Die letzten kosmetischen Eingriffe sowie
weitere Besuche fulminanter Treffen
 
Montag, 05.01.2009:

Eine nette Mail wurde mir heute zuteil, denn ich bekam von Thomas Diekamp - alias ThomasDe, so auch im Kadett-Forum bekannt, einen Zeitungsausschnitt zugesandt, der die Motor-Show in Essen beleuchtete und dabei meinen Kadett D von vorne rechts zeigt. In der "EL am Mittwoch" vom 31.12.2008 war die Anzeige untergebracht. (Emsländer Tageszeitung).

Bild 2009/1 (Zeitungsausschnitt der "EL am Mittwoch" vom 31.12.2008)

 

Dienstag, 27.01.2009:
Herr Brinkmann versorgte mich mit feministischen Bildern, die durchaus einen Hauch von Erotik verkörpern. Siehe dazu die Bilder 2009/2 bis 2009/25.
An dieser Stelle nochmals einen großen Dank an den Urheber.
Bild 2009/2
Bild 2009/3
Bild 2009/4
Bild 2009/5
Bild 2009/6
Bild 2009/7
Bild 2009/8
Bild 2009/9
Bild 2009/10
Bild 2009/11
Bild 2009/12
Bild 2009/13
Bild 2009/14
Bild 2009/15
Bild 2009/16
Bild 2009/17
Bild 2009/18
Bild 2009/19
Bild 2009/20
Bild 2009/21
Bild 2009/22
Bild 2009/23
Bild 2009/24
Bild 2009/25
Montag, 02.02.2009:
Von dem Veranstalter "Glenn", der letztes Jahr das belgische Treffen begleitet hat, welches ich besuchte, habe ich heute Post bekommen. Er schickte mir ein Tuning-Magazin zu, in dem über das belgische Meeting berichtet wurde.
Montag, 23.02.2009:
Da mein Motorraum nochmals lackiert werden muss, habe ich zunächst einmal die verchromten Alufelgen gegen einfache Stahlräder getauscht. Dafür habe ich noch Pappstücke ausgeschnitten, die ich zwischen der Anlagefläche und des Stahlrades montierte. Weiterhin habe ich mich mit allem nötigen Werkzeug eingedeckt, das von mir benötigt wird, wenn Motor, Getriebe, Achsen, Lenkanlage, Bremsen, Kühler und Fächerkrümmer weichen müssen, um eine ordentliche Lackierung zu realisieren. In diesem Zuge werde ich noch die Verschraubungen an den Domen beseitigen. Dazu habe ich 4 Gewindestücke M8 zugesägt, die ich unter dem Fahrzeugdom anschweißen werde.
Dienstag, 24.02.2009:
Nachdem ich erst einmal eine Trockenphase abgewartet habe, besorgte ich mir von meinem Lackierer Philipp Möller rote Kennzeichen. Diese montierte ich und fuhr mit dem Kadett geradewegs zur Lackiererei. Dort stellte ich mich auf und begann mit den Ausbauarbeiten im Motorraum.
Dazu habe ich in der Mitte und am Ende meiner Arbeit die Bilder 2009/26 bis 2009/37 angefertigt.
Bild 2009/26
Bild 2009/27
Bild 2009/28
Bild 2009/29
Bild 2009/30
Bild 2009/31
Bild 2009/32
Bild 2009/33
Bild 2009/34
Bild 2009/35
Bild 2009/36
Bild 2009/37
Mittwoch, 25.02.2009:
Als ich morgens bei Philipp eintraf, löste ich beide Scheinwerfer, demontierte die Blinker, beide vordere Bremsleitungen sowie den Wasser- und Ölkühler. Alle im Motorraum befindlichen elektrischen Leitungen verbannte ich in den Innenraum. Dazu sind im Anhang die Bilder 2009/38 und 2009/39 zu sehen.
Bild 2009/38
Bild 2009/39
Nun sah sich Philipp den Motorraum an und kam zu dem Entschluss, dass es wohl erforderlich wäre, die Motorhaube und beide Kotflügel zu entfernen. Das ich das Gesagte in die Tat umsetzte, habe ich auf den weiteren Bildern 2009/40 und 2009/41 verewigt.
Bild 2009/40
Bild 2009/41
Jetzt begann ich damit, die Schrauben des Domlagers durch Gewindestifte zu ersetzen. Das war leider schwieriger als ich dachte, denn beim ersten Schweißversuch rissen mir beim Anziehen die Gewindestifte ab. So schweißte ich sie von oben und unten gleichzeitig an. Das hat funktioniert. Siehe auch die nächsten beiden Bilder 2009/42 und 2009/43.
Bild 2009/42
Bild 2009/43
Donnerstag, 26.02.2009:
Vordergründlich kümmerte ich mich um das Schleifen der Fahrzeugdome. Am Ende dieser Prozedur ist Füller aufgetragen worden. Die restliche Zeit beschäftigte ich mich mit dem Abkleben aller lackierten Flächen und verchromter Anbauteile. Alle anderen äußeren Bereiche wurden "zugeschleimt".
Für die visuelle Darstellung auf den Bildern 2009/44 bis 2009/50 habe ich gesorgt.
