einen Betrag von 9,90€, der im Bereich der Schalldämpferanlage seine hauptsächliche Verwendung finden wird. Um 15:45h erwarb ich im Bochumer Euroshop 3er Klebeband für sage und schreibe 1€.
Samstag, 06.10.2007:
Es sollte ein arbeitsreicher und gelungener Tag werden. Dazu gehörte natürlich, dass meine Frau Kerstin ohne des Wissens meiner Wenigkeit, die Bilder 2007/288 und 2007/289 in Szene setzte.
Bild 2007/288
Bild 2007/289
Nun folgte der Zusammenbau und der dann anschließende Einbau des Schaltgestänges, was Bild 2007/290 visuell darstellt.
Bild 2007/290
Die nächste Arbeit, beschrieben auf den Bildern 2007/291 bis 2007/298 nahm eine Menge Zeit in Anspruch. Sie erforderte von mir vorsichtiges Arbeiten und mehrfaches Justieren. Die Rede ist von meiner Schalldämpferanlage, die nach der entsprechenden Zeit ordentlich verlegt war.
Bild 2007/291
Bild 2007/292
Bild 2007/293
Bild 2007/294
Bild 2007/295
Bild 2007/296
Bild 2007/297
Bild 2007/298
Viel Zeit blieb mir nicht mehr, aber immerhin schraubte ich nach Bild 2007/299 den Ölfilter ein und setzte den Gaszug in die entsprechenden Halterungen, was Bild 2007/300 aufzeigt.
Bild 2007/299
Bild 2007/300
Zum Schluss demontierte ich die beiden äußeren Gleichlaufgelenke, bearbeitete sie durchs Schleifen und Polieren und grundierte sowie lackierte die nicht zu verchromenden Bereiche.
Bevor ich nach Hause fuhr, ließ ich es mir nicht nehmen, die Bilder 2007/301 und 2007/302 vom Motorraum zu erstellen, da sie mich regelrecht in Ekstase versetzen.
Bild 2007/301
Bild 2007/302
Montag, 08.10.2007:
Der letzte freie Tag sollte arbeitstechnisch recht unterschiedliche Wege unterbringen. Morgens setzte ich zwei Kühlerschläuche und den Unterdruckschlauch am Bremskraftverstärker ein. Dazu hatte ich bestimmend das Bild 2007/303 dazu gesteuert. Weiterhin schliff ich die Zahnriemenabdeckung noch feiner mit Nassschleifpapier und polierte sie anschließend.
Bild 2007/303
Der nächste Schritt führte mich mobil zur Firma Bodenhorn nach Bochum, wo ich mein Problem des Kühlerausgleichs schilderte. Aber dort konnte man mir leider nicht helfen. Vielleicht werde ich das Gröbste (Rohre besorgen, anpassen, auf Durchmesser abdrehen lassen etc.) selbst in die Hand nehmen, bis dann der Rest zusammen verschweißt wird. Danach zog es mich zur Verchromerei S., wo ich dann einige Accessoires zum Oberflächenbehandeln abgab. Im Gegenzug holte ich meine Halterungen, die für den Bereich der Kraftstoff- und Bremsleitungen verantwortlich sind, ab. Wieder an der Garage angekommen, montierte ich alle Halterungen und passte als letztes noch die Kraftstoffhalterung an. Auch dort wollte ich nicht ohne visuelle Untermalung den nächsten Schritt kundtun und so erstellte ich noch die Bilder 2007/304 bis 2007/306.
Apropos Kosten: Der Betrag wird entrichtet, wenn die anderen abgegebenen Teile ihre Verchromung überstanden haben.
Bild 2007/304
Bild 2007/305
Bild 2007/306
Dienstag, 09.10.2007:
Ich tauschte die vorhandenen Zündkabel durch schwarze gleichen Typs aus und begann damit, einen Halter für die Befestigung des Ausgleichsbehälters anzufertigen.
Mittwoch, 10.10.2007:
Da ich nur geringfügig Zeit mitbrachte, konnte ich nur mit meiner zweiten Halteranpassung beginnen.
Donnerstag, 11.10.2007:
In der Früh war das ultimative Halteranpassen, wie schon oben beschrieben, weiterhin angesagt.
Von der Firma Racimex bekam ich heute ein Paket angeliefert, das Zubehörteile für meinen Ölkühler beinhaltete. So waren enthalten:
4 gummierte Schellen, 2 Doppelstutzen M18/M18 sowie 2 Ölkühlerschläuche 70cm/90cm inklusive der Versandkosten für einen Preis von 55,25€.
Freitag, 12.10.2007:
Zunächst montierte ich mit viel Freude die Ölkühlerschläuche passgenau. Danach schliff und polierte ich die beiden schon zuvor angepassten Halterungen auf Hochglanz und integrierte den Kühlerausgleichsbehälter. In beschriebener Reihenfolge sind die nachstehend aufgeführten Bilder 2007/307 bis 2007/310 einzusehen.
Bild 2007/307
Bild 2007/308
Bild 2007/309
Bild 2007/310
Samstag, 13.10.2007:
Bevor ich zur Arbeit stiefelte, montierte ich noch schnell den unteren Schlauch am Kühlerausgleichsbehälter. Das Bild 2007/311 zeigt Beschriebenes.
Bild 2007/311
Sonntag, 14.10.2007:
Um 16:22h ersteigerte ich bei "ebay" von der Heike B. vier Ansaugtrichter (100mm lang) für Weber-Doppelvergaser inklusive der Verpackungs- und Versandkosten für 61,50€.
Montag, 15.10.2007:
Ich entfernte die eingesetzten Ansaugtrichter, positionierte die Ölkühlerleitungen und montierte zum Teil die Antriebswellen.
Dienstag, 16.10.2007:
Ich bearbeitete den Behälter für die Bremsflüssigkeit durch das Nassschleifen.
Mittwoch, 17.10.2007:
Zwei Kabelleitungen im Bereich Lichtmaschine und Masseband-Karosserie angepasst.
Donnerstag, 18.10.2007:
An der letzten zu befestigenden Bremsleitung hatte ich, aufgrund eines erhöhten Chromauftrages auf der Überwurfmutter, das Gewinde mühsam nachgeschnitten. Zum Glück verfügte ich über die Größe M10x1. Auf der Arbeit nahm ich Kontakt mit der Firma Sawade Edelstahlrohre/Edelstahlrohrbogen auf, die ich im Internet ausfindig machte. Per E-Mail bestellte ich 1 Stück Edelstahlrohr mit Außendurchmesser 38x2,0x230 (mm) und eines mit Ø 12x1,5x340(mm). Inklusive der Verpackungs- und Versandkosten beläuft sich der Betrag auf 16€.
Freitag, 19.10.2007:
Ich verlegte und befestigte die zuvor bearbeitete Bremsleitung sauber im Bereich des Unterbodens. Weiterhin positionierte ich ein Handbremsseil. Ich bekam am heutigen Tage meine bestellten Aluminium-Ansaugtrichter zugesandt. Ich bin über die Qualität der gelieferten Teile sehr zufrieden. Jetzt werden sie demnächst poliert und anschließend verchromt.
Samstag, 20.10.2007:
Umfangreiche Nassschleifarbeiten begleiteten mich heute. Dabei waren der Deckel für die Bremsflüssigkeit und dem Ausgleichsbehälter sowie der Bremsflüssigkeitsbehälter und zum größten Teil das Armaturenbrett in die etwa 5 Stunden andauernden Schleiforgien involviert.
Montag, 22.10.2007:
Ich suchte den Lackierer Philipp Möller auf, um seine Teile zwecks Schleifen anzusehen und gleichzeitig, bis auf das Armaturenbrett, die am vorangegangenen Samstag bearbeiteten Fahrzeugteile zum Lackieren abzugeben.
Dienstag, 23.10.2007:
Das Armaturenbrett wurde von mir durch Nassschleifen vollständig bearbeitet.
Freitag, 26.10.2007:
Zwei Dinge konnte ich am heutigen Tag erledigen. Das eine beinhaltete das Anpassen der Zündverteilerverkabelung und das andere das Schleifen der vier Ansaugtrichter.
Samstag, 27.10.2007:
Die Bestellung meiner beiden Edelstahlrohre ist heute eingetroffen und von meiner Frau Kerstin entgegen genommen worden.