Bild 2009/44
Bild 2009/45
Bild 2009/46
Bild 2009/47
Bild 2009/48
Bild 2009/49
Bild 2009/50
Freitag, 27.02.2009:
Zunächst schliff ich den aufgetragenen Füller an den Fahrzeugdomen glatt und fand anschließend noch zwei Bereiche, die noch gefüllert werden mussten. Dieses ist auf den Bildern 2009/51 bis 2009/53 erkennbar.
Um den Rest wird sich Philipp kümmern, so dass ich nach entsprechender Motorraumlackierung alle Aggregate an ihren gewohnten Platz bringen kann.
Bild 2009/51
Bild 2009/52
Bild 2009/53
Donnerstag, 19.03.2009:
Als Philipp mir erzählte, dass der Motorraum fertig lackiert sei, fuhr ich heute vorbei und sah mir seine Arbeiten an. Ich war restlos begeistert von dem Lackierergebnis. Ich entfernte das "Abgeklebte" im Bereich des Motorraumes restlos.
Freitag, 20.03.2009:
Nach der Arbeit ging es endlich wieder ans Zusammenbauen. Die Bilder 2009/54 bis 2009/57 zeigen den lackierten Endzustand, die Bilder 2009/58 bis einschließlich 2009/61 verdeutlichen die Schritte des Wiedereinbaus der Fahrzeugkomponenten.
Bild 2009/54
Bild 2009/55
Bild 2009/56
Bild 2009/57
Bild 2009/58
Bild 2009/59
Bild 2009/60
Bild 2009/61
Was allerdings auf den Bildern nicht zu erkennen ist, ist der Einbau des Motors und des Getriebes. Zu 5 Leuten und mit zwei Wagenhebern bewaffnet, haben wir dann bei allmählicher Dunkelheit die Herzstücke implantiert. Daher noch einmal ein großes Lob an die großartigen Helfer.
Samstag, 21.03.2009:
Gute 9 Stunden Arbeit lag jetzt vor mir, die das weitere Integrieren der restlichen Fahrzeugkomponenten zur Folge hatte. Bis auf das Entlüften der Betriebsbremsanlage habe ich bis in die Dunkelheit meine mir vorgenommenen Arbeiten erledigen können. Die Bilder 2009/62 bis 2009/73 weisen auf die groben Arbeitsschritte hin.
Bild 2009/62
Bild 2009/63
Bild 2009/64
Bild 2009/65
Bild 2009/66
Bild 2009/67
Bild 2009/68
Bild 2009/69
Bild 2009/70
Bild 2009/71
Bild 2009/72
Bild 2009/73
Dienstag, 24.03.2009:
Als ich feststellen musste, dass die Straßen vom vorherrschenden Regen langsam abtrockneten und sich der blaue Himmel auftat, fuhr ich geradewegs zur Lackiererei Möller, um mich um meinen Kadett zu kümmern. Dort bestand meine Aufgabe jetzt darin, die hydraulische Bremsanlage zu entlüften. Da sich im Augenblick niemand bereit erklärt hat, Hilfestellung zu leisten, habe ich es alleine in die Hand genommen, was glücklicherweise auch funktionierte. Nach erfolgreicher Arbeit bekam ich die "roten Nummern" vom Philipp und bewegte den Kadett auf direktem Wege Richtung Garage, wo ich ihn anschließend unterbrachte.
Um die gesamte Reinigung des Wagens werde ich mich kümmern, sobald es das Wetter zulässt.
Von der Allianz bekam ich die neuesten versicherungstechnischen Daten mitgeteilt, die da wären:
Kfz.-Haftpflichtversicherung unbegrenzte Deckung, Tarifgruppe: B, Regionalklasse: 7, Typklasse: 13, Beitragssatz: 35 % (Klasse SF 19), Gesamtbetrag für die Saison: 114,80€.
Samstag, 28.03.2009:
Ich begann mit den Reinigungsarbeiten, die das Waschen und Versiegeln der Außenhaut sowie das Säubern des Innenraumes beinhalteten.
Mittwoch, 01.04.2009:
Das Reinigen und Versiegeln des hinteren linken Radkastens war angesagt.
Freitag, 03.04.2009:
Da ich etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen konnte, habe ich den gesamten Restbereich am Fahrzeug gesäubert.
Dienstag, 09.06.2009:
Ich suchte den Besitzer des Anhängerverleihs in Bochum-Wattenscheid, Herrn Schlotter auf um den vorbestellten Anhänger abzuholen. Diesen holte er in Neuss ab um ihn fristgerecht an mich zu übergeben. Gegen 18 Uhr war ich vor Ort und nahm diesen (Zulassungsdatum: 04.06.2009) in Empfang. Selbstverständlich übergab er mir noch 2 Zurrgurte und den 7-poligen Adapterstecker. Leider war die Bauhöhe des Anhängers nicht optimal, was mir noch größere Probleme bereiten sollte.
Den Anhänger stellte ich anschließend an der Garage ab und baute die Sitze im Fond aus dem Ford Galaxy, meinem Zugfahrzeug, aus.
Das Event, das ich zusammen mit meinen Bekannten Frank und Kathi besuchen möchte, ist das größte Opeltreffen in Österreich in der Ortschaft Jennersdorf.
Mittwoch, 10.06.2009:
Meine Frau Kerstin unterstützte mich mit der Besorgung der üblichen Autobahnvignette für Österreich. Gültigkeitsdauer für 10 Tage, Kostenpunkt: 7,50€.
Nach einer anstrengenden beruflichen Tätigkeit konnte ich mich gegen 18 Uhr der nächsten Herausforderung stellen. Dabei ging es um das Aufladen des Kadett's auf den recht hoch gebauten Anhänger. Es war nur insofern möglich, indem mir mehrere Garagennachbarn mit reichlich Holzbalken und der gemeinsamen Unterstützung halfen.
Etwas verspätet, aber dennoch erschienen waren wie schon erwähnt Frank und Kathi, die noch einige "Turbulenzen" durchzustehen hatten. So war es mittlerweile 21:10h, als wir unsere "Heimat", das geliebte Deutschland, verließen um uns ins Ausland zu bewegen. Dabei erstellte ich noch rasch die tollen Bilder 2009/74 bis 2009/79, die unsere beiden Opel's auf den Anhängern zeigen. Dabei war ich sehr angetan vom Rekord A, den sich Frank zuvor gekauft hatte.
Bild 2009/74
Bild 2009/75
Bild 2009/76
Bild 2009/77
Bild 2009/78
Bild 2009/79
Donnerstag, 11.06.2009:
Da es eine längere Reise war, mussten entsprechend mehrere Pausen sowie eine 45-minütige Schlafpause meinerseits eingelegt werden. Als wir im Bereich "Regen"sburg unterwegs waren, hatten wir mit reichlich Regenschauern zu kämpfen, was vielleicht auch dem inhaltlichen Wortteil der Ortschaft zugerechnet werden kann.
Dann endlich in Österreich eingetrudelt, konnte ich in der Ortschaft Kirchdorf meinen ersten Bußgeldbescheid entgegen nehmen. Hierbei handelte es sich um das Fahren und gleichzeitige Telefonieren, was ja wie bei uns nicht gestattet ist. So wechselten in der "unberührten Natur" um 8:35h 50€ seinen Besitzer. Zudem fragte er mich, ob ich ihm die Fahrzeugpapiere des auf dem Anhänger festgezurrten Kadett D zeigen könnte. Verständnislos übergab ich ihm diese Papiere und kurze Zeit später konnten wir weiter fahren.
In zwei Etappen tankte ich den Ford, einmal für 30€ und ein weiteres Mal für 55€ auf, was nach intensiver Berechnung einen Verbrauch von 8,13Liter / 100km aufzeigte.
Das Passieren einer Mautstelle um exakt 10:48:12h auf der Pyhrn-Autobahn hatte noch den Betrag von 7,50€ nach sich gezogen.
Dann endlich, nach 1032km, kamen wir am Zeltplatz in Jennersdorf an. Das Abladen des Kadett's war wiederrum sehr mühsam und nur mit vielseitiger Hilfe zu bewerkstelligen.
Der Eintritt belief sich auf 26€, wobei sich dabei 13€ auf den Kadett D und 13€ auf den Ford Galaxy abwälzten.
Danach war erst einmal Positionieren aller Fahrzeuge und des Zeltes angesagt, wie auf den Bildern 2009/80 bis 2009/84 dargestellt ist.
Bild 2009/80
Bild 2009/81
Bild 2009/82
Bild 2009/83
Bild 2009/84
So lernten wir eine Reihe von Leuten kennen, die ein reges Interesse hatten, sich mit uns zu unterhalten. So lernten wir auch Jürgen kennen, der mir, leicht alkoholisiert, 50.000€ für meinen Kadett bot. Dankend lehnte ich ab. So sind uns jetzt auch umgangssprachliche Begriffe zuteil geworden, u.a. wie "Seid's deppert oder bläd" und "bist denn narrisch".
Da mich, wie schon erwähnt, Frank's Rekord A zutiefst erfreut, habe ich von seinem Fahrzeug die detaillierten Bilder 2009/85 bis 2009/95 visuell erstellt.
Abends gab es dann noch einen "Schluckwettbewerb", bei dem auf Zeit eine bestimmte Menge Bier in den aufnahmefähigen Körper fließen muss. Die Bilder 2009/96 bis 2009/100 zeigen den landschaftlichen Reiz, der mit diesem Event in Einklang gebracht wurde.
Bild 2009/85
Bild 2009/86
Bild 2009/87
Bild 2009/88
Bild 2009/89
Bild 2009/90
Bild 2009/91
Bild 2009/92
Bild 2009/93
Bild 2009/94
Bild 2009/95
Bild 2009/96
Bild 2009/97
Bild 2009/98
Bild 2009/99
Bild 2009/100
Freitag, 12.06.2009:
Nach vielen Stunden intensiver Reinigung meines Boliden und komplettem Aufbau aller Spiegel ging es sodann zur Fahrzeugbewertung. Dort meldete ich mich im Bereich "Weiteste Anreise aus dem Ausland" und "Kadett D" an. Pro Kategorie wurden dann 5€ fällig. Ein Interesse hätte ich durchaus am -Opel Tuning Award Austria- verspürt, aber da werden nach Aussage des Veranstalters nur Fahrzeuge zugelassen, die in Österreich angemeldet sind.
Für meine Tochter Lara besorgte ich ein T-Shirt, welches ich sogleich mit ihrem Vornamen besticken ließ.
Während wir langsam das Nachmittagsgrillfest eingeläutet haben, konnten wir aus sicherer Entfernung das Geschlechtstreiben zweier paarungsreifer Huskys beobachten. Das Bild 2009/101 zeigt sodann den Grillabschluss.
Des Abends kamen dann noch Leute vorbei, die trotz Dunkelheit mit ihrem Handylicht bewaffnet, Details im Motorraum erspähen wollten.