Montag, 29.10.2007:
An meinem freien Tag begann ich vorerst damit, die Edelstahlrohre zu schleifen und anschließend zu polieren. Danach war das Einsetzen der Rohre, Anpassen der Kühlerschläuche und Polieren der Schlauchschellen angesagt. Wie sich letztendlich die visuelle Erscheinung in Szene setzt, zeigen die Bilder 2007/312 bis 2007/314.
Bild 2007/312

Bild 2007/313

Bild 2007/314
Nun standen weitere Besorgungen auf dem Programm. So fuhr ich nach B&S-Autoteile und erwarb um 10:25h für den Betrag von 30,95€ einen Liter Fertan-Rostumwandler.
Danach war Richter Industriebedarf Anlaufstation. Zwei Schrauben, Typ: Linsenkopf M5x20 und vier Stück M6x12 für 2€ sowie zwei Edelstahlschlauchschellen für 6€ waren gegen 11:00h mit von der Partie. Zum Schluss fuhr ich nach Klostermann und besorgte mir um 11:28h 4m Zündkabelleitung für 2,88€.
Jetzt nahm ich die vier Trichter mit in den Keller, um sie mit vernünftiger "elektrischer Energieversorgung" auf Hochglanz zu bearbeiten. Unter anderem bearbeitete ich die zuvor in Münster abgeholten Gebrauchträder für unseren Ford Galaxy mit einem Drahtbürstenaufsatz und anschließend mit Fertan.
Kurzzeitig wechselte ich noch zur Garage und polierte alle erworbenen Schrauben und montierte sie im Bereich der Heckklappe und des Kabelbaumes unter dem linken Kotflügel. Weiterhin verschraubte ich die Schlauchschellen an den Antriebswellen.
Dienstag, 30.10.2007:
Nach Dienstschluss passte ich die neuen Zündkabelleitungen an und verlegte sie. Danach übte ich Feinschleifen und wiederholtes Polieren an den Rennansaugtrichtern aus. Am Ende des Abends befestigte ich die Riemenscheibe mit einem Drehmoment von etwa 300Nm.
Mittwoch, 31.10.2007:
Heute setzte ich den Zahnriemen ein und spannte ihn. Zwei volle Umdrehungen von Hand an der Riemenscheibe sollten letztendlich die korrekte Einstellung aufzeigen. Danach spannte ich den Keilriemen. Im Bereich des Tankeinfüllrohres polierte und befestigte ich noch zwei Schlauchschellen und einige Schlauchleitungen sowie das zweite Handbremsseil.
Donnerstag, 01.11.2007:
Am Abend zerlegte ich das Tachoinstrument, entfernte die zuvor aufgeklebten blauen Tachofolien und lackierte die Zeiger in Wagenfarbe. Anschließender Zusammenbau war obligatorisch.
Freitag, 02.11.2007:
Ich gab der Verchromerei S. 4 Ansaugtrichter in die Hände zwecks Verchromen.
Samstag, 03.11.2007:
Meine Frau Kerstin überbrachte mir von einem netten Bekannten mehrere Kabelschuhe für das Verwenden von 25mm² Kabeln.
Sonntag, 04.11.2007:
Um 11:56h besorgte ich mir ein Paket große "Kabelstrapse" für einen Betrag von 1€. Etwa 4 Minuten später bakam ich 10 Bogen 120er Schleifpapier durch entsprechendes Handeln meiner Frau Kerstin für 2€.
Montag, 05.11.2007:
Im Großhandel Gartzke erwarb ich um 17:33h fünf Bogen 600er Schleifpapier für den Preis von 3,03€.
An der Garage angekommen montierte ich sodann ein Massekabel an die Karosserie.
Samstag, 10.11.2007:
Ich schnitt zwei Kohlefaserplatten für die hintere Abdeckung der Stoßstangenbefestigung zu.
Dienstag, 13.11.2007:
Heute kaufte ich um 17:06:01h im OBI-Baumarkt in Schwelm eine Schlagbohrmaschine, 500W und n=2800U/min für den Preis von 8,99€.
An der Garage bearbeitete ich beide oben beschriebenen Abdeckungen durch's Schleifen.