Bild 2009/101
Samstag, 13.06.2009:
Nach der alltäglichen und ausgedehnten Körperpflege sowie einem herrlichen Frühstück habe ich erst einmal das Fahrzeug abgeledert, da es wieder einmal geregnet hatte. Dabei waren viele fachliche Gespräche an der Tagesordnung. Anschließend sind Frank, Kathi und ich durch die Reihen gezogen und haben nach den Bildern 2009/102 bis 2009/105 die hiesige Atmosphäre aufgegriffen. Wie ausgelassen manchmal die Stimmung war, kann auf den Bildern 2009/106 und 2009/107 sowie ein Sonnenuntergang auf den Bildern 2009/108 und 2009/109 erblickt werden.
Bild 2009/102
Bild 2009/103
Bild 2009/104
Bild 2009/105
Bild 2009/106
Bild 2009/107
Bild 2009/108
Bild 2009/109
Zwischenzeitlich war Herr Wiener, Mitveranstalter dieses Treffens mit einem Redakteur, Herrn Gerald Hirt zu meinem Kadett gekommen um ein Foto meines Fahrzeugs für die Zeitung der Thermenregion zu erstellen. Ein Abdruck des Artikels wird man mir noch zukommen lassen.
Gegen 19:45h kam dann der Bewerter vorbei um sich den Wagen genauer anzusehen. Dabei gab es für die einzelnen Bereiche jeweils 10 Punkte, die eine Maximalpunktzahl von 80 zuließen. Als er mit dem Motorraumbereich begann, hatte er dies' mit 15 Punkten beziffert, was Frank und mich etwas verblüfften. Aber nach seiner Aussage hat er wohl letztendlich über die Wertung zu entscheiden und gegebenenfalls die Punktezahl zu erhöhen.
Sonntag, 14.06.2009:
Gegen 9:45h war es dann soweit, die Pokalvergabe fand statt. Leider war ich etwas zu spät eingetroffen, sodass Frank meinen 3. Platz der weitesten Anreise aus dem Ausland entgegen nahm. Den 1. Platz in der Kategorie Kadett D konnte ich aber an mich nehmen. Das Kuriose war aber, dass sich "nur" ein Fahrzeug dieses Typs angemeldet hat und zwar war ich derjenige. Also nicht gerade schwierig, den vordersten Rang zu belegen.
Auf Bild 2009/110 zeige ich noch einmal meine stolze Errungenschaft.
Danach räumte ich meinen Platz vollständig auf und hievte mit etwas List und der ausdauernden und intelligenten Überlegung von Frank meinen Kadett auf den Anhänger. Wo sich der beste Platz für die Umsetzung gestaltete, zeigt Bild 2009/111. Wie der Platz ein letztes Mal nach unserer Abreise aussah, wird in den Bildern 2009/112 bis 2009/117 vertieft.
Bild 2009/110
Bild 2009/111
Bild 2009/112
Bild 2009/113
Bild 2009/114
Bild 2009/115
Bild 2009/116
Bild 2009/117
Um 13:25h traten wir gemeinsam den mühsamen Heimweg an. Beim Passieren des Ortseingangs habe ich noch die beiden Bilder 2009/118 und 2009/119 in die Wege geleitet.
Bild 2009/118
Bild 2009/119
Da ich dem "Navi" das Durchfahren der Mautstellen verboten habe, mussten wir weite Strecken über die Berge überbrücken. Eine echte Tortur für Mensch und Maschine zeichnete sich ab und führte dazu, dass bei den Serpentinen im Gefälle meine Bremsen überhitzten und ich das Gespann abstellen musste. Da ich sowieso Zeit hatte, erstellte ich hier das Bild 2009/120.
Auch wenn die Strapazen gewaltige Ausmaße angenommen haben, habe ich die landschaftlichen Eindrücke regelrecht aufgesogen und mich über den entgegen kommenden Traktorclub tierisch gefreut. Eine der letzten Tankstellen nahmen wir noch in Beschlag um den Kraftstoffbehälter günstig zu füllen, dabei habe ich ein letztes Mal in Österreich den Betrag von 29,82€ übergeben. Der Verbrauch stieg etwas an und zwar auf 8,7Liter / 100km. Nach 380km reine Österreichstrecke hatte nun die deutsche Autobahn das Sagen.
Bild 2009/120
Um 5:35h kam ich in Bochum-Langendreer an und war sichtlich erschöpft. Jetzt musste ich mir selber helfen und den Kadett vom Anhänger befördern. Dabei suchte ich mir eine Gelegenheit, die gleichermaßen eine Erhöhung beinhaltete. So fuhr ich zur benachbarten Total-Tankstelle und lud vergleichsweise einfach den Wagen ab. Die Zustimmung hierfür holte ich mir bei der jungen Dame ab. Siehe dazu das Bild 2009/121.
Bild 2009/121
Anschließend verbrachte ich das Fahrzeug in meine Garage und komplettierte den Ford. Mit meiner Frau Kerstin habe ich nach einer kurzen Schlafpause den Anhänger zurück gebracht und mich danach ins Bett gelegt.
Zu den Österreichern muss ich sagen, dass ich sehr erfreut war, die Leute kennengelernt zu haben. Sie waren sehr gesprächsfreudig, locker im Umgang und hatten auch sehr viel Respekt vor der eigenen Arbeit. Sie hatten mit großer Vorsicht das Gezeigte behandelt und auch keine Spiegel beschädigt. Alles in allem war ich überaus zufrieden über das Wochenende.
Donnerstag, 18.06.2009:
Nach umfangreicher Suche im Internet konnte ich die erstellten Bilder 2009/122 bis 2009/133 des 'opel-team-extreme' hinsichtlich des Österreich-Treffens ausfindig machen. Da mir die Bilder gefallen und man nichts gegen die vermeintliche Veröffentlichung auf dieser Homepage hat, habe ich sie hier nochmals dargestellt.
Bild 2009/122
Bild 2009/123
Bild 2009/124
Bild 2009/125
Bild 2009/126
Bild 2009/127
Bild 2009/128
Bild 2009/129
Bild 2009/130
Bild 2009/131
Bild 2009/132
Bild 2009/133
Sonntag, 05.07.2009:
Nachdem der Wettergott grünes Licht gab, stand für mich das markenoffene Treffen in Bielefeld beim Porta Möbel - Einrichtungsmarkt auf dem Programm. Dafür fuhr ich zunächst um 06:46h an unsere nahegelegene Shell-Station um meinen Kadett zu betanken. Dabei wurden 47,01€ fällig. Sodann ging es mit mäßiger Geschwindigkeit und auf eigener Achse Richtung Bielefeld, wo ich dann nach 138km und gegen 08:30h ankam. Vor Ort entrichtete ich eine Gebühr von 10€. Nach Zuweisung eines geeigneten Platzes baute ich wie immer etwa 1,5 Stunden meine Präsentation auf. Nun ging es zur Anmeldung, die mich weitere 5€ kostete. Faszinierende Gespräche unter Autofreunden und der Blick auf tolle Fahrzeuge ließen meine Seele baumeln. Das Einzige, was dabei etwas anstrengend war, war die unbarmherzige Sonne, die sich auf meinen Pelz brannte. Bei der Bewertung konnte ich einen 2. Platz im Bereich "Top 10 der Classic-Fahrzeuge" verbuchen. Recht geschafft und mit der Hoffnung, dass es trocken bleibt, konnte ich gegen 19:30h das Fahrzeug in die Garage stellen.
Die nächsten Bilder 2009/134 und 2009/135 zeigen die Szenerie.
Bild 2009/134
Bild 2009/135
Freitag, 17.07.2009:
Heute rief mich Christian Tengg, der Veranstalter des Österreich-Treffens an um mich an seinem "Motor-Mania-09-Treffen" teilhaben zu lassen. Zuerst haben mich einige Bedenken geplagt, da u.a. der lange Weg dorthin eine echte Tortur darstellt. Sicherlich hat das Event einige Besonderheiten, die mich noch zum Überlegen zwingen sollten.
Montag, 20.07.2009:
Nach einem "turbulenten Wochenende", bei dem ich meiner Frau ins Gewissen reden musste, sagte sie endlich von ihrer Seite aus zu. Diesmal war eine Menge Überredungskunst notwendig, die dazu geführt hat, dass ich für nächstes Jahr alle mehrtägigen Treffen abgesagt habe. Aber ich freue mich auf das nun anstehende Event.
Dienstag, 11.08.2009:
Nach meinem Arztbesuch besorgte ich mir beim ADAC eine 10-Tages-Autobahnvignette für den Preis von 7,70€.
Donnerstag, 13.08.2009:
Wie abgesprochen, holte ich mir beim Herrn Schlotter erneut den Anhänger mit allem notwendigen Zubehör ab. Für das komplette Wochenende übergab ich ihm die Leihgebühr von 50€.
Zuhause bereitete ich für die Abfahrt alles Notwendige vor. Dabei habe ich von Herrn Schlotter einen genialen Anhänger bekommen, der nach den Bildern 2009/136 und 2009/137 mit einer Schwenkvorrichtung versehen ist. Diese macht es nun möglich, ohne jegliche Hilfe den Kadett selbst zu positionieren.
Bild 2009/136
Bild 2009/137
Nun war es endlich soweit. Gegen 14:30h verließ ich die heimischen Gefilde und trat die große Reise nach Wolfsberg an. Eine Strecke habe ich mir vorher erarbeitet, die aber trotzdem zum Teil im Chaos endete, da gewisse Abzweigungen direkt nach der deutschen Grenze Probleme machten. So blieb es nicht aus, kurzfristig eine andere Route einzuschlagen.
Freitag, 14.08.2009:
Nach mehreren heftigen Regenschauern und etwa 1,5 Stunden Schlafzeit konnte ich gegen 6:00h morgens und zurückgelegten 1120km die große Halle erspähen, in der die spätere Präsentation folgen sollte. Da von den Veranstaltern noch niemand zu sehen war, außer der Sequrity mitsamt seinem gefährlichen Vierbeiner wartete ich zunächst etwa eine dreiviertel Stunde. Als dann die ersten Veranstalter eintrafen, ließ man mich in die Halle einfahren, siehe dazu Bild 2009/138.
Die nächsten Bilder 2009/139 bis 2009/145 zeigen in der Reihenfolge die Halle und die Rasenplätze, die zur Zeit noch wenig belebt waren, die schönen Berge im Hintergrund, mein Zugfahrzeug-/Anhängerstellplatz sowie die abgeschlossene Präsentation meines Kadett's.