Freitag, 16.11.2007:
Am Vormittag holte ich das Gros meiner verchromten Teile ab. Leider waren die Ansaugtrichter und die Zahnriemenabdeckung etwas in Mitleidenschaft gezogen, aber dennoch waren die äußeren Antriebswellengelenke, eine Feder im Bereich des Gaspedales, ein Öldruckgeber und zwei Kronenmuttern soweit vernünftig veredelt. Für die gesamte Fuhre bezahlte ich den Preis von 60€ (mit eingeschlossen waren noch die bis dato unbezahlten Halterungen für die Kraftstoff- und Bremsleitungen).
Zuhause angekommen, montierte ich die besagte Feder ans Gaspedal und entlackte zum größten Teil die beiden Gleichlaufgelenke mit Abbeizer und Drahtbürstenaufsatz.
Zum Abend hin nahm ich das lackierte Armaturenbrett, den Behälter und Deckel für den Hauptbremszylinder sowie den Deckel für den Kühlerausgleichsbehälter mit.
Samstag, 17.11.2007:
Im Wittener "toom"-Baumarkt erwarb ich um 16:02h 15 Splinte 4,0x45mm für einen Betrag von 2,29€.
Montag, 19.11.2007:
Beide Gleichlaufgelenke habe ich komplett gereinigt, mit den Antriebswellen verbunden und komplett am Fahrzeug verbaut sowie die Räder montiert. Die Bilder 2007/315 bis 2007/316 zeigen den Einbau der Antriebswellen, das Bild 2007/317 den angebrachten, modifizierten Kühlergrill (diesen hatte ich verändert, da ich für meinen etwas anders platzierten Ölkühler eine entsprechende Luftzufuhr benötigte) sowie das Bild 2007/318 die Befestigung der Tankleitungen am Tankeinfüllrohr.
Bild 2007/315
Bild 2007/316
Bild 2007/317
Bild 2007/318
Jetzt passierte etwas, was mir die Luft am Hals abschnürte. Der Kadett kippte beim Aufbocken vom Wagenheber und hatte tiefe Wunden hinterlassen. Ich stand regelrecht unter Schock und versuchte mit drei Wagenheber das Malheur zu beseitigen. Die beiden nun folgenden Bilder 2007/319 und 2007/320 hatte ich auf die Schnelle erstellt, um das Ausmaß zu dokumentieren.
Bild 2007/319
Bild 2007/320
Jetzt füllte ich vollsynthetisches Motoröl ein.
Zum Schluss blieb noch Zeit, mit Klarlack behandelte Fahrzeugteile erneut zu schleifen. So waren der Behälter und der Deckel für die Bremsflüssigkeit und das Armaturenbrett involviert.
Dienstag, 20.11.2007:
Kleinere Nassschleifarbeiten übte ich am Armaturenbrett aus.
Mittwoch, 21.11.2007:
Meine Frau Kerstin besorgte mir um 12:16h bei B&S-Autoteile 1,5l Kühlerfrostschutz für 4,60€.
Nach Arbeitsende schliff ich etwa 1,6 Stunden lang an meinem Armaturenbrett weiter.
Donnerstag, 22.11.2007:
Ich holte meine verchromten Renntrichter ab. Die Qualität ist umwerfend.
Freitag, 23.11.2007:
Ich montierte in den frühen Morgenstunden alle vier Ansaugtrichter und passte einen Kraftstoffschlauch an. Die Bilder 2007/321 bis 2007/324 veranschaulichen das Erzählte.
Von meiner Frau Kerstin bekam ich 1 Liter Getriebeöl, SAE 80W-90 überreicht, das sie bei B&S-Autoteile für einen Betrag von 6,25€ besorgte.
Bild 2007/321
Bild 2007/322
Bild 2007/323
Bild 2007/324
Sonntag, 25.11.2007:
Nach Rücksprache mit meiner Frau Kerstin habe ich in den Kühlkreislauf Wasser und Kühlerfrostschutz sowie für das Schaltgetriebe Getriebeöl nachgefüllt.
Die letzten Schleifoperationen am Armaturenbrett vollführte ich und lackierte einige "Randgebiete" schwarz nach.
Dienstag, 27.11.2007:
Ich stattete dem Philipp Möller einen Besuch ab und übergab in gleichem Atemzug mein Armaturenbrett.