Bild 2009/138
Bild 2009/139
Bild 2009/140
Bild 2009/141
Bild 2009/142
Bild 2009/143
Bild 2009/144
Bild 2009/145
Nach Abschluss meiner Arbeit erwarb ich eine schmutzabweisende Flüssigkeit der Firma iClean für einen Betrag von 13,50€. Sie soll den Unterbodenbereich vor Spritzwasser schützen.
Im Laufe des Tages habe ich mich für zwei Kategorien angemeldet, zum Einen für die weiteste Anreise und zum Anderen für den allgemeinen Schönheitswettbewerb.
Vermutlich aufgrund des regnerischen Wetters hat sich noch nicht sehr viel an Fahrzeugen auf dem Gelände eingefunden.
Samstag, 15.08.2009:
Mit der Verbesserung der Wettersituation haben sich plötzlich auch die Plätze gefüllt. Die Bilder 2009/146 bis 2009/158 zeigen den mittlerweile großen Andrang auf diesem Terrain.
Bild 2009/146
Bild 2009/147
Bild 2009/148
Bild 2009/149
Bild 2009/150
Bild 2009/151
Bild 2009/152
Bild 2009/153
Bild 2009/154
Bild 2009/155
Bild 2009/156
Bild 2009/157
Bild 2009/158
Speziell am heutigen Tag habe ich jede Menge Leute kennengelernt, mit denen es jede Menge Spaß machte, sich zu unterhalten.
Sonntag, 16.08.2009 - Montag, 17.08.2009:
Der große Tag der "Abrechnung" ist gekommen. Die Pokalvergabe fand gegen 10:20h statt. Dabei konnte ich zu meiner Freude den Pokal für die weiteste Anreise für mich verbuchen sowie ganz am Ende der Veranstaltung als Letzter das Festzelt durchfahren um meinen 73cm großen "Best of Show"-Pokal entgegen zu nehmen. Dabei wurde mir noch ein kleiner Geldsegen zuteil. Ich schwebte mal wieder auf "Wolke sieben" und war voller Emotionen. Anschließend führte ich noch ein interessantes Interview.
Die überaus sehenswerte "Best of Show"-Trophäe habe ich in Bild 2009/159 dargestellt.
Zum Abschluss des Treffens möchte ich erwähnen, dass mich die Mitglieder dieser Veranstaltung sehr unterstützt und mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Dafür möchte ich mich nochmals in aller Form bedanken.
Bild 2009/159
Nun bereitete ich meine Abreise vor. Die Bilder 2009/160 und 2009/161 zeigen die Komplettierung des Gespanns.
Beim Verlassen des Ortes Wolfsberg gegen 12:45h waren die beiden nächsten Bilder 2009/162 und 2009/163 obligatorisch.
Bild 2009/160
Bild 2009/161
Bild 2009/162
Bild 2009/163
Nach Absprache einiger Österreicher wählte ich eine Route aus, die durchaus angenehm zu fahren war und gleichzeitig etwa 980km umfassen sollte.
Diese Rückfahrt werde ich aber wohl meinen Lebtag nicht vergessen, da sie mein Albtraum geworden ist.
Wie beschrieben, verliefen mehrere 100km recht reibungslos. Bis mir 534km vor dem Ziel der Motor überraschend ausgehen sollte. Ich schaffte es geradewegs zu einem Parkplatz. Nun stand ich da und versuchte krampfhaft den Motor zu starten, aber ohne nennenswerten Erfolg. Telefonisch besorgte ich mir indessen von meiner Frau die Notrufnummer vom ADAC-Pannendienst. Danach "orgelte" ich noch etwa 15 Minuten, bis der Motor plötzlich Regung zeigte. Ein Stein fiel mir vom Herzen und es konnte weiter gehen.
Während ich permanent dem Motorgeräusch lauschte, hörte ich nebenbei den Staunachrichten zu, die nichts Angenehmes zu berichten wussten. Denn im Bereich Würzburg-Kist der Autobahn A3 hatte man mit etwa 20km Verkehrsstockung zu rechnen. Und diese wollte ich um alles in der Welt umfahren.
Kurz vor dem Stau wechselte ich auf die A7 Richtung Hannover / Kassel und ließ mich vom heimischen Navigationsgerät treiben. Es dauerte nicht lange und es ließ mich von der Autobahn abfahren. Als ich sodann merkte, dass es mich erneut Richtung A3 - Würzburg führen wollte, gab ich dem "Navi" den Befehl, die Autobahn gänzlich zu meiden. Jetzt reagierte das Gerät äußerst konfus und ließ mich auf einen Spazier-/Wanderweg abbiegen, bei dem ich Probleme hatte, das Gespann ordentlich um die Kurven zu setzen. Völlig frustriert fuhr ich jetzt doch auf die Autobahn und stand, wie erwartet, nach ca. 5km im Stau. Stop and go war nun angesagt, bis sich der Motor erneut verabschiedete. Ich stand mit meinem Gespann in einer 3-spurigen Baustelle auf dem rechten Fahrstreifen und Panik machte sich bei mir breit. Auch mehrfaches, versuchtes Starten des Motors blieb ohne Erfolg. Aufgrund des regen Verkehrs machte schon der Ausstieg aus dem Fahrzeug erhebliche Probleme. Jetzt rief ich den ADAC-Pannendienst an, dem ich alle nötigen "Parameter" mit auf den Weg gab. Da es sich um ein Gespann handelte, war das Abschleppproblem nicht gerade einfacher geworden. Weiterhin war nur meine Frau ADAC-Mitglied und das Zugfahrzeug auf meinen Namen angemeldet. Dies' hätte zur Folge, dass schon die Anreise des ADAC 100€ vereinnahmt hätte zuzüglich der gesamten Abschleppkosten. Daraufhin habe ich ihm gesagt, dass ich es noch einmal alleine probieren wollte. Sollten denn alle Stricke reißen, dann werde ich ihn auf jeden Fall um Hilfe bitten. Nach unserem Gespräch probierte ich unter extremer Anspannung mein Glück. Nach etwa weiteren 15 Minuten sprang der Motor plötzlich an, was in mir wahre Glücksgefühle auslöste.