Mittwoch, 28.11.2007:
3 Kleinteile aus dem Bereich des Motorraumes grundierte ich.
Donnerstag, 29.11.2007:
Die beschriebenen Kleinteile wurden von mir mit Chromlack weiter behandelt.
Freitag, 30.11.2007:
Die lackierten Teile integrierte ich erneut im Motorraum. Zudem montierte ich eine Halterung und befestigte die äußeren Achsmanschetten im Bereich der Antriebswellen.
Dienstag, 04.12.2007:
Meine Frau Kerstin besorgte mir bei B&S-Autoteile 1,5 Liter Kühlerfrostschutz für den ultimativen Betrag von 4,60€.
Mittwoch, 05.12.2007:
Zunächst bearbeitete ich das Gewinde an der verchromten Lenksäule und dessen Mutter nach und anschließend befestigte ich eine Halterung am Wischermotor.
Gegen 17:45h bekam ich Post von der Verchromerei. Meine verchromte Zahnriemenabdeckung wurde im einwandfreien Zustand geliefert.
Donnerstag, 06.12.2007:
Morgens begann ich damit, die verchromte Zahnriemenabdeckung zum Teil anzubringen. Danach stattete ich dem Lackierer Philipp Möller einen Besuch ab, um mir die lackierten Fahrzeugteile anzuschauen. Sie müssen aber dennoch mit weiteren Klarlackschichten versehen werden.
Freitag, 07.12.2007:
Nun habe ich die modifizierte Zahnriemenabdeckung komplett integriert und die nächsten Bilder 2007/325 bis 2007/327 dazu aufgelistet.
Bild 2007/325
Bild 2007/326
Bild 2007/327
Freitag, 14.12.2007:
Das Armaturenbrett, der Behälter sowie der Deckel für die Bremsflüssigkeit wurden mir erneut von meinem Lackierer Philipp Möller übergeben. Einiges muss aber dennoch geschliffen werden.
Montag, 17.12.2007:
Jetzt begannen zum wiederholten Male die Nassschleifarbeiten an den schon am Freitag erwähnten Fahrzeugteilen.
Dienstag, 18.12.2007:
Ich setzte die Schleifarbeiten vom Vortag fort. Leichtere Harzauffüllungen kamen noch dazu. Das Armaturenbrett war nun für das abschließende Lackieren vorbereitet.
Montag, 24.12.2007:
Meine Schwester Petra hatte mir zum Geburtstag ein Bild gezeichnet, das mich zu Tränen rührte. Mit meiner neuen Videokamera fotografierte ich es als Bild 2007/328 ab und habe es für immer in meinem Tagebuch fest gehalten.
Bild 2007/328
Donnerstag, 27.12.2007:
Am heutigen Tag ummantelte ich einen sichtbaren Schlauch vom Kühlerausgleichsbehälter mit Edelstahlschlauchschutz und entsprechenden Schellen.
Samstag, 29.12.2007:
Ich holte gegen 13:00h von der Lackiererei Möller mein mit Klarlack behandeltes Armaturenbrett sowie den Bremsflüssigkeitsbehälter ab.
Montag, 31.12.2007:
Heute hatte ich doch einige Glücksmomente zu verzeichnen. Zunächst einmal nahm ich mir etwas Zeit, um das "nackte" Armaturenbrett in zwei Ansichten abzufotografieren, siehe auch dazu die Bilder 2007/329 und 2007/330. Danach folgte der Einbau des Armaturenbretts inklusive der Lenkverkleidung und Lenkradnabe. Nach heiklen Augenblicken konnte ich endlich die Bilder 2007/331 bis 2007/333 darstellen.
Bild 2007/329
Bild 2007/330
Bild 2007/331
Bild 2007/332
Bild 2007/333
Als nächstes integrierte ich nach Bild 2007/334 die beiden Carbonabdeckungen für die hintere Stoßstangenbefestigung.
Bild 2007/334
Worüber ich mich sehr freute, war, dass man mir die finnische Zeitschrift "Spinneri Magazine 2007 No. 1" zugeschickt hat, in der noch einige Seiten meines Kadett D in der blauen Fassung abgelichtet wurden.