So fuhr ich durch den gesamten Stau hindurch und konnte zufrieden die erste Tankstelle auf der A45 anfahren um noch etwas nachzutanken. Ich ließ den Motor während des Tankvorgangs laufen. Als ich wenig später weiter fahren wollte, hing mein Gespann an der Tanksäulenabsperrung fest. Dabei drückte das vordere, rechte Anhängerrad gegen diese Absperrung und hat zu meinem Glück verhindert, dass ich nicht mit dem gesamten Anhänger in die Tanksäule gefahren bin. Jetzt waren Puls und Blutdruck extrem erhöht, obwohl ich noch übermüdet war.
Nach weiteren drei Stunden kam ich endlich zu Hause an und hatte nur den einen Gedanken, das Gespann zur Garage zu bewegen. Jetzt musste ich den Motor abstellen um das Garagentor zum Hof aufzuschließen. Ich setzte mich anschließend in den Ford Galaxy und konnte nicht glauben, dass der Motor wiederrum nicht ansprang, noch nicht einmal mehr orgelte. Extrem frustriert versuchte ich das Gespann mit Schwung über den abgesenkten Bordstein hinaufzuschieben, was mir aber leider nicht gelang. Wiederrum telefonierte ich gegen 2:30h in der Früh mit meiner Frau, ob mir jemand helfen könnte. Völlig zornig meinte sie, ich solle das Fahrzeug auf der Straße stehen lassen und mich ins Bett bewegen, da ich um 5:30h wiederrum aufstehen musste um meiner beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Da aber das Gespann mittig auf der Straße platziert war, war Kerstin's Lösung einfach undenkbar. Ich ließ meinen Kadett D vom Anhänger herunter und konnte anschließend mit Mühe und Not das Gespann auf den Garagenhof schieben und den Weg zu Fuß nach Hause antreten. Völlig fertig fiel ich ins Bett und hatte etwa 2 Stunden Schlaf.
Als ich auf der Arbeit war, kümmerte sich meine Frau um das Wohl des Zugfahrzeugs. Sie rief den ADAC-Pannendienst, der nach kurzer Zeit feststellte, dass der Anlasser defekt war. Nachdem man den Ford wieder ans Laufen bekam, haben meine Frau und unser Bekannter Rainer Ulbrich den Anhänger etwas verspätet zurück verbracht.
Mittwoch, 19.08.2009:
Beim Zubehörladen B&S-Autoteile erwarb ich eine Antriebswellenmanschette für einen Preis von 7,25€.
Die äußere Befestigungsschelle montierte ich an meinem Kadett D rechtsseitig, weil sich Undichtigkeiten anbahnten.
Die linke Seite hatte ich zwischenzeitlich in Ordnung gebracht.
Donnerstag, 20.08.2009:
Von Herrn Hecker aus Wetter bekam ich nach telefonischer Absprache 2 Zylinder aus Edelstahl 4021 in der Größenordnung DM90x100mm und DM90x125mm für einen Unkostenbeitrag von 60€ ausgehändigt. Sie sollen die Aufgabe innehaben, alle vier Radbereiche abzustützen, da ich alle Räder auf dem Treffen entfernen möchte.
Freitag, 21.08.2009:
Zwischen 17:30h und 18:00h habe ich mit den Schleifarbeiten an beiden erworbenen Zylindern begonnen.
Um genau 20:22h erwarb ich bei IKEA in Dortmund 8 Kachelspiegel für den Betrag von 16€, da ich den eingetretenen Verlust ausgleichen muss.
Samstag, 22.08.2009:
Die Schleif- und Polierarbeiten an beiden Zylindern haben ihr jähes Ende gefunden. Ganze 2,8 Stunden war ich dabei intensiv beschäftigt.
Sonntag, 23.08.2009:
Um 07:30h bekam ich von meinen Bekannten Thorsten und Saskia Besuch an der Garage, die mit mir zusammen das Opeltreffen in Bochum am Opel-Werk I-Parkplatz besuchen wollten. Nach etwa 10 gefahrenen Kilometern kamen wir auf dem Gelände an und haben uns eingereiht. Das Eintrittsgeld belief sich auf 5€, die Anmeldung für die eigene Fahrzeugkategorie lag bei einem Betrag von 8€.
Da ich gegen 10:30h zum Bewertungsplatz vorfahren musste, habe ich die Präsentation sehr spärlich ausfallen lassen. Nun reihte ich mich in die Fahrzeugschlange ein und wartete etwa zwei Stunden. Nach der Beurteilung konnte ich sodann auf meinen ursprünglichen Platz zurückkehren und mit der Präsentation beginnen. Leider konnte ich nicht alle Räder demontieren, da nach Aussage des Bekannten Thorsten die Wirkung der Handbremse sowie das Einlegen des 1. Ganges keinerlei Schutz gegen Wegrollen gehabt hätte. Das hatte ich in meinem Fall nicht berücksichtigt.
Die Zeit ist so schnell an mir vorbei gelaufen, da ich jede Menge Bekannte getroffen habe, mit denen ich sehr amüsante Gespräche führte.
Dann war die Pokalvergabe, die ich mit Spannung verfolgte. Sehr glücklich war ich über den 1. Platz in der Kadett D-Kategorie und was mich überaus verblüffte, war der Erhalt der "Best of Show"-Siegestrophäe. Damit habe ich im Leben nicht gerechnet und war wie weggetreten. Sämtliche Emotionen kamen in mir hoch.
Auf den nächsten Bildern 2009/164 bis 2009/166 möchte ich den Best of Show-Pokal zeigen sowie die gezeigte Kulisse für immer festhalten.
Bild 2009/164
Bild 2009/165
Bild 2009/166
Montag, 07.09.2009:
An meinem freien Tag habe ich mit meinem Nachbarn Rainer Ulbrich die Gelegenheit genutzt, zwecks Buchbinden eine für ihn bekannte Buchbinderei anzusteuern. Nach dortiger Aussage bestand das Problem bei diesem Buch, dass zuviele Seiten, hier 1471, bei einer bestimmten Blattdicke bei der Buchbindung Probleme bereiten. Bis etwa 7cm Buchdicke ließe sich noch darüber verhandeln. Da nur ein Digitaldruck mir helfen konnte, suchte ich die Firma naw - new-artwork auf, mit der ich hinsichtlich der Problematik genaueste Informationen erhalten habe. Das Abspecken meiner Buchdatei ist nun unausweichlich, wobei ich Schriftgröße, Zeilenhöhe und anderweitige Abstände komplett überarbeiten muss, was mich die nächsten Wochen sehr beschäftigen wird.
Montag, 14.09.2009:

Nach Dienstschluss kam an der Prüfanlage in Hagen der Interessent Jörg Kinder vorbei um meinen verchromten Kühlerausgleichsbehälter abzuholen. Für 70€ wechselte er seinen Besitzer.

Samstag, 19.09.2009:
Zum wiederholten Male traf ich am selben Ort Jörg Kinder, der meine verchromten Haubenstoßdämpfer für den Preis von 15€ entgegen nahm. Zudem übergab er mir eine CD mit 8 Bildern von meinem Kadett D, die er im Laufe der Jahre selbst entstehen ließ.
Samstag, 07.11.2009:
Heute ist überraschenderweise ein Artikel in der flash OPEL Scene aufgetaucht, der das Opeltreffen in Bochum beschreibt. Dabei habe ich noch einmal aufregende Bilder von meinem Kadett D erspäht. Voller Stolz möchte ich einen Auszug dieses Artikels zeigen, den ich der flash, Nr. 11/2009, 18. Jg., Heft 201 entnommen habe.
Gegen Abend kamen unsere Bekannten Thorsten und Saskia vorbei und überbrachten mir sieben nette Bilder aus dem Internet, die meinen Kadett in mehreren Lagen zeigen.
Die Bilder 2009/168 bis 2009/173 untermalen das Beschriebene, das vom Opel-Treffen aus Bochum herrührt.
Bild 2009/167
Bild 2009/168
Bild 2009/169
Bild 2009/170
Bild 2009/171
Bild 2009/172
Bild 2009/173
Dienstag, 10.11.2009:
Endlich, nach mehreren Wochen der Überarbeitung des gesamten Tagebuches, ist es soweit, das Buch für meine private Sammlung herstellen zu lassen. Dabei bin ich auf eine überarbeitete Seitenzahl von 1135 gekommen. Exakt 336 Seiten, das entspricht einer Blattzahl von 168, sind der Veränderung zum Opfer gefallen, was für die Erstellung des Buches unvermeidbar war.
Durch eine jetzige, gesamte Blattzahl von 568 konnte eine Einsparung von 23% erzielt werden.
Nun kann ich mich voll und ganz meinem überaus wichtigen Projekt "Kadett A" widmen und ihm die nötige Aufmerksamkeit schenken.
Dienstag, 01.12.2009:
Drei "Pakete" des Digitaldruckes konnte ich gegen Nachmittag abholen. Die Qualität ist hervorragend. Ein Buch wird wohl etwa der Stärke von 7cm entsprechen.
Donnerstag, 03.12.2009:
Die Buchbindung ist leider nicht einfach zu realisieren. Aufgrund des Zuschnittes und der Buchdicke ist wohl nur eine Leimung der Seiten möglich. Dabei war auch wichtig, dass die Druckrichtung eingehalten wird. Zum Glück hatte man dies berücksichtigt.
Dienstag, 08.12.2009:
Endlich ist das Buch fertiggestellt. Heute konnte ich drei Exemplare dieses persönlichen Werkes abholen und war zutiefst beeindruckt. Mit großer Sorgfalt und der notwendigen Professionalität ist die Bindung vonstatten gegangen. Herr Litsch aus Bochum zeichnete sich verantwortlich.
Die Bilder 2009/174 bis 2009/177 weisen auf das Erzählte hin.
Bild 2009/174
Bild 2009/175
Bild 2009/176
Bild 2009/177